62 Unterstützer gesucht: #TRIERHILFTCHALLENGE

Die Uni Trier möchte in einer Mitmach-Aktion eine Trierer Familie unterstützen! Dafür braucht sie 62 Studierende und Mitarbeiter.

Wer kommt mit hoch auf den Weg zum Markusberg? Vom Startpunkt sind es nur 1 Kilometer und 145 Höhenmeter bis zu dieser Aussicht.

Der Sohn der Trierer Familie Bethge leidet an einem seltenen Gendefekt KCNQ2. Die Krankheit führt unter anderem zu starken epileptischen Anfällen nach der Geburt und zu Entwicklungsstörungen. Der nach dem Gendefekt benannte Verein KCNQ2 hat die Mitmach-Aktion „Everesting 2018“ ins Leben gerufen, um die Familie zu unterstützen. Der Ex-Radprofi Ulrich Rose wird die Höhenkilometer des Mount Everest (8.828 Meter) am 1. September innerhalb von 12 bis 13 Stunden radeln, indem er 62 Mal auf dem Kuhweg den Markusberg in Trier hinauffährt.

Bis dahin sind weitere Trierer Everestings-Teams gesucht! Der uniSPORT ruft jetzt dazu auf, sich in einem Team der Uni an der Aktion zu beteiligen. Die Idee ist, dass 62 Uni-Angehörige gemeinsam am 28. August den Kuhweg zum Markusberg hinauflaufen und zusammen „everesten“: #trierhilftchallenge.

Der Verein KCNQ2 möchte mit der Aktion „Everesting 2018“ auf das unerforschte Krankheitsbild aufmerksam machen, betroffene Familien unterstützen und dafür Spenden sammeln.

Everesting der Uni Trier

Um den Verein zu unterstützen, will Hochschulsport ein Team gründen und im Voraus gemeinsam ebenfalls die Höhenmeter des Mount Everest erklimmen. Hierzu suchen sie 62 Personen, die gemeinsam den Kuhweg jeweils einmal hinauf gehen/laufen. Das Ganze wird mit einem Foto und einem Video dokumentiert sowie in sozialen Medien (Facebook) veröffentlicht, sodass der Verein und seine Aktion an Aufmerksamkeit gewinnen.

 

Datum: Di., 28.08.2018, 18:00 Uhr
Ort: Markusstraße 31
Strecke: 1km, 145 Höhenmeter
Anmeldung: bis Freitag, 17. August (per Mail: unisport@uni-trier.de)

Wer möchte, kann einen studien- oder sportbezogenen Gegenstand mitbringen, z.B. Buch, Uni-Shop-Artikel, Sportgerät… Eurer/Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.Es handelt sich hierbei um eine freiwillig private Freizeitveranstaltung ohne Erstattungsmöglichkeiten. Es besteht kein Versicherungsschutz über die Universität, da es sich nicht um eine Veranstaltung der Universität handelt.