Abgeschlossene Verbünde

Historisch-Kulturwissenschaftliches Forschungszentrum Trier - HKFZ

Das Historisch-Kulturwissenschaftliches Forschungszentrum (HKFZ) Trier bündelt in interdisziplinärem Zusammehang Forschungsaktivitäten mit einer historischen Ausrichtung aus verschiedenen kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Das Forschungsinteresse geht hierbei von der Überlegung aus, dass Beiträge zum Verständnis und zur Gestaltung aktueller gesellschaftlicher Strukturen nur auf der Grundlage systematischer Untersuchungen ihrer historischen Wurzeln geleistet werden können. Weitere Informationen hier

Landesforschungscluster der Universitäten Trier und Mainz: Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke

Historische Forschungen und Gegenwartsanalysen zu Chancen und Risiken einer sozialen Beziehungsform - Im Exzellenzcluster beschäftigen wir uns mit der Genese und Dynamik sozialer Bindungen und Netzwerke in Phasen gesellschaftlicher Transformation/Strukturwandels in den drei Dimensionen: Ausweitung ökonomischer Interdependenzen, Wandel kultureller Identitäten und Prozesse sozialer Exklusion bzw. Marginalisierung. mehr

Historische Formelhafte Sprache und Traditionen des Formulierens - HiFoS

Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung.
Das Projekt widmet sich der epochenübergreifenden Untersuchung der Herausbildung von formelhaften Wortverbindungen im Deutschen in ihrer Dynamik und soziokulturellen Vielfalt und will diese Forschungslücke korpusbasiert mit Hilfe moderner Technologien zur metasprachlichen Auszeichnung von Daten schließen. mehr

Arbeitsstelle: Forschungen zur Antiken Sklaverei

Arbeitsstelle "Forschungen zur antiken Sklaverei" an der Universität Trier (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Das 1950 begründete Forschungsprojekt hat es sich zum Ziel gesetzt, das Phänomen der Sklaverei in all seinen Erscheinungsformen und mit allen in Frage kommenden Methoden zu untersuchen. Damit sollen die Grundlagen für eine objektive Beurteilung der Sklaverei als eines zentralen und kontrovers diskutierten Aspektes der Antike geschaffen werden. mehr

Sonderforschungsbereiche

SFB 600 Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart.

Der Sonderforschungsbereich 600 wurde von 2002 bis 2012 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Trier gefördert.

Am Verbund, der dem Forschungszentrum Europa zugeordnet war,  waren die Fächer Ethnologie, Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtsgeschichte, Soziologie und Katholische Theologie beteiligt.

Die Forschungsarbeit war in 27 Teilprojekten organisiert, die die Themenbereiche A: Fremdheit, B: Armut und Armenfürsorge und C: Kollektive Repräsentation und die historische Semantik von Fremdheit und Armut behandelten.

Weitere Informationen zum Projektverbund finden Sie  hier 

Ein Verzeichnis der Publikationen ist zugänglich unter

SFB 235 Zwischen Maas und Rhein

SFB 235 Zwischen Maas und Rhein: Beziehungen, Begegnungen und Konflikte in einem europäischen Kernraum von der Spätantike bis zum 19. Jahrhundert (1987-2002)
Internetpräsenz offline, weiterführende Infomationen unter Rhein-Maas.net (RM.net): www.rmnet.uni-trier.de

SFB 522 Umwelt und Region

SFB 522 Umwelt und Region: Umweltanalyse und Umweltmanagementstrategien für eine nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum (1999-2002)
Internetpräsenz offline, weiterführende Informationen im GEPRIS-Suchsystem der DFG: mehr

Abgeschlossene Graduiertenkollegs

MGK / Integriertes Graduiertenkolleg am SFB 600

Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart. mehr

Graduiertenzentrum der Exzellenz am IAAEG (Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Gemeinschaft)

Improving the Design of Labour Market Institutions and Practice. mehr

DFG-Internationales Graduiertenkolleg 1389 in der Psychobiologie

Die Psychoneuroendikrinologie des Stresses: Vom Molekül und Gen zu Affekt und Kognition (Trier/Leiden).

DFG-Graduiertenkolleg 846

Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit. Unfreie Arbeits- und Lebensformen von der Antike bis um 20. Jahrhundert (2003-2010)

Internetpräsenz offline, weiterführende Informationen im GEPRIS-Suchsystem der DFG: mehr

DFG-Graduiertenkolleg 557

Idenität und Differenz. Geschlechterkonstruktion und Interkulturalität (18. - 20. Jahrhundert) (2001-2006)

Internetpräsenz offline, weiterführende Informationen im GEPRIS-Suchsystem der DFG: mehr

Internationales Graduiertenkolleg am ZNF (Zentrum für Neuropsychologische Forschung)

Das Internationale Graduiertenkolleg "Integrated Neuroscience" wurde im November 2004 am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald eröffnet. Es geht zurück auf eine gemeinsame Initiative von Carl Heinz Jacob (früherer Kanzler der Universität Greifswald), Prof. Kenneth Hugdahl (Norwegen) und Prof. Werner Wittling (Trier). Die primäre Aufgabe des Graduiertenkollegs ist die Förderung von Promotionsvorhaben hoch qualifizierter Nachwuchswissenschaftler durch die Bereitstellung von Promotionsstipendien. 

DFG-Graduiertenkolleg 33

Westeuropa in vergleichender historischer Perspektive (1991-1999)

Campus Dialog Forschung

Campus Dialog Forschung

27. April 2017

16.00 bis 20.00 Uhr

A-Foyer & A 9/10

Ansprechpartner/innen

Ansprechpartner/innen

Forschungsreferat

Katharina Brodauf

EU-Referat / Transferstelle

Dr. Christel Egner-Duppich

Weiterbildung

Michael Hewera