Netzwerk Essstörung Trier

Das Netzwerk wurde 2013 gegründet. Es soll Betroffene, Angehörige und Fachleute über die unterschiedlichen Krankheitsbilder von Essstörungen, ihre Entstehung und ihre Behandlung informieren und den Zugang zu regionalen Behandlungsangeboten erleichtern. Mitglieder des Netzwerkes sind Experten unterschiedlicher Berufsgruppen (ärztliche und psychologische Psychotherapeuten, Ärzte, MitarbeiterInnen von Beratungsstellen sowie ErnährungsberaterInnen, GynäkologInnen uvm.). Es werden regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen für unterschiedliche Berufsgruppen (u.a. ärztliche und psychologische Psychotherapeuten) sowie Informationsveranstaltungen (z.B. für Angehörige von Essgestörten) veranstaltet.
 

Im Masterstudiengang fanden Lehrveranstaltungen im Rahmen von forschungs- und projektorientierten Modulen zum Thema statt (Schwerpunkt Arbeit mit Angehörigen von Essgestörten).

Im Rahmen eines Vertiefungsseminars im Masterstudiengang wurde von den Studierenden Informationsmaterial zu dem Thema Prävention von Essstörungen an Schulen zusammengestellt. Die Broschüre soll Lehrpersonen in ihrem Umgang mit dem Thema Essstörungen unterstützen. Die Broschüre finden Sie hier.

Ab Wintersemester 2019/20 können aus Termingründen keine weiteren Fortbildungs- und Lehrveranstaltungen mehr angeboten werden. Anfragen von Betroffenen, Angehörigen und Kolleg*innen werden weiter beantwortet.

 

Verantwortlich in der Abteilung: Dr. Karoline Weiland-Heil

Kooperationspartner/innen: Dr. Werner Schaan (Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier, Abteilung Psychosomatik der Schmerzmedizin der Inneren Medizin, Chefarzt Dr. Schürmeyer)