Modul 12: Fachdidaktik 2: Biologieunterricht - Forschung und Praxis

StudiengangMaster of Education Realschule + - Biologie (2023)Master of Education Gymnasium - Biologie (2023)Erw. Gymnasium B/M - Biologie (2023)
ModulnummerMA6BIO1501MA6BIO1551MA6BIO4651 (WP)
Empfohlenes FS11 und 21 und 2
Moduldauer1 Semester2 Semester2 Semester
Angebotshäufigkeitjedes Jahr (im SoSe)jedes Jahr (Teil I im WiSe, Teil II und III im SoSe)jedes Jahr (Teil I im WiSe, Teil II und III im SoSe)
Leistungspunkte/ETCS71212
Semesterwochenstunden477
ZeitaufwandPräsenzstudium: 60 h; Selbststudium: 150 h; Arbeitsaufwand: 210 hPräsenzstudium: 105 h; Selbststudium: 255 h; Arbeitsaufwand: 360 hPräsenzstudium: 105 h; Selbststudium: 255 h; Arbeitsaufwand: 360 h
PrüfungPräsentation, Nummer P1621M0008Präsentationen, Nummer P1621M0003 und P1621M0004Präsentationen, Nummer P1621M0003 und P1621M0004

Lehrveranstaltungen

Teil 1 im Wintersemester (nur Gymnasium)

  • Seminar “Fachdidaktik 2: Biologieunterricht - Forschung und Praxis I” (2 SWS); Nr.16954095

Teil 2 im Sommersemester

  • Seminar "Fachdidaktik 2: Biologieunterricht - Forschung und Praxis II” (2SWS); Nr. 16954097
  • Exkursion “Fachdidaktische Exkursion außerschulischer Lernort” (nur Gymnasium) (1SWS); Nr. 16954096
  • Fachdidaktik 2: Biologieunterricht - Forschung und Praxis III” (2 SWS); Nr. 16954107

Seminar „Fachdidaktik 2: Biologieunterricht – Forschung und Praxis I"

Forschung und Praxis, Uni und Schule – wie passt das alles zusammen? Oder passt das eben nicht? Bildet Forschung ein eigenes Universum, ebenso wie die Schulpraxis? Hierüber gehen die Meinungen oft auseinander. Und so ist es auch nicht das Ziel dieser Lehrveranstaltung ein pauschales „Ja“ oder „Nein“ zu liefern, sondern vielmehr aufzuzeigen, wie beides ineinandergreifen könnte. Sie analysieren daher zum Beispiel bestehende fachdidaktische Forschung und leiten evidenzbasiert Implikationen und mögliche Maßnahmen für Schulunterricht ab. Gleichzeitig lernen Sie auch Muster, Perspektiven und Methoden fachdidaktischer Forschung kennen und anzuwenden. Ein spezielles Augenmerk liegt im Kontext der Veranstaltung auf den Forschungsschwerpunkten der hiesigen Arbeitsgruppe.
Ihre Studienleistung besteht in regelmäßiger aktiver Teilnahme. Die Prüfungsleistung liegt in einer Präsentation, die von Ihnen in Kleingruppen zu einem durchgeführten eigenen kleinen fachdidaktischen Forschungsprojekt erarbeitet wird. Gewünscht ist dabei eine eigenständige und vertiefte Auseinandersetzung mit einer Fragestellung aus dem Bereich der empirischen Lehr-/Lernforschung und/oder der Praxis des Biologieunterrichts. Thema und Design werden im Rahmen des Seminars abgesprochen. Ihre Präsentation bezieht relevante wissenschaftliche Literatur mit ein und folgt einer klassischen Gliederung (Wissenschaftlicher Hintergrund, Forschungsfragen und/oder Hypothesen, Methodik, Ergebnisse, Diskussion).

Für Ihre Vor- und Nachbereitung empfehle ich Ihnen folgende Literatur:

  • Gropengießer, H., & Harms, U. (Hrsg.). (2023). Fachdidaktik Biologie. Aulis Verlag / Friedrich Verlag.
  • Krüger, D., Parchmann, I. & Schecker, H. (2014). Methoden in der naturwissenschaftsdidaktischen Forschung. Berlin: Springer.
  • Krüger, D., Parchmann, I. & Schecker, H. (2018). Theorien in der naturwissenschaftsdidaktischen Forschung. Berlin: Springer.
  • Groß, J., Hammann, M., Schmiemann, P., & Zabel, J. (2019). Biologiedidaktische Forschung: Erträge für die Praxis. Springer Spektrum.

Seminar "Fachdidaktik 2: Biologieunterricht – Forschung und Praxis II"

Als zukünftige Biologielehrkraft gehört eine strukturierte und wohlüberlegte Unterrichtsplanung zu Ihren Kernaufgaben. Ziel dieses Seminars ist daher eine Vertiefung Ihrer Planungskompetenz. Die Leitthemen des Lehrplans für die Sekundarstufe II bilden dabei den thematischen Schwerpunkt und werden im Lichte der Zielsetzungen der gymnasialen Oberstufe und den Bildungsstandards aufgearbeitet sowie exemplarisch anhand von Kursarbeits- und Abituraufgaben konkretisiert.
Zur Schulung Ihrer unterrichtlichen Planungskompetenz lernen Sie in diesem Seminar, ausgewählte biologische Inhalte unter kompetenter Anwendung einschlägiger Fachbegriffe und Erkenntnisse biologiedidaktischer Forschungsfelder fachdidaktisch zu rekonstruieren und in alltagsweltliche Kontexte zu setzen.
Ferner vertiefen Sie Ihre Kompetenz im fach- und adressatengerechten Gestalten von Unterrichtskonzepten und -medien in heterogenen Lerngruppen. Dabei liegt der Fokus auf digitalen und experimentellen Vorgehensweisen, deren inhaltlicher Reflektion, Bewertung und Weiterentwickelung vor dem Hintergrund fachdidaktischer und fachlicher Erkenntnisse. Durch das praktische Arbeiten in den Seminarsitzungen gewinnen Sie praktische Erfahrung in fachdidaktischen Arbeitsweisen, die im Schulalltag erforderlich sind.
Im Rahmen des Seminars werden zudem ausgewählte Aspekte im Kontext der zielgerichteten Nutzung digitaler Lernumgebungen und außerschulischer Lernorte, wie beispielsweise die Gestaltung von Exkursionen und Freilandarbeit thematisiert. Exemplarische Aspekte zur Bildung für nachhaltige Entwicklung werden während eines Besuchs der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. vertieft.

Erfolgreiche Teilnahme
Dieses Vertiefungsseminar baut inhaltlich auf den Inhalten des Moduls 4 auf. Zur Verbuchung einer erfolgreichen Teilnahme sind die folgenden Studien-/Prüfungsleistungen zu erfüllen:
1) regelmäßige und aktive Teilnahme an den Seminarsitzungen,
2) erfolgreiches Ablegen einer benoteten praktischen Prüfung: schriftliche Ausarbeitung eines Unterrichtsentwurfs sowie dessen Präsentation und Reflexion zu Beginn einer der Seminarsitzungen 7-12 (45 Minuten),
3) aktive Vorbereitung und Anleitung des praktischen Arbeitens im zweiten Teil dieser Seminarsitzung,
4) akzeptierte Evaluation und Reflexion zu den Inhalten aller Kurstage.

Exkursion “Fachdidaktische Exkursion außerschulischer Lernort”

Das Lernen an außerschulischen Lernorten eröffnet eine enorme Bandbreite an Lernchancen: soziales Lernen, Motivation, Erlebnis- und Handlungsorientierung, fachgemäße Arbeitsweisen und fachliche Inhalte können praxisnah angewandt bzw. erworben und vertieft werden. Zudem können positive Langzeiteffekte auf Umwelteinstellungen und umweltbewusstes Handeln erreicht werden. Lernen im außerschulischen Kontext ermöglicht den Schülerinnen und Schülern darüber hinaus die Möglichkeit zur originalen Begegnung und sollte daher insbesondere im Biologieunterricht praktiziert werden. Die Lernwirksamkeit außerschulischen Unterrichts hängt jedoch stark von dessen fachdidaktischer Gestaltung und Planung ab. 
Als zukünftige Biologielehrkraft gehört daher eine vertiefte Planungskompetenz zu Ihren Kernkompetenzen, um Ihren Schülerinnen und Schülern lebensnahe Lernerfahrungen außerhalb des Klassenzimmers routiniert und gewinnbringend zu ermöglichen. Um Lernen an außerschulischen Lernorten möglichst effektiv zu gestalten, sind sowohl eine klare fachdidaktische Zielsetzung als auch eine wohldurchdachte Vor- und Nachbereitung unabdingbar.
Im Mittelpunkt dieser Exkursion steht das Ökosystem Fluss, an dem Sie exemplarisch einen Einblick in methodische bzw. didaktische Zielsetzungen und Einblicke in detaillierte Planungsschritte in der Sek I (TF 5: Ökosysteme im Wandel) bzw. in der Sek II (TF 4: Lebewesen in ihrer Umwelt) erhalten. Anhand der Forschungsfrage ‚Wie naturnah ist die Ruwer?‘ soll verdeutlicht werden, wie die Lernenden bedeutungsvolle Lernerfahrungen sammeln können, die im Klassenzimmer nicht möglich wären.
Neben den facettenreichen Funktionen des Wassers im Ökosystem Fluss stellt insbesondere das Trinkwasser eine unverzichtbare globale Ressource für alle terrestrischen Lebewesen dar. Doch durch den häuslichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder sonstigen Gebrauch wird Wasser unmittelbar in seinen Eigenschaften zu Abwasser verändert und der Wasserkreislauf anthropogen beeinflusst. Ein nachhaltiger Umgang mit Wasser stellt daher ebenfalls einen festen Bestandteil der gymnasialen Lehrpläne im Fach Biologie dar. Beim Besuch der Kläranlage werden an einem weiteren außerschulischen Lernort die Rückgewinnung von Trinkwasser aus Abwasser sowie die Verminderung des Eintrags von Schmutzstoffen in aquatische Ökosysteme greifbar gemacht und fachdidaktisch aufbereitet.

Erfolgreiche Teilnahme
Um eine erfolgreiche Teilnahme verbuchen zu können, ist das gewissenhafte Vorbereiten aller auf Stud.IP verfügbaren Materialien unabdingbar. Als schriftlicher Leistungsnachweis gehört das fristgerechte Anfertigen und Hochladen eines Exkursionsprotokolls im entsprechenden Ordner bei Stud.IP zu Ihren Aufgaben. Eine weitere Studienleistung besteht darin, einen Kurzvortrag zu einem Sachgebiet aus dem Kontext ‚Kläranlage‘ vorzubereiten und zu präsentieren.

Seminar “Fachdidaktik 2: Biologieunterricht - Forschung und Praxis III”

Parallelgruppe 1: Sexualerziehung

Sexuelle Bildung oder Sexualerziehung ist in Deutschland für die Schule rechtlich verankert. Die WHO und auf nationaler Ebene das BIÖG (bis 02/25 „BZgA“) liefern einen Rahmen für Standards hierfür. Je nach Bildungsplan oder Lehrmittel werden jedoch recht unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Was (und wie) soll nun in Schulen im Kontext sexueller Bildung unterrichtet werden? Und was ist jenseits des bloßen Unterrichtens – schließlich endet die Rolle der Lehrperson nicht mit dem Pausengong. Die Verantwortung, die Lehrpersonen tragen, ist groß. Schließlich ist Sexualität ein integraler Bestandteil menschlicher Identität und nicht ohne Grund definiert die WHO Sexuelle Gesundheit als Menschenrecht:
„Sexuelle Gesundheit ist untrennbar mit Gesundheit insgesamt, mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden. Sie ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität und nicht nur das Fehlen von Krankheit, Funktionsstörungen oder Gebrechen. Sexuelle Gesundheit setzt eine positive und respektvolle Haltung zu Sexualität und sexuellen Beziehungen voraus sowie die Möglichkeit, angenehme und sichere sexuelle Erfahrungen zu machen, und zwar frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt. Sexuelle Gesundheit lässt sich nur erlangen und erhalten, wenn die sexuellen Rechte aller Menschen geachtet, geschützt und erfüllt werden. Es bleibt noch viel zu tun um sicherzustellen, dass Gesundheitspolitik und -praxis dies anerkennen und widerspiegeln.“ (WHO 2006)
Ziel der Veranstaltung ist es, Sie zu unterstützen, Ihrer Verantwortung als künftige Lehrperson bezüglich sexueller Bildung gerecht zu werden. So finden sich in der Veranstaltung biologisch-fachliche Aspekte wie etwa Struktur und Funktion von Geschlechtsorganen, aber auch soziologische, politische, juristische, ethische, psychologische, medienkritische... Einen Kanon möglicher Themen für die Sitzungen finden Sie hier:
1 All about Sex. Was meinen wir, wenn wir über Sexualität sprechen?
2 Sexuelle Sozialisation und Sexuelle Bildung.
3 Biologie und Psychologie von Geschlecht und Sexualität.
4 Jugendsexualität. Navigieren durch Liebe, Lust und Lampenfieber.
5 Jugendsexualität, Internet und Pornografie.
6 Lieben und lieben lassen. Sex. Selbstbestimmung, sexuelle und reproduktive Rechte.
7 Sicher und entspannt genießen. Verhütungsmittel im Überblick.
8 Das juckt auch mich!? Sexuelle Gesundheit (STI).
9 Alle anders alle gleich. Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.
10 Selbstbestimmt. Aber wie!?
11 Doch nicht an unserer Schule! Sexualisierte Gewalt.
12 Hinsehen und Handeln. Prävention und Intervention.
13 Spannungsfeld: Sexualpädagogischer Bildungsauftrag, Schule und Eltern.
Diese Themen entstammen dem Projekt „SeBiLe“ (Sexuelle Bildung im Lehramtsstudium), welches von der Hochschule Merseburg (Projektleitung: Prof. Dr. Voß) ausgebracht wird und mittlerweile an mehreren Universitäten Einzug hält. Durch das Projekt werden Materialien für die Sitzungen zur Verfügung gestellt. Ihre Aufgabe ist es, alleine oder im Team für eines der angegebenen Themen die Kursleitung zu übernehmen. Hierfür können Sie die SeBiLe-Unterlagen vollumfänglich nutzen. Gleichzeitig wird erwartet, dass Sie die vortragsartig gestalteten SeBiLe-Unterlagen um eigene, für eine interaktive Phase geeignete Elemente ergänzen. Da es mehr Themen als Kurstage gibt, müssen wir früh im Semester gemeinsam eine Auswahl treffen und die Themen auf Kurstage verteilen.
Daneben ist ein Zusammenkommen mit einschlägigen lokalen Stakeholdern geplant (z.B. SCHLAU Trier, Aidshilfe, Pro Familia).
Ihre Leistung kann dann als bestanden verbucht werden, wenn Sie eine Sitzung übernommen haben mit SeBiLe-Vortragsteil und interaktivem Teil, Sie eigenes Material konzipiert haben und im Anschluss ans Semester zu einer Diskussion über das Material in der Sprechstunde erschienen sind

Parallelgruppe 2: Umweltbildung im Biologieunterricht

Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und Umweltbildung streben einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt an. Ein reflektiertes, menschliches Handeln und die Sensibilität für die Wechselwirkung innerhalb des Ökosystems Erde sind deren Ziele. Die Verknüpfung von alltäglichen Phänomenen, Erkenntnisgewinnung und zukunftsbedeutsamen Handeln sind essenzielle Aspekte eines nachhaltigen Biologieunterrichts. Diese Ziele sind unter anderem in den Bildungsstandards und den rheinland-pfälzischen Biologie-Lehrplänen (Sek I/Sek II) verankert, um das ganzheitliche Lernen (Verzahnung von Theorie und Praxis) zu fördern. Darüber hinaus sollen kognitive, psychomotorische und affektive Lernziele erreicht werden, was letztendlich dem Leitspruch von Pestalozzi entspricht: „Lernen mit Kopf (Denken), Herz (Fühlen) und Hand (Handeln)“. Hierbei ist es das Ziel, den Schülerinnen und Schülern (SuS) ein vertieftes und interdisziplinäres Verständnis bezüglich naturwissenschaftlicher Zusammenhänge in der Ökosphäre zu vermitteln – denn was sie nicht verstehen, das werden sie auch nicht schätzen; und was sie nicht schätzen, das werden sie auch nicht schützen!
Das Seminar ist eine Einführungs- und Erarbeitungsphase gegliedert. Zunächst werden fachliche, didaktische und methodische Grundlagen zur Umweltbildung und zum Experimentieren (inkl. Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsblattgestaltung) thematisiert. In der Erarbeitungsphase sollen folglich – anhand ausgewählter Versuche/Experimente zu® Destruenten, Wassertransport in der Pflanze, Zellatmung, Gärung und Photosynthese – die Stoffkreisläufe und den Energiefluss in einem terrestrischen Ökosystem vertieft und für den Einsatz im Biologieunterricht optimiert werden. Die fachlichen Grundlagen werden zu Beginn der Veranstaltung von der Seminarleitung zusammengefasst. In Vorbereitung auf die durchzuführende Sitzung ist für die entsprechenden Versuche/Experimente eine schulgängige Handreichung für den Biologieunterricht zu konzipieren. Außerdem ist mind. eine Woche vor der Durchführung ein Besuch in der didaktischen Werkstatt bei Frau Philipps (F159) notwendig.
Am Tag der jeweiligen Durchführung wird zunächst ein kurzer fachwissenschaftlicher Vortrag (ca. 15 min) zur entsprechenden Thematik gehalten. Anschließend folgt eine kurze interaktive Diskussionsphase (ca. 10 min) zu den didaktischen Bezügen mit dem gesamten Kurs. Daraufhin wird die vorab konzipierte Handreichung präsentiert (10min). Danach folgt die praktische Durchführung in Kleingruppen auf der Grundlage vorab entwickelten Handreichungen. Eine abschließende, fachwissenschaftlich und fachdidaktisch reflektierende, konstruktive Rückmeldungsphase (10 min) rundet die Durchführung ab. Im Anschluss an die Sitzung sollen die Handreichungen den Rückmeldungen entsprechend modifiziert und spätestens eine Woche später final abgegeben werden. Im Zuge der Lehrveranstaltung werden demnach zentrale Kompetenzen für den Vorbereitungsdienst und die Lehrtätigkeit in einem zukunftsorientierten Biologieunterricht erworben. Den Abschluss des Seminars bildet eine Exkursion zu einem anerkannten außerschulischen „LernOrt Nachhaltigkeit“, dem Forstamt Trier. Hier können ebenfalls Schulbesuche direkt im Ökosystem Wald zur Nachhaltigkeit stattfinden.