Weiterbildung

Das Graduiertenzentrum der Universität Trier bietet diverse Weiterbildungsmöglichkeiten für Promovierende der Universität Trier an, die Sie in Ihrer wissenschaftlichen und beruflichen Orientierung bestmöglich unterstützen sollen. 

Wir laden Sie herzlich ein, auf den folgenden Seiten zu stöbern. Außerdem besteht die Möglichkeit, über den E-Mail-Verteiler des GUT alles Wissenswerte zum Thema Promotion zu erfahren sowie alle wichtigen Informationen zu aktuellen Veranstaltungen, Ausschreibungen und Kursen zu erhalten. Eine formlose E-Mail an gutuni-trierde mit der Bitte zur Aufnahme in den Verteiler genügt.

Programm des Graduiertenzentrum der Universität Trier - 2. Jahreshälfte 2019

12. August bis 30. September wöchentlich: Entspannt Promovieren - Autogenes Training für Promovierende

ACHTUNG: Am 09.09. findet der Kurs einmalig in Raum C 502 statt!

Referentin: Tara Partetzke, M.Sc.
Wöchentlich Montags, 12. August 2019 bis 30. Oktober 2019 | 17 - 17:50 Uhr | C 402

Achtwöchiger Kurs

Das Autogene Training (AT) stellt ein Entspannungsverfahren dar, bei dem sich mittels Selbstsuggestion ein wohltuender Entspannungszustand im gesamten Organismus herbeiführen lässt. Die Trainierenden lernen durch die systematische und wiederholte Vorstellung sog. Formelvorsätze das vegetative Nervensystem, welches u.a. für Herzschlag, Atmung und Gefäße verantwortlich ist, positiv zu beeinflussen. Die dadurch entstehende Entspannung stellt dabei keine Einbildung dar – die positiven Wirkungen des AT sind wissenschaftlich anhand objektiver, psychophysiologischer Maße vielfach belegt!

Auf diese Weise wird langfristig die Stresstoleranz erhöht und simultan physische wie auch psychische Stresssignale verringert. Nach dem erfolgreichen Erlernens des AT kann die Übung örtlich flexibel (z.B. im Büro, zu Hause oder in der Bahn) angewendet werden und benötigt dabei nur wenige Minuten.

Die Grundstufe des AT wird im Rahmen von acht, wöchentlich stattfindender 50-minütiger Gruppensitzungen vermittelt und inhaltlich durch verschiedene Impulse zum Thema Stresssensibilisierung bzw. -bewältigung untermauert.

Die Anwesenheit an der Mehrzahl der Termine ist dringend notwendig. Teilnehmer*innen, welche an dem vorhergegangenen Infovortrag teilgenommen haben, werden bei der Platzvergabe bevorteilt.

Max. Teilnehmer*innen: 12
 

12. bis 16. August: Die Promovierenden Schreibwoche

Betreuung: Dr. Theo Jäger, Dr. Agnes Schindler, Christopher Groß & Tobias Schank
Montag, 12. August - Freitag, 16. August 2019 | Graduate Centre der Universität des Saarlandes


Kooperationsveranstaltung des GUT und des Graduiertenprogramms der Universität des Saarlandes (GradUS)

Sich selbst Zeit zum Schreiben nehmen – ob am Forschungsartikel, einem Konferenzbeitrag oder an der Dissertation – ist aufgrund des oftmals unregelmäßigen und vielseitigen Arbeitsprogramms von Promovierenden nicht einfach. Auch isoliertes Arbeiten am Schreibtisch ohne produktiven Austausch kann eine enorme Hürde darstellen, genauso wie das Hereinfinden in den Schreibprozess nach einer Phase anderer Tätigkeiten, wie zum Beispiel der Lehre während des Semesters.

Die Schreibwoche für Promovierende setzt genau hier an: Über eine Arbeitswoche hinweg bietet sie Promovierenden aller Fächer einen geregelten zeitlichen wie räumlichen Rahmen für das Arbeiten an ihren Projekten. Wechselnde Blöcke aus konzentrierter Einzelarbeit und gemeinsamen Reflexionsrunden sollen eine produktive und motivierende Arbeitsatmosphäre schaffen, die es ermöglicht, sich intensiv mit bestimmten Arbeitsaufgaben der Promotion auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt hierbei auf der eigenen Schreibleistung, deren zeitlicher Umfang aber individuell gestaltet werden kann.

Die Räumlichkeiten des Graduate Centre bieten hervorragende Voraussetzungen für die konzentrierte Arbeit sowie für gemeinsame Sitzungen in der Gruppe. Auch für Ruhe- und Entspannungsphasen zwischendurch ist reichlich Platz und Gelegenheit, ebenso wie für ein freiwilliges Abendprogramm an ausgewählten Tagen.

Der Veranstaltung ist zudem ein einführender Impulsvortrag zur Anregung des eigenen Schreibprozesses vorangestellt. Zur Reflexion des eigenen Schreibens und zur Klärung spezifischer, individueller Fragestellungen gibt es unter der Woche die Möglichkeit, eine professionelle Schreibberatung entweder auf Englisch oder auf Deutsch in Anspruch zu nehmen.

Max. Teilnehmer*innen: 16; d.h. max. 8 Teilnehmer*innen der Universität Trier
Die Beantragung eines Zuschusses für die Übernachtungskosten ist möglich.

01. bis 07. September: Mindful Writing Retreat

Organisatorinnen: Lina Baldus, Britta Colligs & Eva-Maria Windberger
Sonntag, 01. September - Samstag, 07. September 2019 | Abtei Himmerod bei Großlittgen in der Eifel
Zielgruppe: Masterstudierende in der Schreibphase ihrer Abschlussarbeit und Doktorand*innen aller Fächer


Kooperationsprojekt von Promovendinnen des FB II und des GUT
Das erste Mindful Writing Retreat war ein voller Erfolg und geht daher nun in die zweite Runde!

Das Mindful Writing Retreat ist eine Schreibwoche für junge Akademiker*innen und solche, die es werden wollen. Inmitten der Natur und klösterlichen Ruhe der Abtei Himmerod in der Eifel steht das Vorankommen an persönlichen Schreibprojekten und die Weiterentwicklung der eigenen Schreibroutine an erster Stelle. Alle Teilnehmenden folgen einem festgelegten täglichen Ablauf, bestehend aus gemeinsamen Mahlzeiten, Yoga und Meditationen sowie Schreibsitzungen, der die Konzentration optimal auf das Schreiben fokussiert. Ergänzt wird diese Routine durch Workshops und Impulse zu Themen wie der Entwicklung von Achtsamkeitspraktiken im Alltag und dem akademischen Schreiben. Ohne Ablenkungen durch das Internet oder tägliche Erledigungen rückt das Wesentliche der Schreibarbeit in den Mittelpunkt. Das Mindful Writing Retreat bietet somit die perfekte Schreibumgebung, um in den berühmten Flow zu kommen. Neben der direkt sichtbaren Schreibresultate wird man in dieser Woche wertvolle neue Schreibressourcen kennenlernen, frische Inspiration tanken, die Selbstorganisation und -disziplin verbessern und mehr über sich selbst als Schreibende*r herausfinden – all das in einem Umfeld von Gleichgesinnten, die am Austausch über das Schreiben interessiert sind.

Kosten: 340 € p.P. für 6 Nächte (So. bis Sa.) im EZ inkl. Vollpension
Die Beantragung eines Zuschusses für die Übernachtungskosten ist möglich.

Anmeldeschluss: 15. Juli 2019
Max. Teilnehmer*innen: 12

16. September: Sichtbarkeit in der Wissenschaft durch strategisches Selbstmarketing

Referentin: Dr. Wiebke Deimann
Montag, 16. September 2019 | 9-17 Uhr | B 11


Wissenschaftliche Leistung muss sichtbar gemacht werden, wenn sie von der Scientific Community und vielleicht auch darüber hinaus wahrgenommen werden soll. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, ihr Selbstmarketing zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Überzeugendes und authentisches Auftreten wird erprobt, so dass die Teilnehmenden sich Feedback über ihre Wirkung auf andere einholen können. Der Aufbau und die Pflege von Kontakten ist ein wichtiger Faktor für beruflichen Erfolg – innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. Die Teilnehmenden erfahren, wie es ihnen leichter und besser gelingen kann, ins Gespräch zu kommen, und welche Veranstaltungen jeweils für sie interessant sein könnten (Tagungen, Netzwerktreffen, Vereinssitzungen, Messen etc.). Marketing und Kontaktpflege erfolgen zunehmend auch über digitale Kanäle: Wie lassen sich Twitter, LinkedIn, ResearchGate und Co. gezielt nutzen? Einem erfolgreichen, positiven Selbstmarketing stehen häufig innere Hürden im Weg. Daher werden in der Veranstaltung Mindsets vorgestellt, die ein selbstbewusstes Auftreten beeinträchtigen können, und Möglichkeiten aufgezeigt, die inneren Hürden zu überwinden.


Max. Teilnehmer*innen: 12

23. September: Gestaltung wissenschaftlicher Poster

Referent: Dr. Matthias Raspe
Montag, 23. September 2019 | 9.30-17.30 Uhr | B 11

Der Workshop deckt unterschiedliche Aspekte wissenschaftlicher Poster als mittlerweile häufig eingesetzte Präsentationsform in verschiedenen Fachrichtungen ab. Als Einführung wird das Poster als Kommunikationsmedium beschrieben, wobei auf Unterschiede zwischen Fachbereichen wie Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften usw. eingegangen wird. Zahlreiche Fallbeispiele und Rahmenbedingungen werden vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmer*innen des Workshops sind daher ausdrücklich dazu eingeladen, ihre eigenen Arbeiten und Materialien sowie ihre eigenen Erfahrungen in die Diskussion mit- und einzubringen.

Der zweite Teil konzentriert sich auf die Erstellung effektiver und attraktiver Poster. Ausgehend von den technischen Grundlagen verschiedener Posterelemente wie z.B. Pixel- und Vektorgrafik, Typographie und Farben werden unterschiedliche Vorgehensweisen zur Erstellung eigener Posterentwürfe besprochen und angewendet. Neben Grundprinzipien von Design und Gestaltung für Text- und Bildinhalte werden verschiedene Ansätze zur Reduzierung zu umfangreicher Inhalte und der damit verbundenen „visuellen Komplexität“ vorgestellt. Darüber hinaus wird der Umgang mit vorhandenen Vorlagen (Konferenz, Universität/Forschungsinstitut etc.) thematisiert. Abschließend wird kurz auf die Schritte der Herstellung des Posters sowie die Präsentation am Poster eingegangen. Zahlreiche Beispiele und Praxisübungen runden den Workshop dabei ab.

Max. Teilnehmer*innen: 12

25. September: Wissenschaftskommunikation - Schreibtraining

Referent: Hannes Schlender
Mittwoch, 25. September 2019 | 9-17 Uhr | D 031

Das Schreibtraining verfolgt einen integrativen Ansatz, der das spezifisch wissenschaftliche Umfeld in den Fokus rückt: Dabei machen wir die Teilnehmenden mit einzelnen Kommunikationsformaten wie 30-Sekunden-Botschaft, Pressemitteilung, Kurznachricht oder Wissenschaftsreportage vertraut und vermitteln ihnen Grundkenntnisse für die Erstellung entsprechender Texte. Wir trainieren mit Ihnen, sich selbst und ihre Forschung medienwirksam zu präsentieren, Kernbotschaften einem kritischen Publikum zu vermitteln sowie diese Botschaften schriftlich medienwirksam zu fixieren.

Darüber hinaus lernen die Wissenschaftler*innen in unseren Seminaren aber auch die Grundzüge der Medienarbeit, der strategischen Ausrichtung von Wissenschaftskommunikation sowie deren Methoden und Techniken kennen. So stellen wir sicher, dass die Teilnehmenden ihre Kommunikationsarbeit in einen größeren Kontext stellen, sie langfristig ausrichten und in den Dienst ihrer Institution stellen können. Wir verdeutlichen den Forschenden, dass Wissenschaft mit Bürger*innen proaktiv in einen Austausch treten muss, um Akzeptanz und Verständnis gewinnen und erhalten zu können.

Die Bedeutung institutioneller Kommunikation, die in der Regel von den Kommunikationsabteilungen verantwortet wird, erfährt in unseren Seminaren eine besondere Betonung: Die Forschenden werden so zu natürlichen Verbündeten der Kommunikator*innen von Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen.

Max. Teilnehmer*innen: 12

26. & 27. September: Good Scientific Practice - Protecting Research Integrity

Referent: Dr. Michael Gommel
Donnerstag, 26. September 2019 | 9.30-17.45 Uhr | P 1
Freitag, 27. September 2019 | 9.15-13.30 Uhr | P 1

The major objective of the workshop is to know and understand the basic rules and values of the responsible conduct of research in all its stages, according to local, national and international regulations and guidelines. The participants will explore the differences and grey areas between good scientific practice, questionable research practice and scientific misconduct. They will learn how misconduct can be recognized and prevented, and how it should be addressed and dealt with in case it occurs, and what damage it can cause if handled improperly. The participants will learn to develop appropriate solutions for difficult situations in the process of science and receive advice on how to protect their scientific work. They are encouraged to speak with colleagues and the appropriate institutions about mistakes and problems.

The content of the workshop follows the curriculum “Good scientific practice” which was commissioned by and developed in cooperation with the German Research Ombudsman:
Definitions of good scientific practice and scientific misconduct | Degrees and extent of scientific misconduct | Examples for responsible and irresponsible conduct of research | Data and source management | Authorship and the process of publication | Mentoring and supervision | Conflict management: how to deal with scientific misconduct | Reactions to scientific misconduct | Local, national and international guidelines and regulations
The workshop encourages the active involvement of the participants and features the following didactic elements: case discussions, problem based learning in small groups, plenary discussion, information input.

Max. Teilnehmer*innen: 16

10. & 11. Oktober: Doktorandenfahrt nach Brüssel

Organisatorinnen: Jana Bartuli & Mirjam Huber
Donnerstag, 10. Oktober - Freitag, 11. Oktober 2019

Kooperationsprojekt mit den Promovierenden des FB V
Die diesjährige Doktorandenfahrt findet nach Brüssel (Belgien) statt, um einen Einblick in die Arbeit der Europäischen Institutionen zu erhalten. Derzeit ist geplant, die Europäische Kommission und den Rat der Europäischen Union zu besuchen. Des Weiteren ist es möglich, während der frei zur Verfügung stehenden Zeit die Stadt Brüssel und ihre Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Diese Exkursion wird vom GUT bezuschusst. Interessierte sind herzlich willkommen und können sich beim GUT (gut@uni-trier.de) bis zum 13. September 2019 anmelden. Als weitere Ansprechpartnerin bezüglich der Doktorandenfahrt steht Frau Bartuli (bartuli@uni-trier.de) zur Verfügung.

Max. Teilnehmer*innen: 25

11. & 12. Oktober: Angewandte Datenanalyse mit R

Referent: Dr. Thomas Zimmermann
Freitag, 11. Oktober 2019 | 9-17 Uhr | B 121 (PC-Pool)
Samstag, 12. Oktober 2019 | 9-14 Uhr | B 121 (PC-Pool)

Zielgruppe: Promovierende mit Grundkenntnissen in R (beispielsweise in der Veranstaltung „R-Grundlagenkurs“ vermittelt)

Der Kurs richtet sich an Promovierende, die R zur Datenanalyse verwenden möchten. Dabei werden folgende Themenbereiche behandelt:

  1. Lineares Regressionsmodell, insbesondere Diagnostiken, Modellspezifikation und -selektion
  2. Generalisierte lineare Modelle (bspw. binäre abhängige Variablen)
  3. Simulationsbasierte Methoden zur Modellwahl und Inferenz

Im Rahmen der Veranstaltung wenden die Teilnehmer*innen die oben genannten Verfahren unmittelbar an.

Max. Teilnehmer*innen: 15

12. Oktober: Akademische Konferenzen organisieren

Referent: Dr. Lutz Schowalter
Samstag, 12. Oktober 2019 | 9-18 Uhr | A 6

Der Workshop bietet praxisnahe Hilfestellungen, Leitlinien und Anregungen rund um die Organisation einer Konferenz. Er richtet sich an Promovierende und Nachwuchswissenschaftler*innen, die eine Konferenz planen, die über das Ausrichten einer Konferenz nachdenken oder die einfach neugierig darauf sind, was bei einer Konferenzorganisation zu beachten ist. Der Workshop liefert Informationen, ist aber gleichzeitig dialogisch aufgebaut und bietet Raum für Austausch.

Behandelt werden die Themen:
Warum eine Konferenz organisieren? | Ein Thema finden und evaluieren | Zielgruppe | Projektplanungsstrategien und -methoden | Erste Pläne: Datum, Ort, Format | Konferenz- und Sessionformate | Geld und finanzielle Unterstützung | Der Call for Papers | Die Kommunikation mit Bewerbern und Teilnehmern | Werbung für die Konferenz | Die ‚Kleinigkeiten‘: Von Namensschildern über Kaffeepausen zu Parkmöglichkeiten, Hilfskräften, etc. | Die Konferenz selbst | Konferenzmappen, Apps, Webseiten | Nachhaltiger Nutzen der Konferenz: Publikation und Netzwerk

Max. Teilnehmer*innen: 20

18. Oktober: Rationeller lesen und exzerpieren

Referentin: Dr. Petra Hank
Freitag, 18. Oktober 2019 | 11-19 Uhr | B 11

Lesen macht schlau. Viel lesen macht viel schlauer. Alles leicht gesagt, wenn die Zeit knapp ist. Wer mit den richtigen Techniken des Lesens und Exzerpierens an Texte herangeht, ist schneller fertig, hat mehr behalten, die entscheidenden Informationen herausgezogen und sich trotz Informationsflut die Freude am Lesen erhalten.

Inhalt des Seminars ist das Vorstellen und (kurze) Einüben entsprechender Techniken.

Max. Teilnehmer*innen: 12

18. Oktober: Matlab - Grundlagenkurs

Referent: Dr. Manfred Ries
Freitag, 18. Oktober 2019 | 9-18 Uhr | Raum E 9 PC-Pool (Linux-Pool)

Das Softwarepaket Matlab hat sich in den vergangen Jahren zu einem Standardwerkzeug für die Berechnung und Visualisierung numerischer Problemstellungen in den Bereichen Forschung, Industrie und Lehre entwickelt. Im Rahmen dieses Kurses sollen Interessierte ohne Matlab-Vorkenntnisse erste Einblicke in die vielfältigen Funktionalitäten dieser Programmumgebung und -sprache erhalten.

Es werden Grundlagen in den folgenden Bereichen vermittelt:
Linux-Befehle und Matlab-GUI | Datentypen, Operatoren, Kontrollstrukturen| Matrizenrechnung | Grafische Darstellung |Toolboxes | Ausblick: Verwandte Programmierumgebungen

Die Inhalte der Veranstaltung werden im kontinuierlichen Wechselspiel zunächst vom Dozenten vorgestellt und anschließend von den Teilnehmer*innen praktisch umgesetzt.

Max. Teilnehmer*innen: 21

21. Oktober: Besprechungen zielführend moderieren

Referentin: Dr. Eva Reichmann
Montag, 21. Oktober 2019 | 9-17 Uhr | A 6

Moderierte Besprechungssituationen zeichnen sich durch eine klare Vorgehensweise und Zielsetzung aus – dabei helfen Moderationsmethoden, Strukturvorgaben und Gesprächsstrategien. Welche Methoden jeweils geeignet sind, hängt von Besprechungsanlässen, Zusammensetzung der Teilnehmenden, Rahmenbedingungen – und von den persönlichen Präferenzen des/der Moderator*in in Bezug auf die Gestaltung von Kommunikationsprozessen ab.

Im akademischen beruflichen Alltag sind Sie, abhängig von Ihrem Fachbereich, mit unterschiedlichen Besprechungskulturen und -settings konfrontiert: Team-Meetings im kollegialen Umfeld laufen meist anders ab als z.B. Gremiensitzungen oder Besprechungen mit hierarchie- und fachgrenzenüberschreitenden Teilnehmer*innen.
Eine Sonderform im akademischen Umfeld stellt die Moderation von Tagungsbereichen dar – hier herrscht in sozial- oder geisteswissenschaftlichen Fächern eine andere Tagungs-Gesprächskultur als in MINT-Fächern. Diese unterschiedlichen Anforderungen werden im Workshop thematisiert und die Gesprächsgrundlagen für die verschiedenen beruflichen Besprechungskulturen berücksichtigt.
Im Workshop arbeiten Sie an den Grundlagen von effektiver Besprechungsmoderation und vertiefen exemplarische Inhalte durch Fallbeispiele. Sie lernen, wie man Besprechungen oder Meetings effizient vor- und nachbereitet und wie man sie in der Durchführung begleitet. Sie erweitern Ihre Kompetenzen als Diskussionsleiter*in und trainieren Ihre Fähigkeiten in den Bereichen Konversation, Moderation, Visualisierung und Umgang mit Gruppenprozessen.

Max. Teilnehmer*innen: 12

23. Oktober: Einstieg in die Promotion

Referentin: Dr. Agnes Schindler
Mittwoch, 23. Oktober 2019 | 10-12 Uhr | A 6

Zielgruppe: Promotionsinteressierte
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die eine Promotion in Betracht ziehen und sich über die Rahmenbedingungen informieren möchten. Studierenden in der Abschlussphase ihres Masters zeigt die Veranstaltung auf, was beim Übergang vom Master zur Promotion zu beachten ist. Sie soll ein realistisches Bild davon vermitteln, welche Herausforderungen eine Promotion an Sie stellt – aber auch welche Chancen die Promotionsphase bietet.

Max. Teilnehmer*innen: 30
Anmeldungen sind möglich, spontane Teilnahmen sind jedoch ebenso willkommen.

24. Oktober: Infovortrag "Kumulativ promovieren"

Referent: Dr. Georg Halbeisen
Donnerstag, 24. Oktober 2019 | 10-12 Uhr | A 6

Zielgruppe: Promotionsinteressierte

In einigen Fachbereichen bietet sich Promovierenden die Option, kumulativ zu promovieren. Dabei erfolgt die Promotionsleistung in Form mehrerer in Fachzeitschriften publizierter Artikel (die genaue Anzahl regelt die jeweilige Promotionsordnung). Gefragt sind vor allem Publikationen in renommierten Fachorganen („Impact Factor“), die die eingereichten Texte in sogenannten „Peer-Review“-Verfahren bewerten und über eine Publikation entscheiden. Oft werden Artikel in Ko-Autorenschaft veröffentlicht, wobei die Eigenständigkeit der Arbeit der Promovierenden erkennbar bleiben muss und auch eine gewisse Anzahl an Artikeln vorausgesetzt wird, in denen der/die Promovierende Erstautor ist. Die Promotion findet ihren Abschluss in einem Sammelwerk – der Dissertation –, das die publizierten Artikel erläutert, zusammenfasst und einordnet und vom jeweiligen Promotionsprüfungsausschuss bewertet wird.

In dieser Informationsveranstaltung werden folgende Themen diskutiert, um Promovierenden die Entscheidung „Kumulativ promovieren?“ zu erleichtern:
Welche Projekte eignen sich für eine kumulative Promotion? | Was sind die Vorteile, was mögliche Fallstricke? | Entspricht kumulatives Promovieren meinen Stärken beim wissenschaftlichen Arbeiten? | Wie plane ich eine kumulative Promotion? | Wie wähle ich Veröffentlichungsorgane sinnvoll aus? | Was sind mögliche Schwierigkeiten und wie gehe ich damit um?

Max. Teilnehmer*innen: 30

31. Oktober: Überblick Promotionsförderung - vom Einstieg bis zum Abschluss

Referentin: Dr. Agnes Schindler
Donnerstag, 31. Oktober 2019 | 12-14 Uhr | D 032

Promovierende, die ihre Promotion (teilweise) durch Stipendien finanzieren wollen oder müssen, sehen sich oft mit vielen Fragen konfrontiert. Diese Veranstaltung bietet einen Überblick über Förderungsmöglichkeiten in den verschiedenen Stadien der Promotion sowie bei Auslandsaufenthalten währenddessen. Weiterhin werden diverse Hinweise zur Antragstellung und zu Auswahlprozessen gegeben.

Max. Teilnehmer*innen: offen
Anmeldungen sind möglich, spontane Teilnahmen sind jedoch ebenso willkommen.

07. November: Wissenschaftliche Exposés schreiben - eine Einführung

Referenten: Dr. Georg Halbeisen & Dr. Agnes Schindler
Donnerstag, 7. November 2019 | 12-14 Uhr | D 032

Zielgruppe: Promotionsinteressierte und Promovierende in der Anfangsphase

Das Exposé ist eines der Kernstücke – wenn nicht sogar DAS Kernstück – der Bewerbung auf ein Promotionsstipendium und will daher gut durchdacht und aufbereitet sein. Als Zusammenfassung des Forschungsvorhabens ist es aber weit mehr als nur ein verpflichtender Teil von möglichen Bewerbungsunterlagen!

Diese Veranstaltung zeigt auf, wie das wissenschaftliche Exposé und seine Bestandteile auch während der gesamten Promotionsphase immer wieder als Planungsgrundlage hilfreich sein kann.

Wichtige Elemente eines Exposés wie das Abstecken des inhaltlich-thematischen Horizonts, die präzise Definition und Formulierung von Forschungsgegenstand, Problem- und Fragestellung, die wissenschaftlichen Kontextualisierung in Forschungsliteratur und Methodik sowie die Darstellung des anvisierten Zeitplans werden besprochen und die Frage diskutiert, was ein gelungenes Exposé ausmacht.

Max. Teilnehmer*innen: offen

08. November: Wissenschaftskommunikation - Medientraining

Referent: Dirk Hans
Freitag, 08. November 2019 | 9-17 Uhr | DM 32/35

Das Training bereitet die Teilnehmenden auf die Interaktion mit Online-, Print-, Hörfunk- und Fernsehjournalisten vor. Neben einem grundlegenden Verständnis für mediale Prozesse und die Arbeitsweise von Journalisten vermittelt das Training eine umfassende Vorbereitung für zukünftige Interviews, so dass die Interaktion mit Journalisten nicht mehr als Belastung, sondern als Chance wahrgenommen wird, die es zu ergreifen gilt. Der umfangreiche praktische Teil des Trainings erfolgt vor einem professionellen Kamera-Setup – der stressigsten und zugleich lehrreichsten Form der medialen Interaktion. Im Medientraining wird viel gelacht. Eine angenehme Atmosphäre unterstützt den Lernprozess und erleichtert das angstfreie Ausprobieren.

Wesentliche Inhalte:
Funktionsweise der Medien | Wieso Wissenschaft kommunizieren? | Kernbotschaften und gute Statements | Strategien zur Fehlervermeidung | Die optimale Vorbereitung | Medial entdeckt werden.

Max. Teilnehmer*innen: 12

14. November: Gutachten für Studierende schreiben

Referentin: Prof. Dr. Helga Schnabel-Schüle
Donnerstag, 14. November 2019 | 12 - 14 Uhr | D 032

Als Mitarbeiter*innen oder Lehrbeauftragte betreuen Promovierende die Studierenden in den Fächern mit. Ein Teil dieser Aufgaben umfasst, für die Studierenden Gutachten oder Empfehlungsschreiben zu formulieren, wenn diese sich beispielsweise auf Plätze im Rahmen von Austauschprogrammen oder auch auf Studienstipendien bewerben.
Für viele Promovierende stellt dies in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung dar: Wie gehe ich mit Anfragen von Studierenden für ein Gutachten um? Welche Elemente sollte solch ein Empfehlungsschreiben umfassen? Wie kann ich die bisherigen akademischen Leistungen sprachlich adäquat qualitativ einordnen?

In dieser Veranstaltung erhalten Promovierende einen Überblick zu folgenden Themen sowie Hinweise und Tipps zum Verfassen von Gutachten und Empfehlungsschreiben für Studierende:
Arten von Gutachten und Empfehlungsschreiben für Bewerbungen auf Stipendien und Auslandsprogramme | Anfragen von Studierenden für ein Gutachten begegnen und ggf. Absagen aussprechen | Hilfreiche Unterlagen zur Vorbereitung im persönlichen Gespräch und zum Verfassen des Gutachtens | Qualitative Einschätzung der Bewerber | Hilfreiches Vokabular für frei formulierte Texte | Berücksichtigung besonderer Umstände

Max. Teilnehmer*innen: offen

15. November: Projektmanagement der eigenen Doktorarbeit

Referent: Dr. Theo Jäger
Freitag, 15. November 2019 | 9-17 Uhr | N 2

Die erfolgreiche Durchführung von Projekten prägt den modernen Berufsalltag in der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sehr deutlich. Neben der eigentlichen Routinearbeit müssen Arbeitskräfte von heute daher oft auch projektbasierte Zusammenarbeit leisten und ihre Projekte effizient abwickeln können.

Die Methoden des Projektmanagements ermöglichen den verantwortlichen Personen eine systematische und durchdachte Definition sowie Planung ihrer Projekte. Hierzu gehören insbesondere die detaillierte Analyse und Festlegung der Ziele, Organisation, Strukturierung, Zeitplanung, Ressourcen und Risiken des jeweiligen Projekts. Auch für die Umsetzung und den Abschluss eines Projekts existieren verschiedene Tools und Steuerinstrumente, die sich erfolgreiche Projektleiter*innen aneignen sollten. Aus der Arbeitswelt generierte Inhalte und Erfahrungswerte sollen dabei auf das Promotionsfeld übertragen werden.
Dieser Workshop vermittelt den teilnehmenden Promovierenden die Grundlagen des Projektmanagements und führt sie mittels eines Phasenmodells in die gängigen Methoden der Definition, Planung und Umsetzung von Projekten ein. Über den theoretischen Input hinaus erfolgt während des Workshops auch eine direkte praktische Anwendung der vorgestellten Methoden als Gruppenarbeiten.

Max. Teilnehmer*innen: 12

15. November: Endspurt Promotion: Vorbereitung auf Rigorosum und Disputatio

Referent: Dr. Ansgar Berger
Freitag, 15. November 2019 | 12-14 Uhr | DM 32/35

Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase
Mit der (bevorstehenden) Abgabe der Dissertation kommt das Ende der Promotion endlich in Sicht. Bevor der ersehnte Doktorhut aufgesetzt werden kann, gibt es allerdings noch eine letzte Hürde: die Disputation! In diesem Vortrag soll ein erster Überblick über die Modalitäten der Thesenverteidigung gegeben werden. Es wird dargestellt, wie eine effektive Vorbereitung aussehen kann und was bei der Planung der letzten Phase der Promotion zu beachten ist. Konkret wird auch besprochen, wie Themen gefunden werden können und wie sie zur Thesenverteidigung aufbereitet werden. Am Ende des Vortrags werden außerdem Fragen des Publikums gesammelt und beantwortet.

Max. Teilnehmer*innen: 12

21. & 22. November: Präsentationstraining - Stimme und Körper

Referentin: Dipl.-Schauspielerin Susanne Engelhardt
Donnerstag, 21. November 2019 | 10-17 Uhr | Gästeraum (Mensa)
Freitag, 22. November 2019 | 10-17 Uhr | Gästeraum (Mensa)

Laptop und Beamer einschalten, Folien aufrufen – und Ihr Vortrag präsentiert sich von selbst? Sie denken, ein Auftritt vor Publikum gestaltet sich so leicht? Ein Vortrag oder eine Präsentation vor Publikum ist jedoch mehr als dies. Haben Sie sich schon einmal gefragt: Wie wirke ich während der Präsentation auf mein Publikum und wie nimmt mich mein Publikum wahr? Eigen- und Fremdwahrnehmung während einer Präsentation differieren nicht selten voneinander. In diesem Seminar wird der Fokus auf den körperlichen und stimmlichen Ausdruck beim Präsentieren gelegt.

Diplom Schauspielerin Susanne Engelhardt sucht zusammen mit den Teilnehmenden individuelle Antworten auf folgende Fragen:
Was ist Präsenz? | Und wie kann ich meine Präsenz vor Publikum steigern? | Wie unterstützt/ hindert mich Stimme und stimmlicher Ausdruck beim Präsentieren? | Wie geht stimmschonendes Sprechen? | Wie erlange ich die Aufmerksamkeit meines Publikums? | Wie gelingt Kontakt zum Publikum? | Kann man Souveränität üben? Welche Strategien helfen im Umgang mit Nervosität?
Neben einer theoriegestützten Input-Phase, trainieren sie in einem geschützten Raum, vor Publikum ihre Stimme und ihren Körper als Medium zu nutzen, damit Sie sich und Ihre Inhalte optimal präsentieren.

Max. Teilnehmer*innen: 12

29. & 30. November: Einführung in LaTeX

Referent: Tobias Kranz, M.Sc.
Freitag, 29. November 2019 | 9-17 Uhr | B 121 (PC-Pool)
Samstag, 30. November 2019 | 9-17 Uhr | B 121 (PC-Pool)

Als Gegenentwurf zum klassischen Textverarbeitungsprogramm ist die Verwendung von LaTeX bei wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen nicht mehr wegzudenken. Der Nutzer arbeitet mithilfe eines Quellcodes, in welchem sämtliche Formatierungsregeln festgelegt werden. Die Ausgabe erfolgt direkt als (druckfertiges) PDF-Dokument.

Die Einführung richtet sich generell an Doktoranden aller Fachbereiche. Insbesondere empfiehlt sich ein Umstieg zu LaTeX bei der Verwendung von Formeln, Tabellen, Graphiken, Verzeichnissen und Verlinkungen innerhalb des Dokuments. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist die Erstellung professioneller Präsentationen.

Der Kurs besteht aus drei Teilen:
1. Erste Schritte (wichtige Befehle, Sonderzeichen, einfache Formeln, häufige Fehler, Hilfe zur Selbsthilfe)
2. Wissenschaftliche Arbeit (Formatierung, Gliederung, Fußnoten, Zitierung, Tabellen, Graphiken)
3. Erstellung einer Präsentation (Gliederung, Listen, Anordnung von Graphiken)

Das Textsatzsystem LaTeX ist Opensource und die benötigte Software (Distribution und Editor) kostenlos. Eine große und hilfsbereite Community runden die Liste der Vorteile ab. Die Teilnehmer*innen sollen lernen, aktiv nach Problemlösungen im Internet zu suchen.
Der Kurs findet an PCs statt, an welchen LATeX bereits installiert ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitte vorab an tobias.kranz@uni-trier.de.

Max. Teilnehmer*innen: 15

06. Dezember: Wissenschaftliches Publizieren

Referentin: Dr. Evgenia Grishina
Freitag, 06. Dezember 2019 | 10.15-11.45 Uhr | Schulungsraum der UB (Raum 11a)

Die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen stellt einen wichtigen Aspekt des wissenschaftlichen Arbeitens dar. Wissenschaftliche Reputation wird zu einem großen Teil an der Publikationsliste und an der Rezeption der Forschungsergebnisse in der Fachwelt gemessen. Wie kann die Rezeption von Publikationen in der wissenschaftlichen Community erhöht werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Seminars, der zum einen Einblick in die allgemeinen Fragen des wissenschaftlichen Publizierens vermittelt und zum anderen einen ausdrücklichen Fokus auf das Publizieren im Open Access setzt.

Max. Teilnehmer*innen: 15

12. & 13. Dezember: Erstellung eines Datenmanagementplans: digitale Forschungsdaten effektiv verwalten und dokumentieren

Referentin: Marina Lemaire
Termin 1: Donnerstag, 12. Dezember 2019 | 9.30-17 Uhr | DM 255
Termin 2: Freitag, 13. Dezember 2019 | 9.30-17 Uhr | DM 255

Die allgegenwärtige Digitalisierung wirkt sich auf die Art und Weise aus, wie heute geforscht wird. Digitale Forschungsdaten zu sammeln und zu verarbeiten, stellt viele Projekte vor besondere Herausforderungen, die sowohl die Auswahl der Soft- und Hardware betreffen als sich auch auf den gesamten Forschungsprozess selbst auswirken. Zudem fordern Drittmittelgeber und Wissenschaftsorganisationen die Forschenden zunehmend auf, sich dem Open Science Gedanken zu öffnen und FAIRe Forschungsdaten bereitzustellen. Dies alles macht eine vorausschauende, sensible Planung und Dokumentation hinsichtlich der anfallenden Daten und Ergebnisse notwendig. Ein geeignetes Werkzeug hierfür ist der Datenmanagementplan (DMP). Er definiert und dokumentiert Rahmenbedingungen, Verantwortlichkeiten, konkrete Strategien zur Erstellung und Verarbeitung, zu Umfang und Sicherung sowie ggf. späterer Veröffentlichung der Forschungsdaten.

Der eintägige Workshop führt die Teilnehmer*innen in die Erstellung eines DMPs mithilfe des RDMO-Tools (rdmorganiser.github.io/) ein. Sie lernen die Teilaspekte eines DMPs kennen und beginnen, einen DMP für ihr Forschungsvorhaben zu entwickeln.
Für eine zielgruppenspezifische Ausrichtung des Workshops ist aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung für diesen Workshop bis spätestens zum 28. November unter Angabe der Forschungsfrage/n, den Untersuchungsmaterialen und den angewendeten Methoden notwendig. Die Teilnehmer*innen mit ähnlichen Interessen bezüglich des FDMs werden in zwei Gruppen aufgeteilt, um in der Gruppe gemeinsam Lösungen zu den verschiedenen DMP-Fragen zu diskutieren.

Max. Teilnehmer*innen pro Gruppe: 8

Veranstaltungen von Promovierenden für Promovierende

Literaturwissenschaftliches Kolloquium

Seit dem Sommersemester 2017 gibt es ein regelmäßiges Kolloquium für alle Promovierende der Literaturwissenschaften. Als Präsentationskolloquium wird hier die Möglichkeit geboten, das eigene Projekt vorzustellen, Ideen auszutauschen und Feedback einzuholen. Darüber hinaus wird es auf die Literaturwissenschaften zugeschnittene Veranstaltungen und Workshops zur Promotionsförderung geben. 

Interessierte sind bei den Treffen des Kolloquiums jederzeit herzlich willkommen.

Termine:

  • TBA

Um eine vorherige Kontaktaufnahme per E-Mail an das Organisator*innen-Team wird gebeten. 

Ansprechpartnerinnen

Eva-Maria Windberger (M.Ed.)
Raum: B 352
Tel.: 0651 - 201 - 2303
Fax: 0651 - 201 - 3928
E-Mail: em.windbergeruni-trierde

Britta Colligs (M.A.)
Raum: B 353
Tel.: 0651 - 201 - 2296
Fax: 0651 - 201 - 3928
E-Mail: colligsuni-trierde

"DocColloq" - Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium an der Universität Trier

Das interdisziplinäre Doktorandenkolloquium "DocColloq" wird von Promovierenden für Promovierende organisiert. Weiterführende Informationen sowie aktuelle Termine finden Sie auf der Infoseite des DocColloq.

Fortbildungen weiterer Anbieter

Weiterbildungsveranstaltungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

In der Veranstaltungsdatenbank des Zentrums für wissenschaftliche Nachwuchsförderung und Karriereentwicklung (ZENA) finden Sie weitere Veranstaltungen für alle Nachwuchswissenschaftler*innen.

Hochschuldidaktik

Die Stabstelle Qualitätssicherung (QS) bietet regelmäßig allen Lehrenden Workshops zur hochschuldidaktischen Weiterbildung an. Diese sind auf der Seite www.hochschuldidaktik.uni-trier.de abrufbar.

Weiterbildungsangebote des Referats für Gleichstellung

Das Gleichstellungsreferat der Universität Trier bietet regelmäßig Veranstaltungen für Promovendinnen und Postdocs an. Das Programm „Perspektiven und Praxis“ ist auf der Webseite des Referats www.gleichstellung.uni-trier.de abrufbar.

Weiterbildungsangebote im Rahmen der Universität der Großregion (UniGR)

Die Universität Trier ist eine der Mitgliedsuniversitäten des Verbundes Universität der Großregion, daher können Promovierende der Universität Trier, wenn genügend Kapazitäten in den Kursen vorhanden sind, auch an den Weiterbildungsveranstaltungen für Promovierende der Partneruniversitäten teilnehmen.

Kooperation mit dem IPZ Koblenz

Kurse des Interdisziplinären Promotionszentrums der Universität Koblenz-Landau (IPZ) sind auch für Promovierende der Universität Trier zugänglich. Seit einigen Jahren verbindet das Graduiertenzentrum der Universität Trier (GUT) und das Interdisziplinäre Promotionszentrum der Universität Koblenz-Landau ein reger Austausch.

Da das Kursprogramm des IPZ auch für Sie interessant sein könnte, besteht nun die Möglichkeit an Workshops des Koblenzer Zentrums teilzunehmen. Eine Übersicht über das Kursangebot finden Sie hier: www.ipz.uni-koblenz-landau.de/termine. 

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter folgender E-Mailadresse für die Kurse an und erwähnen bitte, dass Sie an der Universität Trier promovieren: ipzorga@uni-koblenz.de.

Veranstaltung im Rahmen der Kooperation mit dem Qualitätszirkel Promotion (QZP)

Für Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessor*innen und neu berufene Professor*innen in der Anfangsphase ihrer Betreuungsverantwortung bietet das GUT in Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern des QZP jährlich die Weiterbildung "Promotion gut betreut" an