Förderkriterien für OA-Artikel in Goldenen OA-Zeitschriften

Mit dem Publikationsfonds wird die Open Access Erstveröffentlichung von Artikeln in goldenen OA Zeitschriften gefördert.

Für die Erstattung von Publikationskosten aus dem Open Access Publikationsfonds der Universität Trier müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Anforderungen an Autoren*innen

  • Die/der einreichende Wissenschaftler*in („submitting“ bzw. „corresponding“ Autor*in), die/der die Publikationsgebühr (APC) bezahlt, ist zum Zeitpunkt der Einreichung des Förderantrags Mitglied / Angehörige/r der Universität Trier.
  • Autoren*innen, die Ergebnisse aus Drittmittelprojekten publizieren, bestätigen, dass das Projekt keine Publikationsmittel vorsieht, mit denen die Veröffentlichungskosten beglichen werden können.

Anforderungen an Zeitschriften

  • Die gewählte Zeitschrift stellt alle Beiträge unmittelbar nach Erscheinen über das Internet entgeltfrei zur Verfügung. Die sog. „genuinen“ Open-Access-Zeitschriften mit strengen Qualitätskriterien sind im Directory of Open Access Journals gelistet.
  • Publikationen in „hybriden“ Zeitschriften, die nach dem Modell „Open Choice“ einzelne Aufsätze im Rahmen des Subskriptionsmodells freischalten, können nicht gefördert werden.

Anforderungen an die Publikationen

  • Die Publikation ist zur Veröffentlichung in einer genuinen Open-Access-Zeitschrift bereits angenommen.
  • Publikationskosten von bis zu 1.400 Euro pro Artikel (inkl. MwSt.) werden vollständig übernommen. Überschreiten die Gesamtkosten 1.400 Euro, so muss die Differenz aus eigenen Haushalts- und Drittmitteln der Autoren*innen getragen werden (z. B. Mittel vom Land, 71er Gruppe, Mittel der Fachbereiche, Fächeretat des Medienetats).
  • Die Publikation wird – sobald verfügbar – auf dem institutionellen Repositorium der Universität zweitveröffentlicht.
  • Die geförderte Publikation wird mit dem Hinweis auf die Förderung aus dem Open-Access-Publikationsfonds der Universität Trier und durch die DFG versehen (Funding Acknowledgement) : „The publication was funded / supported by the Open Access Fund of Universität Trier and by the German Research Foundation (DFG)“.

Stand: 19.12.2022

Rückfragen richten Sie bitte an: openaccessuni-trierde

FÖRDERGELDER BEANTRAGEN