EU-News Nr. 8 vom 08.07.2010

Dienstleistungsauftrag
Verhaltensoptionen zur Abschwächung des Klimawandels und ihre geeignete Eingliederung in quantitative längerfristige politische Szenarien

Ausschreibung f
Studie zur Gewährleistung sicherer Mobilität für ältere Menschen in Europa

AID11122/1 (c) KoWi
ERA-Net "Euramet" veröffentlicht transnationale Ausschreibung in den Bereichen Industrie und Umwelt

Vorschau
ERC Stating Grants und Advaned Grants - vierte Ausschreibung

AID11120/8 (c) KoWi
BONUS-169: Neues Forschungsprogramm zur Bekämpfung von Umweltproblemen in der Ostseeregion

Studie zu Verhaltensoptionen zur Abschwächung des Klimawandels und längerfristige politische Szenarien

AID11119/1 (c) KoWi
Zentrale Informationsveranstaltung zu Ausschreibungen 2011 im FP7 Thema "Umwelt"

AID11120/1 (c) KoWi
Zentrale Informationsveranstaltung zu Ausschreibungen 2011 im FP7 Bereich "Verkehrsforschung"

AID11120/2 (c) KoWi
Informationsveranstaltungen zu den PPPs "Energy-efficient Buildings", "Factories of the Future", "Green Cars" und "Future Internet"

AID11120/3 (c) KoWi
Vorankündigung: Informationsveranstaltung zum Aufruf "The Ocean of Tomorrow"

AID11120/7 (c) KoWi
DESCA-Mustervertrag: Elektronische Nutzerbefragung

Onlinebefragung zum Thema
„Socio-economic Sciences and Humanities (SSH) – Experiences with FP7 – a midterm commentary”

Arbeitsprogramm 2011 „Science in Society“

AID11123/3 (c) KoWi
Detaillierte Online-Informationen zum NEF-Tool auf CORDIS

Handreichung des Bundesarbeitskreises der EU-ReferentInnen (BAK) zur Abwicklung von EU-Projekten  

AID11126/1 (c) KoWi
Aktualisierter Leitfaden zu Audit und Zertifizierung, Zertifikate externer Auditoren veröffentlicht

 

Dienstleistungsauftrag
Verhaltensoptionen zur Abschwächung des Klimawandels und ihre geeignete Eingliederung in quantitative längerfristige politische Szenarien

Das Ziel der Studie besteht darin, das Potenzial von Verhaltensveränderungen und verändertem Verbraucherverhalten zu bewerten und aufzuzeigen und politische Optionen für die Fortentwicklung der Politiken und Maßnahmen der EU zu analysieren, z. B. für nicht unter das EU-EHS fallende Wirtschaftszweige in diesem Bereich in Übereinstimmung mit zunehmend strengeren Klimazielen.

Termin: 16.08.2010
Nähere Informationen: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:179366-2010:TEXT:DE:HTML&src=0

 

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Ausschreibung f
Studie zur Gewährleistung sicherer Mobilität für ältere Menschen in Europa

Die Europäische Kommission hat eine Ausschreibung für eine Studie "über die alternde Bevölkerung: Möglichkeiten zur Gewährleistung sicherer Mobilität für ältere Menschen in Europa" veröffentlicht.

Standards und Kriterien für die Straßenbauplanung sind derzeit noch auf eine leistungsfähige jugendliche Gesellschaft ausgerichtet. Neue Technologien für Fahrzeuge und die Straßeninfrastruktur entwickeln sich rasch. Da diese Technologien immer leichter nutzbar werden, muss ihre entsprechende Eignung für ältere Menschen dringend bewertet werden.

Es wird angenommen, dass die Mobilität älterer Menschen eng mit ihrer funktionalen Leistungsfähigkeit und nicht mit ihrem Alter oder Gesundheitszustand per se zusammenhängt. Die Studie soll primär die Fähigkeit älterer Menschen zur Nutzung des Straßenverkehrssystems bewerten, und zwar eher auf der Grundlage ihrer funktionalen Leistungsfähigkeit als auf der von Alters- und Gesundheitskriterien. Sie soll zudem das Verhältnis zwischen Gesundheitszustand und funktionaler Leistungsfähigkeit bestimmen.

Ein zweiter Zweck der Studie besteht in der Bewertung, ob geltende Standards und Kriterien im Hinblick auf die alternde Bevölkerung heute noch geeignet sind.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Europäische Kommission
rue Demot 24
z. H. Maria Cristina Marolda
1040 Brüssel
Belgien

Termin: 31.07.2010

Den kompletten Wortlaut der Ausschreibung finden im ABl. Nr. S114 vom 15. Juni 2010
Sie unter: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:171912-2010:TEXT:DE:HTML&src=0

Quelle: RCN: 32237

 

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AID11122/1 (c) KoWi
ERA-Net "Euramet" veröffentlicht transnationale Ausschreibung in den Bereichen Industrie und Umwelt

Das "European Metrology Research Programme" (EMRP) ist ein europäisches Forschungs- und Entwicklungsprogramm im Bereich Metrologie, das die Vernetzung nationaler Forschungsprogramme fördert. EMRP wird gemeinsam von der Europäischen Kommission und den Staaten der "European Association of National Metrology Institutes" (EURAMET e.V.) getragen. Durch die verbesserte Zusammenarbeit nationaler Metrologie-Institute sollen unnötige Dopplungen verringert und der Impact gesteigert werden. Das übergeordnete Ziel von EMRP ist es, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Europa zu beschleunigen und gleichzeitig zur Aufrechterhaltung einer hohen Lebensqualität der Bürger beizutragen.

Die teilnehmenden Länder sind Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei und Großbritannien.
Projektkonsortien müssen aus mindesten drei Partnern aus mindestens drei der teilnehmenden Staaten bestehen.

Es stehen 28 Forschungsthemen aus dem Bereich Industrie und 18 aus dem Bereich Umwelt zur Auswahl.

Einreichungsfrist: 11. Oktober 2010

Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie zum deutschen Projektpartner sind abrufbar unter:
http://www.euramet.org/index.php?id=homepage

 

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Vorschau
ERC Stating Grants und Advaned Grants - vierte Ausschreibung

Die vierte Starting Grant Ausschreibung wird für den 20. Juli 2010 erwartet. Die Deadlines der StG-Ausschreibung werden dann voraussichtlich im Oktober und November 2010 liegen.

Mit der Veröffentlichung der vierten Advanced Grant Ausschreibung ist Anfang November 2010 zu rechnen, mit Deadlines im Frühjahr 2011.

Quelle: ERC-Newsletter vom 25.06.2010

 

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AID11120/8 (c) KoWi
BONUS-169: Neues Forschungsprogramm zur Bekämpfung von Umweltproblemen in der Ostseeregion

Das Ökosystem der Ostsee ist durch die Entsorgung chemischer Waffen nach dem Zweiten Weltkrieg, durch Schwermetallrückstände, radioaktives Material oder auch ausgelaufenes Heiz- und Rohöl ernsthaft gefährdet. Zudem hat eine intensive landwirtschaftliche Nutzung in Küstennähe maßgeblich zur Verschmutzung der Ostsee beigetragen.

Zur Bekämpfung dieser dringlichen Umweltprobleme legt die EU das Forschungs- und Entwicklungsprogramm für die Ostsee, BONUS-169, mit einer Gesamtfördersumme von 100 Mio. EUR auf. Die Maßnahme wurde am 16. Juni 2010 vom Europäischen Parlament in seiner Plenarsitzung in Straßburg verabschiedet.
Ziel ist es, Effizienz und Wirksamkeit der fragmentierten Umweltforschungsprogramme und  -konzepte des Ostseeraums durch die Einbindung der Forschungsaktivitäten in ein dauerhaftes, kooperatives, interdisziplinäres, gut integriertes und zielgerichtetes multinationales Programm zu verbessern.
Auch wenn die BONUS-Initiative weitgehend auf Aspekte der Umweltforschung ausgerichtet ist, berühren die Forschungsaktivitäten thematisch verwandte Bereiche, so z.B. die Forschungsschwerpunkte Aquakultur, Energieinfrastrukturen, Schiffsverkehr als auch landwirtschaftliche und sozioökonomische Aspekte, die alle die Stabilität des fragilen Ökosystems der Ostsee beeinflussen.

Weitere Informationen: http://www.bonusportal.org/

Kontakt bei KoWi:
Isabel Strauß, E-Mail:

 

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Studie zu Verhaltensoptionen zur Abschwächung des Klimawandels und längerfristige politische Szenarien

Die Kommission hat eine Ausschreibung für eine Studie zu Verhaltensoptionen zur Abschwächung des Klimawandels und ihre geeignete Eingliederung in quantitative längerfristige politische Szenarien veröffentlicht.

Das Ziel der Studie besteht darin, das Potenzial von Verhaltensveränderungen und verändertem Verbraucherverhalten zu bewerten und aufzuzeigen (z.B. größere Verbreitung einer gesünderen, weniger kalorienhaltigen oder vegetarischen Ernährung, Umstieg auf kleinere Pkw oder Pkw mit geringerer Leistung oder andere Mobilitätsarten wie Gehen oder Radfahren, angepasste Raumtemperaturen). Analysiert werden sollen auch politische Optionen für die Fortentwicklung der Politiken und Maßnahmen der EU, z.B. für nicht unter das EU-EHS fallende Wirtschaftszweige in diesem Bereich in Übereinstimmung mit zunehmend strengeren Klimazielen, insbesondere im Hinblick auf das Erreichen von -80 % bis -95 % THG-Emissionen bis 2050.

Für ausgewählte Optionen und politische Instrumente muss die Arbeit eine konzeptuelle Untersuchung von Verknüpfungen mit anderen technisch-wirtschaftlichen Variablen und eine erste Quantifizierung der Potenziale beinhalten, die so beschaffen sein müssen, dass sie von außerhalb dieses Auftrags durchgeführten quantitativen Modellen verwendet werden können.

Als Ergebnis werden politikorientierte Syntheseberichte und Eingangsdaten für Szenarien erwartet, die so spezifiziert werden müssen, dass sie in quantitativen Modellen verwendet werden können, die innerhalb der Kommission oder im Rahmen anderer Aufträge betrieben werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Europäische Kommission
Generaldirektion Klimapolitik
CLIMA.SRD.2 - Finanzen
z. Hd. Markets Team, BU 5, 00/122
1049 Brüssel
Belgien

Den kompletten Wortlaut der Ausschreibung finden Sie im
ABl. Nr. S119 vom 22. Juni 2010

Quelle: RCN: 32270

 

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AID11119/1 (c) KoWi
Zentrale Informationsveranstaltung zu Ausschreibungen 2011 im FP7 Thema "Umwelt"

Die Generaldirektion Forschung führt eine zweitägige Informationsveranstaltung zu den anstehenden Ausschreibungen im Spezifischen Programm Kooperation Thema 6 "Umwelt" (inkl. Klimawandel) durch. Der Infotag findet am 12. und 13. Juli 2010 in Brüssel statt

Die diesjährigen Ausschreibungen für das Arbeitsprogramm 2011 werden für den 20. Juli 2010 erwartet.

Weitere Informationen zu Programm und Möglichkeit zur Anmeldung unter:
http://ec.europa.eu/research/environment/index_en.cfm?pg=events

Ansprechpartnerin bei KoWi:
Isabel Strauß, E-Mail:

 

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AID11120/1 (c) KoWi
Zentrale Informationsveranstaltung zu Ausschreibungen 2011 im FP7 Bereich "Verkehrsforschung"

In Vorbereitung der Aufrufe im Bereich der Verkehrsforschung, deren Veröffentlichung für Ende Juli 2010 geplant sind, führt die Europäische Kommission in Brüssel am 22. und 23. Juli 2010 eine Informationsveranstaltung durch.

Thema des ersten Tages, 22. Juli 2010, ist der Aufruf im Bereich Luftfahrtindustrie und Luftverkehr.
Thema des zweiten Tages, 23.Juli 2010, ist der Aufruf im Bereich Nachhaltiger Land- und Schiffsverkehr, Öko-Innovation und Schiffsverkehr.

An beiden Informationstagen finden auch Workshops und 'Brokerage Events' statt, in deren Rahmen Projektideen diskutiert und Vernetzungsaktivitäten durchgeführt werden können.

Alle weiteren Information zum Programm sowie Zugang zur Online-Registrierung unter:
http://ec.europa.eu/research/transport/events/infodays2010_en.html

Kontakt bei KoWi:
Dieter Dollase, E-Mail:

 

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AID11120/2 (c) KoWi
Informationsveranstaltungen zu den PPPs "Energy-efficient Buildings", "Factories of the Future", "Green Cars" und "Future Internet"

Die Europäische Kommission veranstaltet zur Vorbereitung der für Ende 2010 geplanten Aufrufe am 9. Juli 2010 in Brüssel eine zentrale Informationsveranstaltung. Die Veranstaltung behandelt die drei öffentlich-privaten Partnerschaften ("Public-Private Partnerships", PPPs)  'Energy-efficient Buildings', 'Factories of the Future' und 'Green Cars'.

Weitere Informationen zu Veranstaltung, Programm und Online-Anmeldung unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/research/industrial_technologies/lists/events-fp7-information-day-2010_en.html

Alle Informationen zu Veranstaltung, Programm und Online-Anmeldung unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/information_society/activities/foi/events/fipppi10/index_en.htm

Kontakt bei KoWi:
Dieter Dollase, E-Mail:

 

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AID11120/3 (c) KoWi
Vorankündigung: Informationsveranstaltung zum Aufruf "The Ocean of Tomorrow"

Die Europäische Kommission wird zum kommenden Aufruf für 2011 "The Ocean of Tomorrow - Joining Research Forces to meet Challenges in Ocean Management" am 9. September 2010 in Brüssel einen Informationstag veranstalten.  

Eine Online-Registrierung ist zurzeit noch nicht freigeschaltet, zur Anmeldung kann jedoch eine E-Mail gesendet werden an folgende E-Mail-Adresse:
 

 

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AID11120/7 (c) KoWi
DESCA-Mustervertrag: Elektronische Nutzerbefragung

Die DESCA-Initiative ('The Simplified FP7 Model Consortium Agreement') führt eine elektronische Nutzerbefragung zu Erfahrungen mit dem DESCA-Musterkonsortialvertrag durch.

Aufgerufen, Kommentare und konkrete Anregungen einzubringen, sind alle, die bereits in der Praxis mit dem DESCA-Muster gearbeitet haben, also EU-Referenten, Wissenschaftler, Projektmanager, Mitarbeiter einer Rechts- oder Drittmittelabteilung u.v.a.

Nach Auswertung der Umfrage wird die 'DESCA Core Group' entscheiden, ob Änderungen oder Ergänzungen des bestehenden Mustervertrages notwendig sind.

Der Nutzerumfrage läuft noch bis zum 12. August 2010, Beiträge können eingereicht werden unter:
http://ww3.efs-survey.com/uc/desca/

Hintergrund
Der Abschluss eines Konsortialvertrages ('Consortium Agreement') zur Vereinbarung rechtlicher Belange innerhalb des Projektkonsortiums ist seit dem 7. Forschungsrahmenprogramm für Verbundprojekte im Spezifischen Programm 'Zusammenarbeit' verbindlich. Um die Verhandlungen der Projektpartner untereinander zu vereinfachen, haben Vertreter der Industrie, von Forschungsorganisationen und Universitäten einen Musterkonsortialvertrag ('Model Consortium Agreement'), DESCA, entwickelt.

Weitere Informationen zum DESCA-Musterkonsortialvertrag unter:
http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-73/

Kontakt bei KoWi:
Isabel Strauß, E-Mail:

 

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Onlinebefragung zum Thema
„Socio-economic Sciences and Humanities (SSH) – Experiences with FP7 – a midterm commentary”


Die Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften bittet um Ihre Unterstützung!
Das EU-geförderte und durch Deutschland koordinierte Projekt NET4SOCIETY (Internationales Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen für Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften im
7. FRP) hat eine Onlinebefragung zum Thema „Socio-economic Sciences and Humanities (SSH) - Experiences with FP7 - a midterm commentary” veröffentlicht.

Hier werden Wissenschaftler und Stakeholder eingeladen, ihre Erfahrungen mit sozial-, wirtschafts- und geisteswissenschaftlicher Forschung aus der ersten Hälfte des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (FRP) mitzuteilen. Angesprochen sind Wissenschaftler und Stakeholder, die entweder konkrete Erfahrungen mit dem 7. FRP gemacht haben, oder Erfahrungen in früheren Rahmenprogrammen gemacht haben und die Entwicklungen im 7. FRP mitverfolgen.

Durch Ihre anonyme Teilnahme an der Befragung haben Sie die Möglichkeit, der EU-Kommission Feedback zu geben, inwiefern die Bedingungen für die Teilnahme von Wissenschaftler am 7. FRP und darüber hinaus, verbessert werden können.

Die Ergebnisse der Befragung und somit die Erfahrungen von EU-Forschenden aus ganz Europa fließen in einen Report ein („SSH experiences with FP7 – a commentary“), der veröffentlicht und der EU-Kommission übergeben wird. Der Report ergänzt die offizielle Midterm Evaluation des 7. FRP der EU-Kommission mit spezifischen Erfahrungen hinsichtlich Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften.

Der Fragebogen wird bis zum 31. Juli 2010 geöffnet sein und wird gestartet unter www.net4society.eu/survey

Weitere Informationen:
Koordinator von NET4SOCIETY beim PT-DLR: 0228 3821 644,

Quelle: NKS Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften

 

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Arbeitsprogramm 2011 „Science in Society“

Das Arbeitsprogramm soll im Juli zusammen mit der nächsten Ausschreibung erscheinen, Stichtag ist der 20. Juli 2010. Voraussichtlich werden Anträge für elf Topics eingereicht werden können, wobei der Schwerpunkt auf der Aktionslinie1  „A more dynamic governance of the science and society relationship“ liegen wird. Fördermöglichkeiten bestehen aber auch in den beiden anderen Aktionslinien „Strengthening potential, broadening horizons“ und „Science and society communicate“. Bei Fragen zum aktuellen Entwurf des Arbeitsprogramms wenden Sie sich bitte an .

Quelle: NKS Wissenschat in der Gesellschaft, Newsletter Nr. 4

 

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AID11123/3 (c) KoWi
Detaillierte Online-Informationen zum NEF-Tool auf CORDIS

CORDIS, der zentrale Webserver des 7. Forschungsrahmenprogramms, stellt nun detaillierte Informationen zum Online-Tool NEF (Negotiation Facility Form) zur Verfügung.

Eine spezielle Webseite informiert über die zahlreichen Funktionen von NEF, über das mittlerweile sowohl die Verhandlungen zur Finanzhilfevereinbarung als auch Vertragsänderungen sowie das gesamte Berichtswesen abgewickelt werden.

Darüber hinaus stellt die Webseite eine Übersicht mit Ansprechpartnern bei technischen Problemen mit dem Online-Tool zur Verfügung.

Die Webseite enthält ebenfalls Hinweise auf die technischen Voraussetzungen, die benötigt werden, um mit NEF zu arbeiten. So unterstützt das NEF-Tool zur Zeit noch nicht Firefox 3.x.

Weitere Informationen unter:
http://212.68.215.215/display/iKnowextern/NEF+Documentation

Ansprechpartner bei KoWi
Isabel Strauß,

 

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Handreichung des Bundesarbeitskreises der EU-ReferentInnen (BAK) zur Abwicklung von EU-Projekten  

Der Bundesarbeitskreis der EU-ReferentInnen hat aktuell eine Handreichung zur Abwicklung von Projekten im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) veröffentlicht.

Die Handreichung richtet sich vor allem an MitarbeiterInnen aus der Verwaltung und ProjektmanagerInnen an Universitäten und Forschungseinrichtungen, die mit Ihrer Sachkenntnis wesentlich zur erfolgreichen Durchführung von EU-Projekten beitragen.

Das Dokument bietet zahlreiche praxisnahe Übungsaufgaben von der Budgetaufstellung bis zum Finanzbericht. Neben Lösungsvorschlägen zu den Aufgaben sind auch zahlreiche Tipps und Hinweise enthalten.

Die Handreichung finden Sie unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/bak/Management/20100610-BAK-handreichung.pdf

 

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AID11126/1 (c) KoWi
Aktualisierter Leitfaden zu Audit und Zertifizierung, Zertifikate externer Auditoren veröffentlicht

Wichtige Informationen wurden neu aufbereitet und mit zusätzlichen Erklärungen versehen, um häufig gestellte Fragen zu klären. Die wichtigsten Änderungen betreffen die folgenden Punkte:

  • Konkretisierung und Erweiterung des zeitlichen Geltungsbereichs des Methodenzertifikats für Personal- und indirekte Kosten (CoM) sowie des Methodenzertifikats für Durchschnittspersonalkosten  (CoMAv)
  • Spezialfall Methodenzertifikat für Durchschnittspersonalkosten für natürliche Personen sowie KMU-Eigner, die kein Gehalt bekommen: Konkretisierung und Erweiterung der möglichen Berechnungsgrundlagen für Durchschnittspersonalkosten
  • Zusatzinformationen zu den Anforderungen für die Zeiterfassung ("time sheets") im Zusammenhang mit der Beantragung eines Methodenzertifikats für Durchschnittspersonalkosten
  • Zusätzliche Erläuterungen für die Möglichkeit der Kostenerstattung von Auditzertifikaten ("Certificate on the Financial Statement", CFS), die bereits vor dem Erreichen des Schwellenwerts von 375.000 EUR erstellt werden.


Die aktualisierte Version des Leitfadens kann unter folgendem Link abgerufen werden:  
http://www.kowi.de/new-documents

Kontakte bei KoWi: ,Anita Bindhammer, E-Mail:
Isabel Strauß, E-Mail:

 

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