10 Regeln für die Gestaltung von Pressemeldungen

  1. Erste Überlegung: Für wen schreibe ich die Pressemeldung (PM)? PM wenden sich in der Regel an Massenmedien und damit an ein Massenpublikum. Das erreicht man am effektivsten durch eine einfache Sprache und die Übersetzung komplexer in anschauliche Inhalte. Fach-Chinesisch sollte vermieden und beim Adressaten sollten nicht zu viele Vorkenntnisse vorausgesetzt werden.

  2. Das Wichtigste gehört nach vorne (wer, wo, was, wann, wie, warum). Im ersten Absatz steht die Kernaussage mit allen wichtigen Fakten.

  3. Die Überschrift sollte das Wichtigste enthalten und Appetit auf den Text machen. Die Überschrift ist mitentscheidend, ob ein Text gelesen wird.

  4. Klare Trennung zwischen Nachricht und Meinung. Eine PM ist kein Kommentar. Meinung kann - und soll sogar - als lebendiges Zitat einfließen, gekennzeichnet durch direkte oder indirekte Rede.

  5. Keine Abkürzungen verwenden ohne sie vorher erläutert zu haben.

  6. Akteure beim Namen nennen und zwar beim Vor- und Nachnamen ohne "Herr" oder "Frau".

  7. Aktiv ist besser als Passiv. Aktiv ist die Sprache des Handelns, Passiv die des Erleidens.

  8. Kurze Sätze sind leichter zu lesen. Monströse Satzkonstruktionen in mehrere Hauptsätze auflösen.

  9. Füllwörter und ausschmückende Adjektive sind verzichtbar.

  10. Die Informationsquellen nennen. Sie helfen dabei, die Seriösität der Meldung einzustufen.

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