Aktuelles
Tagung "Biografische Zugänge zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz" (9. März 2026 in der Gedenkstätte in Hinzert)
Am 9. März 2026 fand in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert die 11. Präsentation von Ergebnissen des Forschungsprojekts zur Geschichte der Gestapo Trier statt. Die sehr gut besuchte Veranstaltung befasste sich mit biografischen Zugängen zur NS-Zeit im heutigen Rheinland-Pfalz. An dem gemeinsam von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Forschungs- und Dokumentationsstelle SEAL der Universität Trier organisierten Tag nahmen Vertreter:innen der Justiz (Staatsanwaltschaft Trier) und der Polizei, Kolleg:innen aus dem Saarland, dem Großherzogtum Luxemburg und aus Belgien sowie aus Rheinland-Pfalz teil. Die Lebensläufe von Theodor Eicke (der spätere Kommandant des KL Dachau und Inspekteur der Konzentrationslager, der vor 1933 in die Pirmasenser Bombenaffäre verwickelt war), Wilhelm Mäurer (der erste Leiter der Staatspolizeistelle Trier) und Eugen Wipf (der Schweizer Lagerälteste in Hinzert) wurden am Vormittag in Vorträgen präsentiert, um nach der Mittagspause an 3 Thementischen vertieft zu werden. Sie befassten sich mit den Schwerpunkten “Theodor Eicke - Ein Lebensweg in den Nationalsozialismus”, “Das Saargebiet unter Beobachtung (1933/34)” und “Funktionshäftlinge”. Nils Rath, Ulli Backes und Alisa Alić (krankheitsbedingt vertreten durch Thomas Grotum) boten ein vielfälltiges Bild. Die NS-Karrieren einer “gescheiterten Person" (Eicke) und eines ausgezeichneten Juristen (Mäurer) wurden dabei gegeneinander gestellt und die Grauzone zwischen Tätern und Opfern (Wipf) in den Blick genommen.
Jenseits des 20. Juli 1944 - Der vergessene Widerstand | Vortrag von Thomas Grotum über den Trierer Kommunisten Hans Eiden


Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig zu Gast beim Pfälzischen OLG Zweibrücken - Vortrag von Thomas Grotum

Anlässlich der Vernissage der Wanderausstellung „Die Rosenburg“ besuchte die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken. Die Wanderausstellung ist Teil der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vorgeschichte des Bundesministeriums der Justiz. Sie geht seit 2017 um die Welt und ist nach Stationen unter anderem in den USA, in Israel und Polen nun erstmals in Rheinland-Pfalz zu Gast.
Nach einem musikalischen Auftakt begrüßte der Präsident des Pfälzischen Oberlandesgerichts Bernhard Thurn die Anwesenden und betonte in seinem Grußwort, dass „wir in einer Zeit Leben, in der unsere demokratische Grundordnung zunehmend unter Druck gerät.“ Dieser Einschätzung schloss sich auch der Justizminister von Rheinland-Pfalz Philipp Fernis an, der ausführte, „dass das Grundgesetz die wehrhafte Demokratie definiert und dieses, in Recht gegossene „Nie wieder“ von allen gelebt und verteidigt werden muss“. Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig mahnte in der Eröffnungsrede: "Demokratie und Rechtsstaat stehen weltweit unter Druck. Extreme und autoritäre Kräfte arbeiten gezielt an der Sabotage und Diskreditierung von Justiz, Parlament und Verwaltung. Die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte bleibt in Anbetracht dieser Gefahren besonders wichtig. Mit der "Rosenburg"- Wanderausstellung setzen wir ein Zeichen - wider das Vergessen und für eine kontinuierliche Erinnerung an das NS-Unrecht in der Justiz und an die personellen Kontinuitäten zwischen der Juristenschaft der NS-Diktatur und der frühen Bundesrepublik". Im Anschluss hörten die Gäste weitere Darbietungen des Trios „Les Musiciens du duc Christian“ der Musikschule Zweibrücken mit Musik des Komponisten Hans Gál, der selbst unter der Unrechtsherrschaft der Nationalsozialisten gelitten hatte. Zudem gab der Vortrag von Dr. Thomas Grotum zum Thema „Heinrich Welsch – Die Karriere des ehemaligen Generalstaatsanwaltes am Oberlandesgerichts Zweibrücken“ Anlass, über die Haltung und das Wirken führender Persönlichkeiten der Zweibrücker Justiz im Herzogschloss zur NS-Zeit nachzudenken.
Weiterführende Informationen:
Die „Rosenburg“ ist ein burgartiger Landsitz im Bonner Ortsteil Kessenich, der 1831 von Paläontologe und Zoologe Professor Georg August Goldfuß errichtet wurde. Von 1950 bis 1973 wurde sie als Sitz des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) genutzt und die junge Bundesrepublik von den dort tätigen Juristen maßgeblich mitgestaltet. Der demokratische Neubeginn erfolgte allerdings auch im Bundesministerium der Justiz zum Teil mit dem alten Personal aus der NS-Zeit. Zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vorgeschichte hatte das Bundesjustizministerium 2012 eine Untersuchung in Auftrag gegeben. Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung des Historikers Prof. Manfred Görtemaker und des Juristen Prof. Christoph Safferling hat mit dem „Rosenburg-Projekt“ untersucht, wie das Justizministerium in den 1950er und 1960er Jahren mit der NS-Vergangenheit seiner Mitarbeiter, den personellen und sachlichen Kontinuitäten, der Verfolgung von Verbrechen im Zusammenhang mit dem Holocaust sowie mit Amnestie und Verjährung umging. Die Ergebnisse des Abschlussberichts „Die Akte Rosenburg“ werden derzeit in der Wanderausstellung „Die Rosenburg“ im Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken vorgestellt. Die Ausstellung gliedert sich in neun Bereiche und schärft durch die Darstellung von Biographien und Originalaussagen mittels Stelen und Multimedia-Inhalten das Bewusstsein für den Umgang mit historischem Unrecht.
Öffnungszeiten zum Besuch der Wanderausstellung:
Montag bis Donnerstag, 8 bis 17 Uhr
Freitag, 8-13 Uhr
Zusatztermine:
09.-10.01.2026
06.-07.02.2026
06.-07.03.2026
Freitags von 8-17 Uhr und samstags vom 10 – 15 Uhr
Links:
Wanderausstellung: www.bmjv.de/rosenburg
Flyer Rosenburg Zweibrücken
Interview mit Lena Haase: Warum Frauen den Holocaust anders als Männer erlebten (SWR-Aktuell)

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Interview: Warum Frauen den Holocaust anders als Männer erlebten
Hunger, Erniedrigung und Gewalt mussten alle Inhaftierten in Konzentrations- und Arbeitslagern ertragen. Frauen erlebten den Schrecken dennoch anders als Männer.
SWR-Aktuell | 27.1.2026 | 16:14 Uhr | 10:04 Min.
Von Autor/in: Jeanette Schindler
Der rheinland-pfälzische Landtag gedenkt jedes Jahr am 27. Januar der Opfer des Nationalsozialismus. Und in diesem Jahr stehen zum ersten Mal die verfolgten und ermordeten Frauen im Mittelpunkt. SWR Aktuell hat darüber mit der Historikerin, Dr. Lena Haase von der Universität Trier gesprochen. Sie forscht seit mehr als zehn Jahren zum NS-Frauenlager in Flußbach in der Südeifel.
SWR Aktuell:Frau Haase, lange Zeit wurde die Verfolgung der Frauen in der NS-Zeit kaum beleuchtet. Erst mit der Frauenbewegung in den 80er Jahren hat sich die Öffentlichkeit gefragt: Wie war das eigentlich für verfolgte Frauen, was haben sie erlebt? Sie haben mehr als 1.800 Frauenschicksale erforscht, gab es da eine Gemeinsamkeit, eine Erfahrung die alle Frauen gleichermaßen gemacht haben?
Dr. Lena Haase: Eine ganz generelle Gemeinsamkeit zu nennen, ist schwierig. Aber ich würde anknüpfen an dem, was Sie gerade in der Anmoderation erwähnt haben, nämlich, dass Frauen einfach lange Zeit überhaupt gar nicht im Fokus standen - weder in der Forschung, noch der öffentlichen Auseinandersetzung. Das ist ein sehr typischer Befund, dass Frauen nach '45 ganz gleich, welche Rollen sie vorher gespielt haben während der NS-Zeit, erstmal wieder in ihre ursprüngliche Rolle, häufig als Hausfrau und Mutter wieder zurückgegangen sind. Sie sind wieder hinter die Männer zurückgetreten.
Korinna Schönhärl und Caren Sureth-Sloane: Steuern und Steuergerechtigkeit – Ein Gespräch

Korinna Schönhärl und Caren Sureth-Sloane
Steuern und Steuergerechtigkeit - Ein Gespräch
LINK» https://ethik-und-gesellschaft.de/ojs/index.php/eug/article/view/3760
in: ethik und gesellschaft. ökumenische zeitschrift für sozialethik Nr. 2 (2025): Die andere Seite der sozialen Gerechtigkeit: Eine gerechtere Finanzierung steigender öffentlicher Ausgaben
Aus betriebswirtschaftlicher und historischer Perspektive diskutieren die beiden Wissenschaftlerinnen, warum es so schwer ist zu definieren, was steuerlich gerecht ist. Sie überlegen zusammen, wo Probleme des deutschen Steuersystems liegen und wie man diese im Hinblick auf die Gerechtigkeit des Systems bearbeiten könnte. Dabei werden die unterschiedlichen Ausgangspunkte ebenso deutlich wie die Überschneidungsfelder, auf denen Lösungen gesucht und gefunden werden können.
Archiv
Ausstellung "Sterne ohne Himmel: Kinder im Holocaust" an der VHS Trier (12.1.-7.2.2026)

Rathaus-Zeitung 2/2026, S. 8
Lena Haase: Neue Antisemitismusbeauftragte der Universität Trier ernannt

Mit Beschluss des Senats vom 12. November 2025 wurde Dr. Lena Haase zur Antisemitismusbeauftragten der Universität Trier ernannt.
Dr. Haase ist Historikerin mit den Schwerpunkten NS-Geschichte, Aufarbeitung, Erinnerungskultur und sexualisierte Gewalt. Nach ihrem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Trier war sie in zahlreichen Forschungsprojekten zur Gestapo, zur Justiz im NS-Staat sowie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im kirchlichen Kontext tätig. Sie ist Mitglied der kollegialen Leitung der Forschungsstelle SEAL und Vorsitzende des Arbeitskreises „Erinnerung der Großregion“ e.V.
Anlaufstelle und Gespräche
Durch ihre langjährige wissenschaftliche Beschäftigung mit Täter-, Opfer- und Erinnerungsdiskursen sowie ihr Engagement in der politischen Bildung verfügt Dr. Haase über umfassende Expertise in Fragen der historischen Dimension von Antisemitismus, historischer Verantwortung und demokratischer Kultur.
In ihrer neuen Funktion ist sie Ansprechpartnerin für Studierende, Mitarbeitende und Lehrende bei antisemitischen Vorfällen oder Diskriminierungserfahrungen. Sie bietet vertrauliche Gespräche an und vermittelt bei Bedarf an interne oder externe Hilfs- und Beschwerdestellen weiter.
Kontakt
Dr. Lena Haase
haaseuni-trierde
Tel. 3332
27. Januar: Historikerin Lena Haase als Expertin während der Gedenksitzung im Landtag
Gedenksitzung des Landtags Rheinland-Pfalz in Mainz
Die Sitzung beginnt am 27. Januar 2026 um 11:00 Uhr.
In diesem Jahr steht das Schicksal von verfolgten Frauen im Mittelpunkt des Gedenkens. Landtagspräsident Hendrik Hering betont: „Das Leid von Mädchen, jungen und alten Frauen und ihre Geschichten wurden lange übersehen, doch gerade ihre Erfahrungen sind ein wichtiger Teil unserer Erinnerungskultur – und die Erfahrungen von damals wirken über Generationen fort.“
Ein lange vergessener Teil rheinland-pfälzischer Geschichte: Das Frauenstraflager in Flußbach bei Wittlich. Zwischen 1942 und 1944 war dieser Ort für fast 2.000 Frauen eine Station auf ihrem Weg in deutsche Gefängnisse, Zuchthäuser und Konzentrationslager.
Aber wer waren diese Frauen? Warum wurden sie deportiert? Und warum wurde das Schicksal von verfolgten Frauen und Mädchen in der Erinnerungskultur so lange vernachlässigt?
Die Historikerin Dr. Lena Haase von der Forschungs- und Dokumentationsstelle SEAL an der Universität Trier hat das Frauenstraflager erforscht. Gemeinsam mit drei anderen Gästen wird sie am 27. Januar über diese und weitere Fragen zum Thema Verfolgte Frauen im Nationalsozialismus sprechen.
Der 27. Januar ist der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. An diesem Tag findet jedes Jahr eine Gedenksitzung des Landtags Rheinland-Pfalz statt.
Moderiert wird die Gedenksitzung in diesem Jahr von Erica Zingher.
Liveübertragung durch den SWR im TV und online.
Mehr dazu auf landtag.rlp.de.
INSTAGRAM: https://www.instagram.com/p/DTr47B5GBpF/
Exkursion Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert (8./9. Januar 2026)

Seit 1. Oktober 2025 wird der Arbeitsbereich geleitet von Prof. Dr. Korinna Schönhärl.
Wechseln Sie auf die Seite von » Prof. Dr. Korinna Schönhärl
Dritter Zwischenbericht zu sexuellem Missbrauch im Bistum Trier vorgelegt

Forschende der Universität decken Fälle in Amtszeiten der Bischöfe Marx und Ackermann auf. Außerdem wurde ihr Umgang mit Fällen der vorherigen Amtszeiten beleuchtet.
Seit 2022 forscht ein Team von Historikerinnen und Historikern an der Universität Trier zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen sowie hilfs- und schutzbedürftigen Erwachsenen durch Kleriker und Laien im Bistum Trier im Zeitraum von 1946 bis 2021. Nun haben die Forschenden ihren dritten Zwischenbericht veröffentlicht, der die Fälle in den Amtszeiten von Bischof Reinhard Marx (2001-2008) und Bischof Stephan Ackermann (2009-2021) beleuchtet. Das Projektteam – bestehend aus Prof. Dr. Lutz Raphael, Dr. Lena Haase, Alisa Alić und Sarah Baltes – hat in der Amtszeit Marx 21 Beschuldigte und Täter sowie mindestens 35 Betroffene identifiziert. Unter Bischof Ackermann konnten 16 Beschuldigte und 24 Betroffene festgestellt werden. Insgesamt wurden damit für den Zeitraum 1946 bis 2021 248 Beschuldigte und 734 Betroffene identifiziert.
» Link zum ausführlichen Artikel.
Besuch von Studierenden der Universität Trier an der Staatlichen Rittmeister-Witold-Pilecki-Hochschule Oświęcim
Am 9. Oktober 2025 empfing die Staatliche Hochschule Kleinpolen eine Gruppe von über zwanzig Studierenden und Wissenschaftlern der Universität Trier (Deutschland) unter der Leitung von Dr. Thomas Grotum.
Die Gäste wurden im Namen der Rektorin Dr. Sonia Grychtoł, Prof. MUP, von Natalia Matyszkowicz, Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, begrüßt.
Während des Besuchs wurden die Studierenden und Dozenten aus Deutschland von Mitgliedern des Wissenschaftlichen Kreises der Anglisten über den Campus der Hochschule geführt. Bei einem Rundgang lernten die Gäste die Geschichte der Hochschulgebäude und die Persönlichkeit von Rittmeister Witold Pilecki, dem Namenspatron der Staatlichen Hochschule Kleinpolen, kennen.
Anschließend stellte Jan Parcer, Vizepräsident der Christlichen Vereinigung der Familien von Oświęcim, die im Untergeschoss unseres Gebäudes Collegium Primum befindliche Gedenkstätte für den ersten Transport von Polen nach Auschwitz vor und erzählte von ihrer Entstehungsgeschichte.
Am Abend fand ein geselliges Beisammensein statt – ein deutsch-polnisches Treffen in einem lokalen Restaurant, bei dem sich die Teilnehmer in einer entspannten Atmosphäre besser kennenlernen konnten.
Das Treffen bot Gelegenheit zum Austausch akademischer Erfahrungen und zu Gesprächen über gemeinsame Bildungs- und Kulturinitiativen.
https://uczelniaoswiecim.edu.pl/wizyta-studentow-z-uniwersytetu-w-trewirze/
Tagung „Selbstverwaltung und Demokratie. Der Landschaftsverband Rheinland und seine Aufgabenfelder im Wandel 1945/53-2000“, 13./14.11.2025 in Bonn
Der Landschaftsverband Rheinland, LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, lädt Sie in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte herzlich ein zur Tagung
SELBSTVERWALTUNG UND DEMOKRATIE
Der Landschaftsverband Rheinland und seine Aufgabenfelder im Wandel 1945/53-2000
am 13./14. November 2025
im Universitätsclub Bonn,
Konviktstraße 9, 53113 Bonn.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Wir bitten um Anmeldung unter: rheinische-geschichtelvrde
Mit einem Beitrag:
13.11.2025, 13.30 Uhr
Sektion I: Zwischenzeit und Gründung
Finanzen und kommunale Selbstverwaltung:
Die Debatten um die Einführung der Landschaftsumlage
Prof. Dr. Korinna Schönhärl, Trier
Daniel Kramps B.A., Paderborn
Podiumsdiskussion am 30.10.2025 ab 18 Uhr mit Korinna Schönhärl zum Thema “Matrix der Arbeit” (Verwaltung Karl-Marx-Haus, Brückenstr. 5)

Wissenschaftliche oder studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Betreuung des Social Media-Auftrittes des Arbeitsbereichs Neueste Geschichte gesucht
Wissenschaftliche oder studentische Hilfskraft (m/w/d)
8-10 Stunden/Woche
zur Betreuung des Social Media-Auftrittes des Arbeitsbereichs Neueste Geschichte
Ihr Profil:
• Sie studieren Geschichte in einem Bachelor- oder Masterstudiengang
• … interessieren sich für historische Forschung und die Geschichte der Moderne
• … bringen Kompetenzen im Bereich Social Media (Instagram) und für die Gestaltung von Websites (Typo3) mit
• … sind vertraut mit Instagram und anderen Social Media-Plattformen
• … sind flexibel und teamfähig, arbeiten selbständig und zuverlässig
• und arbeiten sich gerne in neue Aufgabengebiete ein
Ihre Aufgabengebiete:
• Sie bauen den Social-Media Auftritt des Arbeitsbereichs (besonders Instagram) auf und betreuen ihn
• … bereiten Postings vor (Veranstaltungshinweise, Projektvorstellungen, Teampräsentationen etc.)
• … gestalten die Website des Arbeitsbereichs (Typo3)
Wir bieten Ihnen:
• Interessante Einblicke in Forschung und Lehre „behind history“
• Erfahrungen in der Public History: die Vermittlung historischer Forschung an eine breite Öffentlichkeit
• Zusammenarbeit und Lernmöglichkeiten im motivierten Team der NG
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf und einer Ihrer Haus- oder Abschlussarbeit neueren Datums bis zum 3. November 2025 per Mail an: neueste-geschichte@uni-trier.de.
Kontakt bei Rückfragen
Dr. Thomas Grotum
Tel. +49 651 201-2174
Mail: grotum@uni-trier.de
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