Forschungseinrichtungen mit Beteiligung der Germanistik

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Historisch-Kulturwissenschaftliches Forschungszentrum Trier - HKFZ

Das Historisch-Kulturwissenschaftliche Forschungszentrum (HKFZ) Trier bündelt in interdisziplinärem Zusammenhang Forschungsaktivitäten mit einer historischen Ausrichtung aus verschiedenen kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Das Forschungsinteresse geht hierbei von der Überlegung aus, dass Beiträge zum Verständnis und zur Gestaltung aktueller gesellschaftlicher Strukturen nur auf der Grundlage systematischer Untersuchungen ihrer historischen Wurzeln geleistet werden können. mehr

SFB 600 Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart.

Der Sonderforschungsbereich 600 wurde von 2002 bis 2012 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Trier gefördert.

Am Verbund, der dem Forschungszentrum Europa zugeordnet war,  waren die Fächer Ethnologie, Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtsgeschichte, Soziologie und Katholische Theologie beteiligt.

Die Forschungsarbeit war in 27 Teilprojekten organisiert, die die Themenbereiche A: Fremdheit, B: Armut und Armenfürsorge und C: Kollektive Repräsentation und die historische Semantik von Fremdheit und Armut behandelten.

 Weitere Informationen zum Projektverbund finden Sie  hier 

Eine Verzeichnis der Publikationen ist zugänglich unter

 

MGK / Integriertes Graduiertenkolleg am SFB 600

Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart. mehr

Trier Center for Digital Humanities / Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften

Das Kompetenzzentrum führt alle zur Erstellung einer EDV-basierten Publikation notwendigen Arbeitsschritte durch. Das Leistungsspektrum reicht von der Retrodigitalisierung älterer Werke samt professionellem Nachdruck bis zur Veröffentlichung neuer Grundlagenwerke einschließlich der gesamten EDV-Infrastruktur. mehr

Historische Formelhafte Sprache und Traditionen des Formulierens - HiFoS

Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung.
Das Projekt widmet sich der epochenübergreifenden Untersuchung der Herausbildung von formelhaften Wortverbindungen im Deutschen in ihrer Dynamik und soziokulturellen Vielfalt und will diese Forschungslücke korpusbasiert mit Hilfe moderner Technologien zur metasprachlichen Auszeichnung von Daten schließen. mehr

Centrum für Postcolonial und Gender Studies - CePoG

Institutionelle Schnittstelle für die vielfältigen Aktivitäten in verschiedenen Fächern der Universität Trier in den Gender und Postcolonial Studies ist das Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG). Angesiedelt in den Fachbereichen II und III, steht das CePoG allen Fächern der Universität Trier zur interdisziplinären Zusammenarbeit offen und bildet ein Forum des inhaltlichen Austauschs über Fächergrenzen hinweg. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen des CePoG zählen Vorträge, die Forschungsprojekte aus den Gender und Postcolonial Studies vorstellen, sowie internationale Tagungen, Workshops und Netzwerktage. Außerdem koordiniert das Centrum die Lehrangebote in den Gender Studies an der Universität Trier: das studienbegleitende Zertifikat Interdisziplinäre Geschlechterstudien und den Master-Nebenfach-Studiengang Interkulturelle Gender Studies (IKGS).

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Landesforschungscluster der Universitäten Trier und Mainz: Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke

Historische Forschungen und Gegenwartsanalysen zu Chancen und Risiken einer sozialen Beziehungsform - Im Exzellenzcluster beschäftigen wir uns mit der Genese und Dynamik sozialer Bindungen und Netzwerke in Phasen gesellschaftlicher Transformation/Strukturwandels in den drei Dimensionen: Ausweitung ökonomischer Interdependenzen, Wandel kultureller Identitäten und Prozesse sozialer Exklusion bzw. Marginalisierung. mehr

Forschungszentrum Europa - FZE: Strukturen langer Dauer und Gegenwartsprobleme

Das Forschungszentrum ist der organisatorische Zusammenschluss von Forschungsverbünden und Forschungsinitiativen. In ihm arbeiten Geistes- und Sozialwissenschaftler aus mehr als 10 Fächern in Projekten oder Projektverbünden ganz unterschiedlicher Größe zusammen. Diese Verbünde sind autonom und verfügen über eigene Forschungsmittel (DFG, Land, Universität). Das Forschungszentrum übernimmt für laufende Projekte Management-aufgaben und Öffentlichkeitsarbeit. Gleichzeitig unterstützt es diese Verbünde bei ihren laufenden Forschungen und fördert neue Forschungsinitiativen in ihrer Startphase. mehr

Trierer Zentrum für Mediävistik - TZM

Das Trierer Zentrum für Mediävistik (TZM) ist eine fächer- und fachbereichsübergreifende Einrichtung der Fachbereiche I, II und III der Universität Trier und der Theologischen Fakultät Trier. Gegründet am 21. Juni 2006, dient es der fächerübergreifenden Entwicklung, Koordination, Organisation und Durchführung der mittelalterbezogenen Aktivitäten in Forschung und Lehre, Fort- und Weiterbildung. mehr

Arbeitsstelle: Mittelhochdeutsches Wörterbuch

Arbeitsstelle "Mittelhochdeutsches Wörterbuch" an der Universität Trier (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Das MWB ist ein Epochenwörterbuch zum hochmittelalterlichen (Hoch-)Deutsch (1050 bis 1350). Es bearbeitet den Wortschatz und Wortgebrauch des gesamten Spektrums der aus diesem Zeitraum überlieferten deutschsprachigen Texte, [...] mehr

Forschungsstelle für Sprachen und Literaturen Luxemburgs - FSL

Die Forschungsstelle für Sprachen und Literaturen Luxemburgs wurde am 3. November 2004 vom Fachbereich II "Sprach- und Literaturwissenschaften" der Universität Trier eingerichtet. Sie will die bereits seit längerem in den Fächern Romanistik und Germanistik betriebene Forschung und Lehre im Bereich der Luxemburgistik zusammenführen und nach außen wirksam darstellen. Sie ist ferner offen für eine Kooperation mit anderen Fächern und Fachbereichen. mehr