Forschende der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Universität Luxemburg und der Universität Trier tauschten sich über laufende Arbeiten und aktuelle Ergebnisse aus verschiedenen Projekten aus. Paula Hild von der Universität Trier stellte bisherige Erkenntnisse aus dem LIVEABLE Projekt vor. Die Arbeitsgruppe von Christian Schulz vom Department of Geography and Spatial Planning der Universität Luxemburg gab Einblicke in Promotionsvorhaben zu ressourcenschonender Architektur und zu gemeinschaftlichem Wohnen in Luxemburg. Forschende des TRABBI-Projekts (Sozio-technische Transformationsprozesse für einen nachhaltigen Bausektor in der Bioökonomie) der Universität Gießen um Sebastian Losacker präsentierten, wie sich gesellschaftliche Transformationsprozesse in Richtung einer Bioökonomie gestalten lassen und wie sich dieser Wandel regional unterschiedlich ausprägt. Neben Präsentationen und Diskussionen zu den einzelnen Forschungsarbeiten standen die Identifikation von Schnittstellen und die Planung möglicher gemeinsamer Projekte im Mittelpunkt. Ein gemeinsames Abendessen am Vortag sowie der Besuch der Plastikwerkstatt der Universität Trier boten den Teilnehmenden zusätzliche Möglichkeiten zum informellen Austausch. Durch den Workshop konnten neue Ideen für den weiteren Verlauf der Projekte entwickelt, neue Kontakte geknüpft und bestehende Kooperationen vertieft werden.
Aktuelles
LIVEABLE-Workshop zu nachhaltigen Praktiken des Bauens und Wohnens an der Universität
Forschende der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Universität Luxemburg und der Universität Trier tauschten sich über laufende Arbeiten und aktuelle Ergebnisse aus verschiedenen Projekten aus. Paula Hild von der Universität Trier stellte bisherige Erkenntnisse aus dem LIVEABLE Projekt vor. Die Arbeitsgruppe von Christian Schulz vom Department of Geography and Spatial Planning der Universität Luxemburg gab Einblicke in Promotionsvorhaben zu ressourcenschonender Architektur und zu gemeinschaftlichem Wohnen in Luxemburg. Forschende des TRABBI-Projekts (Sozio-technische Transformationsprozesse für einen nachhaltigen Bausektor in der Bioökonomie) der Universität Gießen um Sebastian Losacker präsentierten, wie sich gesellschaftliche Transformationsprozesse in Richtung einer Bioökonomie gestalten lassen und wie sich dieser Wandel regional unterschiedlich ausprägt. Neben Präsentationen und Diskussionen zu den einzelnen Forschungsarbeiten standen die Identifikation von Schnittstellen und die Planung möglicher gemeinsamer Projekte im Mittelpunkt. Ein gemeinsames Abendessen am Vortag sowie der Besuch der Plastikwerkstatt der Universität Trier boten den Teilnehmenden zusätzliche Möglichkeiten zum informellen Austausch. Durch den Workshop konnten neue Ideen für den weiteren Verlauf der Projekte entwickelt, neue Kontakte geknüpft und bestehende Kooperationen vertieft werden.
Kontakt Sekretariat
Frau Christin Weil
Raum F176, Campus II
Universität Trier
Behringstraße 21
D-54296 Trier, Germany
✉
☎ +49 (0)651 201-4551
