Universitätspräsident Professor Dr. Michael Jäckel mit luxemburgischen Studierenden kurz vor dem Start des Staffellaufs

Lauf, lauf, lauf - für den guten Zweck

Die Turnschuhe geschnürt, das Laufshirt an, die Käppi auf dem Kopf – so startete Universitätspräsident Professor Dr. Michael Jäckel heute den traditionellen Staffellauf der luxemburgischen Studierenden an der Uni Trier (Lëtzebuerger Studenten Tréier, kurz LST). Man könnte sagen: ein Lauf, der zwei Länder verbindet. Doch den Studierenden ist das eigentlich Ziel viel wichtiger: Geld sammeln für einen guten Zweck. Eine große Bank und Privatpersonen sponsern den Lauf, der von der Universität Trier bis in die Stadt Luxemburg führt. Knapp 600 Euro werden wohl zusammenkommen. Die Studierenden spenden das Geld in diesem Jahr an die Freiwilligenorganisation Wonschkutsch A.S.B.L, die Palliativpatienten einen letzten Wunsch erfüllt.

Auch Universitätspräsident Michael Jäckel macht da gerne mit: „Ich freue mich, dass wir an der Universität Trier so viele luxemburgische Studierende haben. Durch die Universität der Großregion ist das Band nun noch enger.“ Als Startläufer ist er der erste von zehn Sportlern, die die 60 Kilometer lange Strecke gemeinsam in Angriff nehmen. Aus organisatorischen Gründen findet der Lauf auf zwei Tage verteilt statt. Wenn am Freitag (29. Juni 2018) die letzten Kilometer bis in die luxemburgische Hauptstadt anstehen, wird nochmal richtig angefeuert. Das kühle Bier im Ziel haben sich die Läufer dann redlich verdient.

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