April 2020: Juliane Völker (Psychologie)

Ich freue mich, dass durch Open Access der Zugang zu einer Vielzahl an qualitativ hochwertigen Publikationen einfacher und unkomplizierter wird. Die Fachwelt wird dadurch zugänglicher und transparenter. Durch die finanzielle und äußerst freundliche Unterstützung der Open Access Förderung aus dem eigenen Hause ist mir auf dem Weg zur Promotion geholfen. Vielen Dank!

Zur Publikation:

https://doi.org/10.3390/jintelligence8020018 (MDPI)


März 2020: Henrieke Stahl (Slavistik)

Erkenntnis sollte frei sein: frei in der Genese wie der Zugänglichkeit ihrer Ergebnisse, und allein in der persönlichen Verantwortung der Forschenden stehen. Open Access bietet eine großartige Möglichkeit, Barrieren im Zugang zur Forschung zu senken.


März 2020: Michael Veith (Biogeographie)

Im Bereich der Biologie nimmt Open Access einen immer breiteren Raum ein. Dies durch den Open Access Publikationsfond der Universität Trier verstärkt nutzen zu können, ist für das Fach Biogeographie enorm wichtig geworden.

Zur Publikation:

https://doi.org/10.1371/journal.pone.0198237 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/989 (Opus)


November 2019: Thorsten Ruf (Bodenkunde)

OpenAccess Publikationen werden in der wissenschaftlichen Welt von immer größerer Bedeutung sein. Die Publikationskosten sind in aller Regel nicht über Drittmittel förderfähig. Aus diesem Grund ist der OpenAccess-Fond der Uni Trier eine klasse Sache. Die Antragstellung ist sehr einfach. Nach der Förderzusage reicht es, die Verlagsrechnung an die Serviceadresse weiterleiten. Dort wird sich dann prima gekümmert. Der Aufwand ist wirklich sehr gering!

Zur Publikation:

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/gcbb.12513 (Verlag)

https://www.mdpi.com/2073-4395/9/7/374 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/1192 (Opus)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/850 (Opus)


Juni 2019: Enrico Lunghi (Biogeographie)

Thanks to the Open-Access-Publikationsfond I was able to publish some of my best papers produced during my PhD studies at Trier University. The world of scientific publications is moving towards the open access policy and many important journals have already adopted this publishing option. It would be a pity to limit our own chances to get published in these prestigious journals and, unless you are in an advanced career stage, it is quite hard to have enough money to afford such costs.
The Open-Access-Publikationsfond helped me funding four scientific papers, two of which were included in my PhD thesis. I am very happy about that and I hope it will continue in supporting researchers in the future, giving particular attention to those at their early career stage.

Zur Publikation:

https://doi.org/10.1016/j.ijppaw.2018.01.003 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/848 (Opus)


März 2019: Jennifer Gerend (Raum- und Umweltwissenschaften)

Open Access ist die Zukunft, und der Open-Access-Publikationsfond ist ein sehr gutes Angebot der Universität. Vielen Dank für die Förderung und optimale Unterstützung Ihrer Mitarbeiter. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass ich in den Genuss dieser Möglichkeit kam. Durch Open Access ist man auch von jeglicher Verlagspolitik unabhängig.

Open Access is simply the future, and the Open Access Fund is a great offering from the university. Thank you for the financial support of my paper as well as for the excellent help from your staff. I am grateful to be part of this opportunity. Open Access provides independence from the ever-changing politics of the publishing landscape.

Zur Publikation:

https://www.cogentoa.com/article/10.1080/23311886.2019.1589662 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/1121  (Opus)


März 2019: Henrik Krehenwinkel (Biogeographie)

Die Publikation von Ergebnissen in Open Access Journalen wird in den Biowissenschaften immer wichtiger, ist aber leider oft mit hohen Kosten verbunden. Daher freue mich sehr über diese Möglichkeit der Kostenübernahme. Ich bin begeistert, wie schnell und unkompliziert mein Antrag vom Publikationsfonds bearbeitet wurde und werde dieses Angebot auch weiterhin gerne nutzen.

Zur Publikation:

https://academic.oup.com/gigascience/article/8/5/giz006/5368330 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/1184 (Opus)


Dezember 2018: Daniela C. Rößler (Biogeographie)

Dank des Open-Access-Publikationsfonds konnte ich die wichtigste Publikation meiner Dissertation in einem sehr guten Fachjournal publizieren. Besonders im naturwissenschaftlichen Bereich ist das Publizieren der eigenen Forschungsergebnisse in Open-Access-Zeitschriften von zentraler Bedeutung, um eine möglichst große Leserschaft zu erreichen. Die jedoch steigenden Preise für Open-Access Publikationen sind nur schwer zu stemmen, wenn nicht explizit Gelder hierzu vorliegen. Die Übernahme der Kosten durch den Publikationsfonds war erstaunlich einfach, effizient und ging vor allem sehr schnell. Vielen Dank für die Übernahme der Kosten und die freundliche Beratung!

Zur Publikation:

https://doi.org/10.1038/s41598-018-37705-1 (Verlag)


November 2018: Michael Veith (Biogeographie)

Die Unterstützung durch den Open-Access-Publikationsfond ist super und essentiell - vielen Dank an die Uni (und vor allem an die hierfür verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen hervorragenden Job machen), dass sie diesen zur Verfügung stellt!

Im Bereich der Biologie nimmt Open Access einen immer breiteren Raum ein. Diesen nicht nutzen zu können wäre ein Wettbewerbsnachteil, den wir aus den Mittel den Fachkostenstelle nicht kompensieren könnten.

Zur Publikation:

https://doi.org/10.1371/journal.pone.0198237 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/989 (Opus)


November 2018: Rolf Zentek (Umweltmeteorologie)

Vielen Dank für die finanzielle Förderung aus dem Open-Access-Publikationsfonds der Universität Trier. Beim ganzen Verfahren (was übrigens nicht kompliziert ist) wurde ich super unterstützt!

Ich finde insbesondere in der Forschung ist Open-Access sehr wünschenswert. Das mit diesem Fonds das Publizieren in Open-Access-Journals unterstützt wird, finde ich super!

Zur Publikation:

https://doi.org/10.5194/amt-11-5781-2018 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/1027 (Opus)


November 2018: Viviana Wiegleb (Raum- und Umweltwissenschaften)

Im Oktober habe ich zum ersten mal das Förderangebot der Universität Trier in Anspruch genommen und mithilfe des Publikationsfonds den ersten Fachartikel meiner Dissertation in einer Open-Access-Zeitschrift veröffentlicht. Da man sich erst für die Mittel bewerben kann, wenn der Artikel bereits angenommen ist, habe ich mich bereits vor Einreichung bei den Mitarbeiter_innen des Fonds informiert und sofort tolle Unterstützung erhalten! Als das Paper dann angenommen war, ging alles sehr schnell. Ich habe einfach den (sehr kurzen) Antrag online ausgefüllt und die Rechnung an die Open Access Stelle weitergeleitet. Um den Zahlvorgang musste ich mich gar nicht weiter kümmern, da die Gebühr direkt an die Zeitschrift überwiesen wurde. Obwohl ich anfangs unsicher war, ob ich denn alles klappen würde, hat sich der Prozess als sehr zügig und unbürokratisch herausgestellt. Der Publikationsfond hat mir also eine tolle Möglichkeit eröffnet, meine Forschung frei und für alle zugänglich zu veröffentlichen!

Zur Publikation:

https://doi.org/10.3389/fenvs.2018.00128 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/1002  (Opus)


September 2018: Axel Hochkirch (Geographie und Geowissenschaften)

Das Open Access Modell wird angesichts steigender Preise für Publikationen in herkömmlichen Journalen immer wichtiger. Freie Verfügbarkeit von Forschungsergebnissen ist essentiell für die Nutzbarkeit der Ergebnisse und insbesondere auch für die praktische Anwendung in Politik und Gesellschaft. Daher ist die Möglichkeit, die Publikationsgebühren für Open-Access-Publikationen über den Publikationsfond erstattet zu bekommen, hervorragend. Die Abwicklung war schnell und unkompliziert. Vielen Dank für die Übernahme der Kosten.

Zur Publikation:

https://doi.org/10.1111/conl.12370 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/798 (Opus)


August 2018: Sebastian Lamprecht (Umweltfernerkundung und Geoinformatik)

Ich danke dem Open-Access-Team der Universität Trier, das schnell und hilfsbereit die Anfrage zur Förderung bearbeitet und genehmigt hat. Das Verfahren ist aus Nutzersicht unbürokratisch und unkompliziert. Daher kann ich allen empfehlen, das Angebot zu nutzen.

Gerade als Nachwuchswissenschaftler halte ich eine hohe Sichtbarkeit der eigenen Publikationen für wichtig, um im Kreis der etablierten Wissenschaftler Fuß eher fassen zu können. Daher begrüße ich, dass durch das Angebot des Publikationsfonds bestehende Hürden abgebaut werden.

Neben diesen persönlichen Vorteilen, halte ich Open-Access für eine gute Möglichkeit die Transparenz öffentlicher Forschung zu erhöhen, indem die Forschungsergebnisse für alle Bürger frei zugänglich gemacht werden. Auf diese Weise kann auf einfache Weise interessengeleiteter Forschung entgegengewirkt und insbesondere das öffentliche Verständnis für den Prozess wissenschaftlicher Erkenntnisfindung erhöht werden.

Daher halte ich den Open-Access-Publikationsfond der Universität Trier für ein gelungenes Mittel, öffentliche Forschung zu fördern und Nachwuchswissenschaftler zu unterstützen.

Zur Publikation:

http://www.mdpi.com/2072-4292/9/5/505 (Verlag)

http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2017/1067/ (Opus)


August 2018: Nicola Baumann (Psychologie)

Vielen dank für die Unterstützung bei unserer Publikation zu den Ursachen von Arbeitssucht (Work Craving). Auch wenn die Zeitschrift zunächst ein etwas ungewohntes Format hatte, war der ganze Prozess am Ende sehr unkompliziert - insbesondere dank der tollen AnsprechpartnerInnen vor Ort.

Zur Publikation:

http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0169729 (Verlag)

http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2017/1038/ (Opus)


August 2018: Bernhard Pastötter (Psychologie)

Studien zeigen, dass Open Access Artikel im Schnitt häufiger gelesen und zitiert werden als Artikel, die nicht frei im Internet verfügbar sind. Allerdings sollten nur Open Access Journale mit Peer Review Verfahren ausgewählt werden. Peer Review sichert die wissenschaftliche Qualität von Artikeln.

Zur Publikation:

https://doi.org/10.3389/fpsyg.2017.02076 (Verlag)

https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/821 (Opus)


August 2017: Wolfgang Lutz (Psychologie)

Herzlichen Dank für die finanzielle Förderung durch den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Trier. Die Unterstützung bei der Abwicklung war hervorragend und die verantwortlichen Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Open Access Publikationen erhöhen die Reichweite unserer Forschung, weshalb wir uns besonders über die Möglichkeit dieser Förderung freuen!

Zur Publikation:

http://rdcu.be/vgKK (Verlag)

http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2017/1086/ (Opus)


Mai 2017: Isabelle Schmidt (Psychologie)

Ich bedanke mich ganz herzlich für die finanzielle Förderung im Rahmen des Open-Access-Publikationsfonds der Universität Trier. Das Verfahren, vom Antrag bis zur Genehmigung, war unkompliziert und die AnsprechpartnerInnen freundlich und hilfsbereit. Ich kann es nur empfehlen!

Zur Publikation:

https://doi.org/10.1371/journal.pone.0177854 (Verlag)

http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2017/1065/ (Opus)


März 2017: Lukas Schefczyk (Raum- und Umweltwissenschaften)

Zuerst einmal Danke an das Open-Access-Team der Universität Trier für die schnelle und problemlose Abwicklung der Veröffentlichung. Mit nur drei E-Mails war alles Rechtliche und Finanzielle geklärt. So sollte es sein!
Open-Access hat nur Vorteile: Die Veröffentlichung ist frei zugänglich für alle im Internet. Damit einhergehend ist somit eine erhöhte Sichtbarkeit und Zitierhäufigkeit. Die Veröffentlichung wird auch in andere Datenbanken aufgenommen und ist beispielsweise über Google Scholar direkt abrufbar. Beim Veröffentlichen über den Publikationsfond der Universität Trier wird das Dokument auch auf dem universitätseigenen Repositorium OPUS zweitveröffentlicht und somit ist eine Langzeitverfügbarkeit vorhanden.

Mit Open-Access wird der sinnlosen Mehrfachfinanzierung der Publikationen (Publikationsgebühren und  Rückkauf der Lizenzen für den Zugriff) ein Riegel vor geschoben.

Fragt Euch einfach mal selbst, wie oft Ihr einen Artikel gefunden habt und ihn nicht lesen konntet, weil die Uni keine Lizenz für die Zeitschrift hat. Natürlich kann man über andere Wege und „Networkkontakte“ Zugriff erhalten, aber dies sollte doch nicht Sinn der Sache sein.

Open-Access ist die Zukunft!

Zur Publikation:

https://dx.doi.org/10.1127/metz/2017/0749 (Verlag)

http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2017/1039/ (Opus)