Die große Mehrheit der Austauschstudierenden der Uni Trier nimmt am dreiwöchigen Einführungsseminar vor Semesterstart teil.

Willkommen, liebe internationale Studierende!

88 Studierende aus (fast) der ganzen Welt starten jetzt an der Uni Trier in das Abenteuer Austauschsemester.

Sie kommen aus der Türkei, China oder den USA: Die Herkunftsländer der Studierende, die ab jetzt ein oder zwei Semester an der Uni Trier studieren, sind genauso vielfältig wie die Hochschulen, mit denen die Uni Trier Partnerschaften pflegt. Nicht überraschend ist wohl, dass zum Sommersemester mit 13 Studierenden die meisten Austauschstudierenden aus dem nur wenige Kilometer entfernten Luxemburg kommen. Auf Platz zwei der Herkunftsländer ist Italien mit neun Studierenden, gefolgt von Frankreich und Serbien mit jeweils acht Studierenden.

Einführungsseminar

Viele der Austauschstudierenden sind bereits jetzt – drei Wochen vor Vorlesungsbeginn – auf dem Campus. Das International Office bietet jedes Jahr ein dreiwöchiges Einführungsseminar an. Zentraler Bestandteil sind Deutschkurse in unterschiedlichen Sprachlevel. Daneben helfen studentische Tutorinnen und Tutoren bei der Erledigung von bürokratischen Formalitäten. Aber auch ein geselliges und kulturelles Rahmenprogramm mit Stadtführung und Exkursionen sowie Infos zu Gruppen und Programmen an der Uni Trier gehören zum Einführungsseminar.

Besonders viele der internationalen Studierenden belegen übrigens in der Germanistik und Anglistik Seminare und Vorlesungen. Aber auch BWL und VWL sind beliebte Studienfächer der Austauschstudierenden.

Ein ganzes Auslandsstudium an der Uni Trier

Neben den 88 Austauschstudierenden, die über Erasmus-Programm beziehungsweise Partneruniversitäten außerhalb Europas an die Uni Trier kommen, fangen zum Sommersemester auch 38 Studierende (Stand 15.03.2019) an, die ihr komplettes Studium hier absolvieren wollen. Sie stammen unter anderem aus Brasilien, dem Kongo, den Philippinen und Syrien.

Für Studierende der Uni Trier, die ins Ausland gehen wollen, gibt es Neuigkeiten: Seit Kurzem können Studierende auch ein Stipendium über Erasmus+ für Serbien, Japan und Russland erhalten. Auch für Lehramtsstudierende gibt es mit dem DAAD-Programm „Lehramt.International“ einen neuen Fördertopf.

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