Kurzvita Jun.-Prof. Dr. Kamp

Jun.-Prof. Dr. Kamp forscht und lehrt an der Universität Trier zu den Themen Neurokognition, Aufmerksamkeit und Gedächtnis in jungen Erwachsenen, Einfluss von akutem Stress auf neurokognitive Funktion, Neurokognitives Altern, und Neurokognition und Metakognition in Populationen mit erhöhtem Risiko einer Demenzerkrankung.

Bevor sie im Mai 2017 einen Ruf auf die Juniorprofessur für Psychologie an der Universität Trier annahm sammelte Sie vielfältige Forschungserfahrungen: Nachdem sie an der Universität Osnabrück ihren B.Sc. im Fach Cognitive Science absolviert hatte (2007) entschied sich Frau Kamp für ein kombiniertes Master- und Promotionsprogramm an der University of South Florida in Tampa, USA. Während ihrer Promotion im Cognitive Psychophysiology Laboratory von Prof. Dr. Emanuel Donchin beschäftigte sich Frau Kamp mit der funktionellen Bedeutung verschiedener Komponenten des Ereigniskorrelierten Potentials (EKP), sowie ihrem Auftreten in episodischen Lernaufgaben mit unterschiedlichen Arten von Stimuli und unter unterschiedlichen Strategieinstruktionen. Weiterhin arbeitete Frau Kamp mit dem P300-basierten Brain Computer Interface, einer Anwendung, die es Nutzern erlaubt, ohne jegliche Muskelaktivität mit ihrer Umwelt zu kommunizieren.  

Nach ihrer Promotion (2013) kehrte Dr. Kamp nach Deutschland zurück und erweiterte als Postdoc im Internationalen Graduiertenkolleg (IRTG) „Adaptive Minds“ und in der Arbeitseinheit Experimentelle Neuropsychologie von Prof. Dr. Axel Mecklinger an der Universität des Saarlandes ihre Forschung zum Thema Neurokognition des Gedächtnisses.

 

Lebenslauf (CV) Dr. Siri-Maria Kamp

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