Prof. Dr.-Ing. Benjamin Weyers tritt Amt als Vizepräsident an

Mit Beginn der Vorlesungszeit zum Sommersemester hat Benjamin Weyers sein Amt als Vizepräsident für Forschung und Infrastruktur an der Universität Trier angetreten.

Er folgt auf Prof. Dr. Torsten Mattern, der diese Funktion in den vergangenen vier Jahren innehatte. Die Amtsübergabe erfolgte im Rahmen einer kleinen Feierstunde an der Universität Trier.

[Translate to Englisch:] Kanzlerin, Mattern, Präsidentin, Weyers und Busch
[Translate to Englisch:] Prof. Dr.-Ing. Benjamin Weyers tritt das Amt als Vizepräsident an. V.l.n.r: Kanzlerin Ulrike Graßnick, Vizepräsident a.D. Torsten Mattern, Präsidentin Eva Martha Eckkrammer, Vizepräsident Benjamin Weyers und Vizepräsident Matthias Busch.

Universitätspräsidentin Prof. Dr. Eva Martha Eckkrammer würdigte den Amtswechsel: „Professor Torsten Mattern hat das Amt mit großer Umsicht, Engagement und Weitblick ausgefüllt. Für seinen Einsatz danke ich ihm sehr herzlich. Zugleich freue ich mich, dass wir mit Professor Weyers einen ausgewiesenen Wissenschaftler und Impulsgeber für diese zentrale Rolle gewinnen konnten und wünschen ihm eine gute Hand, für all das, was kommt!“

Prof. Dr.-Ing. Weyers ist seit 2018 Professor für Praktische Informatik mit dem Schwerpunkt Human-Computer Interaction an der Universität Trier. Seine Forschung konzentriert sich insbesondere auf die Entwicklung und Anwendung von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien in Arbeits- und Alltagskontexten. Darüber hinaus ist er in Fachgruppen der Gesellschaft für Informatik aktiv und engagiert sich in der Organisation wissenschaftlicher Workshops und Konferenzen.

In seiner neuen Funktion verantwortet Weyers zentrale Zukunftsbereiche der Universität, darunter Forschung, Infrastruktur, Transfer sowie die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit. Für seine Amtszeit setzt er klare inhaltliche Schwerpunkte: „Torsten Mattern hat viele Impulse gesetzt und Themen angestoßen, die weiterverfolgt werden wollen. Ich sehe großes Potenzial in der weiteren Stärkung der interdisziplinären Forschung. Entscheidend ist es, Räume für Austausch zu schaffen und eine gemeinsame Sprache über Fächergrenzen hinweg zu entwickeln“, so Weyers.