Dr. Sören Stumpf

Ich forsche von November 2019 bis Oktober 2020 als Feodor Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Princeton University, USA (Gastgeberin: Prof. Dr. Christiane Fellbaum). Erreichbar bin ich über stumpf[at]uni-trier.de sowie sstumpf[at]princeton.edu.

 

 

Forschungsprofil

Im Mittelpunkt meiner Forschung steht die Analyse lexikalischer und grammatischer Muster in authentischen Texten, Gesprächen und Diskursen. Meinen Studien liegen sowohl schriftliche als auch mündliche Daten zugrunde, die ich mithilfe qualitativer und quantitativer Methoden der Korpuslinguistik auswerte und konstruktionsgrammatisch modelliere. Die empirischen Befunde verbinde ich mit sprachtheoretischen Überlegungen (z. B. zu Sprachnorm, Sprachwandel, Kognition) sowie anwendungsbezogenen Fragestellungen (z. B. im Rahmen der Sprachkritik, Sprachdidaktik, Lexikografie).

Vita

11/2019 – 10/2020: Feodor-Lynen-Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung im Program in Linguistics an der Princeton University, USA

seit 04/2020: Mitglied der Jungen Akademie | Mainz

seit 04/2016: Postdoktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Germanistischen Linguistik an der Universität Trier (Professur Dr. Stephan Stein)

02/2018 – 03/2018: Gastdozent an der Universität Valencia, Spanien

10/2017 – 11/2017: Gastwissenschaftler an der Universität Mailand, Italien

10/2016 – 03/2017: Vertretung der W2-Professur „Deutsche Sprache und ihre Didaktik mit einem Schwerpunkt auf Deutsch als Zweit- und Fremdsprache“ an der Universität Trier

10/2016 – 11/2016: Gastdozent an der Universität Kragujevac, Serbien

06/2015: Promotion an der Universität Trier

10/2012 – 04/2016: Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Germanistischen Linguistik an der Universität Trier (Professur Dr. Stephan Stein)

10/2014: Magister Artium an der Universität Trier (Germanistik und Geschichtswissenschaft)

09/2012: Erstes Staatsexamen an der Universität Trier (Germanistik, Geschichtswissenschaft, Bildungswissenschaft)

03/2007: Abitur

Aktuelles

1. Studienbuch

Stein, Stephan & Sören Stumpf. 2019. Muster in Sprache und Kommunikation. Eine Einführung in Konzepte sprachlicher Vorgeformtheit. Berlin: Schmidt (Grundlagen der Germanistik 63).

Muster in Sprache und Kommunikation sind ein grundlegendes und überaus facettenreiches Merkmal natürlicher Sprachen. Sowohl schriftlich als auch mündlich greifen Sprachteilhaberinnen und Sprachteilhaber tagtäglich auf musterhafte Strukturen und Einheiten zurück. Das Spektrum an sprachlichen Mustern umfasst nicht nur die in der herkömmlichen Phraseologie behandelten Wortverbindungen bzw. Phraseme. Vielmehr kommen vielfach variierte Muster überall in Sprache und Kommunikation vor, so etwa auf der Wort-, Satz- und Textebene, in Gesprächen und transtextuellen Diskursen. Diese Einführung gibt einen Überblick über die Ausprägungen sprachlicher Muster der deutschen Gegenwartssprache. Anhand authentischer Beispiele werden die jeweiligen Charakteristika und die kommunikative Relevanz von Musterhaftigkeit herausgearbeitet.

Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Mehr zum Einführungsbuch

Interview mit den beiden Autoren zum Phänomen der sprachlichen Musterhaftigkeit

 

2. Projekt „Sprachliche Muster in Verschwörungstheorien“

Ausgehend von der These, dass Verschwörungstheorien insbesondere mit den Mitteln der Sprache glaubhaft gemacht werden, möchte das Projekt zum ersten Mal überhaupt einen Beitrag zur Erforschung der sprachlichen Konstruktion von Verschwörungstheorien leisten. Es wird der Frage nachgegangen, mit welchen sprachlichen Mitteln und Strategien verschwörungstheoretisches Wissen als alternative, zu den konsensuellen „Wahrheiten“ in Opposition stehende Deutung der Wirklichkeit legitimiert wird. Im Fokus stehen jene sprachlichen Muster, mit denen Verschwörungstheorien auf gesellschaftlich anerkannte Wirklichkeitsvorstellungen referieren, sie infrage stellen, modifizieren und in ihr eigenes Überzeugungssystem integrieren. Als Materialbasis dient ein umfassendes Korpus verschiedener Verschwörungstheorien, die insbesondere in Textsorten der digitalen Medien im deutschsprachigen Raum verbreitet werden (z. B. Reichsbürgerbewegung, Holocaustleugnung, NSU-Komplex und Der Große Austausch). Methodisch knüpft das Vorhaben an etablierte sowie neuere Verfahren der korpusbasierten und digitalen Diskurslinguistik an.

Publikationen zum Projekt

Sören Stumpf & David Römer (Hrsg.). 2020. Verschwörungstheorien im Diskurs. Interdisziplinäre Zugänge. Weinheim: Beltz Juventa (Beihefte der Zeitschrift für Diskursforschung 4).

Stumpf, Sören & David Römer. 2020. Editorial: Verschwörungstheorien im Diskurs aus interdisziplinärer Perspektive. In Sören Stumpf & David Römer (Hrsg.), Verschwörungstheorien im Diskurs. Interdisziplinäre Zugänge, 3–8. Weinheim: Beltz Juventa (Beihefte der Zeitschrift für Diskursforschung 4).

Stumpf, Sören. 2020. Umvolkung als verschwörungstheoretischer und rechtsextremer Kampfbegriff der AfD. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 16, 98–106.

Römer, David & Sören Stumpf. 2019. „Der Große Austausch ist kein Mythos, er ist bittere Realität.“ Populismus und Verschwörungstheorien aus linguistischer Perspektive. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 95, 129–158.

Römer, David & Sören Stumpf (Hrsg.). 2018. Verschwörungstheorien – linguistische Perspektiven. Themenheft der Zeitschrift Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14.

Römer, David & Sören Stumpf. 2018. Verschwörungstheorien – linguistische Perspektiven. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14, 193–195.

Breil, Laura, David Römer & Sören Stumpf. 2018. „Das weltweite Wetter-Projekt Chemtrails ist, und darüber herrschen wohl kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen“. Argumentationsmuster innerhalb der Chemtrail-Verschwörungstheorie. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14, 239–258.

Stumpf, Sören & David Römer. 2018. Sprachliche Konstruktion von Verschwörungstheorien. Eine Projektskizze. Muttersprache 128, 394–402.

Das Projekt in den Medien

Folgen Sie uns auf Twitter (Sprache_in_VT)

Verschwörerische Frequenzen, Interview über Sprache in Verschwörungstheorien, Podcast „Ehrenwort“, 2. Oktober 2018.

Rechtsklick, Interview über Sprache in Verschwörungstheorien, Magazin „Ehrenwort“, 2. Oktober 2018.

Von „Puppenspielern“ und „vermeintlichen“ Fakten. Interview über Sprache in Verschwörungstheorien, Luxemburger Wort (Feuilletonbeilage „Die Warte“), 21. Juni 2018. [Seite 1, Seite 2]

Es ist alles „klar“ und „offensichtlich“. Bericht über Sprache in Verschwörungstheorien, Die Rheinpfalz, 16. Mai 2018.

Verschwörungstheorien aus linguistischer Sicht. Radiobeitrag über Sprache in Verschwörungstheorien, SWR2, 10. Mai 2018.

Nichts ist so, wie es scheint. Interview über Sprache in Verschwörungstheorien, Zeit Online, 25. April 2018.

Wie Sprache Verschwörungstheorien als wahr erscheinen lässt. „Gegenwahrheiten“ aus linguistischer Sicht. Bericht über Sprache in Verschwörungstheorien, 5vier.de, 24. April 2018.

Wie Sprache Verschwörungstheorien als wahr erscheinen lässt. Interview über Sprache in Verschwörungstheorien, „idw-online.de“, 23. April 2018.

Verschwörungstheorien im Internet. Radiobeitrag über Sprache in Verschwörungstheorien, 100,7, 7. März 2018.

Bericht über unsere Forschung im Unijournal Trier 44, Heft 1/2018.

 

3. Habilitationsprojekt

Wortbildungskonstruktionen in Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Text- und interaktionslinguistische Analysen sowie kognitivsemantische Reflexionen

Das Vorhaben gibt einen Überblick über die Beziehungen zwischen Wortbildung und Text im geschriebenen und gesprochenen Deutsch. Computergestützte Korpusanalysen verdeutlichen die Leistungen von Wortbildungen für die Textkonstitution sowie die Gebrauchsweisen und Funktionen von Wortbildungen in Abhängigkeit von der zugrundeliegenden Textsorte bzw. der kommunikativen Situation. Im Fokus steht die bislang vernachlässigte Analyse von Texten kommunikativer Nähe. Aus theoretischer Sicht greift die Studie auf Ansätze der gebrauchsbasierten Konstruktionsgrammatik, Interaktionalen Linguistik und Kognitiven Semantik zurück.

 

4. New book series Formelhafte Sprache / Formulaic Language (Flyer)

(Edited by Natalia Filatkina, Kathrin Steyer und Sören Stumpf)

The book series offers a platform for usage and corpus based, theoretical and methodological, synchronic and diachronic studies aiming at all forms of formulaicity – linguistic, cognitive, conceptual. Possible research directions are patterns/prefabs in lexicon and lexicalization, in grammaticalization and Construction Grammars, word formation and phraseology, written texts and oral conversations, discourses, cognition and cultural memory, verbal and visual knowledge formation, language acquisition and teaching.

Advisory board: Harald Burger (Zurich), Joan L. Bybee (New Mexico), Dmitrij Dobrovol’skij (Moscow), Stephan Elspaß (Salzburg), Christiane Fellbaum (Princeton), Raymond Gibbs (Santa Cruz), Annelies Häcki Buhofer (Basel), Claudine Moulin (Trier), Jan-Ola Östman (Helsinki), Stephan Stein (Trier), Martin Wengeler (Trier), Alison Wray (Cardiff)

Volume 3: Piirainen, Elisabeth, Natalia Filatkina, Sören Stumpf & Christian Pfeiffer. (Hrsg.). 2020. Formulaic Language and New Data. Theoretical and Methodological Implications.

Volume 2: Stumpf, Sören & Natalia Filatkina (Hrsg.). 2018. Formelhafte Sprache in Text und Diskurs.

Volume 1: Filatkina, Natalia. 2018. Historische formelhafte Sprache. Theoretische Grundlagen und methodische Herausforderungen.

 

Publikationen

Monografien

2019 mit Stephan Stein. Muster in Sprache und Kommunikation. Eine Einführung in Konzepte sprachlicher Vorgeformtheit. Berlin: Schmidt (Grundlagen der Germanistik 63).

2015 Formelhafte (Ir-)Regularitäten. Korpuslinguistische Befunde und sprachtheoretische Überlegungen. Frankfurt am Main: Lang (Sprache – System und Tätigkeit 67). [Open Access]

Rezensionen: V. Balnat (Zeitschrift für Sprachwissenschaft 36/2017, 317–318); J. Korhonen (Neuphilologische Mitteilungen 118/2017, 229–232)

 

Herausgaben

2020 mit David Römer. Verschwörungstheorien im Diskurs. Interdisziplinäre Zugänge. Weinheim: Beltz Juventa (Beihefte der Zeitschrift für Diskursforschung 4).

2020 mit Elisabeth Piirainen, Natalia Filatkina & Christian Pfeiffer. Formulaic Language and New Data. Theoretical and Methodological Implications. Berlin & Boston: de Gruyter (Formelhafte Sprache / Formulaic Language 3).

2018 mit David Römer. Verschwörungstheorien – linguistische Perspektiven. Themenheft der Zeitschrift Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14.

2018 mit Natalia Filatkina. Konventionalisierung und Variation. Phraseologische und konstruktionsgrammatische Perspektiven. Berlin: Lang (Sprache – System und Tätigkeit 71).

2018 mit Natalia Filatkina. Formelhafte Sprache in Text und Diskurs. Berlin & Boston: de Gruyter (Formelhafte Sprache / Formulaic Language 2).

2016 Formelhafte Sprache und Sprachkritik. Themenheft der Zeitschrift Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 12.

 

Wissenschaftliche Aufsätze

2020. Umvolkung als verschwörungstheoretischer und rechtsextremer Kampfbegriff der AfD. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 16, 98–106.

2020 mit David Römer. Editorial: Verschwörungstheorien im Diskurs aus interdisziplinärer Perspektive. In Sören Stumpf & David Römer (Hrsg.), Verschwörungstheorien im Diskurs. Interdisziplinäre Zugänge, 3–8. Weinheim: Beltz Juventa (Beihefte der Zeitschrift für Diskursforschung 4).

2020 mit Natalia Filatkina & Christian Pfeiffer. Introduction: Formulaic Language and New Data. In Elisabeth Piirainen, Natalia Filatkina, Sören Stumpf & Christian Pfeiffer (Hrsg.), Formulaic Language and New Data. Theoretical and Methodological Approaches, 1–16. Berlin & Boston: de Gruyter (Formelhafte Sprache / Formulaic Language 3).

 

2019 Phraseografie und Korpusanalyse. Linguistik Online 96, 115–131.

2019 mit David Römer. „Der Große Austausch ist kein Mythos, er ist bittere Realität.“ Populismus und Verschwörungstheorien aus linguistischer Perspektive. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 95, 129–158.

2019 Formelhafte (Ir-)Regularitäten. Theoretische Begriffsbestimmung und empirische Beispielanalyse. In Maurice Kauffer & Yvon Keromnes (Hrsg.), Theorie und Empirie in der Phraseologie – Approches théoriques et empiriques en phraséologie, 51–65. Tübingen: Stauffenburg (Eurogermanistik 37).

 

2018 Textsortenorientierte Wortbildungsforschung. Desiderate, Perspektiven und Beispielanalysen. Zeitschrift für Wortbildung 2, 165–194.

2018 mit David Römer. Sprachliche Konstruktion von Verschwörungstheorien. Eine Projektskizze. Muttersprache 128, 394–402.

2018 mit Laura Breil & David Römer. „Das weltweite Wetter-Projekt Chemtrails ist, und darüber herrschen wohl kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen“. Argumentationsmuster innerhalb der Chemtrail-Verschwörungstheorie. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14, 239–258.

2018 mit David Römer. Verschwörungstheorien – linguistische Perspektiven. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14, 193–195.

2018 Formelhafte (Ir-)Regularitäten aus konstruktionsgrammatischer Perspektive. Nouveaux Cahiers d‘ Allemand 36, 1–11.

2018 Free usage of German unique components. Corpus linguistics, psycholinguistics and lexicographical approaches. In Sabine Arndt-Lappe, Angelika Braun, Claudine Moulin & Esme Winter-Froemel (Hrsg.), Expanding the Lexicon. Linguistic Innovation, Morphological Productivity, and Ludicity, 67–89. Berlin & Boston: de Gruyter (The Dynamics of Wordplay 5).

2018 mit Christian D. Kreuz. Phrasem-Bild-Beziehungen im Diskurs. Theoretische Überlegungen und methodische Herangehensweisen zur multimodalen und diskurssemantischen Phrasem-Analyse. In Sören Stumpf & Natalia Filatkina (Hrsg.), Formelhafte Sprache in Text und Diskurs, 115–145. Berlin & Boston: de Gruyter (Formelhafte Sprache / Formulaic Language 2).

2018 mit Natalia Filatkina. Einleitung: Formelhafte Sprache in Text und Diskurs. In Sören Stumpf & Natalia Filatkina (Hrsg.), Formelhafte Sprache in Text und Diskurs, 1–11. Berlin & Boston: de Gruyter (Formelhafte Sprache / Formulaic Language 2).

2018 Formulaic (Ir-)Regularities in German. Corpus Linguistics and Construction Grammar Approaches. In Natalia Filatkina & Sören Stumpf (Hrsg.), Konventionalisierung und Variation. Phraseologische und konstruktionsgrammatische Perspektiven, 149–178. Frankfurt am Main: Lang (Sprache – System und Tätigkeit 71).

2018 mit Natalia Filatkina. Einleitung. In Natalia Filatkina & Sören Stumpf (Hrsg.), Konventionalisierung und Variation. Phraseologische und konstruktionsgrammatische Perspektiven, 7–17. Frankfurt am Main: Lang (Sprache – System und Tätigkeit 71).

2018 A Corpus Analysis of German Unique Components. In Olivier Soutet, Inès Sfar & Salah Mejri (Hrsg.), Phraséologie et discours, 381–392. Paris: Honoré Champion.

 

2017 Phraseologie pur – Die Konstruktion X[Nomen] pur als produktive und keineswegs ungrammatische Modellbildung. Deutsche Sprache 45, 317–334.

2017 mit Viola Kämmer. Battle Rap: Holistische Textsortenanalyse und soziolinguistische Verortung. Muttersprache 127, 173–196.

2017 Ist das Zentrum-Peripherie-Modell in der heutigen Phraseologieforschung noch haltbar? Sprachwissenschaft 42, 59–96.

 

2016 Modifikation oder Modellbildung? Das ist hier die Frage – Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen modifizierten und modellartigen Phrasemen am Beispiel formelhafter (Ir-)Regularitäten. Linguistische Berichte 247, 317–342.

2016 mit Christian D. Kreuz. Phraseologie und Diskurslinguistik. Schnittstellen, Fallbeispiele und Forschungsperspektiven. Zeitschrift für Angewandte Linguistik 65, 1–36.

2016 Editorial: Formelhafte Sprache und Sprachkritik. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 12, 97–102.

2016 Eine Frau, ein Wort – Phraseme „als Vehikel von Gedanken“. Der Wechsel maskuliner und femininer Formen in Phrasemen als Mentalitätsindikator. In Christian D. Kreuz & Robert Mroczynski, Robert (Hrsg.), Sprache, Kultur, Mentalität, 85–115. Berlin: LIT (Kriterium – Arbeiten zur Sprachtheorie und Kommunikationspraxis 5).

 

2015 Kann Jogi Weltmeister?“ – Phraseologische und konstruktionsgrammatische Überlegungen zu einer aus (laien-)sprachkritischer Sicht „agrammatischen“ Konstruktion. Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 11, 1–20.

2015 Phraseologie und Valenztheorie. Status quo, Forschungsprobleme und (korpusanalytische) Perspektiven. Yearbook of Phraseology 6, 3–34.

 

2014Mit Fug und Recht – Korpusbasierte Erkenntnisse zu phraseologisch gebundenen Formativen. Sprachwissenschaft 39, 85–114.

2014 mit Christian D. Kreuz. Als gebe es kein Morgen mehr – Zur innerdisziplinären Vernetzung von Phraseologie und Diskurslinguistik. In Ekkehard Felder & Marcus Müller (Hrsg.), Diskurszukünfte. 10. Jahrestagung des Forschungsnetzwerks „Sprache und Wissen“. Jubiläums- und Programmzeitschrift, 48–50. Heidelberg, Link