Systematik und leitende Prinzipien

Kontinuierlich reflektieren und handeln

In ihrer grundsätzlichen Systematik folgen Qualitätssicherung und -entwicklung an der Universität Trier dem Modell des Qualitätskreislaufs nach William E. Deming (1982). Dieser wird auch PDCA-Zyklus genannt, wobei jeder Buchstabe für eine Phase – Plan, Do, Check, Act – innerhalb eines sich wiederholenden Regelkreises steht, dessen Ziel eine stetige und nachhaltige Qualitätsverbesserung ist. Diesen vier Schritten – Planen, Umsetzen, Überprüfen und Handeln – lassen sich jeweils konkrete Arbeitsfelder und Instrumente der Qualitätssicherung zuordnen.

PCDA-Zyklus

Leitende Prinzipien der Qualitätssicherung und -entwicklung

Alle Komponenten, Instrumente und Verfahren der Qualitätssicherung und -entwicklung an der Universität Trier sind darüber hinaus grundsätzlich an den nachfolgenden leitenden Prinzipien ausgerichtet:

  • Zielorientierung
  • Ganzheitlichkeit
  • Angemessenheit der Methoden
  • Dialog und Reflexion
  • Partizipation und Chancengleichheit:
  • Transparenz

Eine detaillierte Darstellung der leitenden Prinzipien der Qualitätssicherung finden Sie im Grundsatzpapier zur Qualitätssicherung an der Universität Trier.