Forschungseinrichtungen der Universität Trier von A bis Z


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America Romana Centrum (ARC)

Das ARC will die Bedingungen für Studien der Sprache, Literatur und Kultur zu romanischen Ländern Amerikas an der Universität Trier nachhaltig verbessern. Das Centrum macht sich auch zur Aufgabe, sowohl Lehrangebote innerhalb der Universität als auch Veranstaltungen in der Region, die sich auf die spanisch-, portugiesisch- und französischsprachigen Kulturräume Amerikas beziehen, zu koordinieren und zu fördern.

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Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden (AMIGJ)

Das Institut widmet sich der Erforschung der geschichte der Juden vornehmlich in Mittel- und Westeuropa mit Schwerpunkten im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Innerhalb dieses Rahmens ist es an der Förderung und Vorbereitung von Publikationen und tagungen sowie an der Koordination von Aktivitäten im bereich der geschichte der Juden beteiligt. Darüber hinaus bietet es in- und ausländischen Gästen die Möglichkeit zu wissenschaftlicher Arbeit. Internationale Kontakte bestehen zu Forschern und Institutionen in Israel, Frankreich , England, Italien, Spanien und den USA.

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Arbeitsstelle "Corpus der Quellen zur mittelalterlichen Geschichte der Juden im Reichsgebiet"

Das Projekt verfolgt langfristig das Ziel, erstmals alle relevanten zeitlich und räumlich fixierbaren Quellen zur Geschichte der Juden im Gebiet des römisch-deutschen Reiches für den Zeitraum von 1273 bis 1519 chronologisch zu erfassen.

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Arbeitsstelle "Mittelhochdeutsches Wörterbuch" (MWB)

Die Arbeitsstelle "Mittelhochdeutsches Wörterbuch" an der Universität Trier (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Das MWB ist ein Epochenwörterbuch zum hochmittelalterlichen (Hoch-)Deutsch (1050 bis 1350). Es bearbeitet den Wortschatz und Wortgebrauch des gesamten Spektrums der aus diesem Zeitraum überlieferten deutschsprachigen Texte.

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Center for Informatics Research and Technology (CIRT)

Das Center for Informatics Research and Technology (CIRT) ist die zentrale Anlaufstelle der Universität Trier für alle Forschungsprojekte und -themen im IT-Bereich.Zu den Zielen des CIRT gehört es, die Forschungsbereiche "Information & Kommunikation", "Geisteswissenschaften & Digitalisierung" und "Angewandte Mathematik" sowie "Statistik & Simulation", auszubauen. Im Rahmen unserer Kompetenzen bieten wir Auftragsforschung und –entwicklung, wissenschaftliche Analysen und Beratung, sowie Schulungen und Training an.

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Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG)

Institutionelle Schnittstelle für die vielfältigen Aktivitäten in verschiedenen Fächern der Universität Trier in den Gender und Postcolonial Studies ist das Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) . Angesiedelt in den Fachbereichen II und III, steht das CePoG allen Fächern der Universität Trier zur interdisziplinären Zusammenarbeit offen und bildet ein Forum des inhaltlichen Austauschs über Fächergrenzen hinweg. zu den regelmäßigen Veranstaltungen des cePoG zählen Vorträge, die Forschungsprojekte aus den Gender und postcolonial Studies vorstellen swoie internationale Tagungen, Workshops und Netzwerktage. Außerdem koordiniert das Centrum die Lehrangebote in den Gender Studies an der Universität Trier: das studienbegleitende Zertifikat Interdisziplinäre Geschlechterstudien und den Master-Nebenfach-Studiengang Interkulturelle Gender Studies (IKGS).

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Digital Bibliography & Library Project (DBLP)

Die Universität Trier betreibt mit dem DBLP-Projekt einen der international renommierteten Publikationsnachweis der Informatik.

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Emil Frank Institut - Institut für Jüdisch-Christlichen Dialog

Das Emil Frank Institut dient der Begegnung von Juden und Nichtjuden. In Forschung, Lehre und Weiterbildung fördert es das Wissen um Wesen und Geschichte des Judentums, ermöglicht Kontakte mit jüdischen Repräsentanten, Institutionen sowie Aus- und Fortbildungsstätten im In- und Ausland. Das Institut arbeitet in Forschung und Lehre mit der Universität und der Theologischen Fakultät Trier auf den Gebieten der Wissenschaft des Judentums und korrespondierender Disziplinen zusammen.

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Europäisches Zentrum für Psychotherapie und Psychotherapieforschung (EZPP)

Das Europäische Zentrum für Psychotherapie und Psychotherapieforschung (EZPP) ist eine Forschungs- und Koordinierungsstelle der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie und eine Einrichtung des Fachs Psychologie im Fachbereich I der Universität Trier.  Das Ziel des EZPP ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Nutzung von Synergien in der Lehre und Forschung, der Postgradualen Weiterbildung Psychologische Psychotherapie, der Doktorandenausbildung sowie der Fortbildung für approbierte PsychotherapeutInnen im Bereich der Psychotherapie und Psychotherapieforschung.

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Forschergruppe 2539 "Resilienz - Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie"

Die Forschergruppe untersucht an gesellschaftlichen Umbrüchen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert, inwiefern sich das Konzept der Resilienz, das auf Bewältigungs-, Anpassungs- und Transformationspotentiale in heutigen Gesellschaften zugeschnitten ist, in einer geistes- und sozialwissenschaftlichen Lesart auf die Analyse historischer Konstellationen übertragen lässt.

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Forschungsinstitut für Psychobiologie

Am Forschungsinstitut arbeiten in mehreren Abteilungen graduierte Psychologen, Biologen, Mediziner und Wissenschaftler verwandter Fachrichtungen an interdisziplinären Fragestellungen zu biologischen Korrelaten menschlichen Verhaltens. Ein thematischer Schwerpunkt des Forschungsinstituts liegt dabei auf der Erforschung von Stress.

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Forschungsstelle für Sprachen und Literaturen Luxemburgs (FSL)

Die Forschungsstelle für Sprachen und Literaturen Luxemburgs wurde am 3. November 2004 vom Fachbereich II "Sprach- und Literaturwissenschaften" der Universität Trier eingerichtet. Sie will die bereits seit längerem in den Fächern Romanistik und Germanistik betriebene Forschung und Lehre im Bereich der Luxemburgistik zusammenführen und nach außen wirksam darstellen. Sie ist ferner offen für eine Kooperation mit anderen Fächern und Fachbereichen.

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Forschungstelle Mittelstand

Die Forschungsstelle Mittelstandwurde 2016 als Teil der Wissenschaftsallianz Trier gegründet. Sie verfolgt das Ziel einen praxisorientierten Austausch zwischen der regionalen Wirtschaft und der Universität Trier rund um die Themengebiete Mittelstand, Gründung und Innovation zu organisieren und zu fördern. Finanziert wird die Forschungsstelle aus dem Strategiefonds der Universität Trier und von verschiedenen Institutionen der Region Trier. Sie wirbt zudem aktiv Drittmittel auf nationaler und internationaler Ebene ein. Zu den Aufgaben der Forschungsstelle gehören die Einbindung von regionalen Unternehmen in Studium und Lehre (beispielsweise in Form von praxisorientierten Abschlussarbeiten oder Gastvorträgen) sowie der fachliche Austausch und Wissenstransfer mit Unternehmern durch Praxisvorträge und Firmenevents. Der Fokus der Forschung liegt auf praxisnahen Themen mit Mittelstandsbezug.

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Forschungszentrum Europa (FZE) "Strukturen langer Dauer und Gegenwartsprobleme"

Das Forschungszentrum ist der organisatorische Zusammenschluss von Forschungsverbünden und Forschungsinitiativen. In ihm arbeiten Geistes- und Sozialwissenschaftler aus mehr als 10 Fächern in Projekten oder Projektverbünden ganz unterschiedlicher Größe zusammen. Diese Verbünde sind autonom und verfügen über eigene Forschungsmittel (DFG, Land, Universität). Das Forschungszentrum übernimmt für laufende Projekte Managementaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit. Gleichzeitig unterstützt es diese Verbünde bei ihren laufenden Forschungen und fördert neue Forschungsinitiativen in ihrer Startphase.

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Forum Sprache und Kommunikation

Das Forum Sprache und Kommunikation setzt sich zum Ziel, linguistische Forschungsaktivitäten an der Universität Trier zu bündeln und einen nachhaltigen inter- und transdisziplinären Austausch zwischen den mit sprachwissenschaftlichen Fragestellungen befassten Fächern zu schaffen. Es knüpft an die lange Tradition der geisteswissenschaftlichen und historischen Forschung an der Universität Trier an, welche die Verankerung von Sprache in ihren vielseitigen sozialen, kulturellen und historischen Gebrauchskontexten in den Vordergrund stellt.

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Graduiertenkolleg 2126 "Algorithmische Optimierung (ALOP)"

Algorithmic Optimization - Mathematische Optimierung ist in vielen Bereichen - Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie, Politikunterstützung und Verwaltung - von hoher Relevanz. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Experten auf dem Gebiet der Algorithmischen Optimierung (ALOP) in Forschung und Entwicklung. Das Graduiertenkolleg bietet bei Doktorandenausbildung und Forschung, mit einer ganzheitlichen Sicht auf die mathematische Optimierung, ein großes Synergiepotential mit besonderem Augenmerk auf die Anwendungsgebiete large and big data und volkswirtschaftliche Gleichgewichtsmodelle.

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Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Union (IAAEU)

Das interdisziplinäre Forschungsinstitut hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Arbeitsrecht und die wirtschaftlichen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen für Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Gemeinschaft zu erforschen.

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Institut für BioGeoAnalytik, Umweltproben- und Biobanken (IBU)

Das Institut ist ein Zusammenschluss exzellenter naturwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen und Wissenschaftler/innen der Universität Trier zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Forschungseffizienz.
Im Mittelpunkt der Tätigkeit des Instituts stehen Kryobanken, Umweltdiagnostik, Biogeochemische Analysen, Bioanlytik, Bioindikationsmethoden, Ökotoxikologie, Molekulare Wirkungsforschung, Umweltinformationssyteme und Ökotechnische Innovationen.

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Institut für Cusanus-Forschung

Die Aufgaben des Instituts erstrecken sich auf alle Bereiche der Cusanus-Forschung unter Einbeziehung des geistesgeschichtlichen Umfeldes und der Wirkungsgeschichte des cusanischen Denkens.

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Institut für Deutsches und Europäisches Strafprozessrecht und Polizeirecht (ISP)

Aufgabe des Instituts ist die Förderung und Vertiefung der interdisziplinären Forschung sowie der Lehre im Bereich der nationalen und internationalen rechtlichen Grundlagen für die Verfolgung von Straftaten und die kriminalitätsbezogene Gefahrenabwehr. Seine Arbeit folgt der Überzeugung, dass man im Bereich der sog. Inneren Sicherheit Disziplinen wie das Strafrecht, das Polizeirecht oder auch das Nachrichtendienstrecht im Informations- und Globalisierungszeitalter nicht mehr sinnvoll isoliert voneinander betreiben kann.

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Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht (IDEW)

Das Institut hat die Aufgabe, durch unabhängige rechtswissenschaftliche Forschung den Bereich des modernen - sich in den letzten Jahrzehnten ständig wandelnden - Wasserwirtschaftsrechts in seiner gesamten Breite wissenschaftlich zu begleiten.

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Institut für europäisches Verfassungsrecht (IEVR)

Im IEVR wurden Forschungsarbeiten zum vergleichenden Verfassungsrecht auf europäischer und internationaler Ebene sowie zum Staatskirchenrecht durchgeführt. 

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Institut für Rechtspolitik e.V. (IRP)

Das Institut für Rechtspolitik (IRP) an der Universität Trier wurde am 29. November 2000 eröffnet und ist bislang das einzige seiner Art in Deutschland. Es wird getragen von dem Anfang 2000 unter Mitwirkung des Landes Rheinland Pfalz gegründeten Verein „Institut für Rechtspolitik e. V.“ Seinen Forschungsschwerpunkt hat das IRP auf dem Gebiet der Rechtspolitik und den damit verbundenen Nebenbereichen. Rechtspolitik behandelt dabei immer auch die Frage, wie künftiges Recht gestaltet werden soll und kann dem Gesetzgeber eine Klärungs- und Begründungskraft liefern.

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Institut für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier (IUTR)

Das Arbeitsprogramm des als zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Trier gegründeten Instituts fasst erstmalig in der Bundesrepublik Deutschland die sachlich verwandten Gebiete des Umweltrechts und Technikrechts zusammen. Dabei erstreckt sich das Arbeitsfeld auf das gesamte nationale und internationale Umwelt- und Technikrecht. 

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Internationales Graduiertenkolleg 1864 "IRTG - Diversity"

International Research Training Group 1864 "Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces"

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Internationales Health Care Management Institut (IHCI)

Zu den Forschungsschwerpunkten des IHCI gehören die Themenbereiche Gesundheitsmanagement und -logistik, Medizincontrolling sowie Wirtschaftsinformatik im Gesundheitswesen.

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Kant-Forschungsstelle

Die Kant-Forschungsstelle ist der institutionelle Ausdruck des Forschungsschwerpunkts, den Prof. Dr. Bernd Dörflinger und seine Mitarbeiter an der Universität Trier entwickeln und ausbauen. Nicht zuletzt aufgrund der Funktion des Leiters der Forschungsstelle als Mitherausgeber der renommierten philosophischen Zeitschrift "Kant-Studien" und einer der Philosophie Kants gewidmeten Buchreihe ist die Forschungsstelle eines der Zentren der international vernetzten Kant-Forschung.

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Kolleg-Forschergruppe

"Russischsprachige Lyrik in Transition: Poetische Formen des Umgangs mit Grenzen der Gattung, Sprache, Kultur und Gesellschaft zwischen Europa, Asien und Amerika" - Lyrik war eine in Europa zunächst eher marginale und elitäre literarische Gattung und ist seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert unerwartet populär und produktiv geworden. Das Trierer Kolleg forscht mit einem Netzwerk von 150 internationalen Forscherinnen und -forschern aus 23 Ländern und mehr als zehn Fachgebieten zu dem ungewöhnlichen Thema. Das Kolleg schafft, ausgehend von der Slavistik, an der Universität Trier ein weltweit sichtbares internationales Zentrum für vergleichende Forschung zur Gegenwartslyrik.

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Konfuzius Institut

Die Förderung und Vermittlung der chinesischen Sprache und Kultur sowie die Förderung der interkulturellen Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China sind die Hauptaufgaben des neuen Konfuzius-Institutes in Trier. Es bietet Angebote für Firmen, Studierende, Schüler und Interessierte aus Stadt und Region. Hierzu zählen über Trier und Rheinland-Pfalz hinaus das Saarland sowie grenzübergreifend Luxemburg.

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Leibniz-Forschergruppen "Nach dem Boom" und "Vergleichende Zeitgeschichte"

Mit den Mitteln des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises der DFG, der Prof. Dr. Lutz Raphael 2013 zuerkannt wurde, werden zwei Themenfelder bearbeitet. Weitere Informationen finden dazu Sie hier. Im Zentrum der Untersuchungen der Forschergruppe zur Zeitgeschichte „Nach dem Boom“ stehen die Umbrüche in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur Westeuropas in den letzten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Die DFG-Leibniz-Forschergruppe „Vergleichende Zeitgeschichte der modernen Geschichtswissenschaften“ beschäftigt sich mit dem Wandel der strukturellen Rahmenbedingungen und den intellektuellen Trends der Geschichtswissenschaft seit den 1960er Jahren in globalgeschichtlicher Perspektive.


Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)

Das ZPID ist das überregionale Fachinformationszentrum für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es informiert Wissenschaft und Praxis aktuell und umfassend über psychologisch relevante Literatur, Testverfahren, audiovisuelle Medien und Qualitätsressourcen im Internet und ist das Forschungsdatenzentrum für die Psychologie.

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Mercator Institute for China Studies (MERICS)

Das Mercator Institute for China Studies (MERICS) ist ein 2013 gegründetes Institut der gegenwartsbezogenen und praxisorientierten China-Forschung mit Sitz in Berlin. Sebastian Heilmann ist Gründungsdirektor des Mercator Instituts für China-Studien und Professor für Vergleichende Regierungslehre/ Politik und Wirtschaft Chinas an der Universität Trier (derzeit beurlaubt). MERICS erforscht wichtige Themen- und Handlungsfelder der Beziehungen mit China, vermittelt Erkenntnisse aus der Forschung in die Öffentlichkeit hinein und stellt Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft China-Expertise zur Verfügung.

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Poliklinische Psychotherapieambulanz für Ausbildung, Lehre und Forschung (PALF)

Unsere Ambulanz bietet Ihnen umfassende diagnostische und psychotherapeutische Hilfe. Die Behandlungen entsprechen dem neusten Stand der Psychotherapieforschung. Die Behandlungskosten werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Zudem wird in der Ambulanz intensiv in zahlreichen Projekten geforscht. 

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Research Institute for Official and Survey Statistics (RIFOSS)

Das Research Institute for Official and Survey Statistics (RIFOSS) ist ein im Oktober 2017 neu gegründetes Forschungsinstitut im Fachbereich IV der Universität Trier. Die Aufgaben des Forschungsinstituts sind die Forschung in den Bereichen Survey-Statistik, demographische Mikrosimulationen, Indikatoren sowie die statistische Beratung.

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Rheinland-pfälzisches Zentrum für Insolvenzrecht und Sanierungspraxis (ZEFIS)

Das ZEFIS ist seit dem 20. Oktober 2009 eine Kooperation der Universität Trier und der Fachhochschulen Trier und Koblenz und das erste dem Insolvenz- und Sanierungsrecht gewidmete wissenschaftliche Forschungsinstitut in Rheinland-Pfalz. Es verbindet Forschungsaktivitäten der rechtswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Disziplinen der beteiligten Hochschulen mit dem Ziel der empirischen Aufarbeitung und der unterstützenden Begleitung der Rechtsentwicklung auf dem Gebiet des Insolvenz- und Sanierungswesens sowie des Wissenstransfers zugunsten der betrieblichen und justiziellen Praxis.

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Transferstelle für Phonetik, Sprachverarbeitung und Akustische Mustererkennung (PHONAM)

Als Partner von Behörden und Unternehmen setzt PHONAM professionelles Instrumentarium und aus der wissenschaftlichen Forschung fortlaufend aktualisiertes Spezialwissen schwerpunktmäßig auf den Ebenen der Begutachtung, Beratung und Problemlösung ein. Damit leistet PHONAM entscheidende Hilfen für Strafverfolgung (z.B. Identifizierung, von Personen anhand der Stimme, Aufbesserung von Sprachaufzeichnungen).

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Trier Center for Digital Humanities (TCDH) / Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften

Das Kompetenzzentrum führt alle zur Erstellung einer EDV-basierten Publikation notwendigen Arbeitsschritte durch. Das Leistungsspektrum reicht von der Retrodigitalisierung älterer Werke samt professionellem Nachdruck bis zur Veröffentlichung neuer Grundlagenwerke einschließlich der gesamten EDV-Infrastruktur.

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Trier Centre for Sustainable Systems (TriCSS)

Das Trier Centre for Sustainable Systems (TriCSS) ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss aus Fächern der Fachbereiche IV, V und VI mit dem Ziel, Transformationsprozesse in dynamischen Mensch-Umwelt-Systemen zu erforschen. Durch die fachliche Kooperation der verschiedenen Disziplinen können komplexe Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen, sozio-ökonomischer Entwicklung und ökologischer Resilienz hergestellt und detailliert erforscht werden.

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Trierer Centrum für Amerikastudien (TCAS)

Das TCAS ist ein wissenschaftliches Zentrum der Universität Trier, das sich der interdisziplinären Beschäftigung mit amerikanischer Literatur und Kultur in Lehre und Forschung verschrieben hat. Es kooperiert eng mit dem Trierer Zentrum für Kanada-Studien (ZKS).

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Trierer Zentrum für Mediävistik (TZM)

Das Trierer Zentrum für Mediävistik (TZM) ist eine fächer- und fachbereichsübergreifende Einrichtung der Fachbereiche I, II und III der Universität Trier und der Theologischen Fakultät Trier. Gegründet am 21. Juni 2006, dient es der fächerübergreifenden Entwicklung, Koordination, Organisation und Durchführung der mittelalterbezogenen Aktivitäten in Forschung und Lehre, Fort- und Weiterbildung.

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Zentrum für Altertumswissenschaften an der Universität Trier (ZAT)

Das Zentrum für Altertumswissenschaften an der Universität Trier hat zum Ziel, unser Wissen über die antike Kultur, ihre materiellen Hinterlassenschaften, ihre Literatur und ihre Geschichte sowie ihre Rezeption in Forschung und Lehre zu vertiefen. Schwerpunkte bilden die Erforschung Ägyptens, Griechenlands, Roms, des Griechisch-Römischen Ägypten, des Römischen Westens und des antiken Schwarzmeerraumes.

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Zentrum für europäische Studien (ZES)

Die Aufgaben des ZES sind bestimmt durch interdisziplinäre Fragen der europäischen Integration im Kontext globaler Entwicklungen. Das Zentrum für europäische Studien hat folgende Aufgaben: Durchführung, Anregung und Unterstützung interdisziplinärer Forschung und Lehre mit europäischem Bezug; Aufbau und Betreuung eines Studium Integrale über europäische Fragen für Studierende aller Fachbereiche und im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung, Vergabe des Zertifikats "Europäische Studien" auf der Grundlage der dafür erlassenen Ordnung; Übernahme von Forschungs-, Beratungs- und Gutachteraufgaben; Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen des In- und Auslands sowie mit internationalen Institutionen.

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Zentrum für Gesundheitsökonomie (ZfG)

Das ZfG hat zum Ziel, den Forschungs- und Wissenstransfer über die ökonomischen und sozialwissenschaftlichen Grundlagen von Gesundheitsdienstleistungen zu fördern und die gemeinsamen Kenntnisse sowohl in die Ausbildung der Studierenden des Fachbereichs IV als auch in die Weiterbildung der in Einrichtungen des Gesund­heitswesens Beschäftigten einzubringen.

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Zentrum für Kanada-Studien - ZKS

Das Zentrum für Kanada-Studien (ZKS) ist eine der zentralen Einrichtungen der Universität Trier. Seine Aufgabe n umfassen vornehmlich die interdisziplinäre Erschließung Kanadas, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kanadischen Institutionen des In- und Auslandes, die Umsetzung der Forschungsgergebnisse in die Lehre sowie die Dokumentation und Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zum Studiums Kanadas.

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Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Im Jahr 2005 wurden im Zuge der Reform der Lehrerausbildung an den rheinland-pfälzischen Universitäten Zentren für Lehrerbildung (ZfL) als zentrale wissenschaftliche Einrichtungen implementiert. Sie dienen der Wahrnehmung der Verantwortung für die fachbereichsübergreifenden Lehramtsstudiengänge und deren Verbindung mit der berufspraktischen Ausbildung.

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Zentrum für Ostasien-Pazifik-Studien (ZOPS)

Das Zentrum für Ostasien- Pazifik-Studien (ZOPS) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Trier. Unter seinem Dach versammeln sich an Ostasien und dem asiatisch-pazifischen Raum interessierte Wissenschaftler der Universität Trier aus mehreren Disziplinen und bemühen sich darum, die Kenntnisse über die Region zu vertiefen und den Austausch mit ihr zu intensivieren. Das Zentrum bildet also ein Forum für interdisziplinäre Forschung und Lehre zu Ostasien und koordiniert den Dialog und die Zusammenarbeit mit der Region.

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