Geheimnis der Eisenacher Eier wird im Offenen Kanal gelüftet

Neuer Film der Fernseh-AG wurde in Rekordzeit produziert

Eier sind nicht nur zu Ostern für manche Geschichte gut: Was es mit den Exemplaren auf sich hat, die ein Hobbyarchäologe im Bodenbei Eisenach gefunden hat, versucht ein Film im Offenen Kanal zu erklären.

Trier. Die Fernsehgruppe des Seniorenstudiums an der Universität Trier hat sich in einer Reportage den geheimnisvollen Eisenacher Eiern gewidmet. Der 20 Minuten lange Film „Ein Dorf in der Eifel – Geschichte und Geschichten – Teil 1: Kuriose Eisenacher Eier“ wird ab Dienstag, 17. April, täglich bis Freitag, 20. April, um 22 Uhr im Fernsehprogramm von OK54 Bürgerrundfunk zu sehen sein. 

Geologische Rarität. Beim Aushub zum Bau eines Windrades in Eisenach/Eifel wurde offensichtlich eine geologische Rarität entdeckt. Wegen ihrer Form wurden die eiförmigen Gebilde von ihrem Entdecker, dem Hobbyarchäologen Werner Weber aus Eisenach, „Eisenacher Eier“ genannt. Was es genau damit auf sich hat, haben die Teilnehmer der Fernsehgruppe des Seniorenstudiums in einem Beitrag versucht herauszufinden. Um dies auch möglichstgenau zu wissen, haben die Filmer eine Firma gefunden, die das entsprechende Werkzeug hatte, um eines der Eier in der Mitte aufzuschneiden, um das Innenlebender geologischen Besonderheit zu erkennen. Die Kamera war natürlich dabei, und so könnendie Zuschauer diesen Vorgang im Film ausführlich sehen. 

Die Fernsehgruppe des Seniorenstudiums an der Universität Trier ist ein Kooperationsprojekt mit dem MedienKompetenz-Netzwerk Trier und OK54 Bürgerrundfunk. Die Gruppe produziert regelmäßig eigene Fernsehbeiträge beim OK54.  Das Programm von OK54 Bürgerrundfunk wird über das Kabelnetz in den Städten Trier, Bitburg, Daun, Gerolstein, Prüm, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach und Wittlich sowie in Teilen des Landkreises Trier-Saarburg gesendet. Beiträge sind auch im Internet zu sehen unter:www.ok54.de/mediathek