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Das gab es zu gewinnen

1. Platz

500 Euro

2. Platz

300 Euro

3. Platz

200 Euro

4. Platz

Laptop Tasche

5. Platz

Messenger Bag

Mitglieder der Jury

Hans Georg Eiben

Fotostudio Eiben

Antje Eichler

Pressestelle

Prof. Dr. Joachim Hill

Vizepräsident

Susanne Mensah

Zentrale Studienberatung 

Friedemann Vetter

Trierischer Volksfreund

Preisträgerinnen und Preisträger im Fotowettbewerb CamPULS


Die fünf besten Einsendungen im Fotowettbewerb CamPULS hat der Präsident der Universität, Prof. Dr. Michael Jäckel, am Dies academicus ausgezeichnet. Eine Jury, besetzt mit zwei Berufsfotografen, Universitätsvizepräsident Prof. Dr. Joachim Hill sowie jeweils einer Mitarbeiterin aus Zentraler Studienberatung und Pressestelle, hatte zuvor aus mehr als 130 Fotos auszuwählen – keine leichte Aufgabe, waren doch sehr viele interessante und gute Aufnahmen darunter. Dass sich unter den Preisträgern schließlich zwei ausländische Studierende und zwei Mitarbeiterinnen der Universität befinden, ist ein schöner Zufall, spiegeln sie doch, genauso wie die verschiedenen Motive, die Vielfalt an der Universität wider.

Die Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger (von links):

  • Rebekka Pei­ser (Platz 4)
  • Elke Jans­sen (Platz 2)
  • Cha­rel Her­mes (Platz 5 )
  • Patri­zia Majow­ski (Platz 1)

Da die Dritt­plat­zierte Tomila Akhma­dieva mitt­ler­weile wie­der in ihre Hei­mat zurück­ge­kehrt ist und nicht zur Preis­ver­lei­hung kom­men konnte, stell­ten sich die ande­ren fürs Grup­pen­foto kur­zer­hand vor das Kunst­werk, das der Litaue­rin als Motiv gedient hatte.

 

 

 

 

1. Platz: Patrizia Majowski

Patrizia Majowski - 1. Platz im Fotowettbewerb CamPULS

Begründung der Jury


Mit der Wahl des Fotos zum Wettbewerbsgewinner würdigt die Jury in erster Linie die besondere Idee des Motivs. Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Studieren mit Kind“ rückt eine kleine, aber wichtige Facette des Lebens auf dem Campus ins Blickfeld. Dass Mutter und Baby zwischen den mächtigen Bücherregalen in ihre jeweilige Lektüre versunken sind, symbolisiert, wie selbstverständlich Studium und Kinder zusammengehören. Die monochrome Farbgebung lässt Bücher und Personen und damit Studieren und Elternsein noch näher zusammenrücken.

 

 

2. Platz: Elke Janssen

Elke Janssen - 2. Platz im Fotowettbewerb CamPULS

Begründung der Jury


Das Foto besticht durch seine ungewöhnliche Perspektive auf Universität und Studierende. Das raffinierte Spiel mit Licht und Schatten, die zusätzlich mehrfach im Inventar des Gebäudes reflektiert werden, erzeugt Spannung und Dynamik. Mit festen Schritten und einer klaren Mission treten die Studierenden ein in die Aura des Wissens: Das ist unser Haus, hier wollen wir etwas lernen, hier wollen wir uns weiter entwickeln und gemeinsam eine gute Zeit verbringen.

3. Platz: Tomila Akhmadieva

Tomila Akhmadieva - 3. Platz im Fotowettbewerb CamPULS

Begründung der Jury


Dass Studieren nicht nur Lernen bedeutet, sondern auch Raum lässt für jede Menge Aktivitäten, um seine Persönlichkeit zu entfalten, bringt dieses Foto ganz klar auf den Punkt. Die musizierenden und tanzenden Studentinnen sprühen vor Natürlichkeit und Leichtigkeit. Vor der strengen Fassade des Universitätsgebäudes und der mächtigen Kunstfigur kommt die unbeschwerte Seite des Studiums noch deutlicher zur Geltung. 

 

 

 

 

4. Platz: Rebekka Peiser

Rebekka Peiser - 4. Platz im Fotowettbewerb CamPULS

Begründung der Jury


Studieren heißt lesen – dieses Motiv taucht auf vielen Wettbewerbsfotos auf. Rebekka Peiser lässt ihre Protagonistin aber nicht einfach nur lesen. Durch das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, den gezielten Einsatz von Farben, die durchdachte Anordnung der Personen und die besondere Perspektive der Kamera erzählt das Bild eine Geschichte. Studieren heißt nämlich nicht nur lesen. Das Foto lädt den Betrachter ein, viele weitere Facetten eines Studentenlebens in dem Bild zu entdecken.

5. Platz: Charel Hermes

Charel Hermes - 5. Platz im Fotowettbewerb CamPULS

Begründung der Jury


Auf den ersten Blick sind die Menschen in der klotzig wirkenden Architektur der Bibliothek fast gar nicht zu erkennen. Die Bewegungsunschärfe lässt die Personen beinahe eins erscheinen mit ihrer Umgebung. Die Hektik des Unibetriebs und die Masse an Wissen saugen die Studierenden und Mitarbeitenden förmlich auf. Gleichzeitig vermittelt der symmetrische Bildausschnitt mit den beiden markanten Säulen so etwas wie Ruhe und Standfestigkeit, die den hier Lernenden und Arbeitenden Halt geben.

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