So schneidet die Universität Trier in Rankings ab

DFG Ranking

Die Deutsche Forschungsgesellschaft veröffentlicht in ihrem aktuellen Förderatlas Kennzahlen zu öffentlich geförderter Forschung in Deutschland sowie einen Überblick über die Drittmittel- und Personenförderung.

Die Universität Trier gehört in den Sozial- und Geisteswissenschaften mit Drittmitteleinnahmen von etwa 16 Millionen Euro jährlich (2010) zu den 20 drittmittelstärksten Hochschulen in Deutschland.

CHE Ranking*

Im CHE-Ranking werden Fakten zum Studium, der Ausstattung und Forschung zu Studienbedingungen sowie die Reputation der Fachbereiche unter den Professoren der einzelnen Fächer bewertet.

Trierer Studiengänge wie Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Jura, Politikwissenschaften, Psychologie, Geschichte, Romanistik oder Geographie treten dabei regelmäßig positiv hervor.

Handelsblatt Ranking

Das Handelsblatt erstellt regelmäßig unter anderem eine Rangliste der „Top 100 Forscher unter 40 Jahren“ in der Betriebswirtschaftslehre mit Professoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.  Darin belegten im Jahr 2012 zwei Trierer BWL-Professoren die Plätze 24 und 55. Ein weiterer Trierer BWL-Professor findet sich auf Platz 38 unter den „Top 250 Forschern“ wieder.

 

*Bitte beachten Sie:

Rankings, insbesondere das des CHE, sind in der Hochschullandschaft umstritten. Auch an der Universität Trier wird über die Rankings diskutiert, manche Fächer beteiligen sich bewusst nicht daran, andere Fächer wiederum werden nicht gerankt, weil zu wenig Fallzahlen vorliegen. Bitte wenden Sie sich für weitere Fragen zum Thema direkt an das betreffende Fach.