Dr. Elisa Müller-Adams

Kontaktdaten:

Universität Trier
FB II Germanistik
Neuere deutsche Literaturwissenschaft

D-54286 TRIER

Tel.: +49-651-201-2121
Fax: +49-651-201-3909

E-mail: madams@uni-trier.de

    Schwerpunkte in Lehre und Forschung

    • Literatur von Frauen (um 1800 und im 19. Jahrhundert)
    • Deutschsprachige Literatur von Frauen im europäischen Kontext
    • Rezeption deutschsprachiger Schriftstellerinnen in England
    • Gender und Nation
    • Reiseliteratur

     

    Beruflicher Werdegang

    Studium der Fächer Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Englische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken und am University College Dublin, Irland. Magister 1996 in Saarbrücken. 2001 Promotion im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, Stipendium nach dem saarländischen Landesgraduiertenförderungsgesetz. 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Landeskunde im Saarland (IfLiS), Saarbrücken. 2001-2006 DAAD-Lektorin, Department of Germanic Studies, University of Sheffield, GB. Seit 2007 Hon. Research Fellow, Department of Germanic Studies, University of Sheffield. 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin als Lehrkraft für besondere Aufgaben, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Trier. 2008-2009 Lehraufträge in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Universität Trier; Wiedereinstiegsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz. Seit Juni 2009 Mitglied der COST Aktion: "Women Writers in History: Toward a New Understanding of European Literary Culture". September 2009 - März 2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Koordination Forschungsförderung) am HKFZ Trier. Seit April 2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Andrea Geier (Gender Studies, Neuere deutsche Literaturwissenschaft) und Koordinatorin des Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) Trier.

    Publikationen

    I. Monographie

     

    „...daß die Frau zur Frau redete“ – Das Werk der Caroline de la Motte Fouqué als Beispiel weiblicher Literaturproduktion der frühen Restaurationszeit. St. Ingbert 2003 (Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft. Herausgegeben von Karl Richter, Gerhard Sauder und Gerhard Schmidt-Henkel, Band 74).

     

    II. Herausgeberschaften

     

    Schwellenüberschreitungen. Politik in der Literatur von deutschsprachigen Frauen 1780-1918.  Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld 2007.

     

    Frauen in der literarischen Öffentlichkeit 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld 2007.

     

    III. Aufsätze

     

    (in Vorbereitung): Gender and the City - Urban narratives in travel writing by German-speaking women in the 19th century.

     

    (in Vorbereitung): A German Jane Eyre? – Amely Bölte and the English governess novel. In: Women’s Writing.

     

    „Das gigantische England und meine kleine Feder“ - Gender und Nation in Reiseberichten von Fanny Lewald und Emma Niendorf. In: Wege in die Moderne. Reiseliteratur von Schriftstellerinnen und Schriftstellern des Vormärz. (Forum Vormärz Forschung Jahrbuch 2008, 14. Jahrgang). Herausgegeben von Christina Ujma. Bielefeld 2009, S. 147-158.

     

    Loreley geht. Fremdheit und Autoreflektion in Loreley-Texten von Frauen. In: Wasser – Kultur – Ökologie. Beiträge zum Wandel im Umgang mit Wasser und zu seiner literarischen Imagination. Herausgegeben von Axel Goodbody und Berbeli Wanning. Göttingen 2008, S.265-283.

     

    mit Caroline Bland: Weibliche Beteiligung an der literarischen Öffentlichkeit 1789-1918. In: Frauen in der literarischen Öffentlichkeit 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld 2007, S. 9-25.

     

    „Ich fühlte, daß ich immer auf Glas stand.“ Fremdheit bei Amely Bölte. In: Schwellenüberschreitungen. Politik in der Literatur von deutschsprachigen Frauen 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld  2007, S. 227-247 .

     

    mit Caroline Bland: Einleitung. In: Schwellenüberschreitungen. Politik in der Literatur von deutschsprachigen Frauen 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld, 2007, S. 7-25.

     

    „De nymphis, sylphis, pygmaeis et salamandris “ - Zur Verwendung eines Motivkreises in Texten von Michael Fritz, Julia Schoch und Karen Duve. In: Pushing at Boundaries: Approaches to Contemporary German Women Writers from Karen Duve to Jenny Erpenbeck. Herausgegeben von Elizabeth Boa und Heike Bartel. Amsterdam, New York, S.73-88.

     

    „Wie das Leben so in lauter kleine Welten zerfällt!“ Caroline de la Motte Fouqués Dialogroman Fragmente aus dem Leben der heutigen Welt (1820). In: Jahrbuch der Fouqué-Gesellschaft Berlin-Brandenburg 2002. Herausgegeben von Tobias Witt. 1. Auflage Berlin 2002, S.75-93.

     

    Die Fremdheit des Weiblichen. Friedrich de la Motte Fouqués „Undine“ und das Typenmotiv der Wasserfrau. In: Jahrbuch der Fouqué-Gesellschaft Berlin-Brandenburg 2000. Herausgegeben von Julia Bertschik, 1. Auflage Berlin 2000, S.43-60.