Jüdische Flüchtlinge in Shanghai

02.12.2019 19:30–20.12.2019 12:15
Ausstellung

Während des Nationalsozialismus war Shanghai einer der wenigen Zufluchtsorte für Juden aus Europa, den diese ohne Visum erreichen konnten.

Bis 1941 konnten sich über 18.000 jüdische Flüchtlinge dorthin retten. Über dieses spannende Thema informiert die Ausstellung “Jüdische Flüchtlinge in Shanghai” im Foyer der  Volkshochschule Trier, welche das Konfuzius-Institut der Universität Trier in Zusammenarbeit mit dem Shanghai Jewish Refugees Museum mitorganisiert hat. Die Geschichte der jüdischen Flüchtlinge in China wird darin auf Basis fundierter Recherchearbeit aufbereitet.

Mitte Dezember wird noch ein weiterer Vortrag angeboten, der schwerpunktmäßig die Schicksale und Biografien von Juden aus der Region Trier beleuchtet, die während des NS-Terrors nach Shanghai flüchteten. Referent ist der Historiker René Richtscheid, Geschäftsführer des Emil-Frank-Instituts. Der Vortrag ist am 18. Dezember 2019, 18.30 Uhr in der VHS Trier.

Öffnungszeiten der Ausstellung

2. Dezember 2019 bis 12. Januar 2020

Montag, Mittwoch, Freitag: 08:45 - 12:15 Uhr
Dienstag: 08:45 - 12:15 Uhr / 14:30 - 16:00 Uhr
Donnerstag: 12:15 - 18:00 Uhr

Von 23. Dezember 2019 bis einschließlich 1. Januar ist die Ausstellung geschlossen.

Externer Ort: 
Volkshochschule Trier, Palais Walderdorff
Domfreihof 1b
54290 Trier
Kontakt: Konfuzius-Institut Trier (kisek@uni-trier.de)
Anmeldung erforderlich: Nein
Kosten: Nein
Weitere Informationen:

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