Fremde werden Freunde

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Fremde werden Freunde richtet sich unter dem Motto Trier(er) erleben an alle ausländischen Studierenden, die Einblick in den deutschen Alltag gewinnen möchten.
Mit der Teilnahme an diesem Programm haben Gaststudenten die Möglichkeit, fernab des Uni-Lebens die deutsche Kultur hautnah zu erfahren - und im Gegenzug deutschen Programmteilnehmern etwas von ihrer eigenen Kultur nahezubringen. Für einen besseren Eindruck scrollt einfach diese Seite nach unten und schaut euch die Bilder unserer vergangenden Veranstaltungen an, oder lest die Berichte.

Wer kann teilnehmen?

Alle, die offen und interessiert sind, eine andere Kultur kennenzulernen und die eigene zu vermitteln:

  • Studierende aus dem Ausland, die für ein oder mehrere Semester an der Uni Trier studieren
  • Familien und Einzelpersonen aus Trier und Umgebung

Ziele des Projekts

Für jeden internationalen Studierenden übernehmen deutsche Teilnehmer die Gastfreundschaft. Dabei geht es um eine gemeinsame Freizeitgestaltung (etwa gemeinsames Kochen, Ausflüge, das Feiern deutscher Feste, usw.), das Kennenlernen einer anderen Kultur, das Knüpfen neuer Freundschaften und vieles mehr. 

Kurz: die Trierer Gastfreunde bieten den ausländischen Studierenden Einblick in die deutsche Lebensweise und einen Anlaufpunkt außerhalb des Uni-Alltags. Viele internationale Studenten sind fernab von ihren Familien und inmitten einer fremden Kultur sehr dankbar über nette Kontakte und das Gefühl von Angebunden-Sein.

Die Dauer der Gastfreundschaft, die Häufigkeit der Treffen und die Art der Freizeitgestaltung bleibt natürlich ganz den deutschen und internationalen Teilnehmern überlassen. Gastfreundschaft bedeutet hier vor allem gegenseitige Zugewandtheit, Offenheit und Respekt, damit ein interkultureller Austausch gelingen kann.

►►  Anmeldung zu Fremde werden Freunde

Bitte ausfüllen und per Post/ Email an uns schicken!


Was sind die Aufgaben der Programmleitung?

  • wir vermitteln die jeweiligen Programmteilnehmer
  • wir stellen den Kontakt her und sind beim ersten Treffen dabei. Sollten Sie zu unserer Sprechstunde keine Zeit haben, schicken Sie uns bitte schon in Ihrem Anmeldebogen drei Termine, an denen Sie für eine erste Vermittlung Zeit hätten. 
  • wir sind stets Ihr Ansprechpartner

Neugierig geworden? Fragen? Einfach eine Email senden oder anrufen - wir informieren Sie und freuen uns auf ein Kennenlernen!

Unsere letzten Aktionen...

23.-25. März 2018 | Austauschwochenende mit chinesischen Studierenden

Es war ein sonniges Wochenende, als uns die chinesischen Austauschstudierenden aus dem Ruhrgebiet in Trier besuchen kamen. Nach der Ankunft an der Uni wurden die Studenten unter unseren teilnehmenden Gasteltern und den von der DCG gestellten Familien aufgeteilt. Hierbei fanden 5 Internationals eine Unterkunft bei unseren Projektteilnehmern. Nach einem interessanten Seminartag mit anschließender Stadtführung trafen sich Gasteltern und Studierende gemeinsam mit den Organisatoren Herrn Rossbach vom Sinologischen Institut der Uni Trier, Herrn Dietze von der DCG und uns zu einem gemütlichen Abendessen im Wirtshaus Zur Glocke um dort den Abend ausklingen zu lassen.

Bevor es Sonntagnachmittag für die Studierenden zurückging, hatten alle Teilnehmer nochmal die Möglichkeit mit ihren Gastfamilien Zeit zu verbringen. Die gemeinsame Zeit wurde verschiedentlich, beispielsweise mit einem gemeinschaftlichen Kochen oder Ausflügen in die Umgebung, genutzt. Am Ende wurden Nummern ausgetauscht, sodass der Kontakt trotz der Entfernung hoffentlich noch lange bestehen bleibt. Insgesamt gingen alle Teilnehmer mit neuen Erfahrungen, erweitertem Wissen und einer schönen Erinnerung an ein gelungenes Wochenende nach Hause. Vielen Dank nochmal, an alle Teilnehmer, wir haben uns sehr gefreut dieses tolle Wochenende mit euch gemeinsam erlebt zu haben!

15. Juni 2017 | Grill- und Spieleabend

Kreative Grillideen und viel Motivation zum Spielen brachten unsere internationalen und Trierer Teilnehmer am Abend des 15. Juni ins Studihaus an der Uni mit. Nachdem wir gemeinsam das Feuer zum Brennen gewedelt und noch extra Kohlenachschub gesichert hatten, konnten alle ihr buntes Grillgut auf den Schwenker legen. Bei Abendsonne und netten Gesprächen genossen die etwa 23 Teilnehmer das gute Essen und die vom Projekt organisierten Getränke. Viele Teilnehmer hatten einen Salat oder Nachtisch aus ihrem Land mitgebracht. Noch beim Essen wurde auf ungezwungene Art zwei neue Projekt-Tandems geschlossen. Drinnen im Studihaus stellten wir noch einmal Projekt und Teilnehmer vor und spielten bis spät nachts Brett-und Kartenspiele. Es war toll auf so lustig gelöste Art neue deutsche Wörter zu lernen oder einander zu erklären. Wer von den Internationals wusste schon vorher was ein Hasenfuß oder ein Schaltknüppel ist? Am Ende ging dank der Hilfe aller auch das Aufräumen ganz fix. Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben und einen besonderen Dank auch an alle, die uns im Nachhinein noch Fotos geschickt haben.

3. Februar 2017 | Wie leben deutsche Mönche in Trier?

Unser Teilnehmer Bruder Simeon vom Kloster St. Matthias hat uns am Freitag, den 3. Februar, zu sich nach Hause eingeladen. Wir trafen uns an der Abteipforte der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier Süd. Bruder Simeon führte uns ca. eine Stunde durch die Abtei und beantwortete unseren internationalen und Trierer Teilnehmern Fragen zur Religion, zur Geschichte des Klosters und zum Leben als Mönch in Deutschland. Danach saßen wir noch in gemütlicher Runde bei Kaffee, Tee und Keksen zusammen und zum Abschluss war wer wollte noch eingeladen beim Abendgebet mit katholischem Gottesdienst in der Klosterkirche teilzunehmen.

30. November 2017 | Weihnachtsfeier mit "Freunden"

Für das Weihnachtsessen wurden belegte Brote, Süßigkeiten und Glühwein vorbereitet. Außerdem brachten viele Teilnehmer noch eine Kleinigkeit zum Essen mit. In geselliger Runde konnten gute Gespräche stattfinden und neue Kontakte geknüpft werden. So konnten zum Beispiel drei internationale Teilnehmer direkt an Gastfamilien vermittelt werden. Bei den Erzählungen zu Erfahrungen mit dem Projekt, berichteten vor allem die langjährigen deutschen Teilnehmer von ihren Besuchen bei alten Projektfreunden und brachten zum Beispiel auch Spezialitäten von ihren Besuchen in Georgien mit. Die Familien begegneten einander freundlich und aufgeschlossen und gaben zahlreich Rückmeldung, dass der Abend ihnen sehr gut gefallen hat. 

30. Januar 2017 | Internationales Frühstück

Am 30. Januar trafen wir uns - studentenfreundlich - um 10 Uhr zum internationalen Frühstück im iZ-Büro. In gemütlicher Runde begrüßten wir viele neue Gesichter, besprachen die kulturellen Unterschiede, die es rund um das Thema „Frühstück“ gibt, schwärmten von geplanten Urlauben und tauschten Erfahrungen über Spracherwerb aus. Nachdem der Kaffee ausgetrunken und die Brötchen aufgegessen waren, räumten wir alle zusammen auf und verabschiedeten uns ins Wochenende.