Presse

 

Hier finden Sie Artikel aus der Presse (Online- oder Printpresse), in denen über die FFA, über unsere Studierenden oder über die Relevanz internationaler Rechtsstudien berichtet wird.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Triers Diplomaten

Campusnews, 02.05.2017 (Vollständiger Artikel)

Seit 15 Jahren finden sich Studenten der unterschiedlichsten Studienfächer zu TriMUN-Delegationen zusammen und arbeiten hart, um am Ende des Wintersemesters die Universität Trier in der Abschlusssimulation dort zu repräsentieren, wo die Vereinten Nationen ihren Hauptsitz haben: New York.

(Anm. einige Teilnehmer waren Absolventen der FFA Anglo-Amerikanisches Recht)

Europa und internationale Zusammenarbeit - Arbeiten bei der Europäischen Union

Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz - 14.09.2015 (Vollständiger Artikel)

"Die Europäische Union regelt heute zahlreiche Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger Europas. Eine Tätigkeit bei einer der EU-Institutionen bietet daher gerade für Juristinnen und Juristen interessante Möglichkeiten, Politik und die Zukunft Europas mitzugestalten.

Juristinnen und Juristen werden von allen EU-Institutionen fortlaufend gesucht. Haben Sie Spaß an einer Arbeit in einem internationalen Umfeld und verfügen Sie über gute Fremdsprachenkenntnisse? Dann könnte eine Tätigkeit bei der Europäischen Kommission, dem Rat, dem Europäischen Parlament oder einer der zahlreichen Agenturen genau das Richtige für Sie sein."

Uni Trier ist ein gutes Beispiel für Internationalisierung

Wochenspiegel, 14.11.2014 (Vollständiger Artikel)

"Im Handlungsfeld "Studium und Lehre" werden die "Internationalen Rechtsstudien (FFA)" im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Trier als gutes Beispiel hervorgehoben."

Angehende Juristen aus der gesamten Republik verhandeln in Trier

(Anm. alle Studierenden aus Trier waren Teilnehmer, bzw. Absolventen der FFA Anglo-Amerikanisches Recht)

Volksfreund (07.02.2014) (Vollständiger Artikel)

140 Studenten aus ganz Deutschland verhandeln in Trier einen fiktiven Fall. Die Gewinner des Wettbewerbs fahren nach Washington, um dort gegen die besten Teams der Welt anzutreten.

Die besten 140 Jurastudierenden aus Deutschland treten derzeit im größten internationalen Prozess-Wettbewerb im Völkerrecht gegeneinander an. Erstmals gastiert die deutsche Vorrunde zum sogenannten Jessup-Moot-Court an der Universität Trier.

In omni lingua iudex appellatur - Von der Bedeutung und Faszination von Lehrveranstaltungen zu fremden Rechtssystemen

 

Dr. iur. Ute Goergen, ZJS 4/2012, S. 577-578 (vollständiger Artikel)

"Ganz entscheidend aber ist die Erkenntnis, dass gute Sprachkenntnisse allein wertlos sind, wenn nicht auch Grundlagen des ausländischen Rechts studiert werden, denn das ausländische Recht unterscheidet sich in vielfältiger Weise von den Modellen des deutschen Rechts, wenn auch bei typischen Rechtsfragen oftmals äquivalente Lösungen gefunden werden. (...) Das Kennenlernen einer fremden Rechtsordnung ist bei vorhandenem Interesse für Land und Kultur dabei oft voller Überraschungen und Offenbarungen, denn plötzlich gelingt es dem durch das eigene Recht naturgemäß geprägten Juristen, sich von nationalen Schemata zu lösen."

Das Leitbild des "europäischen Juristen" - Gedanken zur Juristenausbildung und zur Rechtskultur in Deutschland

 

Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts (Vortrag auf dem Verwaltungsrichtertag 2010) - BDVR-Rundschreiben 02/2010

"Als „juristischer Kosmopolit"‚ benötigt der europäische Jurist Sprachkompetenz – vor allem sollte er Englisch beherrschen und daneben möglichst noch eine weitere wichtige Fremdsprache. (...)

In Zukunft werden wir daher bei der juristischen Ausbildung dem Erwerb juristischer Fremdsprachenkenntnisse auch jenseits von Passau und Trier, die hier vorbildlich sind, noch mehr Raum einräumen müssen."

Ingrid Harke erklärt Piloten ihre Rechte und Pflichten.

Karriere.de (13.11.2008) (Vollständiger Artikel)

"Als sich Ingrid Harke vor ihrem Referendariat zum ersten Mal Gedanken machte, wo sie später arbeiten will, kam sie schnell zum Ergebnis: ein international tätiges Unternehmen sollte es sein. "

 

Jura: Das Prädikatsexamen erleichtert die Jobsuche

    Karriere.de (01.01.2008) (Vollständiger Artikel)

    "Beherrschen Juristen Fremdsprachen, steigern sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt stark. Flüssiges Englisch verlangen große Kanzleien und Unternehmen von ihren Bewerbern ohnehin. Wer zusätzlich noch weitere Sprachen beherrscht - im Idealfall sogar exotische wie Chinesisch oder Japanisch - ist für Arbeitgeber besonders interessant, weil er zu einer kleinen hochqualifizierten Mitarbeitergruppe gehört. "

    Fremdsprachen im Beruf : Ni Hao oder Bonjour?

    FAZ 07.10.2016 (Vollständiger Artikel)

    "Englisch ist längst Standard im Beruf, also muss eine zweite Fremdsprache her. Aber was? Französisch, Russisch oder gleich Chinesisch? Und muss man vor dem Auslandseinsatz schon perfekt reden können?" (...)

    "Wer heute in einem Unternehmen arbeiten möchte, das international agiert, der kommt um Englisch nicht herum. Wer lediglich sogenanntes Schulenglisch beherrscht, wird daher in solchen Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht über die Bewerbungsphase hinauskommen." (...)

    "Französisch auf Platz zwei. Englisch steht also mit weitem Abstand auf Platz eins der Fremdsprachen. Aber was kommt danach? Die Personalexpertinnen sehen immer noch Französisch auf Platz zwei folgen. Ein Grund dafür sind die engen Handelsbeziehungen zum Nachbarland."(...)

    "Acht Monate Auslandsaufenthalt sollten es schon sein. Wie wichtig kulturelle Kompetenz neben dem Spracherwerb ist, haben die meisten Unternehmen längst erkannt. Deshalb schickten etwa Anwaltskanzleien ihre Juristen immer häufiger ins Ausland, erzählt von Hardenberg, denn „Arbeitgeber achten mittlerweile darauf, ob zukünftige Mitarbeiter im Ausland waren“."

    Jura International - Die internationalen Juristen von morgen

    HRK Hochschulrektorenkonferenz

    • Online: HRK, Audit "Internationalisierung der Hochschulen" (Vollständiger Artikel)
    • Veröffentlichung: HRK, Auf internationale Erfolge aufbauen, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn 2014, S. 90 f.

    "Die Wirtschaft ist dankbar für diesen neuen Pool an internationalen Jungjuristen, denn die Praxis braucht nicht nur für den internationalen Handelsverkehr sondern auch für viele andere Bereiche Juristen, die verhandlungssicher auf Englisch im juristischen Kontext agieren können, aber auch Kultur und Rechtskultur des Verhandlungspartners kennen. Damit sind neben dem Anglo-Amerikanischen Recht auch Kenntnisse weiterer Rechtssysteme sinnvoll."

    "Zentrale Erfolgsfaktoren des Trierer FFA-Modells zu acht Rechtssystemen sind neben der Breite des Angebots die zumeist sehr praxisnahen Vorlesungen in der Fremdsprache durch muttersprachige ausländische Juristen sowie die vielfältigen Möglichkeiten, diese Kenntnisse bei Auslandsstudien an den Partneruniversitäten oder durch Praktika weltweit zu vertiefen. Die Praxis honoriert die erworbenen Kenntnisse der Absolvent_innen mit einer seit Jahren ungebrochen hohen Nachfrage nach international ausgebildeten Jungjuristen."

     

     

    Trierer Studenten siegen in L.A.

     

    (Anm. Sie waren beide Studierende der FFA Anglo-Amerikanisches Recht)

    16vor.de (05.08.2013) (vollständiger Artikel)

    "LOS ANGELES. Mit viel Verhandlungsgeschick siegten die Trierer Jura-Studenten Maria Lux und Léandre Nsengimana Sangwa bei der internationalen “Negotiation Competition” in Los Angeles.

    Zu dem Wettbewerb in Verhandlungsführung traten 20 Teams aus 19 Ländern an. Mit überzeugender Verhandlungstaktik und Teamarbeit setzten sich die beiden Trierer gegen weltweite Konkurrenz durch."

    Internationaler Schiedsgerichtshof der ICC - Top-Arbeitgeber Konfliktlösung / Dispute Resolution

    Azur 100 2012 (vollständiger Artikel)

    "Internationale Tätigkeit inbegriffen. Die Internationale Handelskammer ist die branchenübergreifende Interessenvertretung der Weltwirtschaft. Zu ihren Zielen gehört die Förderung des freien, fairen und grenzüberschreitenden Handels. (...) Diese Jobs können Juristen mit politischem Fingerspitzengefühl und einer hohen Sprachkompetenz mindestens in Englisch und Französisch gut übernehmen."

     

    Die Internationalen Rechtsstudien (FFA) der Universität Trier - 20 Jahre US Law in der FFA Anglo-Amerikanisches Recht

     

    Dr. iur. Ute Goergen, DAJV Newsletter 4/2010, S.188 (Vollständiger Aufsatz)

    "Sprache ist Werkzeug und Englisch allerorts der größte und oft auch einzige gemeinsame Schraubenschlüssel im internationalen juristischen Werkzeugkasten. Die Weltwirtschaftssprache ist schon seit langem Englisch und zwar auch zwischen Vertragsparteien, die selbst nicht dem Common Law zuzuordnen sind."

     

     

    Förderung der chinesischen Sprache und Kultur: Feierliche Eröffnung des Konfuzius-Instituts an der Universität Trier

    Informationsdienst Wissenschaft (17.10.2008) (Links)

    "Erste Gespräche mit dem Fach Rechtswissenschaft über die chinesischsprachige und landeskundliche Ausbildung der Studierenden im Bereich der Internationalen Rechtsstudien (FFA) stehen bereits auf der Agenda."