Allgemeine Fragen

Durch das Bestehen einer Lehrveranstaltung erwirbt ein Studierender so genannte Leistungspunkte (LP), manchmal auch 'Credit Points' genannt. Leistungspunkte messen den Arbeitsaufwand („Workload“) der Studierenden, 1 LP entspricht 30 Arbeitsstunden.

Zum Workload zählen: Besuch der Lehrveranstaltung, Vorbereitung, Nachbearbeitung, Schreiben einer Klausur, Anfertigen einer Studienarbeit etc.

In jedem Semester kann ein Studierender etwa 30 LP erwerben.

Kategorie: Allgemeines

Der Workload ist der geschätzte Arbeitsaufwand der Studierenden. Belegt man bspw. eine Veranstaltung, für die man 3 Leistungspunkte erwirbt, bedeutet dies, dass der Workload für die Veranstaltung bei 90 Arbeitsstunden liegt. Zum Workload zählen: Besuch der Lehrveranstaltung, Vorbereitung, Nachbearbeitung, Schreiben einer Klausur, Anfertigen einer Studienarbeit etc.

Der geschätzte Workload für ein gesamtes Semester liegt bei etwa 900 Arbeitsstunden.

Kategorie: Allgemeines

Leistungspunkte und Noten haben nichts miteinander zu tun. Leistungspunkte für eine Veranstaltung sagen aus, dass Sie alle Anforderungen der Veranstaltung erfüllt haben (für eine Vorlesung also bspw. regelmäßige Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung). Leistungspunkte sagen aber nichts darüber aus, wie gut Sie die Anforderungen erfüllt haben. Deshalb bekommen Sie für Ihre Leistungen (bspw. für ein Referat, ein Essay, eine Prüfung, eine Hausarbeit) Noten. Die meisten der von Ihnen gesammelten Noten fließen - zusammen mit dem Ergebnis Ihrer Bachelor- und Masterarbeit und den Abschlussprüfungen - in Ihre Studiums-Endnote mit ein.

Kategorie: Allgemeines

Eine Lehrveranstaltung läuft in der Regel ein Semester. In den Modulen sind thematisch zusammenhängende Lehrveranstaltungen zu in sich abgeschlossenen Einheiten - also Modulen -  zusammengefasst. Sie umspannen ein Semester, ein Studienjahr oder mehrere Semester.

Kategorie: Allgemeines

Das Modulhandbuch ist eine ausführliche Übersicht über die Module eines Studiengangs. Es beinhaltet ergänzende Informationen zum fachspezifischen Anhang der Prüfungsordnung.

Kategorie: Allgemeines

Für alle Veranstaltungen melden Sie sich über PORTA an:

www.porta-system.uni-trier.de

Kategorie: Allgemeines

Wenn Sie Fragen zum Lehramtsstudium, zu Praktika oder zu Beratungsangeboten haben, wenden Sie sich an die Mitarbeiter des ZfL.

Bei spezifischen Fragen zum Fach Bildungswissenschaften wenden Sie sich an Herrn Dr. Lothar Müller.

Bei Fragen, die eines Ihrer Fächer betreffen, wenden Sie sich an den jeweiligen Fachstudienberater.

Auch die Fachschaft Lehramt hilft Ihnen gerne weiter: www.fs-lehramt.uni-trier.de

Kategorie: Allgemeines

Fragen zum Lehramtsstudium an der Universität Trier

Die Fächer können Sie hier einsehen.

Die möglichen Fächerkombinationen finden Sie hier: 

 

Zunächst gilt: Studieren Sie die Fächer, die Sie später gerne und dauerhaft unterrichten möchten. Das sind die Fächer, für die Sie sich selbst begeistern und für die Sie auch Ihre späteren SchülerInnen begeistern können und wollen! 

Sinnvoll ist es aber auch, ein sogenanntes "Haupt-" und ein "Nebenfach" bzw. Lang- und Kurzfach zu studieren, also z. B. die Kombination Französisch/Biologie. Hauptfächer werden durchgängig in den Klassenstufen unterrichtet, Nebenfächer zumeist nur in bestimmten Klassenstufen. Mit einem Hauptfach unterrichten Sie zudem mehr Wochenstunden in einer Klasse und können auch eine Klassenleitung übernehmen. Sie sind aus der Perspektive einer Schulleitung also mit einer Hauptfach/Nebenfach-Kombination breiter einsetzbar.

Eine zurzeit kritische Fächerkombination ist die Kombination Geschichte/Sozialkunde, von der daher abgeraten werden muss.

Eine weiterführende Informationsbroschüre des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur finden Sie hier.

Im WS 2015/16 sind folgende Bachelor of Education-Studiengänge zulassungsbeschränkt: Biologie, Geografie.

Bitte beachten Sie, dass für folgende Lehramtsstudiengänge Zulassungsvoraussetzungen, wie spez. Fremdsprachenkenntnisse, Latinum bzw. Graecum, gelten: Link


Es gilt die Regelung der Masterprüfungsordnung:

"Zu den Masterstudiengängen [...] wird zugelassen, wer [...] eine lehramtsbezogene Bachelorprüfung mit dem entsprechenden lehramtsspezifischen Schwerpunkt an einer Universität in Rheinland-Pfalz bestanden hat oder einen gleichwertigen Studienabschluss nachweist [...]."

Derzeit (03/2012) sind keine Zulassungsbeschränkungen für den MEd geplant.

In folgenden Fächern gibt es Zugangsvoraussetzungen:

 

  • Englisch
  • Französisch
  • Geschichte
  • Griechisch
  • Italienisch
  • Katholische Religion
  • Latein
  • Russisch
  • Spanisch

Die Voraussetzungen können hier eingesehen werden:

Englisch: Sehr gute Kenntnisse der Sprache.

Französisch: Hinreichende Kenntnisse der französischen Sprache. Es ist Aufgabe der Studierenden, sich in angemessener Zeit, z.B. über Vorkurse, Begleitkurse, Tutorien, Förderkurse an oder außerhalb der Universität die geforderten sprachpraktischen Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen. Die Aufnahme des Masterstudienganges für das Lehramt an Gymnasien setzt das Latinum voraus.

Geschichte: Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums sind hinreichende Kenntnisse in zwei Fremdsprachen. Im Masterstudiengang für das Lehramt an Gymnasien werden ausreichende Lateinkenntnisse (Latinum bzw. staatliche Ergänzungsprüfung) vorausgesetzt.
Es ist Aufgabe der Studierenden, sich ggf. über Vorkurse, Begleitkurse, Förderkurse an oder außerhalb der Universität die geforderten Sprachkenntnisse anzueignen.

Griechisch: Die Eingangsvoraussetzung für den Bachelorstudiengang ist der Nachweis des Graecums. Bis zum Ende des 4. Fachsemesters ist das Latinum nachzuweisen.

Italienisch: hinreichende Kenntnisse der italienischen Sprache. Es ist Aufgabe der Studierenden, sich in angemessener Zeit, z. B. über Vorkurse, Begleitkurse, Tutorien, Förderkurse an oder außerhalb der Universität die geforderten sprachpraktischen Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen.Die Aufnahme der Masterstudiengänge für das Lehramt setzt das Latinum voraus.

Katholische Religion: Im Studiengang Katholischen Religionslehre für das Lehramt an Realschulen plus sind Grundkenntnisse in Latein erforderlich. Soweit diese Kenntnisse nicht bereits zu Beginn des Studiums vorliegen, sind sie im Verlauf des Bachelorstudiengangs zu erwerben. Die Theologische Fakultät Trier bietet hierfür einen Lateinkurs an. Der Nachweis der Grundkenntnisse in Latein ist durch eine Hochschulprüfung über einen Kurs in Latein im Umfang von 4 SWS zu führen. Der Nachweis dieser Sprachkenntnisse ist Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang. Im Studiengang Katholischen Religionslehre für das Lehramt an Gymnasien sind vertiefte Lateinkenntnisse sowie Grundkenntnisse in Griechisch erforderlich. Die vertieften Lateinkenntnisse sind durch das staatliche Latinum nachzuweisen; die Griechisch-Kenntnisse sind durch das klassische Graecum oder durch den erfolgreichen Abschluss eines Kurses in Bibel-Griechisch im Umfang von 4 SWS, den die Fakultät anbietet, nachzuweisen. Auch dieser Nachweis sollte möglichst schon im Bachelorstudium erworben werden. Der Nachweis dieser Sprachkenntnisse ist Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang. Werden die Griechischkenntnisse erst im Studium erworben, kann sich die Regelstudienzeit um ein Semester verlängern.

Latein: Die Eingangsvoraussetzung für den Bachelorstudiengang ist der Nachweis des Latinums. Bis zum Ende des 4. Fachsemesters ist das Graecum nachzuweisen.

Russisch: Grundkenntnisse der russischen Sprache. Es ist Aufgabe der Studierenden, sich in angemessener Zeit, z.B. über Vorkurse, Begleitkurse, Tutorien, Förderkurse an oder außerhalb der Universität die geforderten sprachpraktischen Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen. Vorausgesetzt werden außerdem ausreichende Englischkenntnisse.

Spanisch: hinreichende Kenntnisse der spanischen Sprache. Es ist Aufgabe der Studierenden, sich in angemessener Zeit, z. B. über Vorkurse, Begleitkurse, Tutorien, Förderkurse an oder außerhalb der Universität die geforderten sprachpraktischen Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen. Die Aufnahme der Masterstudiengänge für das Lehramt setzt das Latinum voraus.

 

Weitere Informationen unter:

http://www.uni-trier.de/fileadmin/forschung/ZFL/LVO_Erste_Staatspruefung_BA-MA.pdf > Anlage 1: Curriculare Standards der Studienfächer

Die Aufnahme eines Lehramtsstudiums im Sommersemester ist an der Universität Trier nicht vorgesehen.

Wechsel von oder zu anderen Universitäten

Wenden Sie sich dazu bitte an die Fachstudienberater der Universität, zu der Sie wechseln möchten. Für Trier finden Sie eine Liste unter http://www.fsb.uni-trier.de

Dort kann Ihnen gesagt werden, welche Leistungen Ihnen an der neuen Universität anerkannt werden und in welches Fachsemester man Sie einstufen kann.

Zielschularten

Ein besonderes Merkmal des rheinland-pfälzischen lehramtsbezogenen Bachelorstudiums ist seine polyvalente Ausrichtung. Polyvalenz bedeutet in diesem Fall, dass die ersten vier Semester des Bachelorstudiums unabhängig von der späteren Ausrichtung auf einen Schultyp identisch ist. Erst ab dem fünften Semester weist das Studium eine schultypspezifische Ausrichtung auf.Daher müssen Lehramtsstudierende auch zum 5. Semester einen lehramtsspezifischen Schwerpunkt wählen; in Trier ist das an die Rückmeldung zum 5. Semester gekoppelt.

Sie schreiben sich also im ersten Semetser "nur" für einen Bachelor Lehramt ein und nutzen z.B. auch die Orientierenden Praktika an verschiedenen Schularten, um sich für eine Schulart zu entscheiden.

Keine Hochschule in Rheinland-Pfalz bildet alle Schularten mit allen Fächern aus. Daher sind Hochschulwechsel ab dem 5. Semester in Rheinland-Pfalz notwendig. Wenn Sie jedoch in Ihrer Entscheidung für eine bestimmte Schulart absolut sicher sind, dann empfehlen wir dringend, Ihr Studium auch von Anfang an an der Universität zu beginnen, die für Ihre Zielschulart und Fächer sowohl den BEd- als auch den MEd-Abschluss anbietet.

Kategorie: Zielschularten

Die Universität Trier hat eine lange Tradition in der Ausbildung von GymnasiallehrerInnen und auch von LehrerInnen für Realschulen. Die Schulstrukturreform in Rheinland-Pfalz mit der Einführung von Realschulen Plus hat Auswirkungen auf die Lehrerbildung, ab sofort werden für diese Schulart spezifische Studienabschlüsse für das Lehramt an Realschulen Plus ausgebildet.

In den ersten vier Semestern ist das Studium in Rheinland-Pfalz laut Ministerium schulartübergreifend ausgerichtet (s. nächste Frage.). Ab dem 5. Semester können Sie an der Universität Trier mit dem Studienziel Lehramt an Gymnasien und Lehramt an Realschulen Plus weiterstudieren. 

Bitte beachten Sie folgende Regelung: Spätestens mit der Buchung des Vertiefenden Praktikums (VP) 1 müssen Sie sich für auf Ihre Zielschulart festlegen. Denn: Das VP1 muss an der Zielschulart absolviert werden. Das bedeutet: Wenn Sie später z. B. an einer Realschule Plus unterrichten müssen, müssen Sie ab dem VP1 alle Praktika auch an Realschulen Plus absolvieren.

 

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter folgendem Link:

http://www.uni-trier.de/index.php?id=21268

Kategorie: Zielschularten

Rund um Module und Abschlüsse im Lehramtsstudium

Die Leistungspunkte werden händig vom HPA in PORTA eingetragen, weshalb es zu Verzögerungen kommen kann. Sie können sich per Mail an Ihren zuständigen Sachbearbeiter/ Ihre zuständige Sachbearbeiterin im HPA wenden, mit der Bitte Ihre Leistungspunkte einzutragen.

Ab dem 5. Semester haben Sie die Möglichkeit ein Drittfach zu wählen. Informationen zum Erweiterungsfach finden Sie hier.

Im Studierendensekretariat erhalten Sie ein Formular für die Einschreibung. Online finden Sie diesen "Antrag auf Studiengangänderung" sowie weitere Informationen unter diesem Link.

Es gilt die Regelung der Masterprüfungsordnung:

"Zu den Masterstudiengängen [...] wird zugelassen, wer [...] eine lehramtsbezogene Bachelorprüfung mit dem entsprechenden lehramtsspezifischen Schwerpunkt an einer Universität in Rheinland-Pfalz bestanden hat oder einen gleichwertigen Studienabschluss nachweist [...]."

Derzeit (03/2012) sind keine Zulassungsbeschränkungen für den MEd geplant.

Der "berufswissenschaftliche" Anteil beträgt im B.Ed. ca. 30  % und verteilt sich wie folgt:

 

Von insgesamt 180 Leistungspunkten benötigen Sie 30 Leistungspunkte im Bereich Bildungswissenschaften (Vorlesungen und Seminare).

Der fachdidaktische Anteil Ihrer beiden Fächer beträgt ca. 20 LP.

In den im Bachelor abzuleistenden Praktika erhalten Sie insgesamt 12 LP.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre Bachelorarbeit im Fach Bildungswissenschaften zu schreiben.

 

Der "berufswissenschaftliche" Anteil beträgt im M.Ed. (Gymnasium) ca. 27 % und verteilt sich wie folgt:

Von insgesamt 120 Leistungspunkten benötigen Sie 12 Leistungspunkte im Bereich Bildungswissenschaften (Vorlesungen und Seminare).

Der fachdidaktische Anteil Ihrer beiden Fächer beträgt ca. 12 LP.

In den im Bachelor abzuleistenden Praktika erhalten Sie insgesamt 8 LP.

Im M.Ed.-Gym. haben Sie nicht die Möglichkeit, ihre Masterarbeit im Fach Bildungswissenschaften zu schreiben.

 

Für den Master of Education Realschule Plus gibt es derzeit noch keine Regelung.

Die Universität Trier hat 2009 für das Lehramt ein sogenanntes Zeitfenstermodell eingeführt, mit dem Überschneidungen von einzügigen Pflichtlehrveranstaltungen um 95 % minimiert werden. Eine 100%ige Überschneidungsfreiheit ist aufgrund der Vielzahl an Fächerkombinationsmöglichkeiten und der zur Verfügung stehenden Anzahl an Wochentagen nicht möglich.

Die Konzeption und Einführung eines solchen komplexen Systems ist ein wichtiger Beitrag für die Studierbarkeit, aber auch von vielen Parametern abhängig und sehr schwierig. Daher geht die Einführung nicht ohne "Kinderkrankheiten" vonstatten. Hier und da kann es daher zu unbeabsichtigten und/oder unvermeidbaren Überschneidungen kommen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte immer an die Dozenten der entsprechenden Veranstaltungen!

Sie können diese Prüfungen bis zu dreimal wiederholen. Fragen Sie für weitere Informationen Ihren jeweiligen Dozenten.

Ja. Sie erhalten einen Referendariatsplatz nur, wenn Sie den Master of Education erfolgreich absolviert haben.

Ja. Für das Studium eines Erweiterungsfaches können sich Lehramtsstudierende unmittelbar nach der Rückmeldung zum 5. Semester BEd oder 1. Semester MEd einschreiben. Hierfür gilt die Fachwechselfrist

Näheres können Sie folgendem Link entnehmen.

Wenn Sie 100 LP erreicht haben und idealerweise im fünften oder sechsten Semester sind, können Sie Ihre BEd-Arbeit schreiben. Als erste Hilfestellung für die Bachelorarbeit im Lehramt hat das ZfL eine Informationsbroschüre zu allgemeinen und fächerübergreifenden Regelungen und Empfehlungen erstellt, die Sie hier lesen und auch herunterladen können.

Um keine unangemessenen Aufregungen entstehen zu lassen: Bedenken Sie bitte, dass die BEd-Arbeit hinsichtlich des Anspruchs und des Umfangs einer normalen Hausarbeit entspricht. Allerdings hat die Wahl des Faches, in dem Sie die BEd-Arbeit schreiben, Auswirkungen auf die Wahl des Faches für die MEd-Arbeit (siehe hierzu auch die Hinweise auf unserer Website!).

Einige Fächer haben Listen mit möglichen Themen online bereitgestellt. Alle Fächer sind in der Lage, Ihnen eine BEd-Arbeit in ihrem Fach zu ermöglichen, allerdings kann aus nachvollziehbaren kapazitären Gründen nicht immer im gewünschten Fachteil/der gewünschten Epoche oder beim gewünschten Betreuer geschrieben werden. Bitte beachten Sie aber auch, dass die Kapazität zur Betreuung von BEd-Arbeiten in den Bildungswissenschaften besonders begrenzt und die Zahl der Anfragen sehr hoch ist, aber nicht jede/r Interessierte kann dort angenommen werden! Für Informationen zum dortigen Vergabeverfahren wenden Sie sich bitte an die Bildungswissenschaften.

Ja. Bitte informieren Sie sich dazu frühzeitig bei dem entsprechenden Fachstudienberater, um Einzelheiten zu klären.

Gemäß der Landesverodnung  über die erste Staatsprüfung für Lehrämter (BA/MA) gilt folgende Regelung:

"In begründeten Ausnahmefällen kann zugelassen werden, dass das Masterstudium bereits aufgenommen wird, bevor die Abschlussprüfungen eines Bachelorstudienganges beendet wird." (Landesverordnung, §5, Absatz 4, Satz 3)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Link.

Für alle Prüfungen melden Sie sich über PORTA an: www.porta-system.uni-trier.de

Praktika

Für Studierende des Südwestverbundes gibt es zwei Varianten der Praktika bei Prüfungssplitting, abhängig davon an welcher Universität das erste Fach belegt wird.

Variante 1

1. Fach und Erziehungswissenschaft/Pädagogische Psychologie an der Universität des Saarlandes, 2. Fach an einer rheinlandpfälzischen Universität.

Im Saarland zu absolvieren:
- Orientierungspraktikum (25 Tage, 7LP)
- Semesterbegleitendes fachdidaktisches Praktikum im 1. Fach (15 Tage, 4LP)
- Vierwöchiges Fachdidaktisches Praktikum im 1. Fach (20 Tage, 6LP)

In Rheinland-Pfalz zu absolvieren:
- Vertiefendes Praktikum (VP Bachelor, 15 Tage, 4LP)
- Zusatzleistung in Rheinland-Pfalz oder im Saarland zu absolvieren (4LP): Entweder ein weiteres  vertiefendes Praktikum in Rheinland-Pfalz (VP Master, 15 Tage, 4LP), Anerkennung  durch das ZfL Trier. Oder ein bildungswissenschaftliches Modul (4LP) an der Universität des  Saarlandes. Informationen hierzu erhalten Sie im ZfL Saarbrücken.

Variante 2
1. Fach und Bildungswissenschaften an einer rheinland-pfälzischen Universität, 2. Fach an der Universität des Saarlandes.

In Rheinland-Pfalz zu absolvieren:
- Vorbereitungsveranstaltung zu den Praktika
- Orientierendes Praktikum 1 (15 Tage, 3LP)
- Orientierendes Praktikum 2 (15 Tage, 3LP)
- Vertiefendes Praktikum, VP Bachelor (15 Tage, 4LP)

Im Saarland zu absolvieren (Stand September 2011):
- Semesterbegleitendes Praktikum im zweiten Fach (15 Tage, 4LP)
- Vierwöchiges fachdidaktisches Praktikum im zweiten Fach (20 Tage, 6LP)

Kategorie: Praktika

Nein, in den lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengängen in Rheinland-Pfalz ist eine solche Regelung nicht vorgesehen. Alle zu absolvierenden Schulpraktika sind in das Studium integriert. Sollten Sie vor dem Beginn Ihres Studiums jedoch schon ein Praktikum/FSJ etc. im pädagogischen Bereich absolviert haben, können Sie sich dies u.U. als OP 1 (Orientierendes Praktikum 1) für Ihr Studium anrechnen lassen. Wenden Sie sich dazu unter Vorlage der Praktikumsbestätigungen bzw. vergleichbaren Belegen an die Sachbearbeiterin des ZfL.

Kategorie: Praktika

Wenn Sie ab dem WS 2010/11 Ihr Studium aufgenommen haben, müssen Sie im Bachelor-Studium zwei orientierende Praktika (OP1 und OP 2) absolvieren. Zudem müssen Sie ein vertiefendes Praktikum besuchen (VP1) (= drei Praktika). 

Haben Sie vor dem WS 2010/11 Ihr Studium aufgenommen, müssen Sie im Bachelor drei orientierende Praktika und ein vertiefendes Praktikum absolvieren (= vier Praktika).

Im Master-Studiengang absolvieren Sie alle schließlich ein vertiefendes Praktikum (VP2).

Alle Hinweise, auch hinsichtlich der zu erbringenden Leistungen, finden Sie auf der Praktikumsplattform sowie auf den Seiten des ZfL. Beachten Sie die Hinweise unbedingt, da sich Änderungen ergeben können.

Kategorie: Praktika

Nein, alle Vorbereitungsveranstaltungen - von denen Sie an genau einer teilnehmen - dauern jeweils einen Tag. Allerdings bieten die Studienseminare die Vorbereitungsveranstaltungen zu verschiedenen Tagen an. Insgesamt erstreckt sich der Zeitraum der Angebote über mehrere Wochen.

Kategorie: Praktika

Für die Wahl Ihrer Vorbereitungsveranstaltung macht es keinen Unterschied für welche Schulart ein Studienseminar zuständig ist. Die Veranstaltungen sind kongruent. Suchen Sie sich einfach eine Vorbereitungsveranstaltung an einem für Sie günstigen Termin an einem Seminar aus, das für Sie gut erreichbar ist.

Kategorie: Praktika

Wenn Sie bisher noch kein Praktikum absolviert haben, können Sie laut der Praktikumsbestimmungen der Landesverordnung vom 12.09.2007 keine Praktika en bloc absolvieren!

 

Kategorie: Praktika

Wenn die Praktikaanforderungen erfüllt werden, ist das für die Orientierenden Praktika 1-3 (ab WS 2010/11 OP 1+2) grundsätzlich möglich. Aber Achtung! Praktika im Saarland können nur absolviert werden, wenn sich die entsprechende Schule auf der Praktikumsplattform findet. Die Praktika an anderen saarländischen Schulen werden - auch nach Absprache mit der Schule - nicht anerkannt.

Die Vertiefenden Praktika müssen grundsätzlich in Rheinland-Pfalz abgeleistet werden, da sie durch die rheinland-pfälzischen Studienseminare betreut werden.

Kategorie: Praktika

Das Zentrum für Lehrerbildung, also wir. 

Kategorie: Praktika

Eines der Orientierenden Praktika kann im Ausland an einer Schule absolviert werden. Jedoch müssen die inhaltlichen Anforderungen der Praktikumsbestimmungen erfüllt werden.
Wenden Sie sich deshalb vor dem Auslandsaufenthalt frühzeitig an das ZfL.

Generell können Sie Ihre OP an jeder Schulform absolvieren. Unsere Empfehlung: Besuchen Sie im Orientierenden Praktikum 1 (OP 1) möglichst eine Grundschule - weil Ihre eigene Grundschulzeit schon lange her ist, Sie dort am wenigsten für eine/n Schüler/in gehalten werden und Sie an jeder weiterführenden Schule, an der Sie später vielleicht arbeiten werden, die Kinder aus der Grundschule "übernehmen" - daher sollten Sie auch wissen, wie dort gearbeitet wird. Aber Sie können natürlich auch eine andere Schulart wählen, am besten eine, die Sie selbst nicht durchlaufen haben. Nicht zu empfehlen ist die Schule, an der Sie selbst zuletzt waren, denn dort wird Ihnen der Rollenwechsel vom Schüler zum angehenden Lehrer schwerer fallen.

Das OP 2 sollten Sie an einer weiteren Schulform, die nicht Ihre Zielschulart ist, ableisten.

Ab dem OP 3 sollten Sie sich nur Schulen aussuchen, die Ihrer Zielschulart entsprechen.

Wichtig!

Seit dem WS 2010/11 ist eine geänderte Landesverordnung in Kraft, die auch veränderte Praktikumsregelungen beinhaltet. Wer bis dahin noch kein OP absolviert hat, fällt unter die neue Regelung und absolviert nur noch zwei OP, jedoch dauern beide dann drei Wochen. Hier der Gesetzestext dazu:

Gemäß Gesetz- Verordnungsblatt für das Land Rheinland-Pfalz vom 29. September 2010, S.267

1. "Die Orientierenden Praktika sollen nicht an Schulen gleicher Schulart absolviert werden."

2. "Eines der orientierenden Praktika kann durch ein Praktikum an einer außerschulischen Lern- oder Ausbildungsort ersetzt werden; über die Anerkennung entscheidet die Hochschule in Einvernehmen mit dem fachlich zuständigen Ministerium - Landesprüfungsamt für die Lehrämter an Schulen."

Nähere Infos dazu finden Sie hier.

Ihre VP können Sie nur in RLP absolvieren. Studierende mit dem lehramtsspezifischen Schwerpunkt RS+ können die VPs nur an einer RS+ buchen. Da in einem VP Bachelor der Schwerpunkt auf dem Unterrichten in der Sek I liegt, können Studierende mit dem Schwerpunkt GYM ihr VP Bachelor auch an einer RS+ oder einer BBS absolvieren. Das VP Master muss zwingend an einem Gymnasium absolviert werden, da hier der Schwerpunkt auf dem Unterrichten in der Oberstufe liegt.

Kategorie: Praktika

Alle Schulen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, an denen Sie ein Orientierendes Praktikum absolvieren können, sind unter http://schulpraktika.rlp.de/ aufgeführt. In bestimmten Zeitfenstern haben Sie dort die Möglichkeit, ein Praktikum an einer Schule Ihrer Wahl zu buchen.

Sollten Sie ein Orientierendes Praktikum außerhalb von Rheinland-Pfalz und dem Saarland anstreben, suchen Sie sich die Schule selbst. Bitte lesen Sie dazu die Frage "Kann ich Praktika in anderen Bundesländern als in Rheinland-Pfalz absolvieren?". 

Bitte beachten Sie generell: es wird dringend empfohlen, keine Praktika an der Schule zu absolvieren, in der Sie zuletzt unterrichtet wurden, da der Perspektivenwechsel von der Schüler- in die Lehrerrolle so nur schwer gelingt.

 

Kategorie: Praktika

Ihre Praktika buchen Sie ausschließlich auf der Internetseite http://schulpraktika.rlp.de/ . Auf der rechten Seite finden Sie unter "Zugänge" das Untermenü "Zugang für Studierende", wo Sie sich mit der Matrikelnummer Ihrer Universität registrieren können. In bestimmten Zeitfenstern (siehe linke Leiste 'Termine') haben Sie die Möglichkeit, sich für ein Praktikum anzumelden.

Kategorie: Praktika

Auslandsaufenthalte

Wenden Sie sich zuerst an Ihre Fachstudienberater. Mit ihnen klären Sie, wann ein Auslandssemester unter welchen Umständen möglich und sinnvoll ist. Eine Liste der Fachstudienberater finden Sie unter http://www.uni-trier.de/index.php?id=19751

 

Zur Planung und Finanzierung wenden Sie sich an das Akademische Auslandsamt:

http://www.uni-trier.de/index.php?id=30162

 

Um Praktika und Auslandsaufenthalt miteinander vereinbaren zu können, sprechen Sie dazu auch mit Frau Bodem, ZfL.

Kategorie: Auslandsaufenthalte

Eines der Orientierenden Praktika kann im Ausland an einer Schule absolviert werden. Jedoch müssen die inhaltlichen Anforderungen der Praktikumsbestimmungen erfüllt werden.
Wenden Sie sich deshalb vor dem Auslandsaufenthalt frühzeitig an das ZfL.