Mentoringprogramm

Gruppenfoto der Teilnehmer bei der Eröffnungsveranstaltung des 1. Mentoringprogramms am 6. Mai 2006

Testimonial

"Für erfolgreiche Hochschullehrer und Manager von Unternehmen, die sich direkt oder indirekt mit innovativen Dienstleistungen und Produkten der Versorgung kranker Menschen verschrieben haben, kann es eigentlich kaum etwas Erfüllenderes geben, als begabte Menschen in jener Gesellschaft zu fordern und zu fördern, in der man gut verdient und der man auch ansonsten viel zu verdanken hat. Die B. Braun-Stiftung und ihre Verantwortlichen verfolgen dieses Ziel beharrlich und dies immer erfolgreicher. Ihre selbstlose Förderung erreicht alle großen akademischen und nicht akademischen Berufsgruppen der Gesundheitsversorgung. Es ist mir eine große Freude und durchaus auch Ehre, seit vielen Jahren vor allem im Bereich der Förderung hochbegabter Nachwuchsführungskräfte mit dieser Stiftung zusammenarbeiten zu dürfen. Das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Mentoren, die wir für diese Aufgabe immer wieder begeistern können, ist für die betroffenen "Mentees" ein Quell unschätzbarer Erfahrung. Die Nutzung dieses freiwilligen, enormen Potenzials von Spitzenmanagern und hochrangigen Wissenschaftlern der Gesundheitswirtschaft und die außerordentliche Arbeitskultur in der Stiftung motivieren mich stets, unser Mentoringprogramm weiterhin so erfolgreich zu entwickeln und voranzutreiben wie bisher."  - Trier, den 11. Jan. 2013, gez. Univ.-Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt

Das Mentoringprogramm

Zur Förderung von Nachwuchsführungskräften in der Gesundheitswirtschaft hat Prof. Goldschmidt im Auftrag der B. Braun Stiftung das seit 2006 alle 2 Jahre von dieser ausgeschriebene Mentoringprogramm entwickelt. Das erste Programm hatte am 6. Mai 2006 begonnen. Dieser Förderungsnahme hat sich als zweiter Partner für das 3. Mentoringprogramm 2010 die Stiftung Careum in Zürich / Schweiz angeschlossen, um die Ausweitung auf das gesamte deutschsprachige Europa zu unterstützen.

Das Mentoringprogramm der B. Braun-Stiftung für Nachwuchsführungskräfte richtet sich an junge Menschen mit Führungspotenzial aus den Bereichen Management, Industrie, Medizin, Pflege und Wissenschaft. Es findet berufsbegleitend statt, wobei die Mentees nicht nur von regelmäßigen Treffen mit ihren berufserfahrenen Mentoren profitieren, sondern auch von sechs Intensivseminaren (incl. Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung). 

Das Mentoringprogramm soll dem großen Bedarf nach Nachwuchsführungskräften mit interdisziplinärem Wissen in der Gesundheitswirtschaft Rechnung tragen und die Fähigkeit zur Anwendung des erworbenen Wissens in der Praxis stärken. Für die Konzeptionierung und wissenschaftliche Betreuung des Programms ist Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt vom Internationalen Health Care Management Insitut (IHCI) der Universität Trier verantwortlich.

6. Mentoringprogramm 2016

Der 6. Start des nun seit 11 Jahren erfolgreichen Mentoringprogramms der B. Braun-Stiftung mit dem IHCI der Universität Trier und der Careum-Stiftung in der Schweiz fand statt am 4. und 5.3.2016 im Kloster Haydau bei Melsungen mit hochmotivierten Führungsnachwuchskräften aus allen Segmenten der Gesundheitsversorgung des deutschsprachigen Europas.

Zum Auftaktthema "Ethik und Ökonomie der Gesundheitsversorgung" unterstützten uns zur Eröffnung des Mentoringprogramms am 4.3.2016 in bewährter Weise mit bemerkenswerten Impulsvorträgen unsere Mentoren Prof. Dr. Edgar Franke, MdB, Vors. des Bundestagsausschusses Gesundheit, Dr. Wulf-Dieter Leber, GKV-Spitzenverband, Berlin, Irmtraut Gürkan, Kfm. Vorstand Universitätsklinikum, Heidelberg, und Martin Leimbeck, ehem. Vizepräsident der Landesärztekammer Hessen und Hausarztpraxis, Braunfels, sowie Dr. Wolfgang Deiters, Fraunhofer ISST, Dortmund.

 

5. Mentoringprogramm 2014

Am 21. März 2014 startete die B. Braun Stiftung bereits zum 5. Mal das Mentoringprogramm für Führungskräfte. Wie in den vorherigen Jahren wurden wieder junge Fachleute aus der Gesundheitswirtschaft geschult und von Mentoren aus der Praxis begleitet. Die abschließende Forschungsreise fand im November 2014 nach London statt, um die in den Arbeitsgruppen erarbeiteten Business Pläne zu präsentieren und zu diskutieren sowie um das britische Gesundheitssystem besser kennen und verstehen zu lernen.

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