Cultural workshops and 2017 New Year Celebration

 

Supported by the Chinese Embassy and in collaboration with Trier Confucius institute, CLCCL held an amazing morning this Saturday 4th.of February by the Athénée du Luxembourg. The audience composed of students and adults could enjoy a set of permanents ateliers throughout this half day.

Calligraphy, Chinese painting, Go play, Lion dance, Shuttlecock, KongFuFan, WuShu, Tea Celebration, Paper Cuttings, Origami and many others cultural activities were at the program to celebrate and to enter the Chinese New Year 2017, year of the Rooster.

Before the final show with the eagerly awaited Lion Dance, a raffle chaired by the First Councillor of the Chinese Embassy Mrs. SHANG Jing, by the Director of the Confucius Institute in Trier Mrs. LI Yi and by the President of CLCCL ZHANG Yi, made a lot of people happy with prestigious gifts offered by sponsors (Tea master, Calligraphy master, CLCCL, etc). 

We thanks all the participants for their attendance bringing joy to this event and specially the Confucius Trier Institute and her amazing Director LI Yi for their great cooperation, the Chinese Delegation from the Foreign Language High School affiliated to Shanghai Normal University for  their participation, the Chinese Embassy for its representation and support, Mrs. SUN Shujing, Mrs. WANG Yi, Mr. ZHANG Shaohui and our President for the perfect and smooth organisation. 

 

Quelle: http://www.clccl.lu/blog/cultural-workshops-and-2017-new-year-celebration(06.02.2017)

 

Gäste aus dem Land des Lächelns / Quelle: Zurbuche.de (25.06.2015)

Wie die Senioren in China leben, dass Teetrinken dort eine Zeremonie ist und wie fremdartig schön sich chinesische Geigen- und Klaviermusik anhört, all das und noch viel mehr, erlebten die Hausgäste im Seniorenhaus Zur Buche in Konz – Roscheid in der vergangenen Woche. Der kulturelle Austausch zwischen China und Deutschland ist die zentrale Aufgabe des Konfuzius-Instituts der Universität Trier. Dr. Yi Li, Co-Direktorin, und ihre Mitarbeiterinnen besuchten die Buche und füllten diesen Austausch mit Leben. Die Gäste aus dem Land des Lächelns präsentierten ihr Programm unter dem Motto „Eine Reise mit fünf Sinnen ins Reich der Mitte“. Stets zurückhaltend höflich und immer lächelnd, verzauberten sie am Ende die anfangs etwas skeptisch und doch neugierigen Senioren der Buche. In Erwartung der Dinge die da aus China auf sie zukommen waren viele Hausgäste der Einladung in den Sternensaal des Seniorenhauses gefolgt. An zwei aufeinander folgenden Veranstaltungen, am Vormittag und Nachmittag, bei dem auch der Direktor des Instituts, Prof. Dr. Yong Liang, einen lebendigen Vortrag hielt, tauchten sie mit Volkstänzen, Scherenschnitt und Kungfu in diese fremde Kultur ein. Doch damit war die chinesische Reise noch nicht zu Ende. Denn am Freitag legte die Longgang Yangge Tanzgruppe aus Shenzhen, China, bei den Roscheider Senioren eine Tanzpause ein. Die Gruppe, auf dem Weg zum 19. Bielefelder Karneval der Kulturen, verwandelte den Garten der Buche in eine bunte Bühne. Balkone und Terrasse hatten sich in Zuschauertribünen verwandelt und waren bis auf den letzten Platz gefüllt, als zehn Tänzerinnen und zwei Tänzer in prachtvollen Kostümen bei strahlendem Sonnenschein ihre schwungvollen Yanggetänze (Bauerntanz) zeigten. Dass es sich bei den durchtrainierten Akteuren um Damen und Herren im Ruhestand handelte, war auf den ersten Blick kaum zu glauben. „Das ist ja mal interessant und wunderschön anzuschauen“, so der Kommentar der Senioren. Im Anschluss nahm Heimleiter Peter Krames ein Geschenk für das Seniorenhaus entgegen. Ein kunstvolles Scherenschnitt-Schriftbild, welches „langes Leben und Glück“ bedeutet. Die schönste Überraschung erfuhr wohl der älteste Bewohner des Hauses, der an diesem Tag seinen 98. Geburtstag feierte. Die Gruppe hatte dies mitbekommen und schenkte ihm spontan einen Scherenschnitt der „Gesundheit und Glück“ bedeutet.

 

 Gäste aus dem Land des Lächelns :www.zurbuche.de/roscheid/aktuelles/ 

 

 

 

 

Trierer Tengen /Quelle: dgob.de (31.05.2015)­­­­­­

Beim Kinder- und Jugendturnier auf dem 9x9-Brett, das wieder vom Konfuzius-Institut der Universität Trier unterstützt wurde, siegte in der U16 Shende Tao (7k, Trier) im Stichkampf vor Maximilian Stinner (7k, Heidelberg) und Max Herwig (10k, Mainz). In der U12 gewann Angelika Rieger (14k, Trier) vor Kevin Yang (18k, Luxembourg) und Emilia Schaaf (17k, Trier). In der U9 siegte Miao-Yan Law (Trier) im Stichkampf gegen Amy Tang (Luxembourg). Jüngste Teilnehmerin war die vierjährige Yinuo Zuo (Trier).


Die Ergebnisse

Trierer Tengen:www.dgob.de/

 

Eifersucht auf Chinesisch

Das Konfuzius Institut der Universität Trier hat zum chinesischen Theater geladen: Sieben Trierer Sinologiestudenten führen in der Kapelle der Universität Tier das chinesische Stück Leiyu (Gewitter) auf. Über eine Leinwand können nicht Chinesisch sprechende Zuschauer deutsche Untertitel lesen.

Trier-Kürenz. Während eines Gewitters kann einiges passieren. Was, das kann man in dem gleichnamigen chinesischen Theaterstück Gewitter erfahren.

In der einstündigen Aufführung zeigen sieben deutsche Sinologiestudenten ein Drama mit den Themen Eifersucht, Machtgier und Hass. Die tatsächlichen Familienverhältnisse der Familien Zhou und Lu werden offengelegt. So hat Sohn Ping ein Verhältnis mit der Stiefmutter Dan Yi, gleichzeitig aber auch eine Inzestbeziehung mit der Schwester Shi Feng. Nicht die chinesische Sprache habe das Drama zur Herausforderung gemacht, sondern die chinesische Kultur, sagt Masterstudentin Sandra Gilgan, die die Rolle der Shi Ping spielt.

"In China rauft man sich nicht die Haare, man schlägt die Hände vor dem Gesicht zusammen", erklärt die 22-Jährige.

Zuschauerin Ina Hartwig (21) aus Trier ist ein Jahr in China zur Schule gegangen: "Die Aufführung war wirklich typisch chinesisch." Alles hat die Sinologiestudentin im dritten Semester zwar nicht verstanden, aber dafür gab es deutsche Untertitel.

120 Leute sind zur Kapelle der Universität Trier auf Campus zwei gekommen, um sich das chinesische Drama anzusehen. Dramatiker Cao Yu hat das chinesische Sprechtheater seinerzeit sehr geprägt. Doris Steiniger (50) aus Meckel (Eifel) hat schon drei chinesische Sprachkurse gemacht. Sie interessiert sich sehr für die asiatische Kultur.

"Es ist beachtlich, wie gut diese deutschen Studenten Chinesisch sprechen." Besonders gefallen haben ihr die ausdrucksstarke Gestik und Mimik der Schauspieler. Ass

Extra

Seit 2008 gibt es das Konfuzius Institut Trier. Getragen wird es von der Universität Trier und deren Partneruniversität Xiamen. Es werden Sprach- und Kulturkurse angeboten. Die chinesischen Muttersprachler lehren aber auch in Fachbereichen wie Jura. Am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier können Schüler chinesische Arbeitsgemeinschaften besuchen. Ass

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Eifersucht auf Chinesisch - volksfreund.de www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Triere...

Schaufenster ins Reich der Mitte / Quelle:Volksfreund.de (20. 11. 2011)

Zum Tag der offenen Tür sind rund 100 Besucher ins Konfuziusinstitut Trier im Wissenschaftspark gekommen. Neben einigen Lektionen Chinesisch konnten die Gäste einen Blick in den chinesischen Alltag werfen und eine Szene aus einem Theaterstück anschauen.

Krista Köhler, Karin Yu, Angie Tank und Silvia Ruthardt (von links) singen beim Karaoke-Wettbewerb des Konfuziusinstituts Trier einen chinesischen Popsong. TV-Foto: Max Henning Schumitz Trier. Ein Fernsehgerät, zwei Mikrofone; über den Bildschirm flimmern chinesische Schriftzeichen. Yongsui Guo, die Direktorin des Konfuziusinstituts, ruft die ersten Sänger zum Karaoke-Wettbewerb auf. Mit dabei ist auch Angi Tank, die bisher noch kein Wort Chinesisch gesprochen, geschweige denn gesungen hat. Als Belohnung bekommt sie hinterher eine Musik-CD mit chinesischen Popsongs.
Nebenan schaut Angela Xiao kritisch einer Gruppe von meist deutschen Studenten zu. Sie leitet die chinesischsprachige Schauspieltruppe des Instituts. Auf dem Programm steht ein Klassiker der chinesischen Theaterliteratur: "Gewitter" von Cao Yu. "In dem Stück geht es, kurzgesagt, um eine chinesische Ödipusgeschichte", sagt die Sinologiestudentin Elisa Limbacher. Sie spielt in dem Stück eine der Hauptrollen.
"Der Tag der offenen Tür ist immer eine Chance, die Arbeit unseres Instituts vorzustellen", erklärt Martin Ehlen, Geschäftsführer des Konfuziusinstituts in Trier. Dazu gehöre neben dem Chinesischunterricht an der Universität Trier das Unterrichten an der Fachhochschule Trier und der Universität Luxemburg als auch einer Arbeitsgemeinschaft Chinesisch am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier. Weitere Aufgaben seien die Abnahme von staatlichen Chinesischtests, die beispielsweise Voraussetzung dafür seien, eine Schule oder die Universität in China zu besuchen.
"Es ist aber wichtig, dass wir den Deutschen einen Blick auf die chinesische Kultur erlauben", sagt Guo. Deshalb gebe es auch regelmäßig Vorträge oder Feiern, wie etwa zum chinesischen Neujahrstag. "Karaoke ist in China wirklich sehr beliebt. Die Leute haben keine Hemmungen aufzustehen und ein Lied zu singen", unterstreicht Ehlen, als er erklärt, wie wichtig neben der Sprachvermittlung auch das Vorleben der Kultur sei. itz

Extra

Das Konfuziusinstitut Trier bietet als einer der Kooperationspartner der Volkshochschule Trier die Vortragsreihe "China heute" an: 22. November: "Ist China eine militärische Bedrohung? Die Rolle der Volksbefreiungsarmee", Referent: Martin Wagener, Trier; Dienstag, 6. Dezember: "Eigentum in China - das Werden eines Rechtsstaats", Hinrich Julius, Heidelberg; 10. Januar: "Wirtschaftswunder 2.0? - Chinas Wirtschaft auf dem Weg vom Export- zum Binnenmarktfokus", Markus Taube, Duisburg; 17. Januar: "Chinas Energiehunger: Herausforderung für Umwelt- und Klimaschutz", Eva Sternfeld, Berlin; 24. Januar: "Religionspolitik und die aktuelle Situation der Religionen in der VR China", Christian Meyer, Erlangen. Alle Vorträge finden im Palais Walderdorff statt. Beginn ist jeweils 19.30 Uhr. itz

Region Trier arbeitet schon erfolgreich mit China zusammen

Die Region Trier hat in Sachen China vorgesorgt. Es gibt zahlreiche Kooperationen in Wirtschaft und Kultur. Besonders die Universität Trier unterhält ein enges Verhältnis mit dem Reich der Mitte.

Martin Ehlen (39), Programmkoordinator am Konfuzius-Institut Trier: "In der Großregion sind viele Kooperationen im Entstehen. Trier ist in Sachen China sehr gut aufgestellt. Als Mutterstadt von Karl Marx ist Trier in China überall bekannt. Das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (FWG) und das Auguste-Viktoria-Gymnasium bieten Chinesisch-Arbeitsgruppen an, in denen interessierte Schüler von Muttersprachlern unterrichtet werden. Es haben bereits vier dieser Schüler erfolgreich eine Sprachprüfung am Konfuzius-Institut Trier abgelegt und dafür ein offizielles Chinesisch-Zertifikat überreicht bekommen. Die AG am FWG wird ab Oktober sogar von einer Lehrerin aus China betreut. Für sie ist es etwas ganz Besonderes, an der Schule zu unterrichten, die auch Karl Marx besucht hat."


Peter Dietze (69), Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Trier: "Mit Xiamen hat Trier eine sehr schöne und auch sehr fortschrittliche Partnerstadt bekommen. Dadurch wurden bereits die verschiedensten Kontakte geknüpft. In der Geschäftswelt kooperieren besonders der Umwelt- und der Energiesektor. Auch die Handwerkskammer unterhält Kontakte in die Region Fujian und treibt Kooperationsprojekte voran.
Für das Frühjahr 2012 ist der erste trierisch-chinesische Schüleraustausch geplant. Die Kooperation zwischen der Region Trier und China ist etwas, das wachsen muss. Gute Ansätze sind aber definitiv vorhanden."

Chinesisch als neues Bindeglied zwischen Trier und Luxemburg

Das Konfuzius-Institut der Universität Trier besteht schon seit 2008. Nun soll der Wirkungskreis der Einrichtung erweitert werden: Es werden jetzt Chinesisch-Sprachkurse an der Luxemburger Uni angeboten.

Trier. Seit einem neuen Beschluss des Senats ist das Konfuzius-Institut ganz offiziell eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule. Gleichzeitig wird der Wirkungskreis erweitert: Das Institut bietet Studierenden der Universität Luxemburg Chinesisch-Sprachkurse an. Professor Dr. Yong Liang, Direktor des Konfuzius-Instituts, und Professor Dr. Rolf Tarrach, Präsident der Uni Luxemburg, haben ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet.
Der Kurs "Chinese Studies" beginnt im kommenden Wintersemester und beinhaltet neben vier Stunden Sprachunterricht zwei Stunden "Landeskundeunterricht" (Geografie, Geschichte, Philosophie, Literatur, Staat und Gesellschaft Chinas) pro Woche.
Durch das Abkommen leistet das Institut einen Beitrag zur Kooperation der beiden Universitäten der Großregion. Gleichzeitig kommt es dem großen Interesse der Luxemburger Studierenden entgegen, sich angesichts der wachsenden Bedeutung Chinas mit dessen Kultur und Sprache zu beschäftigen.
Die Förderung und Vermittlung der chinesischen Sprache und Kultur sind die Hauptaufgaben des Konfuzius-Institutes in Trier. Neben einem breiten Angebot an Sprachkursen bietet es Seminare, Workshops und Vorträge zur chinesischen Kultur an und nimmt Prüfungen für Studierende aus Luxemburg ab. Weltweit gibt es 300 Konfuzius-Institute, in Deutschland elf.

Nach dem chinesischen Philosophen Konfuzius, der 551-479 vor Christus lebte, ist das Institut an der Universität Trier benannt. Foto: dpa

Taijiquan mit Dr. Henrik Jäger