Epochenübergreifende Strukturgeschichte


Die Nennung der einzelnen Einrichtungen erfolgt in alphabetischer Reihenfolge.


Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden (AMIGJ)

Das Institut widmet sich der Erforschung der Geschichte der Juden vornehmlich in Mittel- und Westeuropa mit Schwerpunkten im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Innerhalb dieses Rahmens ist es an der Förderung und Vorbereitung von Publikationen und Tagungen sowie an der Koordination von Aktivitäten im Bereich der Geschichte der Juden beteiligt. Darüber hinaus bietet es in- und ausländischen Gästen die Möglichkeit zu wissenschaftlicher Arbeit. Internationale Kontakte bestehen zu Forschern und Institutionen in Israel, Frankreich , England, Italien, Spanien und den USA.

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Arbeitsstelle "Corpus der Quellen zur mittelalterlichen Geschichte der Juden im Reichsgebiet"

Das Projekt verfolgt langfristig das Ziel, erstmals alle relevanten zeitlich und räumlich fixierbaren Quellen zur Geschichte der Juden im Gebiet des römisch-deutschen Reiches für den Zeitraum von 1273 bis 1519 chronologisch zu erfassen.

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Emil Frank Institut - Institut für Jüdisch-Christlichen Dialog

Das Emil Frank Institut dient der Begegnung von Juden und Nichtjuden. In Forschung, Lehre und Weiterbildung fördert es das Wissen um Wesen und Geschichte des Judentums, ermöglicht Kontakte mit jüdischen Repräsentanten, Institutionen sowie Aus- und Fortbildungsstätten im In- und Ausland. Das Institut arbeitet in Forschung und Lehre mit der Universität und der Theologischen Fakultät Trier auf den Gebieten der Wissenschaft des Judentums und korrespondierender Disziplinen zusammen.

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Institut für Cusanus-Forschung

Die Aufgaben des Instituts erstrecken sich auf alle Bereiche der Cusanus-Forschung unter Einbeziehung des geistesgeschichtlichen Umfeldes und der Wirkungsgeschichte des cusanischen Denkens.

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Forschungsgruppe 2539 "Resilienz - Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie"

Die Forschungsgruppe untersucht an gesellschaftlichen Umbrüchen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert, inwiefern sich das Konzept der Resilienz, das auf Bewältigungs-, Anpassungs- und Transformationspotentiale in heutigen Gesellschaften zugeschnitten ist, in einer geistes- und sozialwissenschaftlichen Lesart auf die Analyse historischer Konstellationen übertragen lässt.

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Forschungszentrum Europa (FZE) "Strukturen langer Dauer und Gegenwartsprobleme"

Das Forschungszentrum ist der organisatorische Zusammenschluss von Forschungsverbünden und Forschungsinitiativen. In ihm arbeiten Geistes- und Sozialwissenschaftler aus mehr als 10 Fächern in Projekten oder Projektverbünden ganz unterschiedlicher Größe zusammen. Diese Verbünde sind autonom und verfügen über eigene Forschungsmittel (DFG, Land, Universität). Das Forschungszentrum übernimmt für laufende Projekte Managementaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit. Gleichzeitig unterstützt es diese Verbünde bei ihren laufenden Forschungen und fördert neue Forschungsinitiativen in ihrer Startphase.

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Institut Transmare - Trierer Institut zur Erforschung des Transfers von Menschen, Gütern und Ideen von der Antike bis zur Gegenwart

Das TRANSMARE-Institut sieht seine Aufgabe in der Bündelung der Forschungsaktivitäten der Fächer Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Frühe Neuzeit, Neuere und Neueste Geschichte, Internationale Geschichte sowie Griechische und Lateinische Philologie an der Universität Trier.

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Internationales Graduiertenkolleg 1864 "IRTG - Diversity"

International Research Training Group 1864 "Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces"

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Leibniz-Forschergruppen "Nach dem Boom" und "Vergleichende Zeitgeschichte"

Mit den Mitteln des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises der DFG, der Prof. Dr. Lutz Raphael 2013 zuerkannt wurde, werden zwei Themenfelder bearbeitet. Weitere Informationen finden dazu Sie hier. Im Zentrum der Untersuchungen der Forschergruppe zur Zeitgeschichte „Nach dem Boom“ stehen die Umbrüche in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur Westeuropas in den letzten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Die DFG-Leibniz-Forschergruppe „Vergleichende Zeitgeschichte der modernen Geschichtswissenschaften“ beschäftigt sich mit dem Wandel der strukturellen Rahmenbedingungen und den intellektuellen Trends der Geschichtswissenschaft seit den 1960er Jahren in globalgeschichtlicher Perspektive.


Trierer Kolleg für Mittelalter und Neuzeit (TriKo)

Das Kolleg widmet sich der Frage nach dem Umgang mit Informationen sowie deren sozialem, kulturellem und ökonomischem Wert in Mittelalter und Neuzeit. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren dieses Thema aus einer interdisziplinären, diachronen Perspektive für den Zeitraum des 8. bis 18. Jahrhunderts. Untersucht werden dabei Informationen als Ressource, Informationsasymmetrien, Informationskosten, der Handel mit Informationen und Informationsnetzwerke sowie die Informationspolitik, d. h. die situative Festlegung der Ziele, Funktionen, Strategien und Potenziale von Informationen, und das Informationsmanagement, d. h. das Koordinieren und Kontrollieren von Informationen.

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Trierer Zentrum für Mediävistik (TZM)

Das Trierer Zentrum für Mediävistik (TZM) ist eine fächer- und fachbereichsübergreifende Einrichtung der Fachbereiche I, II und III der Universität Trier und der Theologischen Fakultät Trier. Gegründet am 21. Juni 2006, dient es der fächerübergreifenden Entwicklung, Koordination, Organisation und Durchführung der mittelalterbezogenen Aktivitäten in Forschung und Lehre, Fort- und Weiterbildung.

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Zentrum für Altertumswissenschaften an der Universität Trier (ZAT)

Das Zentrum für Altertumswissenschaften an der Universität Trier hat zum Ziel, unser Wissen über die antike Kultur, ihre materiellen Hinterlassenschaften, ihre Literatur und ihre Geschichte sowie ihre Rezeption in Forschung und Lehre zu vertiefen. Schwerpunkte bilden die Erforschung Ägyptens, Griechenlands, Roms, des Griechisch-Römischen Ägypten, des Römischen Westens und des antiken Schwarzmeerraumes.

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