Das Institut

Das Institut für Rechtspolitik (IRP) an der Universität Trier wurde am 29. November 2000 eröffnet. Träger des Instituts ist der Anfang 2000 unter Mitwirkung des Landes Rheinland-Pfalz gegründete Verein „Institut für Rechtspolitik e.V.“

Rechtspolitik behandelt immer auch die Frage, wie künftiges Recht gestaltet werden soll: Sie kann dem Gesetzgeber Klärungs- und Begründungskraft liefern. Das Recht wird hierbei als „geronnene Politik“ verstanden, das nur in einem komplexen gesellschaftlichen Prozess entstehen kann und am Ende in einen gesetzgeberischen Akt mündet. Ziel des IRP ist es, diesen Prozess bei gesellschaftspolitisch und juristisch bedeutsamen Themen und Diskussionen kritisch zu begleiten und wissenschaftlich zu unterstützen. Um dieses Ziel zu erreichen, besteht unter anderem eine enge Kooperation mit der Gesellschaft für Rechtspolitik, die die Bitburger Gespräche ausrichtet.

Weitere Aufgabe des IRP ist es, festzustellen, welche Materien regelungsbedürftig sind und Gesetzgebung und Politik hierauf aufmerksam zu machen. Dies geschieht insbesondere durch Erfassung und Aufbereitung der aktuellen rechtspolitischen Fragestellungen. Deshalb organisiert das IRP Veranstaltungen zu Themen der Rechtspolitik (Symposien, Kolloquien, Vortragsreihen) und veröffentlicht die dabei entstandenen Diskussionen und Ergebnisse. Überdies betreibt die Bibliothek des IRP eine systematische Erfassung und Dokumentation wesentlicher Themen der Rechtspolitik auf deutscher, europäischer und auch internationaler Ebene.

Der Gesamtbericht des IRP (2014) informiert Sie genauer über die Geschichte und Tätigkeitsfelder des Instituts.

Organigramm des Instituts

15 Jahre IRP  28

15 Jahre IRP 28

Kontakt

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Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier

Im Treff 24

54296 Trier

 

Tel: 0049 / (0)651 - 201 3443

Fax: 0049 / (0)651 - 201 3448

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