Forschung

Das Fach Geobotanik deckt in der Forschung den Bereich Pflanzenökologie auf unterschiedlichen raumzeitlichen Skalenebenen ab, vom einzelnen Organ (Blatt, Stamm, Wurzel, Samen) über Pflanzenindividuen bis zu pflanzlichen Lebensgemeinschaften und Ökosystemen. Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen

  • Ökophysiologie (Wachstums- und Stoffwechselreaktionen von Gehölzen auf Umwelteinflüsse inkl. Stressphysiologie) und Ökosystemforschung (Analyse und Quantifizierung von Stoffflüssen),
  • Analyse von Vegetation und Pflanzengesellschaften (vornehmlich von Grasland) unter Einbeziehung von Umwelt- und Nutzungsänderungen,
  • Bioindikation und Biomonitoring (insbesondere zu Einflüssen von Stickstoff- und Ozoneinträgen) sowie
  • Populationsbiologie und Angewandte Naturschutzbiologie (mit einem Schwerpunkt auf Renaturierungsökologie).

Forschungsprojekte werden in Mitteleuropa (Waldökosysteme und Grasland), Zentralasien (flussbegleitende Wälder), Südostasien (Kiefernarten des Berglandes) und Südamerika (montane Wälder der Südbuchen, Gattung Nothofagus) durchgeführt.

Die Arbeiten der Geobotanik finden an der Schnittstelle von Grundlagen- und angewandter Forschung statt und passen sich damit in das Oberthema "Mensch-Umwelt-Interaktionen" des Fachbereiches VI ein. Außerdem bieten sie Anknüpfungspunkte an Forschungsgebiete anderer Fachbereiche der Universität, beispielsweise aus dem Bereich Altertumswissenschaften.

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FB VI – Geobotanik
D-54286 Trier

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