Das CePoG läd ein zum öffentlichen Abendvortrag von:

 

Karin Baumgartner (Utah)
Briten auf Reisen in 'Teutschland' 1744-1822

Mittwoch, 28. Juni 2017, 18 Uhr c.t., Raum A8

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

 

Kolloquium für (Post-)DoktorandInnen

Das CePoG der Universität Trier veranstaltet im Sommersemester 2017 ein Kolloquium für (Post-)DoktorandInnen im Bereich "Postcolonial und Gender Studies". Ziel ist es, den NachwuchswissenschaftlerInnen, die in diesen beiden Feldern arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung zu bieten.

Das Kolloquium findet vom 13.7. bis zum 14.7.2017 an der Universität Trier statt.

Interessierte Zuhörer_innen sind herzlich eingeladen.

 

Programm

CePoG Kolloquium für (Post-) Doktorand_Innen

13.-14. Juli 2017

 

Donnerstag, 13. Juli 2017

Universität Trier, Campus I, Raum B21

 

14.30-14.45 Uhr Begrüßung

14.45-15.45 Uhr

Simon Schulze (Trier): Die Interaktionsprozesse zwischen den Vereinten Nationen und antikolonialen Unabhängigkeitsbewegungen bei der Entwicklung der Menschenrechtsnorm

Philipp Bernhard (Augsburg): Geschichtsunterricht unter postkolonialer Perspektive. Postkoloniale Theorie und Geschichtsdidaktik

16.15-16.30 Uhr Kaffeepause

16.30-17.45Uhr

Irmtraut Hnilica (Hagen): Entführungsgeschichten in der deutschsprachigen Literatur des 18. Jahrhunderts

Barbara Bollig (Trier/Hagen): Margwelaschwilis Medea zwischen politischer Lüge und metafiktionalen Schopenhauerismen

Maike Schikora (Darmstadt): Geschlechter(un)gerechte Sprache. Über die Einstellung zu gendersensiblem Sprachgebrauch

 

18.15 Uhr Abendvortrag

Wiebke Sievers (Wien): Grenzüberschreitungen: Ein literatursoziologischer Blick auf die lange Geschichte von Literatur und Migration.

 

Freitag, 14.7.2017

Universität Trier, Campus I, Raum B21

9.30-11.00 Uhr

Eva Bemmerle (Trier): Identitätsfindung im Adoleszenz- und Migrationsroman

Ibrahima Issaka Abdoul-Kawihi (Schwäbisch-Gmünd): Fremd- und Selbstverortungen. Afrikanismus und Postkolonialismus in deutscher, französischer und kenianischer Reiseführerliteratur über das Kenia des 21. Jahrhunderts sowie in individuellen touristischen Erfahrungsberichten

Irene Hilden (Berlin): "Unterbrochen durch Lachen": Hegemoniale und vergeschlechtliche Ordnungen im Berliner Lautarchiv

Vortragsreihe Theater und Fremdheit Wintersemester 2016/2017

Die Vortragsreihe untersucht aus interkultureller und interdisziplinärer Perspektive Fremdheitskonfigurationen im Theater.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des CePogs, der Japanologie und der Slavistik der Universität Trier gemeinsam mit dem Institut für deutsche Sprache, Literatur und Interkulturalität der Universität Luxemburg.

Alle Vorträge finden an der Universität Trier statt.


P R O G R A M M

Dienstag, 25. Oktober 2016, 18 Uhr c.t., Raum A 12
Michail Odesskij (Moskau):
Iwan Wyrypajew und das neuere russische Drama

Dienstag, 08. November 2016, 18 Uhr c.t., Raum B 22
Herbert Uerlings (Trier):
Interkulturelle und/oder postkoloniale Literaturwissenschaft?

Mittwoch, 16. November 2016, 18 Uhr c.t., Raum A 7
Alexander Graf (Gießen):
Sich und den Anderen (er-)spielen.
Aspekte der russischen Gegenwartsdramatik

Dienstag, 06. Dezember 2016, 18 Uhr c.t., Raum B 211
Stanca Scholz-Cionca (München/Trier):
Ambivalenz des Fremden im Theater von Hirata Oriza und Okada Toshiki

Dienstag, 10. Januar 2017, 18 Uhr c.t., Raum B 211
Urte Helduser (Köln):
Die Braut aus Mexiko und das Gorillamädchen aus Zwickau.
Zum Othering des Volksstücks

Dienstag, 17. Januar, 18 Uhr c.t., Raum B 211
Makiko Yamanashi (Trier):
Performing the Other in the All-Female Takarazuka Revue
(Vortrag in englischer Sprache)

Dienstag, 24. Januar 2017, 18 Uhr c.t., Raum B 211
Oliver Lubrich (Bern):
Stigma-Effekte: Fremde bei Shakespeare

Mittwoch, 01. Februar 2017, 18 Uhr c.t., Raum B 16
Barbara Thums (Mainz):
Barbarisches Schreien.
Wolfram Lotz’ Die lächerliche Finsternis in der Inszenierung von Dusan David Parizek am Burgtheater Wien

Dienstag, 07. Februar 2017, 18 Uhr c.t., Raum B 22
Irmtraud Hnilica (Hagen):
Monostatos' Sehnsucht. Mozarts Zauberflöte in Wien und in Weimar

 

 

Aktuelles

 Kolloquium für (Post-)DoktorandInnen

Das CePoG der Universität Trier veranstaltet im Sommersemester 2016 ein Kolloquium für (Post-)DoktorandInnen im Bereich "Postcolonial und Gender Studies". Ziel ist es, den NachwuchswissenschaftlerInnen, die in diesen beiden Feldern arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung zu bieten.

Das Kolloquium findet vom 30.6. bis zum 1.7.2016 an der Universität Trier statt.

 

Interessierte Zuhörer_innen sind herzlich eingeladen.

 

Programm

CePoG Kolloquium für (Post-) Doktorand_Innen

30.Juni - 1.Juli 2016

 

Donnerstag, 30.6.2016

Universität Trier, Campus I, Raum A9/10

14.00 Uhr Begrüßung

14.15 – 15.15 Uhr

Barbara Bollig (Trier): Transcultural Appropriations of the Medea Myth (Jackie Crossland’s Collateral Damage, Wesley Enoch’s Black Medea, Dea Loher’s Manhattan Medea, and Cherrie Moraga’s The Hungry Woman)

Stephanie Lavorano (Frankfurt): Die Wunde als Motiv engagierter Poetik. Literarischer Antirassismus in Olga Grjasnowas Der Russe ist einer, der Birken liebt

Kaffeepause

15.30 – 16.30 Uhr

Magadalena Kißling (Köln): Wer spricht? Sprechpositionen in der Literatur(-vermittlung)

Abdoul-Kawihi Ibrahima Issaka (Schwäbisch Gmünd): Fremd- und Selbstverortungen: Wahrnehmungskonstruktionen in allochthonen und autochthonen Reiseführern zu Kenia

Kaffeepause

16.45– 17.45 Uhr

René Demanou(Gießen): Über das postkoloniale Gedächtnis: Herausbildung, Formen, Funktionen, Grenzen und Möglichkeiten im Globalisierungskontext

Eike Christian Heine (Braunschweig): Archäologische Grabungen als Kontaktzonen im langen 19. Jahrhundert

 

18.15 Abendvortrag

Heike Mauer: Intersektionalität und Macht. Problematisierung eines verkannten Verhältnisses

20.00 Gemeinsames Abendessen

 

Freitag, 1.7.2016

Universität Trier, Campus I, Raum A9/10

9.00 – 10.30 Uhr

Lea-Sophie Schiel (Berlin): Das Theater des Obszönen. Über Sex-Performances

Hanna Voss (Mainz): Agenten, Vermittler und das deutsche Sprechtheater – Zur Reproduktion und Transgression von Ethnizität

Susann Lewerenz (Berlin): Josephine Baker vs. „Josepha Becker”. Gegenderte Szenarien „rassischer“ (Un)Ordnung in der Weimarer Unterhaltungskultur

Kaffeepause

10.45 – 11.45 Uhr

Barbara Orth (Berlin): ‪Protracted refugee situations: calculated kindness and the „deserving“ refugees

Daniela Hrzán (Berlin): Discourses about Female Genital Cutting in the United States: Feminist, Anthropological, Literary and Legal Perspectives

Kaffeepause

12.15 – 13.15 Uhr

Shuangzhi Li (Göttingen): Konstruktion der exotischen Männlichkeit: eine intersektionäre Untersuchung zur Fremd- und Geschlechtervorstellung am Beispiel von Reventlow, Dauthendey, Heyking, Hesse und R. Müller

Schank, Tobias Schank (Trier): Re-Negotiating the John Waynesque. The Masculinity of the Western Hero

Vorherige Veranstaltungen

Öffentliche Vortragsreihe Wintersemester 2015/16

Öffentliche Vortragsreihe des Centrums für Gender und Postcolonial Studies (CePoG) der Universität Trier

18.12.2015 - 12.01.2016

Veranstaltungsorganisation: Jun.-Prof. Dr. Franziska Bergmann

"Kulturen und Politiken der Sinneswahrnehmung"

Sehen, Schmecken, Riechen, Hören und Fühlen stellen nicht nur Forschungsgegenstände der Biologie und Psychologie dar, sondern wurden in den vergangenen Jahren zunehmend auch von den Kulturwissenschaften in den Blick genommen. Angestoßen durch das im angloamerikanischen Raum bereits etablierte interdisziplinäre Feld der Sensory Studies, dessen wesentliche Impulsgeber die Ethnologie und Anthropologie sind, folgen neuere Forschungen zur Sinneswahrnehmung überwiegend einem konstruktivistischen Ansatz und gehen von der soziokulturellen Verfasstheit des Sensorischen aus. Auf Grundlage dieser Neuperspektivierung lassen sich Sinneswahrnehmungen als ein Phänomen beschreiben, das über eine Historie verfügt und als Politikum stets divergierenden Machtstrukturen unterworfen ist.

 

In Westeuropa sind beispielsweise Fragen danach, wer Wahrnehmungssubjekt bzw. Wahrnehmungsobjekt ist, wer wen wie anschauen darf, wer wie riecht, wem erlaubt ist, sein Gegenüber zu berühren oder in welcher Weise wessen äußeres Erscheinungsbild gestaltet sein soll, Bestandteil einer entlang geschlechtlicher und ethnisierter Identitätsgrenzen organisierten Geschichte der Sinne. Dass Geschlecht und Ethnizität dabei stets auf komplexe Weise miteinander verschränkt sind, zeigt sich unter anderem in einer spezifischen Codierung des Blicks, wird doch seit der Aufklärung die mit Autorität, Macht und Erkenntnis assoziierte Position des Betrachters vorzugsweise als europäisch-männliche Position entworfen. In der Geschichte des Olfaktorischen findet sich ebenfalls ein aufschlussreiches Beispiel, anhand dessen sich der Zusammenhang zwischen Sinneswahrnehmung, Geschlecht und Ethnizität deutlich machen lässt. So konnten Sander Gilman zufolge medizinische und anthropologische Diskurse um 1900 Frauen und Juden einen strukturell homologen Ort innerhalb der europäischen Wissensordnung zuweisen, indem weibliche und jüdische Körper gleichermaßen aufgrund ihres vermeintlich unangenehmen Geruchs als krankhaft und minderwertig markiert wurden.

 

Die Vortragsreihe wird vor diesem Hintergrund Ansätze aus dem Bereich der Genderforschung und der Critical Race Studies mit Perspektiven der Sensory Studies in einen fruchtbaren Dialog bringen, um zu fragen, wie Konstruktionen geschlechtlicher und ethnisierter Identität an die Regulierung und die Semantisierung des Sensorischen gekoppelt sind.

 

Terminübersicht

 

Mittwoch, 18. November 2015, Raum A 7, 18 Uhr c. t.

Prof. Dr. Robert Jütte (Stuttgart)

Die fünf Sinne und die Folgen der industriellen

Revolution. Der Einfluss der Urbanisierung

und Technisierung auf die sinnliche Wahrnehmung

 

Mittwoch, 16. Dezember 2015, Raum A 7, 18 Uhr c. t.

Jun.-Prof. Dr. Thomas Wortmann (Mannheim)

Bagdad, Blicke. Visualität und

Geschlechterkonfigurationen

in Kathryn Bigelows Hurt Locker

 

Dienstag, 12. Januar 2016, Raum A 11, 18 Uhr c. t.

Jun.-Prof. Dr. Jenny Schrödl (Berlin)

Politiken des Akustischen in Theater und Performance

 

Interessierte Zuhörer*innen sind herzlich willkommen!

 

Kontakt:

Jun.-Prof. Dr. Franziska Bergmann

Universität Trier


FB II Germanistik


Neuere deutsche Literaturwissenschaft


D-54286 Trier


bergmannf@uni-trier.de

www.uni-trier.de/index.php

 

Vortragsreihe Wintersemester 2014/15

Öffentliche Vortragsreihe des Centrums für Gender und Postcolonial Studies (CePoG) der Universität Trier


10.12.2014 - 04.02.2015

"Emotion und Ethnizität"

 

Ausgehend von der These, dass Emotionen als eine, wenn nicht sogar die entscheidende Triebfeder von Diskursen um ethnische Alterität fungieren, wird die Veranstaltungsreihe die Rolle von Emotionen wie Angst, Ekel, Hass, Scham, Stolz, Liebe oder Mitleid sowohl in historischen als auch in zeitgenössischen Repräsentationen ethnischer Alterität in den Blick nehmen, wobei der Fokus nicht ausschließlich, aber vorwiegend auf rassistischen Repräsentationen liegt.

Unter Rückgriff auf Axiome des kulturwissenschaftlichen Affective Turn, der sich maßgeblich der politisch-gesellschaftlichen Dimension von Gefühlen widmet, soll analysiert werden, mit welchen emotionalen Codes die Literatur, die bildende Kunst und die Fotografie operieren, um das ethnisch ‚Andere‘ ab- und das ethnisch ‚Eigene‘ aufzuwerten. Vor diesem Hintergrund geht es aber auch darum, alternative Repräsentationsstrategien zu beleuchten, mittels derer sich dominante emotionale Muster in Diskursen um ethnische Alterität kritisch infrage stellen lassen.

Alle interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen!

 

Veranstaltungsorganisation: Franziska Bergmann

 

Terminübersicht:

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 18h c.t., Raum A 7

Johannes F. Lehmann (Bonn): Zur Funktion der Emotion in der Feindschaft (und zur Emotionstheorie Hitlers in „Mein Kampf“)

Donnerstag, 15. Januar 2015, 18h c.t., Raum A 8

Kathy-Ann Tan (Tübingen/Wuppertal): Decolonial Aesthetics: Race – Affect – Culture (Vortrag in englischer Sprache)

Mittwoch, 21. Januar 2015, 18h c.t., Raum A 7

Iulia-Karin Patrut (Trier): Ekel, Verachtung, Liebe, Scham: Gefühle und Fragen der Anerkennung bei Arnim und Brentano

Mittwoch, 28. Januar 2015, 18h c.t., Raum A 7

Chunjie Zhang (Davis, USA/Berlin): Adelbert von Chamisso in der Südsee: Genre, Kadu und Relation

Mittwoch, 04. Februar 2015, 18h c.t., Raum A 7

Alexandra Pontzen (Essen): Jüdische Scham? Zur Poetik eines psycho-kulturellen Narrativs

 

Mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis Trierer Universität und die Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs II der Universität Trier.

 


Kontakt:

Jun.-Prof. Dr. Franziska Bergmann

Universität Trier


FB II Germanistik


Neuere deutsche Literaturwissenschaft


D-54286 Trier


bergmannf@uni-trier.de

www.uni-trier.de/index.php

 

Klara Marie Faßbinder Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung Rheinland-Pfalz

Klara Marie Faßbinder Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung Rheinland-Pfalz

Prof. Dr. Christine Bauhardt von der Humboldt-Universität zu Berlin hat im Sommersemester 2014 die Klara Marie Faßbinder Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung Rheinland-Pfalz inne. Die Gastprofessur ist im laufenden Semester an der Universität Trier im Fachbereich VI „Raum- und Umweltwissenschaften“ angesiedelt.

 Christine Bauhardt ist Politikwissenschaftlerin und hat an der Universität Dortmund und der Technischen Universität Berlin als Genderforscherin in den Raum- und Planungswissenschaften gearbeitet, bevor sie 2006 an die Agrarfakultät der HU Berlin berufen wurde. Ihre Professur für Gender und Globalisierung lässt sie für ihre Lehrtätigkeit in Trier ruhen.

 Ihre Lehrveranstaltungen umfassen ein Seminar zu Genderansätzen in der Raum- und Umweltforschung, einen Workshop zum Thema „Wasser und Gender – keine trockene Materie!“, der allen Interessierten zur Teilnahme offen steht, sowie drei hochschulöffentliche Vorträge. Die Vorträge widmen sich aktuellen politischen und ökonomischen Fragen aus einer umweltbezogenen Genderperspektive.

 Zur Auftaktveranstaltung am 20. Mai wird hiermit herzlich eingeladen, die nächsten Veranstaltungen finden am 24. Juni und 1. Juli statt.

 

20. Mai                Öffentlicher Vortrag (16-18 Uhr, HS 6):

  Green New Deal – Postwachstum – Solidarische Ökonomie: Die Debatte um Wachstum und Lebensqualität aus Genderperspektive

24. Juni               Öffentlicher Vortrag (16-18 Uhr, HS 6):

 Klimawandel und globale Umweltpolitik – Perspektiven jenseits der Feminisierung der Umweltverantwortung

1. Juli                  Öffentlicher Vortrag (16-18 Uhr, HS 6):

 Räumliche Planung und Infrastrukturpolitiken – Oder:

Von der Schwierigkeit, Ökonomie und Ökologie miteinander zu versöhnen

 

CePoG

Das Centrum für Postcolonial und Gender Studies veranstaltet regelmäßig Vorträge und Workshops. Das Programm finden Sie hier.

CePoG Workshop Gedächtnisräume

Am 19.11. 2013 veranstaltet das Centrum für Postcolonial und Gender Studies in Kooperation mit dem HKFZ Trier einen Workshop zum Thema „Gedächtnisräume“.

 Folgendes Programm erwartet Sie:

 10-12 Uhr, B 22: Dr. Clara Ervedosa (Kiel): "Der  Südländer-Topos im deutschen Diskurs des 20. und 21. Jahrhunderts. Eine postkoloniale Perspektive".

 Veranstaltung in der Reihe „Historisch-Kulturwissenschaftliche Werkstattgespräche“ des HKFZ  Trier in Kooperation mit dem CePoG

 12-14 Uhr, P 12: Dr. Andrea Horváth: (Debrecen): "Von uns gab es keine Spuren." Erinnerungsstrategien in Zsuzsa Bánks "Der Schwimmer".

16-18 Uhr, B 21: Dr. Eszter Pabis (Debrecen): Die Poetik der Grenzüberschreitung in Ilma Rakusas "Mehr Meer" und Melinda Nadj Abonjis "Tauben fliegen auf".

 Prof. Dr. Andrea Geier und Dr. Elisa Müller-Adams laden alle Interessierten herzlich ein.

Diese Veranstaltung wird finanziert mit Unterstützung des HKFZ Trier.

 

 

CePoG-Konferenz im Juli 2013: New Perspectives in a Postrace World? Interrogating Critical Whiteness Studies

Das CePoG veranstaltet vom 4. - 6. Juli 2013 eine Konferenz zum Thema Critical Whiteness Studies/ Kritische Weißseinsforschung eine Konferenz auf der Forscherinnen und Forscher aus Australien, Deutschland, Österreich, Südafrika und den USA aktuelle Projekte vorstellen sowie das analytische Potenzial der Critical Whiteness Studies in der heutigen Welt diskutieren werden (Programm). Die Konferenz findet statt in Kooperation mit der International Research Training Group „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ und dem AStA der Universität Trier. Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Das Programm finden Sie hier.

(Post)-Doktorandinnen-Kolloquium 2013

Das CePoG veranstaltet dieses Jahr am 16. und 17. Mai ein Kolloquium für (Post-)Doktorand/innen zum Bereich "Postcolonial und Gender Studies". Ziel ist es, den Trierer Nachwuchswissenschaftler/innen, die in diesen beiden Feldern arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung zu bieten.

 

Vortragsreihe im Sommersemester 2013: Geschlecht und Ungleichheit

8. Mai 2013: Prof. Dr. Regine Gildemeister (Tübingen): Geschlecht als Gegenstand soziologischer Forschung 

 12. Juni 2013: Prof. Dr. Heike Kahlert (LMU München): Riskante Karrieren - Geschlechterungleichheit im Wissenschaftssystem

 26. Juni 2013: Dr. Karin Yeşilada (Paderborn): Vorhang auf: Die Türkin kommt! - Mediale und literarische Fremd- und Selbstinszenierungen türkisch-deutscher Einwanderungskultur

 10. Juli 2013: Prof. Dr. Andreas Hadjar (Luxemburg): Geschlechterunterschiede im Bildungssystem

Dr. Nicole Zillien und Prof. Dr. Andrea Geier laden alle Interessierten herzlich ein.

 

Informationen zum Studiengang

Das Kurzgutachten zur Akkreditierung des Studiengangs Interkulturelle Gender Studies durch die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS e.V.) kann hier eingesehen werden.

 

Zeitschrift Querformat

Hier gelangen Sie zum Internetauftritt der Zeitschrift Querformat.

Interdisziplinäres CePoG- Kolloquium für (Post-)DoktorandInnen

Vom 24. bis zum 26. Juni 2014 veranstaltet das Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) der Universität Trier ein interdisziplinäres Kolloquium für (Post-)DoktorandInnen. Ziel ist es, NachwuchswissenschaftlerInnen, die in den Feldern Postcolonial und Gender Studies arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung zu bieten.

Das Programm finden Sie hier.