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Outlook 2010: Ordner für gesendete Mails in einem IMAP-Konto einstellen


Standardmäßig speichert Outlook gesendete Mails im lokalen Ordner "Gesendete Objekte". Wenn man jedoch ein IMAP-Konto verwendet - z.B. das normale Uni-Mail-Konto -, ist es von Vorteil, wenn die gesendeten Mails in dem entsprechenden Ordner auf dem IMAP-Server abgelegt werden; dann sind sie nämlich auch über andere Zugriffswege - z.B. über den Uni-Webmailer - erreichbar.

Hier eine kurze Beschreibung, wie man in Outlook 2010 den Speicherort für gesendete Mails ändern kann.

Als Beispiel sollen die gesendeten Mails sowohl in Outlook als auch in Webmail sichtbar sein. In diesem Fall empfiehlt es sich, erst einmal Webmail aufzurufen und von dort aus irgendeine Mail zu verschicken. Dann kann man sicher sein, dass Webmail seinen Standard-Ordner für gesendete Mails, nämlich "sent-mail", auch tatsächlich angelegt hat. Dieser Ordner muss anschließend auch in Outlook zum Speichern der gesendeten Mails für das entsprechende IMAP-Konto eingestellt werden.

In Outlook kann man diesen Speicherort entweder gleich beim Anlegen eines neuen IMAP-Kontos einstellen oder auch nachträglich bei einem schon vorhandenen Konto ändern - die Dialogfenster sind dieselben. Hier die Beschreibung zum nachträglichen Ändern:

Outlook 2010 starten und den Menüpunkt "Datei, Information" aufrufen. Dort unter "Kontoinformationen" das betreffende IMAP-Konto auswählen, auf "Kontoeinstellungen" und dann darunter nochmals auf "Kontoeinstellungen ..." klicken.

In der Liste der E-Mail-Konten das betreffende Konto markieren und auf "Ändern" klicken (oder auf das Konto doppelklicken).

Im Fenster "Konto ändern" unten rechts auf "Weitere Einstellungen" klicken; es wird das Fenster "Internet-E-Mail-Einstellungen" geöffnet. Dort die Registerkarte "Gesendete Elemente" wählen.

In diesem Dialogfenster die Option "Gesendete Elemente im folgenden Ordner auf dem Server speichern" aktivieren, dann im Feld darunter den Ordner "sent-mail" unterhalb von "Posteingang" anklicken. Auf "OK" klicken.

Schließlich die ganze Fensterhierarchie durch Klicken auf "Weiter", "Fertig stellen", "Schließen" wieder schließen.

Ab jetzt sollten Mails, die über dieses IMAP-Konto verschickt werden, im Ordner "sent-mail" auf dem IMAP-Server gespeichert werden.

 

Kategorie: E-Mail, Windows Software

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Wie kann ich alle Mailer-Fehlermeldungen ("Bounces") in meiner Mailbox löschen?


Durch geschickte Mail-Weiterleitungen oder auch durch SPAM-Wellen kann es vorkommen, dass Mailboxen durch Fehlermeldungen, sogenannte "Bounces", geflutet werden. Sie haben die Möglichkeit, das Löschen dieser Fehlermeldungen für Ihr eigenes Uni-Mailkonto in Auftrag zu geben, und zwar über die Webseite https://quota.uni-trier.de . Dort finden Sie unten den Punkt "Bounces (Mailerfehlermeldungen) Löschen in Auftrag geben".

Kategorie: E-Mail

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Wie kann ich ganz schnell mein E-Mail-Konto zum Überlaufen bringen?


Oder: Warum die automatische Mailweiterleitung nicht unbedingt eine positive Maßnahme ist.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Uni-Mailbox und die Mailbox, auf die weitergeleitet wird, zu fluten.

Ein Beispiel:

Die maximale Anzahl der E-Mails bei der Zielmailbox ist überschritten, der dortige Mailer antwortet unserem mit einer Fehlermeldung, die dieser pflichtgemäß wiederum in eine Mail verpackt und wuschgemäß weiterleitet. Und das Spiel beginnt von vorn.

Ist außerdem eingestellt, dass eine Kopie jeder Mail bei der Uni bleibt, so wächst die Anzahl der Mails in der Uni-Mailbox so lange, bis die maximale Directorygröße auf dem Fileserver erreicht wird. Dann nimmt auch der Uni-Mailer keine Mails für dieses Konto mehr an.

Oder:

Es hat jemand auf eine Phishing-Mail geantwortet, und der Uni-Mailer gelangt beim Provider der Zielmailbox auf die schwarze Liste. Der Zielmailer lehnt Mail vom Uni-Mailer ab. Dieser generiert pflichtgemäß eine Fehlermeldung und leitet diese wieder weiter. Resultat: siehe oben (na ja, nicht ganz so schlimm, wenn der Zielmailer den Uni-Mailer vor der Ablehnung etwas zappeln lässt). 

Besser ist es daher, auf die automatische Weiterleitung der Uni-Mails zu verzichten. Alternativen:
- Die Uni-Mails direkt im Browser lesen über https:\\webmail.uni-trier.de.
- Im Mailprogramm ein IMAP-Konto für die Uni-Mailbox einrichten (Servername imap.uni-trier.de).
- Den POP3-Sammeldienst nutzen, den viele Mailprovider anbieten (Servername pop.uni-trier.de).

Sollte Ihre Mailbox übergelaufen sein, werden wir ungefragt Ihre Weiterleitungen und die Bounces (Mailerfehlermeldungen) in Ihrer Mailbox löschen, damit wenigsten die Zustellung Ihrer Mails an der Universität Trier wieder funktioniert.

Ansonsten können Sie auch selbst das Löschen aller Fehlermeldungen in Ihrer Mailbox anstoßen, und zwar über die Webseite https://quota.uni-trier.de . Dort finden Sie unten den Punkt "Bounces (Mailerfehlermeldungen) Löschen in Auftrag geben".

Kategorie: Erstbenutzer-Fragen, E-Mail

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Einschränkungen bei Webmail


Bei der Verwendung von Webmail gibt es einige Einschränkungen:

- Pro Tag dürfen maximal 40 Mails verschickt werden.

- Pro Mail dürfen maximal 15 Adressaten angeschrieben werden.

- Es kann nur 1 Adressbuch verwendet werden; weitere Adressbücher lassen sich nicht erstellen (obwohl das Programm das erfolgreiche Erstellen meldet ...)

Die beiden erstgenannten Einschränkungen sollen den Versand von Spam verhindern. Die letzte Einschränkung dient dazu, die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Servers zu erhöhen.

Kategorie: E-Mail

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Wie kann ich in Windows 7 PegasusMail starten?


Prinzipiell stellt PegasusMail ein "Auslaufmodell" dar - es sollte also wenn möglich nicht mehr verwendet werden. Unser Service-Punkt berät Sie darüber, wie Sie auf ein anderes Mailprogramm umsteigen können.

PegasusMail kann in allen Windows-Systemen nach der Anmeldung an der Domäne URT mit

   Start, Ausführen, pmail

aufgerufen werden. (Eventuell auch mit Start, Ausführen, p:\bin\pmail)

Sie können auch eine Verknüpfung für das Programm auf dem Desktop erstellen (rechte Maustaste auf den Desktop, Neu, Verknüpfung). Als Speicherort geben Sie  p:\bin\pmail.bat  ein.

Kategorie: Windows 7, E-Mail

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Wie kann ich in Webmail Verteilerlisten/Kontaktlisten erstellen?


Verteilerlisten kann man in Webmail nur aus bereits eingetragenen Adressen erstellen; eventuell muss man diese vorher importieren.

Wenn man dann im Adressbuch ist, oben auf "Liste" klicken. Einen oder mehrere Namen markieren (ganz links auf das Kästchen klicken), dann:

  • Wenn Sie eine neue Kontaktliste anlegen möchten:
    Im Auswahlfeld "zu einer Kontaktliste" einen Eintrag unterhalb von "Neue Kontaktliste anlegen in:" auswählen, z.B. "Mein Adressbuch".
    Anschließend auf "Hinzufügen" klicken, dann einen Namen für die Kontaktliste eingeben.
  • Wenn Sie die Namen zu einer bereits bestehenden Kontaktliste hinzufügen möchten:
    Im Auswahlfeld "zu einer Kontaktliste" die gewünschte Kontaktliste auswählen und auf "Hinzufügen" klicken.

Die Kontaktlisten werden übrigens wie normale Einträge in den Adressbüchern gespeichert, also unter ihrem Namen einsortiert. Sie sind an dem speziellen Gruppensymbol zu erkennen.

Kategorie: E-Mail

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Webmail ist sehr langsam und zeigt einige Zeit nach dem Login einen fatalen Fehler an


Wenn Webmail sehr langsam reagiert und nach den Login irgendwann einen fatalen Fehler anzeigt, weil die Verbindung zur Datenbank nicht hergestellt werden konnte, dann hängt dies wahrscheinlich mit einer Überlastung des Webmail-Servers zusammen. Dieser Effekt tritt vor allem montags auf ...

Die Überlastung des Servers können Sie nicht beeinflussen (außer Sie würden darauf verzichten, Ihre Mails zu lesen ...). Es ist aber möglich, die Browser dazu zu bringen, länger auf die Antwort des Servers zu warten. Dann kommen Sie vielleicht so nach 5 Minuten doch noch an Ihre Mails dran.

Die entsprechenden Einstellungen sind in den gängigen Browsern leider nicht direkt über die Konfigurationsdialoge erreichbar; man muss ein bisschen tiefer schürfen.  Wenn Sie sich das nicht selbst zutrauen, bitten Sie jemanden, Ihnen bei den Einstellungen zu helfen!

In Firefox:

Rufen Sie die Webseite "about:config" auf und bestätigen Sie, dass Sie vorsichtig sein werden.
Tippen Sie oben hinter "Filter" folgendes ein: "network.http"
Schauen Sie nach, ob es bereits einen Eintrag namens "network.http.request.timeout " gibt.

Wenn ja, machen Sie einen Doppelklick auf diesen Eintrag und geben Sie dann in das Eingabefeld "480" ein, "OK".

Wenn nein, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich und führen Sie "Neu, Integer" aus.
Als Eigenschaftsnamen geben Sie "network.http.request.timeout " ein, "OK", als integer-Wert "480", "OK".
Anschließend müssen Sie den Internet Explorer neu starten.

"480" bedeutet 480 Sekunden; Firefox wartet also bis zu 8 Minuten auf eine Rückmeldung des Webmail-Servers.

Im Internet Explorer

geht's über die Registry - wie sollte es anders sein. Also Start, Ausführen, "regedit" und folgenden Zweig suchen:

HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

Dort den Eintrag "ReceiveTimeout" ändern oder, falls nicht vorhanden, mittels rechtem Mausklick auf einen leeren Bereich, "Neu, DWORD", hinzufügen. Dann auf diesen Eintrag doppelklicken, als Basis "Dezimal" einstellen und als Wert "480000" eintragen, "OK".

"480000" bedeutet 480000 Millisekunden; der Internet Explorer wartet also bis zu 8 Minuten auf eine Rückmeldung des Webmail-Servers. 

Kategorie: E-Mail, WWW

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Webmail plötzlich nur noch auf Englisch?


Im Internet Explorer 8 kann Webmail zur Zeit nur mit englischer Benutzeroberfläche ausgeführt werden. Eine neue Webmail-Version wird dieses Problem beheben.

In anderen Browsern wie Firefox gibt es keine Probleme mit der Spracheinstellung ...

 

Kategorie: E-Mail

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Papierkorb für gelöschte Mails in Webmail einrichten


Standardmäßig werden gelöschte Mails in Webmail als gelöscht markiert (und dann durchgestrichen angezeigt), bleiben aber im jeweiligen Ordner stehen. Über die Funktionen "Verstecke gelöschte" bzw. "Zeige gelöschte" kann man diese Mails dann aus- oder einblenden, und man kann sie schließlich auch "Endgültig löschen".

Es gibt aber auch die Möglichkeit, Webmail so einzustellen, dass gelöschte Mails in einen speziellen Papierkorb-Ordner verschoben werden.  Dort kann man sie dann wiederfinden und entweder automatisch nach einer gewissen Frist oder von Hand endgültig löschen. Dazu sind folgende Einstellungen vorzunehmen:

In Webmail im oberen Menü "Einstellungen" wählen, dann "Nachrichten löschen und verschieben".
Ein Häkchen setzen bei "Beim Löschen von Nachrichten diese in den Papierkorb verschieben, anstatt sie als gelöscht zu markieren".
Dann im Auswahlfeld "Papierkorb-Ordner" entweder einen bereits vorhandenen Ordner als Papierkorb wählen, oder "Einen neuen Ordner für den Papierkorb anlegen" wählen und den gewünschten Namen eingeben (z.B. "Papierkorb").
Auf "Einstellungen speichern" klicken.

Über "Einstellungen, Anmeldeaufgaben" kann man festlegen, ob und wie oft alte Mails aus dem Papierkorb endgültig gelöscht werden sollen. Wenn das gewünscht wird:

Ein Häkchen setzen bei "Alte Nachrichten im Papierkorb endgültig löschen ".
Auswählen, wie oft der Papierkorb geleert werden soll,
und angeben, wie alt die Mails sein müssen, damit sie endgültig gelöscht werden.
Auf "Einstellungen speichern" klicken.

Ich habe z.B. "Wöchentlich" ausgewählt und "15" angegeben. Das bedeutet:
Jeden Montag frägt mich Webmail beim Anmelden, ob die Anmeldeaufgaben ausgeführt werden sollen. Wenn ich dies bestätige, werden alle Mails, die älter als 15 Tage sind, aus dem Papierkorb endgültig entfernt.

Eins dürfte klar sein: ENDGÜLTIG GELÖSCHTE MAILS SIND NICHT WIEDERZUFINDEN!

 

Kategorie: E-Mail

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Ein Exchange-Konto in Microsoft Outlook einrichten


Hier: Windows XP und Outlook 2003
(in anderen Versionen analog)

Voraussetzungen:
- Sie haben einen Exchange-Account des URT.
- Sie sind in Windows mit Ihrer persönlichen URT-Benutzerkennung angemeldet (nicht z.B. als Administrator).

Wenn diese beiden Voraussetzungen zutreffen, können Sie Ihr Exchange-Konto in Microsoft Outlook folgendermaßen einrichten:

Outlook beenden, falls es läuft.

Start, Systemsteuerung
Wenn dort "Wählen Sie eine Kategorie" steht, müssen Sie erst auf "Benutzerkonten" klicken.
Dann auf "Mail" klicken, "E-Mail-Konten ..."

Ein neues E-Mail-Konto hinzufügen

"Microsoft Exchange Server" anklicken, Weiter

Name des Exchange-Servers: mail.exchange.uni-trier.de
Das Häkchen bei "Exchange-Cache-Modus verwenden" stehen lassen!
Benutzername: Ihre Exchange-Benutzerkennung (in der Regel identisch mit der URT-Benutzerkennung)
Anschließend auf "Namen prüfen" klicken.
  Es wird eine Verbindung zum Exchange-Server hergestellt. Dazu wird gefragt nach:
  Benutzername: HIER MUSS "exchange\" vor die Benutzerkennung geschrieben werden, also z.B. exchange\xyz
  Kennwort: Ihr Exchange-Kennwort (das nicht mit dem normalen URT-Kennwort identisch sein muss!)
  Wenn die Angaben richtig waren, erscheint jetzt der vollständige Benutzername im entsprechenden Feld.
  Dann auf "Weiter" klicken.
  Sollte eine Warnmeldung mit Bezug auf die Speicherung der Mails im Persönlichen Ordner erscheinen, die Frage "Möchten Sie fortfahren?" mit "Ja" beantworten UND UNBEDINGT noch die folgende Einstellung vornehmen!

WICHTIG: Sie müssen im Fenster "E-Mail-Konten" noch einstellen, dass neue Nachrichten auf dem Exchange-Server gespeichert werden sollen!

Sollte das Fenster "E-Mail-Konten" nicht mehr geöffnet sein, öffnen Sie es wieder, indem Sie nochmals auf "E-Mail-Konten ..." klicken.

Bei "Neue Nachrichten übermitteln an:" muss entweder "Privater Ordner" oder "Postfach - <Ihr Name>" stehen bzw. ausgewählt werden!
[Wenn hier "Persönliche Ordner" eingestellt ist, werden die Mails usw. heruntergeladen und nicht auf dem Exchange-Server gespeichert. Der Exchange-Server verhält sich dann wie ein POP3-Server.]

Wenn im Fenster "E-Mail-Konten" mehrere Konten definiert sind, können Sie jetzt noch eines davon (z.B. das Exchange-Konto) anklicken und "Als Standard festl.".

Schließlich auf "Fertigstellen" klicken.

Mail-Setup und Systemsteuerung wieder schließen.

Outlook starten.
Es wird wieder die Verbindung zum Exchange-Server hergestellt. Die Zugangsdaten wie oben beschrieben eingeben.
Aus Sicherheitsgründen würde ich empfehlen, Kennwörter grundsätzlich nicht zu speichern.

 

Kategorie: E-Mail, Windows Software

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Pegasus-Adressbuch nach Webmail übertragen


Sie können Ihr persönliches Adressbuch aus PegasusMail in Webmail übernehmen. Dazu sind folgende Schritte erforderlich:

  1. Das persönliche Adressbuch aus PegasusMail exportieren.
  2. Die Exportdatei bearbeiten und umkodieren.
  3. Die bearbeitete Datei in Webmail importieren. 

1. Das persönliche Adressbuch aus PegasusMail exportieren.

Öffnen Sie das gewünschte Adressbuch in PegasusMail. Dann (und nur dann!) erscheint der Menüpunkt "Adreßbuch". (Bei meinen Versuchen erschien dieser Menüpunkt nicht immer auf Anhieb, aber nach einigen Öffnen/Schließen/Wechseln-Aktionen war er dann irgendwann zu sehen.)

Markieren Sie diejenigen Einträge im Adressbuch, die Sie exportieren möchten (also z.B. alle Einträge). Ohne Markieren wird nichts exportiert!

Wählen Sie im Menü "Adreßbuch" die Funktion "In Datei (TAB-getrennt) exportieren". (Nicht einfach die Funktion "Exportieren"!)

Wählen Sie einen Speicherort (z.B. Desktop) und geben Sie einen Dateinamen an (z.B. Adressexport1.txt). Klicken Sie auf "Speichern".

2. Die Exportdatei bearbeiten und umkodieren.

Damit nachher der Import funktioniert, muss zumindest die erste Zeile aus der Exportdatei gelöscht werden, und die Umlaute müssen in den UTF-8 Zeichensatz konvertiert werden. Außerdem können noch die Adressangaben bearbeitet werden.

Es sollte also ein Editor verwendet werden, der Umkodierungen vornehmen kann. In der URT-Umgebung empfiehlt sich dafür "pspad". Dieser kann über "Start, Ausführen, pspad" aufgerufen werden.

Starten Sie also pspad und öffnen Sie die Exportdatei.

Löschen Sie die erste Zeile, in der "* Pegasus Mail Adressbuch ..." steht.

Führen Sie die Menüfunktion "Format, UTF-8" aus.

Wenn Sie postalische Adressen übernehmen möchten, gibt es folgendes Problem: PegasusMail speichert Straße und Ort in getrennten Feldern ab, Webmail verwendet nur 1 Feld "Adresse". Sie müssten also Straße und Ort zu 1 Feld zusammenziehen. Das ist im Prinzip ganz einfach: Löschen Sie das Tabulatorzeichen zwischen Straße und Ort und tragen Sie statt dessen z.B. ein Komma gefolgt von einem Leerzeichen ein. Nur müssen Sie diese Änderung in jeder Adresszeile vornehmen. In JEDER Adresszeile - auch wenn gar keine Adresse da steht, damit nachher die Feldzuordnung stimmt ...

Nach der Bearbeitung speichern und schließen Sie die Exportdatei.

3. Die bearbeitete Datei in Webmail importieren. 

Wählen Sie in Webmail links "Organisieren, Adressbuch", dann oben "Meine Adressbücher".

Es empfiehlt sich, zum Testen erst mal ein neues Adressbuch anzulegen. Wenn der Import geklappt hat, können Sie immer noch in Ihr normales Adressbuch importieren oder alle Einträge aus dem Testadressbuch in Ihr normales Adressbuch kopieren.

Geben Sie also unter "Adressbuch erstellen" einen Namen ein (z.B. Test1) und klicken Sie auf "Erstellen".

Wählen Sie dann oben die Funktion "Import/Export". Geben Sie an:
- Format: Tabgetrennte Werte
- Adressbuch: Test1
- Zeichensatz: Unicode (UTF-8)
- Datei wählen: <die bearbeitete Exportdatei>
Klicken Sie auf "Weiter" und dann nochmals auf "Weiter".

Jetzt müssen Sie die PegasusMail-Felder den Webmail-Feldern zuordnen. Dazu bilden Sie Paare, indem Sie in der linken Spalte einen Eintrag anklicken und anschließend in der rechten Spalte den entsprechenden Feldnamen anklicken. Dann klicken Sie auf "Paar hinzufügen".

Wenn Sie alle erforderlichen Paare gebildet haben, klicken Sie auf "Weiter".

Kontrollieren Sie anschließend im Adressbuch, ob die Einträge richtig übernommen wurden.

Kategorie: E-Mail

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Seit dem 7.1.2009 funktioniert der Zugriff auf mein E-Mail-Konto nicht mehr


Am 7. Januar 2009 wurden die "uralten" Passwörter für den Zugriff auf das E-Mail-Konto - soweit vorhanden - deaktiviert.

Für das E-Mail-Konto gilt jetzt nur doch das normale URT-Passwort, das Sie auch für alle anderen Dienste des URT verwenden (Anmelden am Rechner, LSF usw.).

Wenn Ihr E-Mail-Programm beim Aufruf nach dem Passwort frägt, geben Sie einfach das normale Passwort ein.

Wenn Ihr E-Mail-Programm nicht nach dem Passwort frägt, dann ist das Passwort im E-Mail-Programm selbst gespeichert, und Sie müssen das gespeicherte Passwort ändern.

In Pegasus Mail ändern Sie das gespeicherte Passwort folgendermaßen:
- "Extras, Internet-Einstellungen", Registerkarte "Abholung (POP3)".
- Dort in der Liste den gewünschten Eintrag markieren (meist steht nur 1 Eintrag da, z.B. "default") und anschließend auf "Bearbeiten" klicken.
- Sie sehen dann in der Mitte das Feld "Paßwort", das mit Punkten oder Strichen gefüllt ist. Löschen Sie alles, was in diesem Feld steht, und tippen Sie dann Ihr normales URT-Passwort ein.
- Klicken Sie ein paarmal auf "OK", bis die Dialogfenster wieder geschlossen sind.
- Wenn Sie jetzt auf die Weltkugel mit dem roten Pfeil klicken, sollten neu eingegangene Mails wieder abgeholt werden.

Kategorie: E-Mail

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Sonderzeichen werden in Pegasus Mail nicht richtig angezeigt


Das Problem:

Im Zeitalter der Globalisierung wird es immer wichtiger, Mails von nichteuropäischen Korrespondenzpartnern korrekt (will sagen: in der Originalsprache und -schrift) lesen zu können. Dem steht vorderhand entgegen, daß es viele verschiedene Rechnerplattformen gibt - von denen nur die wichtigsten die Windows-PCs, MacIntoshs, Linux-Rechner, Sun-Workstations usw. sind -, und daß alle diese Plattformen ihre eigenen proprietären Codepages haben, die auf den jeweils anderen Rechnern anstelle der Sonderzeichen unverständlichen Datenmüll erscheinen lassen.

Die Lösung:

Seit geraumer Zeit schicken nahezu alle Mailprogramme außer dem Text versteckt auch noch eine Information darüber mit, welches Char-Set ('Character Set') beim Schreiben verwendet wurde. Das Mailprogramm des Empfängers sollte immer in der Lage sein, diese Information zu interpretieren und korrekt für die Wiedergabe umzusetzen. Auch die aktuelle Pegasus-Version 4.41 kann das problemlos. Als Pegasus-Benutzer müssen Sie also nur auf zwei Dinge achten:

1. Überzeugen Sie sich, daß Sie die aktuelle Version von Pegasus Mail verwenden. Nur wenn das nicht der Fall ist, laden Sie sich das Setup der Version 4.41 aus dem Web herunter, beispielsweise unter dem URL: www.pmail.com/downloads_s3_t.htm und installieren Sie es einfach in dasselbe Verzeichnis wie Ihre alte Version. Sie brauchen nicht zu befürchten, daß durch die Installation irgendetwas an Ihrer alten Version verändert oder gar gelöscht wird, denn das Setup bewahrt Ihre alten Konfigurationsdateien auf.

2. Sie müssen damit rechnen, daß die an Sie gerichteten Nachrichten Schriftzeichen enthalten, die in den weitaus meisten Schriften Ihres Rechners nicht enthalten sind. Resultat: Auch wenn das Mailprogramm 'weiß', daß die an Sie gerichtete Mail Sonderzeichen enthält, kann es diese nicht anzeigen, wenn die *Schrift*, die Sie zum Lesen der Mails gewählt haben, besagte Sonderzeichen nicht enthält.

Sie müssen also für das Nachrichtenfenster in Pegasus Mail noch gesondert eine Schriftart wählen, welche die benötigten Sonderzeichen möglichst vollständig enthält - und davon gibt es bisher nur wenige. Eine weitgehend universell verwendbare Schrift ist die 'Arial Unicode MS', die unterdessen auf den meisten Windows-Rechnern verfügbar sein sollte. Um diese zu wählen, öffnen Sie bitte zuerst eine Mail mit Sonderzeichen und drücken dann in der obersten Funktionsleiste von Pegasus Mail den Button mit dem roten 'f' (gleich rechts neben dem Druckersymbol). In diesem Dialog können Sie unter vielen Schriften auch die genannte 'Arial Unicode MS' mitsamt dem gewünschten Schriftgrad wählen.

Sollte Ihnen die Arial als Schrift nicht zusagen, müssen Sie ggf. mit den von Ihnen bevorzugten Schriften experimentieren - z.B. enthält die heutzutage so weit verbreitete Standard-Times zwar Griechisch, Hebräisch und Arabisch, aber keine japanischen oder chinesischen Schriftzeichen.

3. Vor einem weiteren Problem stehen Sie, wenn Sie selbst Mails mit solchen Sonderzeichen und Schriften verschicken wollen, denn in Pegasus Mail ist als Standard-Character-Set 'ISO-8859-1' voreingestellt, das zwar die wichtigsten Sonderzeichen unseres mitteleuropäischen Kulturkreises enthält, aber namentlich keine Unterstützung für nichtlateinische Schriftzeichen bietet. Dafür bietet sich aber 'UTF-8' als Character-Set an, das Sie in Pegasus Mail mit wenig Aufwand einstellen können.

Zuerst sollten Sie freilich, wie oben unter (2) beschrieben, eine Unicode-fähige Schrift wie die genannte 'Arial Unicode MS' eingestellt haben. Dann wählen Sie in PMail unter -> Tools, -> Options, -> General Settings, -> Advanced Settings und dort schließlich im Feld -> Default MIME character set die Einstellung 'UTF-8' aus.

Alle Sonderzeichen, die Sie von jetzt an verwenden, sollten korrekt bei Ihrem Adressaten ankommen.

Michael Trauth

Kategorie: E-Mail

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Ich habe mein ZIMK-Passwort vergessen!


Kommen Sie persönlich mit einem Lichtbildausweis zum Service-Punkt des ZIMK. Dort kann Ihr Passwort neu gesetzt werden. Eine andere Möglichkeit gibt es leider nicht.

Kategorie: E-Mail, PC-Pools, VPN, Netzzugang, Nutzerkennung

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Wie kann ich Mails in Webmail signieren bzw. verschlüsseln?


Zum Signieren oder Verschlüsseln von E-Mails benötigen Sie ein persönliches Sicherheitszertifikat. Sollten Sie noch keines besitzen, können Sie bei der Zertifizierungsstelle der Uni Trier eins beantragen. Dazu müssen Sie einen Online-Antrag ausfüllen und anschließend persönlich mit einem Personalausweis oder Reisepass bei der Zertifizierungsstelle vorsprechen. Details siehe

Rechenzentrum > Sicherheit > Zertifikate

Dieses Zertifikat (das in Form einer Datei vorliegt) können Sie dann über folgende Funktion in Webmail importieren:
Webmail, Einstellungen, S/MIME-Einstellungen, Ihre öffentlichen/privaten
S/MIME-Zertifikate, Persönliches Zertifikat importieren

Somit kann man/frau weltweit das Zertifikat mit Webmail zum signieren/verschlüsseln
nutzen. Der Zertifikatspeicher des Browsers wird dazu nicht abgefragt und nicht benötigt.

Kategorie: E-Mail

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Ich verschicke einen Anhang mit Webmail, aber der Empfänger kann diesen nicht lesen.


Unter bestimmten Umständen verändert Webmail Dateianhänge, so dass diese vom Empfänger nicht mehr gelesen werden können. Dieses Phänomen ist bisher insbesondere bei SPSS-Dateien aufgetreten - konkret: CR LF wurde durch LF ersetzt oder umgekehrt.

Am besten versenden Sie Dateianhänge in Webmail immer als ZIP-Archive, dann gibt es keine Probleme.

Kategorie: E-Mail

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Kann ich die per E-Mail Digest verschickten Rundmails auch direkt auf der Uni-Homepage lesen?


Das ist möglich: Die bisher im E-Mail Digest erschienenen Rundmails finden Sie auf der Uni-Homepage unter dem Punkt "Leben"; auch den Veranstaltungskalender können Sie dort direkt aufrufen.

Kategorie: E-Mail, WWW

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Nach der Umstellung auf den neuen Webmailer sind meine E-Mails verschwunden.


Keine Panik - die Mails sind nicht gelöscht worden. Es kann allerdings vorkommen, dass manche Mailordner - z.B. auch der Ausgangsordner "sent-mail" - nicht mehr angezeigt werden, weil sie als "ausgeblendet" markiert sind. Man muss sie also nur wieder einblenden.

Damit keine Missverständnisse entstehen: Dieser FAQ-Artikel bezieht sich auf den Webmailer der Uni Trier, der über die Adresse https://webmail.uni-trier.de erreichbar ist.

Zum Wiedereinblenden von nicht sichtbaren Mailordnern gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Aktivieren Sie Webmail, indem Sie im linken Menü auf den zweiten Eintrag "Webmail" klicken.

2. Rufen Sie die Ordner Navigation auf, indem Sie im oberen Menü auf das Symbol "Ordner" klicken.

3. Klicken Sie unterhalb von Ordner Navigation in der Mitte auf "Ausgeblendete Ordner anzeigen".

Sie sehen in der Liste jetzt alle Mailordner. Die Namen der normalerweise ausgeblendeten Ordner sind kursiv geschrieben.

4. Markieren Sie diejenigen Ordner, die Sie dauerhaft einblenden möchten, indem Sie die Kontrollkästchen links neben den Ordnernamen anklicken, so dass dort ein Häkchen erscheint.

5. Klicken Sie am oberen oder unteren Ende der Liste auf "Aktion auswählen" und wählen Sie "Ordner einblenden" aus.

Spätestens nach dem nächsten Neustart von Webmail (bzw. nach dem Aktualisieren des Browserfensters) werden die so behandelten Mailordner jetzt dauerhaft angezeigt und erscheinen auch im linken Menü unterhalb von "Webmail".

Kategorie: E-Mail

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Wie kann ich einstellen, dass SPAM-Mails direkt gelöscht werden?


Das geht über folgende Webadresse:

https://mailadmin.uni-trier.de

Im "Wizardmodus" können Sie dort einstellen, ob SPAM-Mails in einen speziellen Ordner verschoben oder direkt gelöscht werden sollen.

Siehe auch Zentrale Mail-Einstellungen.

Kategorie: E-Mail

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Wie kann ich eine Abwesenheitsnotiz erstellen?


Das geht über folgende Webadresse:

https://mailadmin.uni-trier.de

Im "Wizardmodus" können Sie dort Abwesenheitsnachrichten definieren.

Siehe auch Zentrale Mail-Einstellungen.

Kategorie: E-Mail

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Wenn ich in PegasusMail auf einen Link klicke, passiert gar nichts.


Häufig enthalten E-Mails Hyperlinks, die auf Webseiten verweisen. Die neuen Rundmails (Verteilermails) per Digest sind zum Beispiel so aufgebaut.

Damit die Webseite angezeigt wird, sobald Sie auf einen Link klicken, muss PegasusMail Ihren aktuellen Webbrowser finden. Nehmen Sie dazu folgende Einstellungen über den Menüpunkt "Extras, Einstellungen" vor:   [Bild 1]

In der linken Liste "Eingehende Nachrichten" erweitern und dann auf "Hyperlinks" klicken.

"Anzeige klickbarer Links (URLs) aktvieren" ankreuzen.

"Browser automatisch finden" ankreuzen.

"Verwende URLPROXY.EXE" nicht ankreuzen.

Das Eingabefeld "Web-Browser Befehlszeile" leer lassen.

"Nicht-standardisierte URLs verwenden" nicht ankreuzen.

"HTML-Nachrichten auf verdächtige Links überprüfen" ankreuzen.

Kategorie: E-Mail, WWW

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Wieviel Speicherplatz steht mir auf den ZIMK-Servern (noch) zur Verfügung?


Für das Homeverzeichnis (Laufwerk U:) gilt zurzeit (April 2011) eine absolute Obergrenze von 8 GB für Studierende und 16 GB für MitarbeiterInnen. Dieses Speichervolumen kann individuell unter keinen Umständen erhöht werden - bitte sehen Sie von entsprechenden Anfragen ab. Sollte die Serverkapazität weiter ausgebaut werden, ist eine weitere generelle Erhöhung dieses Limits nicht ausgeschlossen.

Das Speicherlimit für Gruppenlaufwerke (Laufwerk V: bzw. DFS) wird jeweils individuell in Abstimmung mit dem Gruppenadministrator festgelegt.

Für auf dem Uni-Mailserver (rzmail) abgelegte E-Mails gibt es bisher noch keine Beschränkungen. Allerdings werden Mails, die zwar als gelöscht markiert sind, aber noch nicht endgültig gelöscht wurden, nach 3 Monaten automatisch gelöscht. Ebenso werden Mails, die als "{ SPAM }" gekennzeichnet sind, nach 3 Monaten gelöscht.

Wenn Sie die aktuelle Belegung Ihres Homeverzeichnisses feststellen möchten, erhalten Sie einen ersten Anhaltspunkt, wenn Sie im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf das U:-Laufwerk klicken und dann "Eigenschaften" wählen.

Genauere Werte sowie die Belegung von Gruppenlaufwerken und Mailkonten erhalten Sie über folgende Webseite:   https://quota.uni-trier.de/
Diese Seite ist allerdings nur im Campusnetz (bzw. von außerhalb mittels VPN) verfügbar, und Sie müssen sich mit Ihrer ZIMK-Benutzerkennung und Ihrem Passwort authentifizieren.

Kategorie: Erstbenutzer-Fragen, E-Mail, Netzzugang, Nutzerkennung

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Wie verschicke ich eine Rundmail/Verteilermail?


Die früher übliche Form der täglichen Versendung von Rundmails wurde auf eine wöchentliche Zustellung in Form einer Übersichtsmail ("Digest") umgestellt.

"Normale" Rundmails können Sie in den Digest-Verteiler eintragen:

digestadmin.uni-trier.de

Für Veranstaltungen ist der Event-Verteiler zuständig:

eventadmin.uni-trier.de

Für beide Mailverteiler müssen Sie sich mit Ihrer URT-Benutzerkennung authentifizieren.

Die bisher im E-Mail Digest erschienenen Rundmails können Sie auf der Uni-Homepage unter dem Punkt "Leben" finden; auch den Veranstaltungskalender können Sie dort direkt aufrufen.

Kategorie: E-Mail

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Wenn ich nach längerer Abwesenheit zu viele Mails auf einmal erhalte, gehen Mails verloren, oder die Einstellungen des Mailprogramms stimmen nicht mehr, oder es stürzt ganz ab.


Dieses Phänomen kann bei allen Mailprogrammen auftreten. Der Grund dafür ist meist, dass Unmengen von Mails eingegangen sind, so dass der Speicherplatz auf U: nicht mehr ausreicht und/oder das Verarbeiten aller neuen Mails zu lange dauert.

Am besten vermeiden Sie dieses Problem von vornherein, indem Sie alle SPAM-Mails direkt löschen lassen. Das können Sie über folgende Webseite einstellen:

https://mailadmin.uni-trier.de

Wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, können Sie versuchen, zuerst über

https://webmail.uni-trier.de

alle nicht benötigten Mails, vor allem natürlich SPAMs, direkt auf dem Server zu löschen.  (Erst normal löschen, dann auf "Endgültig löschen" klicken.) Anschließend können Sie wieder Ihr normales Mailprogramm aufrufen, das jetzt nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen Mails zu verarbeiten hat.

Manchmal sind aber so viele Mails angekommen, dass selbst der Webmailer es nicht mehr schafft und nach längerer Wartezeit wegen Timeout abbricht. Dann können Sie nur noch unseren Postmaster bitten, alle neuen Mails, die z.B. älter als 3 Monate sind, zu löschen. Wenden Sie sich dafür bitte an unseren Servicepunkt (helpdesk @ uni-trier.de).

Kategorie: E-Mail

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Ich habe über den Regel-Assistenten in Outlook (2000/XP/2003) eine Filterregel erstellt, die alle Nachrichten mit dem Betrefftext { SPAM } direkt löscht. Nun passiert es gelegentlich, dass Outlook beim Abholen der E-Mails nicht mehr reagiert.


Verursacher des Problems ist McAfee-Antivirus. Das Problem tritt auf, wenn Sie als Filter-Aktion "endgültig löschen" hinterlegt haben, dies lässt McAfee nicht zu. Definieren Sie als Filter-Aktion entweder "verschieben in Zielordner" oder "löschen". Als Zielordner sollten Sie einen eigenen Ordner SPAM anlegen, dessen Inhalt Sie dann allerdings regelmäßig manuell löschen. Bei der Filter-Aktion "löschen" werden die als SPAM erkannten E-Mails zunächst in den Ordner "Gelöschte Objekte" verschoben, der je nach Einstellung beim Verlassen des Programms geleert wird.

Kategorie: E-Mail

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Ich möchte meine E-Mails zuhause aber auch an der Uni lesen. Einmal abgerufene E-Mails stehen aber an der jeweils anderen Stelle nicht mehr zum Abruf zur Verfügung.


Eine einmal regulär abgerufene E-Mail vom Server ist, ohne weitere Einstellungen, nur noch an der Stelle (in dem Programm) vorhanden, unter dem diese abgerufen wurde. Der E-Mail-Server arbeitet hier wie ein Schließfach bei der gelben Post, eine einmal hier entnommene E-Mail ist nicht mehr im Postfach vorhanden.

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten:

a) Sie rufen die E-Mails nicht ab, sondern sehen diese mit Hilfe Ihres Browsers nur auf dem Server ein, so wie bei gmx oder hotmail. Die Adresse hierzu: https://webmail.uni-trier.de. Das ist die einfachste und unproblematischste Methode.

b) Sie richten in Ihrem lokalen Mailprogramm ein IMAP-Konto ein. Das verhält sich im Prinzip genauso wie Webmail: Die Mails bleiben auf dem Server und werden im lokalen Mail-Client nur angezeigt. Auch das ist ein empfehlenswertes Verfahren.

b) Sie verwenden POP3-Konten, stellen aber im E-Mail-Programm ein, dass eine Kopie der Mails auf dem Server bleiben soll.
Zum Beispiel in PegasusMail: EXTRAS, Internet-Einstellungen, Registerkarte "Abholung POP3", bearbeiten, Registerkarte"Allgemein": hier das Häkchen bei "Nachrichten auf dem Server löschen" entfernen.
Outlook: EXTRAS, Konten, Vorhandene bearbeiten, Weitere Einstellungen, Registerkarte"Erweitert": ein Häkchen bei "Kopie...auf dem Server belassen" setzen.

POP3-Konten sollte man heutzutage aber besser nicht mehr verwenden.

Kategorie: E-Mail

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Seit einigen Tagen erhalte ich gar keine E-Mails mehr (oder nur noch leere E-Mails ohne Inhalt).


Dafür kann es natürlich verschiedene Ursachen geben, aber wenn dieses Phänomen an einem Uni-Rechner auftritt, sollten Sie unbedingt prüfen, ob Ihr U:-Laufwerk nicht übergelaufen ist!

Hintergrund: Die Mailprogramme auf den Uni-Rechern sind in der Regel so konfiguriert, dass neu ankommende E-Mails vom Mailserver abgerufen und auf U: gespeichert werden. Der Speicherplatz auf U: ist jedoch begrenzt; zur Zeit (seit Oktober 2008) liegt das Limit bei 2GB (=2000MB) für Studierende und 4GB (=4000MB) für Mitarbeiter. Wenn dieses Limit überschritten ist, können die Mails nicht mehr gespeichert werden. Da sie aber auch bereits vom Server abgeholt wurden, sind sie dort (normalerweise) ebenfalls gelöscht worden. Ergebnis: Die Mails sind vollständig und unwiederbringlich verloren!

Achten Sie deshalb darauf, dass auf U: immer mindestens 50 MB frei sind!
 

Kategorie: E-Mail

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Verwenden verschiedener Outlook-Versionen


Eine Standardisierung Ihrer Outlook-Konfiguration ist deshalb vorgenommen worden, weil es sonst nicht möglich ist auf verschiedenen Rechnern Outlook (u.U. verschiedene Versionen!) zu verwenden. Eine solche URT-Standard-Konfiguration von Microsoft Outlook sieht folgendermaßen aus:

Der Standard-Ablagepfad Ihrer Mailablage (= .PST) verweist auf:

"U:\NTProfil.fix\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook\"

Es sind 3 Outlook-Profile für die verschiedenen Versionen von Outlook eingerichtet worden:

- Outlook 2000: "Microsoft Outlook Internet Settings"

- Outlook XP:    "OutlookXP"

- Outlook 2003: "Outlook2003"

Bei jeder Anmeldung an einem URT-Rechner wird das passende Profil zu der auf dem jeweiligen Rechner vorhandenen Outlook-Version eingestellt. In Outlook XP und Outlook 2003 können Sie dies überprüfen, wenn Sie unter Systemsteuerung - Mail die Profile ansehen.

Hier können Sie sich auch unter dem Punkt "Datendateien..." die jeweiligen Ablagepfade ansehen. Dieser Profilmanager ist erst ab Outlook XP (Office XP) in der Systemsteuerung vorhanden, unter Outlook 2000 (und älteren Versionen) finden Sie zwar ebenfalls den Kontrolldialog "Mail", hier können aber keine Profile, sondern lediglich Konteneinstellungen verwaltet bzw. eingesehen werden.

Eigentlich hat Microsoft die Profilverwaltung unter Outlook eingeführt, damit nun in Outlook "transparent" zwischen verschiedenen Ablagen evtl. auch Konten hin und her gesprungen werden kann, würde also in diesem Sinne den Identitäten in Outlook Express bzw. dem Netscape/Mozilla-Profiling entsprechen. In unseren wochenlangen Tests hat sich aber herausgestellt, dass der Versionssprung zwischen Outlook immer wieder zu Problemen führt, wir gebrauchen deshalb das Outlook-Profiling nicht wie vorgesehen, um verschiedene Ablagen zu "managen" (was selbstverständlich auch möglich ist - "Neue Datendatei definieren"), sondern um verschiedene Einstellungen beizubehalten, damit die verschiedenen Versionen sich nicht gegenseitig "ins Gehege kommen".

Kategorie: E-Mail

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DON'T DELETE THIS MESSAGE -- FOLDER INTERNAL DATA.


In meinem Mail-Programm wird folgende Meldung angezeigt: 

DON'T DELETE THIS MESSAGE -- FOLDER INTERNAL DATA. 

Von: Mail System Internal Data

This text is part of the internal format of your mail folder, and is not
a real message. It is created automatically by the mail system software.
If deleted, important folder data will be lost, and it will be re-created
with the data reset to initial values.

Es handelt sich hier um eine interne Verwaltungsdatei vom IMAP-Mailserver.

Ein Benutzer, der eine solche Mail in seinem Mailordner vorfindet, hat einmal
IMAP benutzt (regulär oder unter https://webmail.uni-trier.de) und geht dann
später seine Mails wieder über den POP-Server abholen. Dabei entsteht obenstehende
Meldung, die entgegen den Angaben getrost gelöscht werden kann.

Kategorie: E-Mail

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Wie lautet der Name des E-Mail-Servers der Universität?


Derer gibt es mehrere, siehe Server der Universität Trier .

Kategorie: E-Mail

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Erlischt meine ZIMK-Nutzerkennung automatisch bei Exmatrikulation/Ausscheiden aus dem Dienst oder muss ich mich im ZIMK abmelden?


1. Nutzerkennungen exmatrikulierter Studierender und aus dem Dienst ausgeschiedener MitarbeiterInnen werden nach Ablauf von einem Monat deaktiviert.
Eine Nutzung der Infrastruktur ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Insbesondere steht die Mailadresse nicht mehr zur Verfügung, d.h. eingehende Mails werden nicht mehr angenommen und auch nicht weitergeleitet.
Eine Verlängerung der Kennungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ohne ein aktives Beschäftigungsverhältnis ist in begründeten Einzelfällen für jeweils ein Jahr möglich. Solche Kennungen werden dann als externe Kennungen geführt.

2. Kennungen externer NutzerInnen sind auf maximal ein Jahr befristet. Eine Verlängerung der Nutzerkennung ist möglich.
Nutzerkennungen für externe Nutzer werden nur noch vergeben, wenn in irgendeiner Weise ein Bezug zur Universität besteht. Gleiches gilt für die Verlängerung von Nutzerkennungen aus dem Dienst ausgeschiedener Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In jedem Fall ist ein schriftlicher Nachweis (Personalabteilung oder Fach) notwendig.
Neuanträge und Verlängerungen sollten in jedem Fall schriftlich oder über das Helpdesk-System abgewickelt und nur im Sekretariat bearbeitet werden.

3. Personenbezogene Daten und Nutzerdaten gesperrter Kennungen werden bei
a) exmatrikulierten Studierenden und externen Nutzern nach einem Jahr
b) ausgeschiedenen MitarbeiterInnen nach zwei Jahren endgültig gelöscht.
Maßgeblich zur Fristberechnung ist das Datum der Deaktivierung wie unter Punkt 1. ausgeführt.
Emeritierte und pensionierte Professorinnen und Professoren sind insofern von diesen Regelungen ausgenommen, als ihnen ein lebenslanges Nutzungsrecht eingeräumt wird. Gegebenenfalls ist jedoch eine Verlängerung der Nutzerkennung vorzunehmen.
Nutzerkennungen beurlaubter MitarbeiterInnen und beurlaubter Studierender bleiben für die Zeit der Beurlaubung erhalten.

 

Kategorie: E-Mail, Nutzerkennung

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Kann ich auf mein Uni-Mailkonto direkt im Web-Browser zugreifen?


Diese Möglichkeit gibt es, und zwar über die Webadresse

https://webmail.uni-trier.de

Damit können Sie Ihre Uni-Mails problemlos von beliebigen Orten auf der ganzen Welt abrufen und auch Nachrichten verschicken - ideal also für den Zugriff von außerhalb der Uni!

Bei der Anmeldung geben Sie als "Benutzernamen" Ihre URT-UserID (also z.B. abcd1234) sowie Ihr Passwort für die Uni-Mail an.

Kategorie: E-Mail

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