FAQ zu den Masterstudiengängen

Ab dem WS 13/14 ist die einschlägige Voraussetzung zur Aufnahme des Masterstudiums ein einschlägiger Bacheloranschluss. Die Note spielt dabei (sofern bestanden) keine Rolle mehr.

Formal ist die Aufnahme des Masterstudiums in dieser Konstellation problemlos möglich, sofern die Zulassung zum Masterstudium an sich möglich ist. Jedoch ist es den Studierenden dabei selbst überlassen, sich die Grundkenntnisse im Anwendungsgebiet selbst anzueignen, was insbesondere dann einen Diskussionspunkt darstellt, wenn das Master-Anwendungsgebiet nicht verwandt ist mit dem Anwendungsgebiet im Bachelor. Es ist in diesem Fall ratsam, die Studienberatung aufzusuchen und ggfs. zusätzlich einschlägige Bachelor-Veranstaltungen zu besuchen, wobei hierfür keine Leistungspunkte im Masterstudium angerechnet werden können.

Ein Wechsel des Anwendungsgebietes ist nur dann angeraten, wenn man mit dem Nebenfach im Bachelor Schwierigkeiten hatte oder sich im Master bewusst mit einem anderen Anwendungsgebiet beschäftigen möchte. Ein solcher Wechsel ist möglich, aber mit Mehraufwand verbunden.

Formal ist das vollkommen problemlos möglich und es könnte tatsächlich sinnvoll sein. In diesem Fall dürfte sich der Mehraufwand für den Schwerpunktwechsel in Grenzen halten. Ich hätte mir in meinem eigenen Diplomstudium damals eine solche Wechseloption gewünscht.

Linkzum Formular Zulassungsnachweis 'Master Seminarmodul' (Laufzettel)

Antworten von Prof. Dr. Volker Schulz (ehemaliger Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Nicht-Lehramtsstudiengänge der Mathematik), Stand: September 2013