Liebe Studis,

 

das Referat für Politische Bildung organisiert eine Führung durch die Ausstellung "Ikone Karl Marx, Kultbilder und Bilderkult" im Stadtmuseum Simeonstift. Stattfinden wird diese am

Dienstag, 14.05.2013, 15Uhr

Treffpunkt 14:45Uhr vor dem Eingang des Simeonstift

Die Eigenbeteiligung von nur 2€ ist vor Ort zu bezahlen.

Die Ausstellung bietet einen Gang durch fast anderthalb Jahrhunderte einer facettenreichen, in erster Linie politischen Ikonografie, in dessen Zentrum das Bild eines bedeutenden deutschen Universalgelehrten des 19. Jahrhunderts steht.

Anmelden könnt ihr euch über eine Email an astapol@uni-trier.de

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

 

Euer Referat für Politische Bildung Smile

 

 

Die Erstis kommen :-)

Hallo liebe Erstis, die auf unsere Seite gestoßen sind ;)

wir sind das Referat für politische Bildung des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (kurz AStA) der Universität Trier. Wir organisieren Veranstaltungen wie Vorträge oder Diskussionen zu aktuellen politischen Themen oder organisieren, wie kürzlich geschehen, Tagesfahrten mit einigen Studis um politische und geschichtliche Themen vor Ort erleben zu könen. 

Stöbert ihr ein wenig durch unsere Seite könnt ihr einige unserer letzten Veranstaltungen sehen.

Wollt ihr mehr erfahren oder euch bei uns engagieren, könnt ihr uns eine Mail schreiben oder anrufen. Außerdem ist der AStA mit einem Stand beim Markt der Möglichkeiten am 4./5.10. vertreten.

Wir freuen uns auf euer Kommen :)


Liebe Grüße


euer Referat für politische Bildung

Vortrag "Die Ukraine zwischen den Machtblöcken"

Am 28. Juni 2012 fand unser Veranstaltung mit Jörg Kronauer statt. Er hielt einen Vortrag zum Thema "Die Ukraine zwischen den Machtblöcken". Er ging dabei zunächst intensiv auf die Geschichte des Staates und die wechselnden außenpolitischen Zuwendungen zu den Westmächten und dem Ostblock ein. Außerdem ging er intensiv auf den innenpolitischen Aufbau und die Machtverteilung im Staat ein. 

Der Vortrag war inhaltlich sehr interessant und Jörg Kronauer stellte das Thema sehr anschaulich dar und ging auf viele Details ein, die Vielen noch nicht bekannt waren. 

 
Liebe Grüße

 

euer Referat für politische Bildung

Fahrt Nach Bonn

Am 15.06.2012 sind wir gemeinsam mit ca. 20 anderen StudentInnen nach Bonn gefahren. Dort machten wir zunächst eine interessante Führung durch das ehemalige Regierungsviertel. Die Führung endete am Haus der Geschichte, das wir anschließend noch besichtigt haben. WIr haben dort eine tolle und sehr informative Führung von einer jungen Studentin der Universität Bonn bekommen, die dort arbeitet (die Führungen im Haus der Geschichte sind für Kleingruppen bis 20 Personen kostenlos und sehr empfehlenswert). 

Es war ein sehr schöner Tag in Bonn und auf Grund der großen BewerberInnenenzahl und die durchweg positive Ressonanz der MitfahrerInnen werden wir eine ähnliche Fahrt auf jeden Fall bald wieder anbieten.

Also immer mal wieder hier auf unserer Homepage und/oder auf Facebook nachschauen ;)

 

Liebe Grüße

 

euer Referat für politische Bildung

Finanzlobbyismus in der EU - Sven Giegold

"Wir, die für die Regulierung der Finanzmärkte und des Bankgewerbes zuständigen europäischen Abgeordneten, stehen täglich unter dem Druck des Finanz- und Banksektors." Dieser fraktionsübergreifende Hilferuf verschiedener Mitglieder des Europäischen Parlaments sollte im Juni 2010 wachrütteln. Einer der Initiatoren, Sven Giegold, referiert am 19.05. darüber an unserer Uni. Giegold sitzt seit 2009 für die Grünen im Europaparlament, seine Schwerpunkte sind die Wirtschafts- und Finanzpolitik. Bekannt geworden ist er unter anderem als Mitgründer des Netzwerks attac-Deutschland.
Was ist die Stimme der WählerInnen noch wert, wenn Interessenverbände näher an den Abgeordneten sind als die EU-BürgerInnen? Was hat sich seit dem Aufruf vor einem Jahr getan? Was sind die Methoden der Finanzlobby? Gibt es Fortschritte mit der seit der Finanzkrise geforderten, strengeren Regulierung des Finanzsektors? Wer mehr zu diesen Fragen erfahren möchte, ist zum Vortrag und der anschließenden Diskussion mit Sven Giegold herzlich eingeladen.
Am Donnerstag, 19.05.2011, 18:00 Uhr in Hörsaal 9 (Campus 1 / E-Gebäude)

Vortrag mit Disskussion: War da nicht mal was? Vorratsdatenspeicherung heute.

Montag, 17.01. - C1 - 18 Uhr

Was ist Vorratsdatenspeicherung?

Wozu wird sie eingesetzt/kann sie eingesetzt werden?"

Was ist der rechtliche Rahmen in dem sich Vorhaben zur Einführung bewegen?

Warum hat das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland gestoppt?

Und was sagt eigentlich die EU dazu?


Antworten auf diese und weitere Fragen sollen beim Vortrag „War da nicht mal was? - Vorratsdatenspeicherung heute.“ am Montag, dem 17.01.11, um 18 Uhr Thema sein. Unser Referent  Chnutz vom Hopfen war mehrere Jahre IT-Administrator bei einem Callcenter in Frankfurt (Main). Als solcher gewann er Erfahrung im Bereich des Datenmanagement und hatte umfangreiche Einblicke in die Möglichkeiten der technischen Mitarbeiterüberwachung. Aufgrund dieser Erfahrungen engagiert er sich seit über einem Jahr ehrenamtlich gegen die anlasslose Speicherung persönlicher Daten, für mehr Datenschutz, für das Recht auf Privatheit, für unbeobachtete Kommunikation und für den Respekt vor der Menschenwürde und besonders für das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Vortrag mit Diskussion: Homophobie in der Polizei

Dienstag, den 18. 01. 2011, 18 Uhr, Raum B 22, Universität Trier

Diskriminierung von Menschen, die nicht der heterosexuellen Norm entsprechen, kennen wir alle aus dem Alltag. Angefangen von Vorurteilen, Sprachgebrauch und schiefen Blicken, bis hin zu homosexuellenfeindlichen Beschimpfungen und Gewalt. Die Polizei hat - auch in der bundesdeutschen - Vergangenheit eine bedeutende Rolle bei der Verfolgung von Homosexuellen gespielt. Doch wie sieht es heute innerhalb der Polizei damit aus? Wie geht die Polizei mit Anfeindungen und Diskriminierung von Homosexuellen in den eigenen Reihen um und wie wirken sich homosexuellenfeindliche Einstellungen von Polizist_innen auf die Zivilbevölkerung aus, z.B. auf Menschen, die selbst von Übergriffen und Gewalt mit homosexuellenfeindlichem Hintergrund betroffen sind? Wieviel Wert wird schon bei der Rekrutierung und Ausbildung auf Toleranz gegenüber Menschen, die nicht der Norm entsprechen, gelegt und was muss noch verändert werden?

Referent: Roland Kohn, Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter Rheinland-Pfalz

Der Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter (VelsPol) wurde 1994 mit der Unterstützung durch den Schwulen-Verband-Deutschland (SVD) und der Bundesarbeitsgemeinschaft "Kritische Polizist/innen" ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es in vielen Bundesländern Vereine und Gruppierungen welche nun einheitlich als Velspol auftreten. Seine Aufgabe sieht der VelsPol in erster Linie darin lesbischen, schwulen, bisexuellen oder transidentischen Kolleg_innen innerhalb der Polizei zu helfen und sie zu beraten. Eine weitere Aufgabe ist die Aufklärung und Überzeugung anderer Polizeibediensteter und der Öffentlichkeit gegen Diskriminierung, Homophobie und Ausgrenzung, für Akzeptanz von Menschen unabhängig von der sexuellen Orientierung.

Webseites des VelsPol RLP: www.velspol-rp.de

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Autonomen Schwulenreferat und dem Autonomen Frauen- und Lesbenreferat statt.

Frühere Veranstaltungen

Vortrag Polizeigewalt

13.12.2010 - 16:00 Uhr - Raum P14

Der Referent Günter Schicht ist Mitglied der Themenkoordinationsgruppe Menschenrechtsbildung in der Polizei von amnesty international. Er wird unter Berücksichtigung aktueller Ereignisse die Ursachen und Bedingungen für polizeiliche Gewaltanwendung diskutieren. Dabei wird einerseits verdeutlicht, warum die Polizei auf Gewaltanwendung nicht immer verzichten kann. Andererseits werden die Hintergründe für illegale Polizeigewalt beleuchtet und Schlussfolgerungen erörtert, wie sie z.B. von amnesty international und anderen Menschenrechtsgruppen gezogen werden.


http://www.uni-trier.de/uploads/media/polizeigewalt-1.mp3
http://www.uni-trier.de/uploads/media/polizeigewalt-2.mp3

 

Podiumsdiskussion Entwicklungspolitik

14.12.2010 - 16:00 Uhr - Raum A12

Entwicklungspolitik ist nicht gleich Entwicklungspolitik. Von dieser Feststellung könnt Ihr Euch bei unserer Podiumsdiskussion "Kann Hilfe falsch sein?" überzeugen. Unsere beiden Referenten vertreten verschiedene Standpunkte wie erfolgreiche Entwicklungspolitik aussehen sollte. Es verspricht also spannend zu werden!

Kurt Gerhardt war selbst als Entwicklungshelfer tätig. Von 1986 bis 1989 war der WDR-Journalist für den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) im Niger. Trotzdem oder gerade deshalb kritisiert er die konventionelle, staatliche Entwicklungspolitik. Er ist Unterzeichner des Bonner Aufrufs für eine andere Entwicklungspolitik. Besonders die Gleichung „Mehr Geld=Mehr Entwicklung“ wird von den Unterzeichnern in Frage gestellt.

Christian Wilmsen hingegen ist als langjähriger Referatsleiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit ein Vertreter eben jener staatlichen Entwicklungspolitik. Ihm liegt die entwicklungspolitische Bildung am Herzen. Ziele wie die UN-Millennium Development Goals, die unter anderem eine Erhöhung der Ausgaben für Entwicklungshilfe auf 0,7% des Bruttoinlandsprodukts vorsehen, hält er für sinnvoll.

Zusammen mit Euch und mit unseren beiden Referenten möchten wir herausfinden wie gute Entwicklungspolitik funktionieren kann! Im Anschluss an die Podiumsdiskussion gibt es für Euch die Möglichkeit Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

www.uni-trier.de/uploads/media/entwicklungspolitik.mp3

Dienstag, 16.11.2010, 20:00 Uhr, Hörsaal 6 (Gebäude C)

Podiumsdiskussion zu Atomenergie mit zwei Bundestagsabgeordneten

Zehntausende Menschen, Ziegen und Schafe stellten sich dem Castor-Transport in den Weg. Ihr Protest richtete sich nicht nur gegen den Transport von radioaktivem Müll in das Atomlager Gorleben, sondern gegen die Atomenergie überhaupt. Im Gegensatz dazu hat der Bundestag vor wenigen Wochen eine Verlängerung der Atomlaufzeiten beschlossen. Die Atomenergie sei als Brückentechnologie unverzichtbar, so die Argumentation der Bundesregierung.Verkennen die Atomgegner die Notwendigkeit auch in den nächsten Jahrzehnten Atomenergie zu nutzen oder sind es vielmehr die Atombefürworter, die sich leichtsinnig verhalten? Wir möchten uns einer differenzierten Antwort auf diese und viele weitere Fragen zu unserer Energieversorgung mit euch nähern. Helfen sollen uns dabei zwei energiepolitische Experten: MdB Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und MdB Klaus Breil, energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Beide haben mit ihrem Abstimmungsverhalten zum Ausstieg aus dem Ausstieg im Bundestag klar Stellung bezogen.

Unsere Podiumsdiskussion bietet euch die Chance beide Abgeordnete mit ihrem Stimmverhalten und ihren Standpunkten zu konfrontieren. Wir zählen auf euer kritisches Mitwirken!

www.uni-trier.de/uploads/media/atom.mp3

Montag, 15.11.2010, 18:00 Uhr, Hörsaal 9 (E-Gebäude)

Aufzeichnung der Veranstaltung:

www.uni-trier.de/uploads/media/wirtschaft_21.mp3

 

Einer der ganz großen Ökonomen aus Deutschland kommt an unsere Trierer Uni: Dr. Heiner Flassbeck, der Chefökonom der UNCTAD. Die UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) ist eine Unterorganisation der UNO und fördert den Handel von Ländern mit unterschiedlichem Entwicklungsstand.
Bevor Professor Flassbeck zur UNO nach Genf wechselte, war er unter anderem Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. Er wird uns einiges von seinen spannenden Tätigkeiten und von seinen Erkenntnissen, zu denen er als Ökonom gelangt ist, berichten. Dabei wird kein wirtschaftswissenschaftliches Fachwissen vorausgesetzt.

Die Veranstaltung findet am Montag den 15.11. um 18:00 Uhr in Hörsaal 9 (E-Gebäude) statt.

Das Referat für Politische Bildung

Wir:

Herzlich Willkommen!

Wir sind das Referat für politische Bildung des AStA der Universität Trier.

Unser Referat wird mit studentischen Geldern finanziert und soll zur politischen Bildung der Studierenden beitragen.

Wir möchten das Referat für politische Bildung frei von ideologischen oder parteipolitischen Dogmen, aber auf Grundlage der freiheitlich demokratischen Grundordnung gestalten. Im Rahmen dieser Grundordnung möchten wir Demokratieverständnis vermitteln und erweitern. Unser Anspruch ist es zu informieren und aufzuklären, nicht aber einseitig zu überzeugen und zu bekehren. Wir glauben, dass Politikverdrossenheit auch durch Unwissenheit entsteht.

Wir organisieren Veranstaltungen verschiedener Art, zum Beispiel Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen oder Gastvorträge von Referentinnen und Referenten, aber auch von uns selbst gehaltenen Vorträge.

Unser Team, bestehend aus einem Hauptreferenten und drei Co-Referenten studiert jeweils mit verschiedenen Schwerpunkt. Aufgrund dieser Pluralität unserer Mitglieder sind wir in der Lage eine breite Themenpalette abzudecken. Unsere Themenwahl erfolgt teilweise in  Zusammenarbeit mit anderen Referaten, Parteien oder Hochschulgruppen. Auch Ideen von einzelnen Personen sind ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns über Anregungen jeder Art und hoffen auf regen Austausch mit Euch und Ihnen!


Aktuelle Termine:

 Wir kündigen unsere Veranstaltungen mit Flyern und Plakaten, sowie per Internet und Zeitung, an. Gerne arbeiten wir dabei mit anderen Referaten, Hochschulgruppen, Parteien oder sonstigen Organisationen zusammen.

Ihr könnt euch über unsere Veranstaltungen und Termine immer auch auf dieser Homepage und in unserer StudiVZ-Gruppe informieren.

 

 

Bisherige Veranstaltungen:

Di- 06.07.10 -  B21 - 18 Uhr 

"*Fußball in Deutschland zwischen Kosmopolitismus und deutsch-nationaler Gesinnung"*

Sie heißen Cacau, Podolski, Klose. Drei der ersten deutschen Torschützen bei dieser Weltmeisterschaft sind nicht in Deutschland geboren. Und doch: Sie identifizieren sich mit Deutschland, spielen gerne für Deutschland, ohne dabei ihre eigenen Wurzeln zu vergessen oder zu verleugnen. Das ist die eine Seite des Fußballs: Die Integration junger Migrantinnen und Migranten durch Sport, Spiel und Spaß.
Immer wieder werden wir jedoch mit den Schattenseiten des Fußballsports konfrontiert. Rassistische Fangesänge im Stadion und nationalistisches Gehabe der "Fans". Wie kosmopolitisch ist der Fußball wirklich und wo fängt nationalistische Gesinnung an?
Prof. apl. Dr. Diethelm Blecking von der Universität Freiburg erklärt die historischen Wurzeln von Kosmopolitismus, Antisemitismus und Rassismus im deutschen Fußball.  

Mo-24.06.10 - A9/10 - 16 Uhr 

*"Flaggen für Deutschland - Wie viele Vorurteile bringt die WM?"* 

Das "Sommermärchen" Fußball-WM brachte vor 4 Jahren viele spannende und unvergessliche Momente in die Arenen und, dank Public-Viewing, auch in die Fußgängerzonen und Kneipen unseres Landes. 2006 war ebenfalls das Jahr von Schwarz-Rot-Geil, der Deutschland-Fahnen und insgesamt eines unbeschwerten Umgangs mit den Nationalsymbolen. Während viele Menschen von einem Gefühl der Befreiung sprachen und manche Medien die Rückkehr zur Normalität lobten, gab es auch eine Reihe von Kritikern. Handelte es sich nur um SpielverderberInnen und FußballhasserInnen, oder gibt es empirisch belegbare Argumente für Ihren Standpunkt? Gibt es Wirklich einen Zusammenhang zwischen dem Schwenken einer Flagge und Fremdenfeindlichkeit?  Die Marburger Psychologin Dr. Julia Becker versucht auf der Grundlage von verschiedenen Studien Antworten auf diese Fragen zu geben.  

 

Mo- 07.06.10, Raum A/10 18 Uhr

Studierende gegen das System: Die grüne Revolution in Iran

Referenten: Siamak Mousavi und Dr.Bahman Nirumand

 Di- 18.05.10, HS3 20Uhr:

Die Anwälte - In Kooperation mit dem CineAStA.

 

Di - 27.04.10, HS3 20Uhr:

Let's Make Money - In Kooperation mit dem CineAStA.

 

Di - 20.04.10, 20 Uhr FUZ - Pfützstraße 1 - In Kooperation mit der AG Frieden u.a.

Bundeswehr macht (Hoch-) Schule
Kritisches zur zunehmenden Militarisierung der Bildung

Referentin: Jonna Schürkes, Informationsstelle Militarisierung Tübingen

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