AA 2019_33
Vom Fesseln und Fiebern: Die Spannung in der erzählenden Literatur

Form 

Seminar | 5x2 h (10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten)

Zeitendonnerstags, 14-16 Uhr | 7.11. – 12.12.2019
Termine07.11., 14.11., 21.11., 05.12., 12.12.2019 (ACHTUNG: Der 12.12. muss auf den 19.12. wegen Erkrankung der Dozentin verschoben werden)
OrtUniversität Trier, Campus I, C-Gebäude, Raum C 01
LeitungKristina Schulz, Philologin, Korrektorin, Autorin
Kosten60,-- € | Anmeldungen möglichst bis 24.10.2019 | Anmeldeformular (Download) | Online-Anmeldung (Link)

„Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.“ Man mag von Voltaire halten, was man will, aber dieser seinen Meinung wird kein Leser widersprechen.

Eines der wirksamsten Mittel gegen Langeweile ist Spannung. In diesem Seminar werden wir über die vielen Facetten dieses Elements von Prosa sprechen: Mit welchen Mitteln wird Spannung erzeugt, gesteigert und gesteuert? Was macht die sogenannte Spannungsliteratur aus? Wir werden die Spannung erzähltextanalytisch, im Zusammenhang mit anderen Erzählelementen betrachten und auch herausfinden, ob es möglich ist, einen Spannungsbogen zu überspannen.

Das Seminar ist auf die Mitarbeit der Teilnehmer/-innen ausgelegt; zur Vorbereitung ist die Lektüre kurzer Prosawerke erforderlich.