Forschungsinteressen

  • Historisch: Philosophie der Antike und des Mittelalters und deren Wirkungsgeschichte (v.a. Platon, Aristoteles, Augustinus, Thomas von Aquin, Johannes Buridan)
  • Systematisch: Ethik, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie

Lebenslauf

  • Dr. phil. Asadeh Manuela Ansari-Bodewein M.A., geb. 1980, verheiratet, 2 Kinder
  • 1999 - 2006: Studium der Fächer Philosophie (Hauptfach), Germanistik und Pädagogik an der  Universität Trier; Abschluss ‚Magistra Artium’ im Juli  2006
  • 1. Januar 2006 - 31. Juli 2006: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Philosophie I der Theologischen Fakultät Trier bei Prof. Dr. Gerhard Krieger
  • 1. Oktober 2006 - 30. September 2008: Promotionsstipendium der Landesgraduierten-förderung
  • 1. Oktober 2008 - 30. September 2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (bzw. seit Oktober 2014 Wissenschaftliche Assistentin) am Lehrstuhl für Philosophie I der Theologischen Fakultät Trier bei Prof. Dr. Gerhard Krieger
  • 25. September 2014: Abschluss der Promotion; Titel der Dissertationsarbeit: Ganzer Mensch und sittliche Person: Der Begriff der Freundschaft bei Thomas von Aquin und Johannes Buridan
  • Seit 2015: eigenverantwortliche Lehrveranstaltungen an der Theologischen Fakultät Trier bzw. an der Universität Trier
  • Seit 2016: Referentin für die Katholische Erwachsenenbildung des Bistums Trier (Themenschwerpunkt Schöpfung)

Publikationen

Monographie:

  • Ganzer Mensch und moralische Person: Der Begriff der Freundschaft bei Thomas von Aquin und Johannes Buridan (Diss.), (Contradictio – Studien zur Philosophie und ihrer Geschichte, Band 14), Würzburg 2016.

Aufsätze:

  • Selbstzweck und Nutzen in der Freundschaftsdiskussion der Antike und des Mittelalters, in: Krieger, Gerhard (Hrsg.): Verwandtschaft, Freundschaft, Bruderschaft. Soziale Lebens- und Kommunikationsformen im Mittelalter, Berlin 2009, S. 385-393.
  • Würde bei Kant: Wert oder Pflicht?, in: Brantl, Johannes / Schröder, Christian (Hg.): Der Mensch zwischen Größe und Elend. Vom Wert des Lebens im christlichen Denken, Winzer 2011, S. 9-36.

Rezensionen:

  • Rezension zu Kann, Christoph: Isti Moderni. Erneuerungskonzepte und Erneuerungskonflikte in Mittelalter und Renaissance (Studia humaniora 43), Düsseldorf 2009, in: Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung, Band 16, 2011, Heft 2, S. 174f.
  • Rezension zu Kobusch, Theo: Die Philosophie des Hoch- und Spätmittelalters (Geschichte der Philosophie Band V, herausgegeben von Wolfgang Röd), München 2011,  in: Baumbach, Manuel / Mojsisch, Burkhard / Pluta, Olaf (Hg.): Bochumer Philosophisches Jahrbuch für Antike und Mittelalter, Band 15, 2012, S. 293-297.

Vorträge

  • 2007: Selbstzweck und Nutzen in der Freundschaftsdiskussion der Antike und des Mittelalters
  • 2010: Würde bei Kant: Wert oder Pflicht?
  • 2014: Der ganze Mensch als Grund und Sinn der Freundschaft bei Thomas von Aquin 
  • 2016: Wissen und Glauben. Der Wahrheitsbegriff aus philosophischer und theologischer Perspektive 
  • 2018: Geschlecht und Geschlechtlichkeit – Überlegungen zur Herkunft der Geschlechter 
  • 2019: Handeln und Kreativität. Spezifisch humane Sinndimensionen in der digitalisierten Welt

Lehrveranstaltungen

  • Freundschaft bei Aristoteles
  • Einführung in die Philosophie
  • Philosophie im Hoch- und Spätmittelalter
  • Naturgesetz bei Thomas von Aquin
  • Willensfreiheit im Mittelalter
  • Gott als Thema der Philosophie
  • Der Universalienstreit im Mittelalter
  • Rhetorik als logica moralis bei Johannes Buridan