Forschungsprojekte und Institutionen in Trier

Forschungsprojekte Prof. Kerscher
ERC-Projekt
Die Rationalisierung des Raumes (Prof. Gehring)
Medienzentrum
Graphische Sammlung
Verbund für Bildverarbeitung und Bildmedien

Neues Licht in alten Räumen

Workshop "Wandel durch Licht": 25. - 26. Juni 2016

Programm_PDF

Mit der Installation „Flash_lab“ eröffnete der Konzeptkünstler Mischa Kuball im Herbst 2015 den ‚generator‘, einen neuen Ausstellungsraum für Lichtkunst an der Universität Trier. Die Räumlichkeiten im Kellergeschoss des früheren Militärkrankenhauses an Campus II bieten heute Studierenden die Möglichkeit, gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern neue Ausstellungsprojekte zu realisieren. Sowohl das einstige Kohlelager als auch das zweigeschossige Heizkraftwerk blieben von der Konversion vom Hospital zum Uni-Campus weitgehend unberührt, wodurch
sich die ursprüngliche Architektur erhalten hat.

Im Kontext des Absolventenkolloquiums von Prof. Dr. Ulrike Gehring organisieren Doktoranden/Innen den universitätsöffentlichen
Workshop „Wandel durch Licht" als interdisziplinäre Tagung.


Call for Papers Workshop: Light for Change – Lichtkunst in historischen Räumen 25. - 26. Juni 2016

Mit der Installation „Flash_lab“ eröffnete der Konzeptkünstler Mischa Kuball im Herbst 2015 den ‚generator‘:
einen neuen Ausstellungsraum für Lichtkunst an der Universität Trier. Die Räumlichkeiten im Kellergeschoss eines früheren Militärkrankenhauses bieten heute Studierenden die Möglichkeit, gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern Ausstellungsprojekte zu realisieren. Sowohl das einstige Kohlelager, als auch das zweigeschossige Heizkraftwerk blieben von der Konversion vom Hospital zum Uni-Campus weitgehend unberührt, wodurch sich die ursprüngliche Funktionsarchitektur hier bis heute erhalten hat.
Im Kontext des Absolventenkolloquiums von Prof. Dr. Ulrike Gehring, organisieren Doktoranden den universitätsöffentlichen Workshop „Wandel durch Licht“. Ziel der interdisziplinären Tagung ist es, das Potential und die Aufgaben eines universitären Kunstraums als kuratorisches Labor in einem historischen Gebäude auszuloten.


Festvortag: Prof. Dr. Michael Schwarz: »Étant donnés« (Duchamp) – über das Verhältnis von Werken
der Lichtkunst zu einem gegebenen Raum.

Sa., 25. Juni 2016, 18:00 Uhr


Workshop
Vortrag: Mischa Kuball: Lichtpolitik – über sich wandelnde öffentliche Räume.
Diskussionsrunde
So., 26. Juni 2016


Aufgerufen sind Studierende und Doktoranden der Kunst- und Kulturwissenschaften, in kurzen Vorträgen (max. 20 min) den Wandel ehemaliger Funktionsarchitekturen zu Kunst- und Ausstellungsräumen zu reflektieren. Es können Ideen für die Präsentation von Lichtkunst (unter Berücksichtigung der architektonischen Rahmenbedingungen) vorgestellt sowie mögliche Entwicklungschancen universitärer Ausstellungsräume dargelegt werden.

Weitere Informationen: Symposium PDF


COPY.RIGHT – Adam von Bartsch. Kunst | Kommerz | Kennerschaft

Studierende der Kunstgeschichte arbeiten mit Kommilitonen aus Göttingen und Tübingen zusammen an einem Ausstellungsprojekt

„COPY.RIGHT – Adam von Bartsch. Kunst | Kommerz | Kennerschaft" lautet der Titel einer neuen Ausstellung an der Universität Göttingen, die an der Universität Trier maßgeblich mitgestaltet wurde. Die Ausstellung basiert auf Ergebnissen, die Studierende in Seminaren an den Universitäten Göttingen, Trier und Tübingen erarbeitet haben. Aus den graphischen Sammlungen dieser Universitäten sowie aus der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen stammen auch die Exponate, die vom 17. April bis 11. September zu sehen sein werden.

An der Universität Trier haben neun Studierende des Fachs Kunstgeschichte in einem Seminar unter Leitung von Dr. Stephan Brakensiek Grundlagen für dieses ungewöhnliche Kooperationsprojekt gelegt. Die Graphische Sammlung des Fachs Kunstgeschichte der Trierer Universität verfügt mit rund 130 Blättern innerhalb des Verbundes der beteiligten Universitäten über den größten Bestand an Bartsch-Werken. Daher wurden in Trier die meisten Exponate für die Ausstellung gesichtet.  

Dreimal im Semester kamen die parallel an den Universitäten arbeitenden Studierendengruppen zusammen, um ihre Erkenntnisse und Arbeitsergebnisse auszutauschen. „In dieser bisher einmaligen Konstellation entwickelte sich ein sehr spannender Arbeitsprozess“, fasste Stephan Brakensiek seine Erfahrungen zusammen. Die Ergebnisse sind sowohl in der Ausstellung als auch in dem dazu erscheinenden Katalog zu sehen und nachzulesen.

Die Ausstellung zeigt Druckgraphiken verschiedener Techniken, die geschaffen wurden, um Zeichnungen – meist von berühmten Meistern – zu reproduzieren. Im Zentrum steht Adam von Bartsch (1757 bis 1821), selbst Reproduktionsgraphiker und Begründer der modernen Kupferstichkunde. Die Exponate sind vom 17. April bis zum 11. September jeweils sonntags von 10 bis 16 Uhr in der Kunstsammlung der Universität Göttingen zu sehen.

Informationen zur Ausstellung

Kontakt:
Dr. Stephan Brakensiek
E-Mail: brakensiuni-trierde
Tel. 0651/201-2169


Impressionen aus dem Kunstraum generator Fotos: Claus Bach

© Fotografien: Claus Bach, VG Bild - Kunst, Bonn 2015.

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