Simon Schulze, M.A.

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Akademischer Lebenslauf

Simon Schulze studierte von 2007 bis 2011 Politikwissenschaft (B.A.) an der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld. Seine Bachelor-Thesis handelte von den Ermittlungstätigkeiten des Internationalen Strafgerichtshofs im Darfur-Konflikt. Anschließend ging er nach Jena, um an dem interdisziplinären Masterstudiengang „Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts“ teilzunehmen. In seiner Master-Thesis untersuchte er den Zusammenhang zwischen der Dekolonisierung in Afrika und Asien und der Entwicklung der Menschenrechte bei den Vereinten Nationen zwischen 1945 und 1960. Seit Oktober 2015 ist Herr Schulze als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik tätig und promoviert zu dem Thema „Menschenrechtspolitik und Dekolonisierungsprozesse - Eine vergleichende Analyse ausgewählter antikolonialer Unabhängigkeitsbewegungen von der Gründung der Vereinten Nationen bis zur Verabschiedung der Zivilpakte“.

Schwerpunkte

  • Menschenrechtspolitik und -geschichte
  • Imperialismus und Kolonialismus
  • Politische Bildung

Mitgliedschaften

  • Amnesty International
  • Pro Asyl