Selbstverständnis

Das Referat für Ökologie des AStA der Karl-Marx-Universität Trier sieht sich als selbstbestimmte, offene Anlaufstelle für interessierte Studierende, die sich mit dem Thema Ökologie befassen, Ideen oder Ambitionen an das Referat herantragen wollen und sich als Teil einer interessierten Studierendenschaft verstehen.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem weitgefächerten Bereich der Ökologie. Als gemeinsamen Nenner der Themenfelder, die von den Referent*innen behandelt werden, lässt sich der Begriff der ökologischen Nachhaltigkeit fassen, welcher sich wie ein roter Faden durch die Arbeit des Referats zieht.

Dabei konzentrieren sich unsere Aufgaben nicht nur auf den universitären Lebensbereich, sondern stehen in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext, mit der Universität als Teil dessen. Möglichkeiten ökologischer Nachhaltigkeit sind also auch vermehrt jenseits universitärer Bereiche anzutreffen und daher in der Arbeit des Referats integriert. Einhergehend mit den Schwerpunkten ökologischer Aufgaben identifiziert sich das Referat mit emanzipatorischen Prinzipien und lehnt jegliche Art der Diskriminierung - sowohl von Mensch als auch Tier - strikt ab.

Da sich das Referat nicht von anderen Themen solcher Art isoliert sieht und Grenzen zu anderen Themengebieten offen sind, sind die Zusammenarbeit und der fließende Übergang logisch und selbstverständlich. Ökologie bedeutet für uns das Zusammenspiel von Umwelt und den in ihr lebenden Organismen und damit auch des Menschen und seiner Verhaltensweisen.

Unsere Arbeit teilt sich in drei Bereiche auf: als ersten Punkt sehen wir die direkte Arbeit mit verschiedenen Einrichtungen der Universität. Zweitens wollen wir Studis mit Alltagstipps darüber informieren, wie sie eine ökologische Lebensweise durchfuhren und nachhaltig konsumieren können. Als unseren dritten Aufgabenbereich sehen wir unsere Arbeit auch unter Beachtung gesamtgesellschaftlicher Zusammenhänge. Nur ein kritisches Hinterfragen dieser kann aus unserer Sicht eine „saubere“ Umwelt zustande bringen - ohne Prinzipien, die auf Gewinnmaximierung und Profit zielen.