Trier

Trier wurde im Jahr 16 v. Chr. von den Römern zur Zeit von Kaiser Augustus unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet, und ist damit die älteste Stadt Deutschlands. Am Ende des dritten Jahrhunderts wurde Trier von Kaiser Diokletian zum Thronsitz und zur Nebenhauptstadt des Weströmischen Reiches gemacht. Viele Bauwerke aus der Römerzeit sind erhalten, beispielsweise die Porta Nigra, die Römerbrücke, das Amphitheater, die Konstantinbasilika und die Viehmarkt-, Barbara- und Kaiserthermen. Im Rheinischen Landesmuseum sind zahlreiche Fundstücke aus der Römerzeit ausgestellt.

 

Ungefähr zu gleichen Zeit entwickelte sich in Trier ein Zentrum des frühen Christentums. Teile des Doms stammen aus dieser Zeit. Im 5. Jahrhundert folgten die Franken den Römern, und Trier wurde ein Teil des Ostfränkischen Reichs. Nach dem Bau des Marktkreuzes wurde der Trierer Hauptmarkt das Zentrum der mittelalterlichen Stadt. 1815 wurde Trier ein Teil Preußens. Während dieser Zeit wurde Karl Marx in Trier geboren. Seit 1945 ist Trier Teil des Bundeslands Rheinland-Pfalz. Heute ist Trier die Hauptstadt der Weinregion Mosel.  

Impressionen von Trier

Dom nachts
Trierer Dom
Dreikönigshaus
St. Gangolf
Porta Nigra
Porta Nigra
Hauptmarkt
Simeonstraße
Steipe
Steipe
Frankentum
Frankentum
Panorama von Trier