Forschungsprofil der Universität Trier

Epochenübergreifende Strukturgeschichte
Geisteswissenschaften & Digitalisierung
Sprachen und Kulturen im Wandel
Umweltwissenschaften im interdisziplinären Fokus
Angewandte Mathematik/Statistik/Simulation
Informationswissenschaften
Arbeit, Gesundheit & Daseinsfürsorge

Die Universität Trier ist in ihrer Forschung vorwiegend geistes- und sozialwissenschaftlich ausgerichtet, stärkt aber in zunehmendem Maße auch ihre Umweltwissenschaften. Viele Forschungsprojekte sind interdisziplinär angelegt und auch international vernetzt.

Profilgebende Forschungsfelder sind:

  • Epochenübergreifende Strukturgeschichte
  • Geisteswissenschaften und Digitalisierung
  • Sprachen und Kulturen im Wandel
  • Umweltwissenschaften im interdisziplinären Fokus
  • Angewandte Mathematik, Statistik, Simulation
  • Informationswissenschaften
  • Arbeit, Gesundheit und Daseinsvorsorge

    Das Land Rheinland-Pfalz hat 2007 die Forschungsinitiative begründet, um die Universitäten und Hochschulen des Landes in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In der aktuellen Förderperiode von 2017 bis 2018 werden an der Universität Trier folgende Zentren und Verbünde in der Forschungsinitiative gefördert:

    Sie sollen in ihren Forschungsgebieten und wissenschaftlichen Schwerpunkten Potenzial für nationale wie internationale Spitzenleistungen erkennen lassen und daher dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit und die internationale Wahrnehmung der Universität zu erhöhen.

    Zum Bericht des Universitätspräsidenten im Unijournal 1/2015

     

    Die Drittmitteleinnahmen belegen, dass die Trierer Forschung im internationalen Wettbewerb bestehen kann.

    Die anwendungsbezogene Forschung ist in vielen Bereichen Ideen- und Impulsgeber für Politik, Wirtschaft und Verwaltung in der Großregion und darüber hinaus.

    Ein besonderes Anliegen ist die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Neben strukturierten Promotionsprogrammen in einigen Fachbereichen und DFG-geförderten Graduiertenkollegs bündelt das „Graduiertenzentrum Universität Trier (GUT)“ die Disziplinen überschreitende Förderung.

     

     

    Bilder 1,3 & 6 © Benno J. Walde,
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