Ada-Lovelace-Projekt: Rheinland-pfälzisches Kompetenzzentrum für Frauen in MINT

Das Ada-Lovelace-Projekt an der Universität Trier

Mentoring für Schülerinnen und Studentinnen in MINT

Das Ada-Lovelace-Projekt der Universität Trier ist Teil des rheinland-pfälzischen Kompetenzzentrums für Frauen in MINT. Es hat sich zum Ziel gesetzt, Schülerinnen für MINT-Studiengänge zu interessieren und motivieren, sowie Studentinnen der MINT‐Fächer während ihres Studiums zu begleiten. Das Beratungs- und Betreuungsportfolio setzt sich aus einem differenzierten Methodenmix zusammen.

Das Ada-Lovelace-Projekt setzt auf Vorbilder: Studentische Mentorinnen informieren, beraten und betreuen Schülerinnen und begleiten MINT-Studentinnen während ihres Studiums. Die Mentorinnen werden in Schulungen und Trainings auf ihre Mentorinnentätigkeit vorbereitet und kontinuierlich supervidiert.

Wir sind stolz, dass unser Projekt nach einer Frau benannt ist, die durch ihre Arbeit in einer Zeit, in der ihr als Frau nicht einmal der Zutritt zu Universitäten und Bibliotheken gestattet war, viel Mut bewiesen und noch mehr geleistet hat. Ada Lovelace entwickelte die erste Programmiersprache der Geschichte und gilt somit als erste Programmiererin überhaupt.

Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz (MFFJIV), das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) und durch den Europäischen Sozialfonds (ESF). An der Universität Trier ist das ALP seit 1998 etabliert.


Förderer des Projekts

Das Ada-Lovelace-Projekt der Universität Trier wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz (MFFJIV), das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) und durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).

Der Europäische Sozialfonds ist das wichtigste arbeitsmarktpolitische Instrument der Europäischen Union. Die Mittel aus dem ESF werden dazu eingesetzt, die Förderung der Beschäftigung in Rheinland-Pfalz zu verbessern und Arbeitskräfte und Unternehmen besser auf die neuen globalen Herausforderungen vorzubereiten.