Weiterbildung

Das Graduiertenzentrum der Universität Trier bietet diverse Weiterbildungsmöglichkeiten für Promovierende der Universität Trier an, die Sie in Ihrer wissenschaftlichen und beruflichen Orientierung bestmöglich unterstützen sollen. 

Wir laden Sie herzlich ein, auf den folgenden Seiten zu stöbern. Außerdem besteht die Möglichkeit, über den E-Mail-Verteiler des GUT alles Wissenswerte zum Thema Promotion zu erfahren sowie alle wichtigen Informationen zu aktuellen Veranstaltungen, Ausschreibungen und Kursen zu erhalten. Eine formlose E-Mail an gutuni-trierde mit der Bitte zur Aufnahme in den Verteiler genügt.

Programm des Graduiertenzentrum der Universität Trier - 2. Jahreshälfte 2020

10. Juli: Endspurt Promotion: Vorbereitung auf Rigorosum und Disputation

Referent:         Dr. Ansgar Berger
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase
Sprache: Deutsch
Termin: Freitag, 10. Juli 2020 | 10 – 12 Uhr & 13 – 15 Uhr | ONLINE | ZOOM 

Mit der (bevorstehenden) Abgabe der Dissertation kommt das Ende der Promotion endlich in Sicht. Bevor der ersehnte Doktorhut aufgesetzt werden kann, gibt es allerdings noch eine letzte Hürde: die Disputation! In diesem Online-Workshop soll ein erster Überblick über die Modalitäten der Thesenverteidigung gegeben werden. Es wird dargestellt, wie eine effektive Vorbereitung aussehen kann und was bei der Planung der letzten Phase der Promotion zu beachten ist. Konkret wird auch besprochen, wie Themen gefunden werden können und wie sie zur Thesenverteidigung aufbereitet werden. In einem zweiten Teil gibt es die Möglichkeit, konkret zu üben und Feedback zu den eigenen Thesen zu erhalten. 

Max. Teilnehmer*innen: 10

14. Juli: Einstieg in die Promotion

Referentin: Dr. Agnes Schindler
Zielgruppe: Promotionsinteressierte und Promovierende in der Anfangsphase
Sprache: Deutsch
Dienstag, 14. Juli 2020 | 10-12 Uhr | ONLINE | ZOOM

Die Online-Infoveranstaltung richtet sich an alle, die eine Promotion in Betracht ziehen und sich über die Rahmenbedingungen informieren möchten. Studierenden in der Abschlussphase ihres Masters zeigt die Veranstaltung auf, was beim Übergang vom Master zur Promotion zu beachten ist. Sie soll ein realistisches Bild davon vermitteln, welche Herausforderungen eine Promotion an sie stellt – aber auch, welche Chancen die Promotionsphase bietet.

Max. Teilnehmer*innen: 16

15. Juli bis 20. Juli: Karriere und Bewerbung in der Wirtschaft - „Applying in Germany´s Industry”

Referentin: Dr. Heidi Störr
Zielgruppe: deutsche & internationale Promovierende in der Abschlussphase sowie Postdocs
Sprache: Englisch
Termine: Mittwoch, 15. Juli bis Montag, 20. Juli 2020 | ONLINE 

  • Mittwoch, 15. Juli 2020, 15.30 – 20 Uhr: 
    Modul 1 „Applying in Germany‘s Industry“ – Job Search 
     
  • Donnerstag, 16. Juli 2020, 15.30 – 20 Uhr: 
    Modul 2 „Applying in Germany‘s Industry“ – Applications
     
  • Freitag, 17. Juli 2020, 15.30 – 17.15 Uhr: 
    Modul 3 „Applying in Germany‘s Industry“ – Salary calculation & negotiation
     
  • Montag, 20. Juli 2020, 15.30 – 17.15 Uhr: 
    Modul 4 „Working in Germany‘s Industry“ – Working Conditions & Regulations
    (Especially recommended for Internationals.)

This online course will provide information to early career researchers and post-docs who intend to apply for jobs outside academia (ideally within the next year), and who have no or only limited experiences in searching for positions on the labour market.
You are free to sign up for individual modules or the entire course. We kindly ask you to specify in your registration email.

Max. Teilnehmer*innen pro Modul: 12

20. Juli: Arbeitszeugnisse richtig verstehen und selbst erstellen

Referentin: Dr. Heidi Störr
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase sowie Postdocs
Sprache: Deutsch
Termine: Montag, 20. Juli 2020 | 18 – 19.15 Uhr | ONLINE

Arbeitszeugnisse dienen der Bewertung von Arbeitnehmer*innen. Wenn der Arbeitsvertrag mit der Universität oder dem Forschungsinstitut schließlich endet, sollten Sie ein Arbeitszeugnis erhalten. Das Arbeitszeugnis ist ein wichtiger Nachweis für berufsrelevante Erfahrungen und muss notwendigerweise im Stil der Unternehmenswelt und nicht als Empfehlungsschreiben der akademischen Welt erstellt werden. Häufig müssen Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen den Entwurf des Arbeitszeugnisses selbst anfertigen. Dabei gibt es jedoch sehr viel zu beachten.
In diesem Webinar erfahren Sie, welches Ziel ein Arbeitszeugnis hat und welche formellen Anforderungen es erfüllen muss. Sie lernen, wie Sie einen Zeugnisentwurf erstellen können und erhalten Beispielformulierungen. Im letzten Teil sprechen wir über die Sprachcodes, mit denen Zeugnisse interpretieren werden.

Max. Teilnehmer*innen pro Modul: 12

20. bis 24. Juli: Online-Schreibwoche für Promovierende // International Online-Writing Week

Referentin: Dr. Agnes Schindler; Anna Weinand, M.A./M.Ed.
Zielgruppe: Promovierende aller Phasen
Sprache: Deutsch und Englisch
Termine: Montag, 20. Juli bis Freitag, 24. Juli 2020 | ONLINE | Stud.IP und ZOOM

Die „Online-Schreibwoche“ des GUT bietet Promovierenden über fünf Tage hinweg einen Rahmen und Vernetzungsmöglichkeiten für den Schreibprozess ihrer Dissertation. Gestützt durch das Stud.IP-System der Uni Trier arbeiten die Promovierenden von zuhause aus oder aus dem Büro und können sich im Portal virtuell vernetzen und informieren.
Die Teilnehmer*innen werden vom GUT mit einem täglich wechselnden thematischen Rahmenangebot begleitet. Dieses enthält Schwerpunkte zur Planung des Schreibprozesses, dem Umgang mit Schreibblockaden, der Strukturierung und Überarbeitung von Textteilen und der Selbstorganisation und -motivation. Auf von den Teilnehmer*innen eingebrachte Bedürfnisse wird nach Möglichkeit eingegangen.

For five days, the online writing week offers you a virtual (net)working space on Stud.IP to help you focus on your writing assignments as well as socialize with your peers who are also working from home. The Graduate Centre will offer daily support, providing additional material to structure and reflect your writing process. During breaks, participants will have the opportunity to share experiences with each other using the online forum, give each other feedback about their individual progress or simply chat for a couple of minutes.

Max. Teilnehmer*innen: 12

24. bis 28. August: Wissenschaftliche Exposés schreiben - Eine Online Einführung

Referentin: Dr. Agnes Schindler; Désirée Joerg, M.A.; Lisa Schmidt, M.A.
Zielgruppe: Promotionsinteressierte und Promovierende in der Anfangsphase
Sprache: Deutsch
Termine: Montag, 24. August bis Freitag, 28. August 2020 | virtuelle Meetings am Montag und Freitag, dazwischen Einzelarbeit nach individuellem Zeitplan | ONLINE | Stud.IP und ZOOM 

Das Exposé ist eines der Kernstücke – wenn nicht sogar DAS Kernstück – der Bewerbung auf ein Promotionsstipendium und will daher gut durchdacht und aufbereitet sein. Als Zusammenfassung des Forschungsvorhabens ist es aber weit mehr als nur ein verpflichtender Teil von möglichen Bewerbungsunterlagen! Dieser Kurs zeigt auf, wie das wissenschaftliche Exposé und seine Bestandteile auch während der gesamten Promotionsphase immer wieder als Planungsgrundlage hilfreich sein können. 

Wichtige Elemente eines Exposés wie das Abstecken des inhaltlich-thematischen Horizonts, die präzise Definition und Formulierung von Forschungsgegenstand, Problem- und Fragestellung, die wissenschaftlichen Kontextualisierung in Forschungsliteratur und Methodik sowie die Darstellung des anvisierten Zeitplans werden besprochen und die Frage diskutiert, was ein gelungenes Exposé ausmacht.

Der mehrphasige Online-Workshop des GUT unterstützt Promovierende und Promotionsinteressierte bei der Erarbeitung eines wissenschaftlichen Exposés zum eigenen Promotionsprojekt. Bei Interesse können auch eigene Exposé-Entwürfe eingereicht und besprochen werden. 

Max. Teilnehmer*innen: 12

17. September: Drittmitteleinwerbung und Karriereplanung. Förderprogramme der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Referentin: Dr. Gisela Minn, Forschungsreferat
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase & Postdocs
Sprache: Deutsch
Termin: Donnerstag, 17. September 2020 | 10 – 12 Uhr| ONLINE 

Für Nachwuchsforschende im Anschluss an die Promotion bietet die DFG eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Programme zur Förderung von Forschungsprojekten, Bildung wissenschaftlicher Netzwerke, Durchführung internationaler Konferenzen oder zur Unterstützung der wissenschaftlichen Karriereentwicklung.

Max. Teilnehmer*innen: 12

14. bis 18. September: Schreibwoche für Promovierende

Kooperationsveranstaltung des GUT und des Graduiertenprogramms der Universität des Saarlandes (GradUS)

Referentinnen: Dr. Theo Jäger; Tobias Schank, M.A.; Dr. Agnes Schindler; Dr. Barbara Wolf
Ort: Räumlichkeiten des Graduiertenprogramms (GradUS) Universität des Saarlandes | unter   
Umständen alternativ ONLINE | Stud.IP und ZOOM
Zielgruppe: Promovierende aller Phasen
Sprache: Deutsch und Englisch
(English speaking international PhD students are welcome to participate)
Termine: Montag, 14. September bis Freitag, 18. September 2020

Für September ist – wenn die Rahmenbedingungen der Pandemie es ermöglichen – eine Schreibwoche für Promovierende als Präsenzveranstaltung in den Räumlichkeiten des Graduiertenprogramms(GradUS) der Universität des Saarlandes geplant. Bei dieser Kooperationsveranstaltung von GUT und von GradUS arbeiten max. 10 Promovierende (entsprechend der aktuell geltenden Hygienevorschriften) vor Ort im Graduate Centre in Saarbrücken intensiv an ihren Promotionstexten. Sollte eine Präsenzveranstaltung nicht möglich sein, wird die Schreibwoche online durchgeführt.

Sich selbst Zeit zum Schreiben nehmen – ob am Forschungsartikel, einem Konferenzbeitrag oder an der Dissertation – ist aufgrund des oftmals unregelmäßigen und vielseitigen Arbeitsprogramms von Promovierenden nicht einfach. Auch isoliertes Arbeiten am Schreibtisch ohne produktiven Austausch kann eine enorme Hürde darstellen, genauso wie das Hereinfinden in den Schreibprozess nach einer Phase anderer Tätigkeiten, wie zum Beispiel der Lehre während des Semesters.

Die Schreibwoche für Promovierende setzt genau hier an: Über eine Woche hinweg bietet sie Promovierenden aller Fächer einen geregelten zeitlichen wie räumlichen Rahmen für das Arbeiten an ihren Projekten. Wechselnde Blöcke aus konzentrierter Einzelarbeit und gemeinsamen Reflexionsrunden sollen eine produktive und motivierende Arbeitsatmosphäre schaffen, die es ermöglicht, sich intensiv mit bestimmten Arbeitsaufgaben der Promotion auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt hierbei auf der eigenen Schreibleistung, deren zeitlicher Umfang aber individuell gestaltet werden kann.

Die Räumlichkeiten des Graduiertenprogramms der Universität des Saarlandes in Saarbrücken bieten hervorragende Voraussetzungen für die konzentrierte Arbeit sowie für gemeinsame Sitzungen in der Gruppe. Auch für Ruhe- und Entspannungsphasen zwischendurch ist reichlich Platz und Gelegenheit, ebenso für ein freiwilliges Abendprogramm an ausgewählten Tagen.

Zur Reflexion des eigenen Schreibens und zur Klärung spezifischer, individueller Fragestellungen gibt es unter der Woche die Möglichkeit, eine professionelle Schreibberatung auf Deutsch in Anspruch zu nehmen.

Max. Teilnehmer*innen: 10 (= 5 von der Universität Trier und 5 von der Universität des Saarlandes)

24. und 25. September: Drittmitteleinwerbung und Antragstellung: Eine Einführung.

Referentin: Dr. Gisela Minn, Forschungsreferat
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase & Postdocs
Sprache: Deutsch
Termin: Mittwoch, 24. & Donnerstag, 25. September 2020 | jeweils 10 – 12 Uhr| ONLINE

Die Einwerbung von Drittmitteln und die Erarbeitung von Projektanträgen gehören zum wissenschaftlichen Arbeitsalltag. Denn für die Umsetzung einer Forschungsidee braucht man in der Regel Fördergelder. Mit einer jährlichen Bewilligungssumme von 3,4 Mrd. € (2018) gehört die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zu den größten Mittelgebern in Deutschland. Sie bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Förderprogramme an, die sich an Einzelforschende oder Gruppen von Forschenden richten.

Die Veranstaltung stellt am Beispiel der sog. Sachbeihilfe, einem der wichtigsten Förderformate, die Basiselemente eines Drittmittelantrags vor, gibt Hinweise zur Erarbeitung des Antragstextes, informiert über die Unterstützungsmöglichkeiten des Forschungsreferats bei der Antragstellung und erläutert die ersten Schritte im Falle der Projektbewilligung.

Max. Teilnehmer*innen: 12

1. und 2. Oktober: Good Scientific Practice - Protecting Research Integrity

Referent: Dr. Michael Gommel
Zielgruppe: Promovierende aller Phasen
Sprache: Englisch
Termin: Donnerstag, 1. Oktober bis Freitag, 2. Oktober 2020 | 9.30 – 16.15 Uhr | ONLINE

The major objective of the workshop is to know and understand the basic rules and values of the responsible conduct of research in all its stages, according to local, national and international regulations and guidelines. The participants will explore the differences and grey areas between good scientific practice, questionable research practice and scientific misconduct. They will learn how misconduct can be recognized and prevented, and how it should be addressed and dealt with in case it occurs, and what damage it can cause if handled improperly. The participants will learn to develop appropriate solutions for difficult situations in the process of science and receive advice on how to protect their scientific work. They are encouraged to speak with colleagues and the appropriate institutions about mistakes and problems.

The content of the workshop follows the curriculum “Good scientific practice” which was commissioned by and developed in cooperation with the German Research Ombudsman:
Definitions of good scientific practice and scientific misconduct | Degrees and extent of scientific misconduct | Examples for responsible and irresponsible conduct of research | Data and source management | Authorship and the process of publication | Mentoring and supervision | Conflict management: how to deal with scientific misconduct | Reactions to scientific misconduct | Local, national and international guidelines and regulations
The workshop encourages the active involvement of the participants and features the following didactic elements: case discussions, problem based learning in small groups, plenary discussion, information input.

Max. Teilnehmer*innen: 16

2. und 9. Oktober: Akademische Konferenzen organisieren

Referent: Dr. Lutz Schowalter
Zielgruppe: Promovierende aller Phasen & Post Docs
Sprache: Deutsch
Termin: Freitag, 2. Oktober & Freitag, 9. Oktober 2020 | 15 – 18 Uhr | asynchrones Arbeiten vor und zwischen den Terminen, auch als Gruppenarbeit | ONLINE

Der Workshop bietet praxisnahe Hilfestellungen, Leitlinien und Anregungen rund um die Organisation einer Konferenz. Er richtet sich an Promovierende und Nachwuchswissenschaftler*innen, die eine Konferenz planen, über das Ausrichten einer Konferenz nachdenken oder die einfach neugierig darauf sind, was bei einer Konferenzorganisation zu beachten ist. Der Workshop liefert Informationen, ist aber gleichzeitig dialogisch aufgebaut und bietet Raum für Austausch. 

Behandelt werden die Themen:
Warum eine Konferenz organisieren? | Ein Thema finden und evaluieren | Zielgruppe | Projektplanungsstrategien und -methoden | Erste Pläne: Datum, Ort, Format | Konferenz- und Session-Formate | Geld und finanzielle Unterstützung | Der Call for Papers | Die Kommunikation mit Bewerber*innen und Teilnehmer*innen | Werbung für die Konferenz | Die ‚Kleinigkeiten‘: Von Namensschildern über Kaffeepausen zu Parkmöglichkeiten, Hilfskräften, etc. | Die Konferenz selbst | Konferenzmappen, Apps, Webseiten | Nachhaltiger Nutzen der Konferenz: Publikation und Netzwerk

Max. Teilnehmer*innen: 12

6. Oktober: Einstieg in die Promotion

Referentin: Dr. Agnes Schindler
Zielgruppe: Promotionsinteressierte und Promovierende in der Anfangsphase
Sprache: Deutsch
Termin: Dienstag, 6. Oktober 2020 | 10 - 12 Uhr | ONLINE | ZOOM 

Die Online-Infoveranstaltung richtet sich an alle, die eine Promotion in Betracht ziehen und sich über die Rahmenbedingungen informieren möchten. Studierenden in der Abschlussphase ihres Masters zeigt die Veranstaltung auf, was beim Übergang vom Master zur Promotion zu beachten ist. Sie soll ein realistisches Bild davon vermitteln, welche Herausforderungen eine Promotion an sie stellt – aber auch welche Chancen die Promotionsphase bietet.

Max. Teilnehmer*innen: 12

7. Oktober: Überblick Promotionsförderung - vom Einstieg bis zum Abschluss

Referentin: Dr. Agnes Schindler
Zielgruppe: Promotionsinteressierte und Promovierende in der Anfangsphase
Sprache: Deutsch
Termin: Mittwoch, 7. Oktober 2020 | 10 – 12 Uhr | ONLINE |ZOOM

Promovierende, die ihre Promotion (teilweise) durch Stipendien finanzieren wollen oder müssen, sehen sich oft mit vielen Fragen konfrontiert. Diese Veranstaltung bietet einen Überblick über Förderungsmöglichkeiten in den verschiedenen Stadien der Promotion sowie bei Auslandsaufenthalten währenddessen. Weiterhin werden diverse Hinweise zur Antragstellung und zu Auswahlprozessen gegeben.

Max. Teilnehmer*innen: 16

26. Oktober: Gestaltung wissenschaftlicher Poster

Referent: Dr. Matthias Raspe
Zielgruppe: Promovierende aller Phasen
Sprache: Deutsch
Termin: Montag, 26. Oktober 2020 | 9.30 – 17.30 | ONLINE 

Der Workshop deckt unterschiedliche Aspekte wissenschaftlicher Poster als mittlerweile häufig eingesetzte Präsentationsform in verschiedenen Fachrichtungen ab. Als Einführung wird das Poster als Kommunikationsmedium beschrieben, wobei auf Unterschiede zwischen Fachbereichen wie Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften usw. eingegangen wird. Zahlreiche Fallbeispiele und Rahmenbedingungen werden vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmer*innen des Workshops sind daher ausdrücklich dazu eingeladen, ihre eigenen Arbeiten und Materialien, sowie ihre persönlichen Erfahrungen in die Diskussion mit- und einzubringen.
Der zweite Teil konzentriert sich auf die Erstellung effektiver und attraktiver Poster. Ausgehend von den technischen Grundlagen verschiedener Posterelemente wie z.B. Pixel- und Vektorgrafik oder Typographie und Farben werden unterschiedliche Vorgehensweisen zur Erstellung eigener Posterentwürfe besprochen und angewendet. Neben Grundprinzipien von Design und Gestaltung für Text- und Bildinhalte werden verschiedene Ansätze zur Reduzierung zu umfangreicher Inhalte und der damit verbundenen "visuellen Komplexität" vorgestellt. Darüber hinaus wird der Umgang mit vorhandenen Vorlagen (Konferenz, Universität/Forschungsinstitut etc.) thematisiert. Abschließend wird kurz auf die Schritte der Herstellung des Posters sowie die Präsentation am Poster eingegangen. Zahlreiche Beispiele und Praxisübungen runden den Workshop ab.

Max. Teilnehmer*innen: 12

29. Oktober: Theory and design of scientific posters

Referent:         Dr. Matthias Raspe
Zielgruppe:     Promovierende aller Phasen
Sprache:         Englisch

Termin:            Donnerstag, 29. Oktober 2020 | 10 – 17 Uhr | ONLINE

The workshop “Theory and design of scientific posters“ covers different aspects of scientific posters as increasingly popular form of presentation in various scientific disciplines. As an introduction, the poster as communication medium is described, with special attention to the differences among the disciplines such as natural sciences, humanities, social sciences, applied sciences, etc. Several case studies and settings will be presented and discussed. The participants of the workshop are therefore explicitly invited to contribute their own work and material to this discussion. The second part focuses on how to create effective and attractive posters. Starting from the essential technical knowledge of poster ingredients such as pixel vs. vector graphics, typography, colors, etc., different software applications for creating posters are presented and optionally used for initial designs. In addition to basics in design and layout principles for text and image content, several approaches for reducing bulky content and visual complexity will be presented. Finally, the production step as well as the oral presentation itself will be addressed. Numerous examples and hands-on sessions will complete the workshop. 

Max. Teilnehmer*innen: 12

5. November: Auf dem Weg zur Professur

Referentin: Dr. Wiebke Deimann
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase & Postdocs
Sprache: Deutsch
Termin: Donnerstag, 5. November 2020 | 9 – 17 Uhr | ONLINE | ZOOM

Aufgrund der unsicheren Perspektive einer wissenschaftlichen Laufbahn vertrauen viele Wissen- schaftler*innen bei ihren nächsten beruflichen Schritten weitgehend dem Zufall. Dabei lässt sich die wissenschaftliche Karriereentwicklung durchaus strategisch angehen. Spätestens ab der Promotion ist dies ausgesprochen sinnvoll, denn nun müssen viele Entscheidungen eigenständig getroffen, Schwerpunkte gesetzt und ein wissenschaftliches Profil entwickelt werden. 

In diesem Workshop erfahren Sie, worauf es in der Phase zwischen der Promotion und dem Ruf auf eine Professur ankommt. Wonach beurteilen Berufungskommissionen die Bewerber*innen? Was wird in der Postdoc-Phase von Ihnen erwartet? Auf einer strukturierten Grundlage erarbeiten Sie Ihr individuelles wissenschaftliches Portfolio. Damit können Sie Ihren derzeitigen Standort visualisieren und besser einschätzen. Abhängig von Ihrer individuellen Situation, Ihren beruflichen Zielen und privaten Plänen können Sie Ihr Portfolio nun Schritt für Schritt weiter füllen und bewusste Karriereentscheidungen treffen. 

Inhalte: 

  • Karriereziel Hochschulprofessur – Welche Anforderungen muss ich dafür erfüllen? 
  • Standortbestimmung Wissenschaftslaufbahn 
  • Entwicklung eines individuellen wissenschaftlichen Portfolios 
  • Perspektiven: Wohin und in welchem zeitlichen Rahmen möchte ich mich entwickeln? 

Digitaler Workshop via Zoom 

  • Die Trainerin stellt eine Zoomlizenz zur Verfügung, die Teilnehmenden erhalten vorab die Zugangsdaten sowie technische und organisatorische Informationen 
  • Der didaktische Ablauf ist an das digitale Medium angepasst (Pausen, Offline-Phasen für Reflexionsaufgaben, Methodenwechsel etc.) 
  • Die Teilnehmenden erhalten vorab Unterlagen und Übungsaufgaben
  • Methoden weitgehend wie bei Präsenzveranstaltung: Inhaltlicher Input, Gespräche im Plenum und in Kleingruppen, Übungen zur Reflexion und zum Austausch, Ideensammlung am Whiteboard 
  • Protokoll der am Whiteboard erarbeiteten Ergebnisse 

Max. Teilnehmer*innen: 12

6. November: Promoviert? Und nun?

Referentin: Dr. Wiebke Deimann
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase & Postdocs

Sprache: Deutsch
Termin: Freitag, 6. November 2020 | 9 – 17 Uhr | ONLINE | ZOOM


Der Workshop richtet sich an fortgeschrittene Promovierende und Postdocs, die sich mit ihrer weiteren Karriereplanung beschäftigen: Wollen Sie Ihren Fokus auf die wissenschaftliche Laufbahn richten? Und wenn ja – brauchen Sie einen „Plan B“? Wie könnte alternativ Ihre berufliche Entwicklung außerhalb der Universität für Sie aussehen? 

Eine frühzeitige und kontinuierliche Reflexion über die eigenen Motive, Interessen und das individuelle Karriereverständnis helfen zu ergründen, wie eine berufliche Tätigkeit – innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft – aussehen könnte. In der Veranstaltung setzen Sie sich damit auseinander, welche Voraussetzungen Sie für eine wissenschaftliche Karriere erfüllen sollten und welche Hürden und Risiken sich auf dem Weg zur Dauerstelle ergeben könnten. Welche Arbeitsfelder außerhalb der Wissenschaft könnten für Sie infrage kommen? Wie könnten Ihre nächsten Schritte aussehen und wann stehen diese an? 

Inhalte: 

  • Reflexion der individuellen Kompetenzen, Interessen und des eigenen Karriereverständnisses 
  • Daten und Fakten zur wissenschaftlichen Laufbahn in Deutschland 
  • Chancen und Risiken einer wissenschaftlichen Laufbahn 
  • Familienvereinbarkeit in und außerhalb der Universität
  • Orientierung Stellensuche für Promovierte auf dem außeruniversitären Stellenmarkt 
  • Perspektiven und Strategien entwickeln 

Digitaler Workshop via Zoom 

  • Die Trainerin stellt eine Zoomlizenz zur Verfügung, die Teilnehmenden erhalten vorab die Zugangsdaten sowie technische und organisatorische Informationen 
  • Der didaktische Ablauf wird an das digitale Medium angepasst (Pausen, Offline-Phasen für Reflexionsaufgaben, Methodenwechsel etc.) 
  • Teilnehmenden erhalten vorab Unterlagen und Übungsaufgaben
  • Methoden weitgehend wie bei Präsenzveranstaltung: Inhaltlicher Input, Gespräche im Plenum und in Kleingruppen, Übungen zur Reflexion und zum Austausch, Ideensammlung am Whiteboard 
  • Protokoll der am Whiteboard erarbeiteten Ergebnisse 

Max. Teilnehmer*innen: 12

9. November: Kumulativ promovieren

Referent: Dr. Georg Halbeisen
Zielgruppe: Promotionsinteressierte
Sprache: Deutsch
Termin: Montag, 09. November 2020 | 10 – 12 Uhr | ONLINE | ZOOM

In einigen Fachbereichen bietet sich Promovierenden die Option, kumulativ zu promovieren. Dabei erfolgt die Promotionsleistung in Form mehrerer in Fachzeitschriften publizierter Artikel (die genaue Anzahl regelt die jeweilige Promotionsordnung). Gefragt sind vor allem Publikationen in renommierten Fachorganen („Impact Factor“), die die eingereichten Texte in sogenannten „Peer-Review“-Verfahren bewerten und über eine Publikation entscheiden. Oft werden Artikel in Ko-Autorenschaft veröffentlicht, wobei die Eigenständigkeit der Arbeit der Promovierenden erkennbar bleiben muss und auch eine gewisse Anzahl an Artikeln vorausgesetzt wird, in denen der/die Promovierende Erstautor*in ist. Die Promotion findet ihren Abschluss in einem Sammelwerk – der Dissertation –, das die publizierten Artikel erläutert, zusammenfasst und einordnet und vom jeweiligen Promotionsprüfungsausschuss bewertet wird. 

In dieser Informationsveranstaltung werden folgende Themen diskutiert, um Promovierenden die Entscheidung „Kumulativ Promovieren?“ zu erleichtern: 

Welche Projekte eignen sich für eine kumulative Promotion? | Was sind die Vorteile, was mögliche Fallstricke? | Entspricht kumulatives Promovieren meinen Stärken beim wissenschaftlichen Arbeiten? | Wie plane ich eine kumulative Promotion? | Wie wähle ich Veröffentlichungsorgane sinnvoll aus? | Was sind mögliche Schwierigkeiten und wie gehe ich damit um?

Max. Teilnehmer*innen: 12

9. November: Shaping the PhD supervision process together

Referent*in: Dr. Frank Meyer; Dr. Agnes Schindler
Zielgruppe: internationale Promovierende in der Anfangsphase
Sprache: Englisch
Termin: Montag, 09. November 2020 | 9 – 13 Uhr sowie anschließende individuelle Beratungstermine nach Vereinbarung | voraussichtlich ONLINE | ZOOM

Doing a PhD in Germany as an international doctoral researcher faces you with various challenges in everyday scientific work. Also, the supervision process itself might be challenging as well. Therefore, it is important to reflect on the supervision right from the beginning of taking up a PhD. 

This workshop aims at reflecting together on central questions connected with the supervision process by discussing examples and applicable tools:

  • Building a relationship with the supervisor: What would be necessary for me as an international PhD student to efficiently work on the dissertation? What do/can I expect as support from my supervisor here in Germany? What is their role in the supervision process and what is my role? What am I responsible for? 
  • "Pitfalls" of intercultural communication
  • Special aspects of scientific supervision (language competences, expectations on good scientific practice, different working cultures, individual work "needs" – assets and weaknesses)

Max. Teilnehmer*innen: 12

4. Dezember: Endspurt Promotion: Vorbereitung auf Rigorosum und Disputation

Referent: Dr. Ansgar Berger
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase
Sprache: Deutsch
Termin: Freitag, 4. Dezember 2020 | 10 – 12 Uhr & 13 – 15 Uhr | ONLINE | ZOOM 

Mit der (bevorstehenden) Abgabe der Dissertation kommt das Ende der Promotion endlich in Sicht. Bevor der ersehnte Doktorhut aufgesetzt werden kann, gibt es allerdings noch eine letzte Hürde: die Disputation! In diesem Online-Workshop soll ein erster Überblick über die Modalitäten der Thesenverteidigung gegeben werden. Es wird dargestellt, wie eine effektive Vorbereitung aussehen kann und was bei der Planung der letzten Phase der Promotion zu beachten ist. Konkret wird auch besprochen, wie Themen gefunden werden können und wie sie zur Thesenverteidigung aufbereitet werden. In einem zweiten Teil gibt es die Möglichkeit, konkret zu üben und Feedback zu den eigenen Thesen zu erhalten. 

Max. Teilnehmer*innen: 10

11. Dezember: Jenseits von Buch und Druck: wissenschaftliches Publizieren heute

Referentin: Dr. Evgenia Grishina
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase
Sprache: Deutsch
Termin: Freitag, 11. Dezember 2020 | 10.30 – 12 Uhr | ONLINE | ZOOM

Die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen stellt einen wichtigen Aspekt des wissenschaftlichen Arbeitens dar. Im Zentrum des Vortrags für Nachwuchswissenschaftler*innen steht das Publizieren im Open Access im Vergleich zu konventionellen Publikationsformen. Konkret werden folgende Fragen angesprochen: 

  • Welche Unterschiede gibt es zwischen dem konventionellen Publizieren als Print, dem konventionellen digitalen Publizieren und dem digitalen Publizieren im Open Access?
  • Welche Wege des Publizierens gibt es für die Doktorarbeit und für einen wissenschaftlichen Artikel?
  • Warum führt das Publizieren im Open Access zu einer erhöhten Rezeption der Forschung?
  • Wie sehen die Publikationsworkflows bei Verlagen und bei Open Access Repositorien aus?
  • Was ist ein verlagsunabhängiges Publizieren?
  • Welche Publikationsangebote im Open Access Bereich gibt es für verschiedene Fächer?
  • Wie werden bei dem Publizieren im Open Access Rechte von Autor*innen gesichert?
  • Wie erkennt man unseriöse Verlage und Publikationsangebote?
  • Welche Möglichkeiten der infrastrukturellen und finanziellen Unterstützung bietet die Universität Trier für Nachwuchswissenschaftler*innen im Bereich des Open Access Publizierens?

Max. Teilnehmer*innen: 12

Erstellung eines Datenmanagementplans: digitale Forschungsdaten effektiv verwalten und dokumentieren

Referentin: Marina Lemaire, M.A., E-Science Service Center
Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase
Sprache: Deutsch oder Englisch
Termin: nach Bedarf (sobald min. 3 Interessierte zusammenkommen)

Die allgegenwärtige Digitalisierung wirkt sich auf die Art und Weise aus, wie heute geforscht wird. Digitale Forschungsdaten zu sammeln und zu verarbeiten, stellt viele Projekte vor besondere Herausforderungen, die sowohl die Auswahl der Soft- und Hardware betreffen als sich auch auf den gesamten Forschungsprozess selbst auswirken. Aufgrund der hohen Relevanz für die gute wissenschaftliche Praxis und der Tatsache, dass sich Promovierende zu unterschiedlichsten Zeitpunkten ihrer Promotion mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen, bietet das Graduiertenzentrum in Zusammenarbeit mit dem Servicezentrum eScience einen dauerhaften 1-tägigen Kurs zum Forschungsdatenmanagement für die Promotion an.

Veranstaltungen von Promovierenden für Promovierende

Literaturwissenschaftliches Kolloquium

Seit dem Sommersemester 2017 wird Promovierenden der Literaturwissenschaften aller Fächer in diesem Kolloquium die Möglichkeit gegeben, ihre Projekte vorzustellen, Feedback einzuholen und gemeinsam mit Vertreter*innen verschiedener Disziplinen zu diskutieren. Es besteht bereits ein fester Kreis an Teilnehmer*innen. Neue Interessierte sind allerdings nach wie vor herzlich willkommen. Moderiert und geleitet wird das Kolloquium von Eva-Maria Windberger und Britta Colligs (beide Anglistik). Bei Nachfragen und Interesse senden Sie bitte eine E-Mail unter Angabe Ihres Namens und Promotionsfaches an die angegebenen Ansprechpartnerinnen.

Ansprechpartnerinnen

Eva-Maria Windberger (M.Ed.)
Raum: B 352
Tel.: 0651 - 201 - 2303
Fax: 0651 - 201 - 3928
E-Mail: em.windbergeruni-trierde

Britta Colligs (M.A.)
Raum: B 353
Tel.: 0651 - 201 - 2296
Fax: 0651 - 201 - 3928
E-Mail: colligsuni-trierde

"DocColloq" - Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium an der Universität Trier

Das interdisziplinäre Doktorandenkolloquium "DocColloq" wird von Promovierenden für Promovierende organisiert. Weiterführende Informationen sowie aktuelle Termine finden Sie auf der Infoseite des DocColloq.

Fortbildungen weiterer Anbieter

Weiterbildungsveranstaltungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

In der Veranstaltungsdatenbank des Zentrums für wissenschaftliche Nachwuchsförderung und Karriereentwicklung (ZENA) finden Sie weitere Veranstaltungen für alle Nachwuchswissenschaftler*innen.

Hochschuldidaktik

Die Stabstelle Qualitätssicherung (QS) bietet regelmäßig allen Lehrenden Workshops zur hochschuldidaktischen Weiterbildung an. Diese sind auf der Seite www.hochschuldidaktik.uni-trier.de abrufbar.

Weiterbildungsangebote des Referats für Gleichstellung

Das Gleichstellungsreferat der Universität Trier bietet regelmäßig Veranstaltungen für Promovendinnen und Postdocs an. Das Programm „Perspektiven und Praxis“ ist auf der Webseite des Referats www.gleichstellung.uni-trier.de abrufbar.

Weiterbildungsangebote im Rahmen der Universität der Großregion (UniGR)

Die Universität Trier ist eine der Mitgliedsuniversitäten des Verbundes Universität der Großregion, daher können Promovierende der Universität Trier, wenn genügend Kapazitäten in den Kursen vorhanden sind, auch an den Weiterbildungsveranstaltungen für Promovierende der Partneruniversitäten teilnehmen.

Kooperation mit dem IPZ Koblenz

Kurse des Interdisziplinären Promotionszentrums der Universität Koblenz-Landau (IPZ) sind auch für Promovierende der Universität Trier zugänglich. Seit einigen Jahren verbindet das Graduiertenzentrum der Universität Trier (GUT) und das Interdisziplinäre Promotionszentrum der Universität Koblenz-Landau ein reger Austausch.

Da das Kursprogramm des IPZ auch für Sie interessant sein könnte, besteht nun die Möglichkeit an Workshops des Koblenzer Zentrums teilzunehmen. Eine Übersicht über das Kursangebot finden Sie hier: www.ipz.uni-koblenz-landau.de/termine. 

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter folgender E-Mailadresse für die Kurse an und erwähnen bitte, dass Sie an der Universität Trier promovieren: ipzorga@uni-koblenz.de.

Veranstaltung im Rahmen der Kooperation mit dem Qualitätszirkel Promotion (QZP)

Für Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessor*innen und neu berufene Professor*innen in der Anfangsphase ihrer Betreuungsverantwortung bietet das GUT in Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern des QZP jährlich die Weiterbildung "Promotion gut betreut" an.

Seit 2012 bieten die Mitgliedsuniversitäten des QualitätsZirkel Promotion jährlich jeweils den anderthalb- bzw. zweitägigen Workshop "Promotionsbetreuung" an. Dieses Angebot richtet sich exklusiv an die Betreuenden an Universitäten der QZP-Mitglieds-Graduierteneinrichtungen (in der Regel 2 Teilnehmer*innen von jeder Mitgliedsuniversität).

Der nächste Workshop findet am 27./28. Februar 2020 an der Universität Trier statt. Weitere Informationen zum Workshop und zur Anmeldung finden sie hier.

Open Access-Angebote der Universitätsbibliothek

Die Bibliothek der Universität Trier bietet allen Nachwuchswissenschaftler*innen Fördermöglichkeiten durch den Open-Access-Publikationsfonds zur Finanzierung von Publikationen in genuinen Open-Access-Zeitschriften. Mehr dazu hier: http://openaccess.uni-trier.de

Zur Veröffentlichung von Open Access-Publikationen steht auch das institutionelle Repositorium OPUS kostenfrei zur Verfügung: https://www.uni-trier.de/index.php?id=2945 (oder so ähnlich).