Weiterbildungs - NEWS

15.12.2017 - 12:26

Brandaktuell: Fördermöglichkeiten in der Weiterbildung

Die DGWF hat die Broschüre „Fördermöglichkeiten in der Weiterbildung“ neu aufgelegt. Wichtige Neuerungen im Bereich der Bildungsprämie wurden dabei ebenso berücksichtigt wie Änderungen beim Bildungsscheck. Wer einen aktuellen...mehr

23.11.2017 - 12:02

CFP: Intergenerationalität an Hochschulen ̶ Wunsch oder Wirklichkeit?

Herausforderungen für die generationsübergreifende wissenschaftliche Weiterbildung Älterermehr

17.11.2017 - 14:57

Europäisches Parlament beschließt Initiativbericht über akademische Weiterbildung und Fernstudium

Zentrale Forderungen der DGWF im Initiativbericht über akademische Weiterbildung und Fernstudium als Teil der europäischen Strategie für lebenslanges Lernen berücksichtigt

13.11.2017 - 17:47

Allgemeine Bildungsangebote 2018: Engagierte Lehrkräfte gesucht!

Die Universität Trier möchte im Sommersemester 2018 wieder ein spannendes Programm mit kostenpflichtigen Weiterbildungsangeboten für interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammenstellen. Hierfür werden noch engagierte Lehrkräfte...mehr

11.09.2017 - 09:54

Universität Trier bildet Coaches und Trainer aus

Zertifikatskurse in der wissenschaftlichen Weiterbildung starten Anfang 2018 | Infoveransatltungam 28. September 2017 | Jetzt beraten lassen!

17.08.2017 - 09:56

Citizen Science: Die Laienforscher kommen

Jeder kann Entdecker werden: Von der „Citizen Science“ profitieren auch die Geisteswissenschaften. Durch die Digitalisierung haben sich die Möglichkeiten für Laien stark erweitert. (von Astrid Herbold in Tagesspiegel Online,...

17.08.2017 - 09:43

Diskussion um Offene Wissenschaft: "Open Science" ist vielen zu offen

"Open Science" soll gesellschaftliches Vertrauen in die Wissenschaft stärken. Doch Experten warnen vor verschärfter innerwissenschaftlicher Konkurrenz. (von Amory Burchardin in Tagesspiegel Online, 16.08.2017)

Aktuelle Studien

Nach mehr als vier Jahren Begleitung des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ sind die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung in Form von  3 Teilstudien erschienen:
 
Band 1: Teilstudie der Humboldt-Universität zu Berlin
Wolter, A./Banscherus, U./Kamm, C. (Hrsg.) (2016):
Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen.
Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs
"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen". Band 1. Münster: Waxmann.
 
Band 2: Teilstudie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Hanft, A./Brinkmann, K./Kretschmer, S./Maschwitz, A./Stöter, J. (2016):
Organisation und Management von Weiterbildung und Lebenslangem Lernen an Hochschulen.
Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs
"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen". Band 2. Münster: Waxmann
 
Band 3: Teilstudie der Deutschen Universität für Weiterbildung
Cendon, E./Mörth, A./Pellert, A. (Hrsg.) (2016):
Theorie und Praxis verzahnen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen.
Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs
"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen". Band 3. Münster: Waxmann
 
Die drei Bände sind in der Open Access Version über folgenden Link verfügbar:
https://de.offene-hochschulen.de/wb2011-2015/teilstudien

Mit dem Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ fördert das BMBF derzeit 73 Projekte von Hochschulen und Hochschulverbünden, die Studienprogramme für Berufstätige und andere Zielgruppen entwickeln. Die Studienprogramme sollen insbesondere dazu beitragen, das Fachkräfteangebot dauerhaft zu sichern, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern, einen schnelleren Wissenstransfer in die Praxis zu gewährleisten und die Profilbildung der Hochschulen im Bereich des lebensbegleitenden Lernens zu unterstützen. Das Gesamtprogramms wird von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, der Humboldt Universität zu Berlin und der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin wissenschaftlich begleitet.

In der vorliegenden Broschüre sind zentrale Erfahrungen der ersten Förderphase zusammengefasst. Sie sollen den Hochschulen helfen, Weiterbildung und Lebenslanges Lernen zu implementieren. Die Inhalte richten sich an Projektleitungen und ihre Mitarbeiter/-innen, darüber hinaus aber auch an all diejenigen, die den Paradigmenwechsel in Richtung Lebenslanges Lernen an Hochschulen begleiten. Die Broschüre wurde auf der internationalen Tagung am 18./19. Juni 2015 in Berlin vorgestellt.

---> Hier geht es zur Online-Version der Studie

---> Internetportal der wissenschaftlichen Begleitung des Wettbewerbs "Offene Hochschulen..."

Falls Sie Interesse an einer Print-Version der Ergebnisbroschüre haben, wenden Sie sich bitte an Katja Knapp > katja.knappuni-oldenburgde

 

 

An der Universität Münster hat eine Gruppe von älteren Gasthörerinnen und Gasthörern aus dem "Studium im Alter" in einem Seminar zum "Forschenden Lernen" das Verhältnis von Jung und Alt an der Uni Münster erneut unter die Lupe genommen. Dazu haben sie im Wintersemester 2012/13 und im Sommersemster 2013 eine schrfitliche Befragung von regulären Studierenden, die altersgemischte Veranstaltungen besuchen, konzipiert und durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind inzwischen veröffentlicht unter: miami.uni-muenster.de/Record/369012ae-d5a1-4b67-8343-d6511336c833.

Wie schon andere Untersuchungen zuvor dokumentiert auch diese ein grundsätzlich harmonisches Klima zwischen Jung und Alt an der Uni.

Positionspapier des Wissenschaftsrates zum dualen Studium:

Der Wissenschaftsrat hat Ende Oktober ein Positionspapier vorgelegt, in welchem Empfehlungen für die Gestaltung des dualen Studiums gegeben werden. Das Papier bietet Vorschläge zur Systematisierung der unterschiedlichen Modelle und zu den zentralen Aspekten der Qualitätssicherung dualer Studiengänge.

Eine Pressemitteilung mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen finden Sie unter:
http://idw-online.de/de/attachmentdata30496.pdf

Den ausführlichen Bericht können Sie einsehen unter:
http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/3479-13.pdf

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Welche Hochschulbildung braucht Deutschland im Jahr 2020? Wie bilden wir genug Akademiker aus, damit die Gesellschaft sich weiterentwickeln und die Wirtschaft wachsen kann? Wie sorgen wir dafür, dass die Vielfalt der Bevölkerung sich in der Studierendenschaft widerspiegelt? Wie können wir die Hochschulbildung besser auf die Bedürfnisse von Studierenden und Arbeitgebern ausrichten? Diese Fragen beantwortet der Hochschulbildungs- report 2020. Dazu haben die Autoren im Dialog mit Experten aus Wirtschaft und Hochschulen, Unternehmen und der Wissenschaft zunächst sechs wichtige Handlungsfelder identifiziert, die den analytischen Rahmen für die Beantwortung der oben genannten übergreifenden Ausgangsfragen bilden:

  • Chancengerechte Bildung
  • Quartäre Bildung (akadem. Weiterbildung)
  • Beruflich-akademische Bildung
  • Internationale Bildung
  • Lehrer-Bildung
  • MINT-Bildung

Die Studie im Download: Hochschulbildungsreport 2020 – Hochschulbildung: Herausforderungen, Entwicklungen, Zielmarken