IFK4HEALTH

IFK4HEALTH 

Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Ana Tibubos

Projektmitarbeiterin: Stefanie Morgen, Natalie Martin

Studentische Mitarbeit: Anna Mannherz

Kooperationspartner: International Office der Universität Trier

Forschungsgegenstand:

Um dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zu begegnen, sollen internationale Fachkräfte gezielt angeworben werden. Oft scheitert deren Integration jedoch an Sprachbarrieren und unrealistischen Erwartungen an das Leben und Arbeiten in Deutschland. Ein internationaler Ferienkurs für angehende Gesundheitsfachkräfte soll dem vorbeugen: Teilnehmende können dabei berufsspezifisches Deutsch lernen und Trier sowie die Region als möglichen künftigen Wohn- und Arbeitsort kennenlernen. 

Der zunehmende Fachkräftemangel im Gesundheitswesen erfordert die gezielte Anwerbung internationaler Fachkräfte. Obwohl viele dieser Personen sprachlich auf allgemeinem Niveau qualifiziert sind, stellt die fehlende spezifische Vorbereitung auf die sprachlich-kulturellen Anforderungen im deutschen Gesundheitswesen eine zentrale Hürde für eine erfolgreiche Integration dar. Besonders herausfordernd sind die Alltagskommunikation mit Kolleg:innen, Patient:innen und Angehörigen sowie die Orientierung im neuen Lebens- und Arbeitsumfeld.

Zukünftige Fachkräfte haben meist noch nie in Deutschland gelebt. Visavorgaben und finanzielle Hürden erschweren eine frühzeitige persönliche Erkundung. Daraus entstehen unrealistische Erwartungen, die zu Unzufriedenheit und hohen Abbruchquoten führen können. Um dem vorzubeugen, soll ein gezielt ausgebauter Internationaler Ferienkurs (IFK) an der Universität Trier internationale Studierende und Auszubildende im Gesundheitsbereich frühzeitig sprachlich, kulturell und praktisch auf den Arbeitsalltag in der Region vorbereiten. 

Laufzeit: 2026 – 2027

Förderung: Nikolaus Koch Stiftung

Projektlink: IFK4HEALTH

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