„KLIMAWANDEL FINDET STADT“ 

– ein Konzept zur Förderung der Bewertung von Klimafolgen und Anpassungsstrategien in städtischen Räumen im Sinne des entdeckenden und forschenden Lernen – 

 gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt

 

Das geplante Projekt zielt auf die Förderung der Bewertung von Klimafolgen und Anpassungsstrategien in städtischen Räumen durch Schülerinnen und Schüler ab. Das zentrale Ziel des avisierten Projekts ist im Sinne des entdeckenden und forschenden Lernens eine Verknüpfung von Beobachtungs‐/Erfahrungsraum (Lebensumfeld Stadt), Experimentierraum (schulischer und außerschulischer Lehr‐Lern‐Ort) und Handlungsraum (Raum zur gesellschaftlichen und individuellen Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen) herzustellen.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Besuchs des Schülerlabors an ausgewählten Modulen (je nach thematischer Ausrichtung des Unterrichts) aktiv teilzunehmen.

Struktureller Aufbau und geplante Handlungsfelder des Projekts „Klimawandel findet Stadt"

Kern des zu entwickelnden Bildungskonzeptes, das sich der in Abbildung 1 beispielhaft genannten Themen annimmt, wird die didaktische Verschränkung von Beobachtungs‐/Erfahrungsraum, Experimentierraum und Handlungsraum sein. 

Der Beobachtungs‐/Erfahrungsraum bildet zusammen mit dem Handlungsraum für die Jugendlichen gleichsam den „Realraum“ ihrer eigenen Alltags‐ und Lebensumwelt. Verknüpft mit dem forschend entdeckenden Experimentierraum ergibt sich so für die Jugendlichen ein Reallabor, in dem sie an praxisgeleiteten Fragestellungen Akteure werden.

Kooperationspartner

Kooperierende Schulen sind das Humboldt Gymnasium Trier, das Max-Planck Gymnasium Trier, das Friedrich-Spee Gymnasium Trier, das Dietrich Bonhoeffer Gymnasium Schweich, das Cusanus Gymnasium Wittlich und das Gymnasium Saarburg. Hinzu kommen die Kooperationen mit der Lokalen Agenda Trier e.V. sowie der OASE – Naturbaustoffe.

am Projekt beteiligte Mitarbeiter:  Svenja Lütje