Studienprojekt WS 2009/2010 & SS 2010

 

Betreuer:      Dr Ansgar Woltering

Teilnehmer: Heiko Kreienkamp (Projektleiter), Patrick Neumann, Marc Lexis,
                     Diana Toze, Patrick Kendzo

 

Projektname: M.O.R.S.U. - Management Oriented Radar for Strategic Use

 

Ziel: Konzeption und Entwicklung einer Software-Anwendung, die die Tätigkeiten zur Erstellung, Nutzung und Verwaltung des „Strategie Radars“ geeignet und sinnvoll automatisiert unterstützt.

Auftrag: Unterstützen des Managementprozesses des Strategie-Radars (SR) durch Software-Lösung. Analysieren und dokumentieren der Anforderungen der Anwendungsdomäne (Pflichtenheft). Entwerfen eines Fachkonzepts. Umsetzen des Fachkonzepts in eine funktionale Softwarelösung.

Gegenstand:

Das Strategie-Radar ist ein Instrument zur Unterstützung der Diskussion strategischer Themen. Die Themen, sogenannte „Schwachen Signale“, für das Strategie Radar werden heute im Rahmen einer „Redaktionskonferenz“ festgelegt. Die Entscheidung über die Akzeptanz der Themen auf dem Radar erfolgt ausschließlich auf Ebene der Geschäftsführung. Die Themen werden in der besprochen, festgelegt und die ausgewählten Themen im Radar positioniert. Für Themen auf dem Radar wird ein Owner bestimmt. Der Owner berichtet in der Folge über die Entwicklung des Themas. Ziel ist es, einen kontinuierlichen Dialog über strategische Themen zu etablieren. Der Nutzen des Strategie-Radars ist die kompakte Darstellung aller strategischen Themen, dem Erkennen von Abhängigkeiten zwischen einzelnen Themen und die Konzentration auf ausgewählten Themen mit hohem Wirkungsgrad (Hebel).

Rahmenbedingungen:

Die fachliche Anwendungsdomäne ist in regelmäßiger Nutzung. Die Arbeitsprozesse werden heute überwiegend manuell mit Unterstützung von Powerpoint durchgeführt. Die Abbildung der Prozesse in eine Anwendung ist zu erproben und ggf. anzupassen. Die Anforderungen sind noch nicht vollständig erfassbar.

Vorgehensweise

Die Herausforderungen liegen in der Umsetzung und Kundenorientierung: hohe Qualität, Effizienz und Effektivität. Der Schwerpunkt liegt darin, die Kundenerwartung zu treffen (Validation, Verifikation) und sicherzustellen. Die Projektvorgehensweise ist iterativ-explorativ und orientiert sich an dem klassischen Phasenkonzept der Softwareentwicklung.