::: Erhebung zum Workload und zur Arbeitsbelastung im Lehramtsstudium

Im WS 2010/11 führte das ZfL eine Erhebung zum studentischen Workload und zur Arbeitsbelastung durch.

An vier Messzeitpunkten (Anfang, Mitte und Ende der Vorlesungszeit und Mitte der vorlesungsfreien Zeit bzw. Praktika)  wurden Sie gebeten, Auskunft über die selbstempfundene Arbeitsbelastung zu geben. Dies lieferte wichtige Erkenntnisse über die Arbeitsbelastungsverteilung je nach Studienphase, je nach Semesterphase, je nach Studienordnung aller Lehramtsstudierenden.

An dieser Stelle möchte sich das ZfL- Team noch einmal ausdrücklich bei allen TeilnehmerInnen der Studie bedanken.

Hier finden Sie eine Kurzdarstellung erster Ergebnisse in Textform.

Hier gelangen Sie zur Posterdarstellung ausgewählter Ergebnisse der Umfrage.

Hier gelangen Sie zur Pressemeldung.

Bei Fragen zur Erhebung und zu den Ergebnissen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des ZfL.

"Self Assessment in der Lehrerausbildung"

Der Einsatz des Bochumer Inventars zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) als
Self Assessment in der Lehrerausbildung - Einsatz
bei Lehramtsstudierenden
- seit 2007 in Kooperation mit Dr. Christian Kraler, Fakultät für Bildungswissenschaften - Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung, Universität Innsbruck

"ABC-Lehramt" - Assessment, Beratung und Coaching in der Lehramtsausbildung

Mit dem Projekt ABC-Lehramt intendiert und konzipiert das ZfL einen mehrdimensionalen, konsekutiven methodischen Ansatz zur Unterstützung der Reflexion von Eignung und Neigung für das Lehramtsstudium und damit für den Lehrberuf. Das Projekt ist u.a. eine Weiterentwicklung des singulären Assessments für Lehramtsstudierende (Weyand 2007) der Universität Trier. Die Nikolaus Koch Stiftung Trier unterstützt dieses Forschungsvorhaben.

Publikationen, Posterpräsentationen und Vortragsfolien zum Projekt finden Sie hier.

Einen Überblick zum Projekt erhalten Sie hier.

Längschnittstudie zur "Evaluation der Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz"

Die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern steht nicht nur in Rheinland-Pfalz derzeit vor einem zukunftsweisenden Wandel. Unter dem Motto „Bessere Lehrerbildung für einen besseren Unterricht“ hat Rheinland-Pfalz eine grundlegende Strukturreform der Lehrerbildung initiiert, deren gesellschaftliche Relevanz für die Zukunft des gesamten Bildungszyklus unstrittig ist. Nähere Informationen zur Reform der Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz finden Sie hier. Die Notwendigkeit zur Evaluation ist reformimmanent. Es gilt zu untersuchen, in welchem Umfang die erklärten Reformziele erreicht werden konnten. Um Aussagen zum reformierten Modell machen zu können, ist der Vergleich der jetzigen Ausbildungstruktur mit dem reformierten Modell, einschl. des veränderten Vorbereitungsdienstes, im Sinne einer vergleichenden Wirkungsforschung Gegenstand dieser vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur geförderten Langzeitstudie.

Die Projektdarstellung "Evaluation der Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz" als pdf, auch zum Download, finden Sie hier.

Erste Zwischenergebnisse der Eingangsbefragung beschreibt das Poster, das im Rahmen der DIDACTA 2010 vorgestellt worden ist. Weitere Ergebnisse wurden auf dem Poster, das auf der Fachtagung des ZfL der TU Kaiserslautern 2010 vorgestellt worden ist, präsentiert.

"Erhebung von Grunddaten von Zentren für Lehrerbildung in Deutschland"

Mittlerweile abgeschlossen ist die Pilotstudie "Erhebung von Grunddaten von Zentren für Lehrerbildung in Deutschland", die mit Unterstützung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft durchgeführt wird. Der Projektbericht ist auf der Homepage des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft online abrufbar. 

Die Projektdarstellung als pdf, auch zum Download, finden Sie hier

Wichtige Infos

Wichtige Infos

 

In der vorlesungsfreien Zeit finden die Sprechstunden Dienstags zwischen 14-15 Uhr und Mittwochs zwischen 10-11 Uhr statt.

 

 

Kontakt

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Tel:       0651/201-2901
Raum:   A 302
E-Mail:  zfluni-trierde

Sprechstunden:
Di, Mi        10-11 Uhr 
Di, Mi, Do  14-15 Uhr und n.V.

Vorlesungsfreie Zeit:
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Mi    10-11 Uhr und n.V.

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